IT-Infrastruktur

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IT-Infrastruktur für Unternehmen:
Hardware, Software, Cloud, Server, Nutzen und Security

Die IT-Infrastruktur und Informationstechnik, Hardware (Infrastructure) sind in der Wirtschaftsinformatik laut Definition die Grundlage der Datenverarbeitung. Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und bedeutet frei übersetzt „Unterbau“. Gut funktionierende Informationstechnik und Datenverarbeitung sind ein wichtiger Teil des Unternehmenserfolgs. Sie interessieren sich für IT Infrastruktur? Dann Sind Sie hier genau richtig. Dieser Artikel enthält alle wichtigen Informationen zum Thema EDV & IT-Infrastruktur. Dieser Beitrag konzentriert sich auf klassische IT-Systeme und strebt mit dem Content danach, bei Google ganz oben zu listen. Alle Geräte und Komponenten der IT haben eines gemeinsam: Sie sind sehr wichtig für Nutzer und ermöglichen unser berufliches sowie soziales Leben. Ohne IT-System-Infrastruktur und Informationsmanagement funktioniert heute kaum noch etwas. Wir sind als IT-Dienstleister Ihr Partner für Planung, Aufbau und Optimierung von IT Technologien, Netzwerk Lösungen, Security und Service. Effiziente Kommunikation und Zusammenarbeit der Mitarbeiter und Kunden sind für den Erfolg eines Unternehmens unabdingbar. Dafür benötigen Sie ein funktionierendes IT-Infrastruktur-Netzwerk, um alle Komponenten und Elemente Ihrer ITK und EDV zu verbinden, erfahren Sie mehr.

 

  1. IT-Infrastruktur für Unternehmen:
    Hardware, Software, Cloud, Server, Nutzen und Security
    1. IT-Infrastruktur muss zuverlässig, leistungsstark und sicher sein 
    2. Was ist IT-Infrastruktur? Übersicht: So funktioniert der Bereich EDV und Content
      1. Übersicht über Ebene der IT Infrastrukturen, Virtualisierung und Services im Unternehmen
        1. Die leidige Suche nach Dokumenten oder Dateien bearbeiten: Mehr über Computing- & IT Facts erfahren
      2. Eine zuverlässige Netzwerkinfrastruktur: Tipps zur Instandhaltung der IT
        1. Eine effektive Informationstechnik, Digitalisierung und Datenverarbeitung: Das ABC der zuverlässigen IT-Infrastruktur
        2. Die IT-Systeme sind die Grundlage für Anwendungssoftware: Storage und weitere Artikel der IT-Infrastruktur
        3. IT Infrastrukturen sind alle Inhalte und Werkzeuge im Zusammenhang mit der Informationstechnik und Datenverarbeitung
      3. IT-Infrastruktur: Alles, was für einen reibungslosen Betrieb erforderlich ist
      4. Mit Informationstechnik, Datenverarbeitung und IT-Services die Tätigkeiten effektiv ausführen
    3. Anforderungen im Business: Wie ausfallsicher muss IT sein?
    4. Business Software: Anwendungen benötigen eine stabile IT-Infrastruktur.
    5. Computing im Betrieb: Netzwerkinfrastruktur als stabile Basis.
      1. IT-Infrastruktur-Dienstleistungen: Organisation, Verwaltung und Betreuung der Informationstechnik.
      2. Mit Beratung Bedürfnisse im Bereich Netzwerke und IT analysieren
      3. Computernetzwerk: Welche Anforderungen und Faktoren bestimmen die Form der IT-Infrastruktur?
      4. IT-Infrastruktur richtig einsetzen: Design der Infrastructure, Architektur und IT-Services
      5. Weitere Möglichkeiten lokal oder vom Cloud Provider: Gibt es Alternativen zur IT-Infrastrukturumgebung?
      6. Facts über Cloud-Infrastruktur: Wollen Sie mehr erfahren?
      7. Welche Skalierbarkeit und Flexibilität der IT erfüllen zukünftige Aufgaben?
      8. Digitale Infrastrukturen, Wissen und Wissensinfrastruktur für bessere Zusammenarbeit
      9. Kritische Infrastruktur (KRITIS)
      10. Geschichte der Infrastruktur
  2. IT-Infrastruktur-Sicherheit:
    Übersicht über Leistungen, IT-Security, Redundanz
      1. Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit sichern die Geschäftsabläufe: Was macht IT Infrastruktur sicher?
      2. Konsolidierung und Security: Wollen Sie mehr über IT Produkte der IT-Infrastruktur erfahren?
      3. Systemhaus: Strategischer Partner für IT-Infrastruktur, Virtualisierung und gute Dienste in Hamburg.
      4. Übersicht: Wie funktioniert Einführung oder technische Optimierung der IT Infrastruktur?
      5. Technische IT-Infrastruktur ist für Aufbau und Betreiben der Informationstechnologie unverzichtbar.
      6. IT-Infrastruktur, Computer, Tipps & Support und andere Themen und Services
        1. Standards und Normen für Informationsmanagement, IT-Infrastruktur und Management
        2. Finden Sie News, Tipps, Links und Karriere zum Thema
        3. Systemhaus in Hamburg bietet IT-Infrastrukturservice, Beratung, Ideen, News und vieles mehr
        4. Eine stabile IT-Infrastruktur ist das Fundament einer Organisation, möchten Sie mehr erfahren?

 

IT-Infrastruktur muss zuverlässig, leistungsstark und sicher sein 

Neben der Bereitstellung einer modernen IT-Infrastruktur, IT-Landschaft, Rechenzentren und eigentlichen Dienstleistungen gehören zu den Aufgaben des Systemhauses auch andere Leistungen wie Infrastrukturplanung, Infrastrukturinstallation, Infrastrukturbetreuung, Infrastrukturwartung, Infrastruktursicherheit Management, IT-Sicherheit und Security der IT-System-Infrastruktur in 19 Zoll Racks, Rechnerräumen, Rechenzentren (RZ) oder an den Arbeitsplätzen. Informationstechnik muss zuverlässig, leistungsstark und sicher sein. Die Betriebs- und Informationssicherheit hat oberste Priorität. Ob es sich um ein kleines Handwerksunternehmen mit einer geringen Anzahl von Mitarbeitern oder einen multinationalen Konzern handelt, alle Firmen benötigen eine gut funktionierende und moderne Infrastrukturwerkzeuge und IT Infrastruktur. Ohne eine ordnungsgemäße IT-Infrastruktur können die User nicht mit Geschäftskunden und Geschäftspartnern kommunizieren. Die elektronische Datenverarbeitung (EDV) und der Content bearbeiten haben ebenso den Anforderungen an Security und von Steuerbehörden und Gesetzgebern zu entsprechen.

 

Serverraum Serverschrank

 

Was ist IT-Infrastruktur? Übersicht: So funktioniert der Bereich EDV und Content

Der Begriff "IT-Infrastruktur" bezeichnet in der Wirtschaftsinformatik im Allgemeinen die gesamten ITK-Anlagen und Software. Sie enthält auch notwendige infrastrukturelle Änderungen und Maßnahmen, damit bestimmte Anwendungen benutzt werden können und Bearbeiten ermöglichen. Die Netzwerkinfrastruktur beinhaltet alle Gebäude, Kommunikationsdienste, Produkte, Güter, Maschinen und Programme, mit denen die Informationsverarbeitung automatisiert werden. Die Coronakrise hat viele Angestellte gezwungen, von zu Hause aus zu arbeiten. Mobiles Arbeiten wird als Homeoffice bezeichnet und ist eine Chance, aber auch Herausforderung an die IT Infrastrukturen. Eine gute IT sollte diese Herausforderung bewältigen. Was ist Bestandteil der Infrastruktur-Einrichtungen? Erfahren Sie, was sie umfasst:

  • IT sind alle im Rechnernetz integrierten Computersysteme, Bildschirme, Drucker,
  • Betriebssysteme, Anwendungen, Programme eines modernen Unternehmens,
  • Internetleitung, Breitbandanschluss, WAN, Router, Security, Datenschutz,
  • Alle an das Computersystem angeschlossenen Peripheriegeräte,
  • Server, Storage, Switch und IT-Komponenten des Unternehmens,
  • Netzwerktechnik, Peripheriegeräte, Backup,
  • Alle Baumaßnahmen, die für den EDV-Betrieb notwendig sind,
  • Serverschrank (Rack), Serverraum, Data Center oder Rechenzentrum (RZ),
  • Versorgungsleistungen, Netzwerkkabel, Doppelbodensysteme,
  • Windows, Linux, digital Clouds, IT-Landschaft,
  • Sicherheit, Managed Dienste, Computing,
  • Bild und Content bearbeiten, Rechenzentren,
  • Navigation und Karriere, Schulung der Mitarbeiter,
  • Beschaffung der Systeme, Consulting,
  • Wissensmanagement, Informationsmanagement, Data Management,
  • Enzyklopädie, Fragen beantworten,
  • Beschaffungsmanagement, Apps,
  • Wirtschaftsinformatik,
  • Enterprise Networking,
  • IT-Service, Netzwerk im Unternehmen,
  • Outsourcing-Management,
  • Anmelden, Training und Mitarbeitersensibilisierung bezeichnet die Sicht auf Gefährdungen,
  • Definitionen und Whitepaper mobile Hard Device und IT-Services,
  • Sicherheitsmaßnahmen, Kühlung, USV, Zutritt, Datensicherung und andere Artikel,
  • Wissensmanagement, Microsoft Produkte,
  • Beschaffung, Navigation durch die Vielzahl an Angebote und Möglichkeiten
  • Partner für Virtualisierung, Redundanz und vieles mehr,
  • Microsoft Partner für Unternehmen,
  • Planung, Aufbau, Optimierung und Konsolidierung der Tecnologien und Lösungen,
  • Sicherheit im Internet und der Daten,
  • Mitarbeiter im Homeoffice, mobile Lösungen.

 

Übersicht über Ebene der IT Infrastrukturen, Virtualisierung und Services im Unternehmen

Die Suche nach der Definition findet zum Thema IT-Infrastruktur-Einrichtuungen: Jede Ebene kann als "Nutzung" betrachtet werden. IT wird der höheren IT Infrastrukturebene über die untere Ebene zur Informationsverarbeitung bereitgestellt. Die obere Infrastrukturebene hat keine Möglichkeit, den untergeordneten Prozess der IT-Infrastrukturebene direkt zu beeinflussen, das Planungsrecht des Prozesses gehört weiterhin der unteren Ebene.

 

Die leidige Suche nach Dokumenten oder Dateien bearbeiten: Mehr über Computing- & IT Facts erfahren

Als Manager unterstützen wir Sie bei der Einschätzung des Ist-Zustandes Ihrer Infrastrukturumgebung. Mit unserer langjährigen Erfahrung mit IT-Systemen sind wir Ihr richtiger Partner, um die Informationstechnologieinfrastruktur strukturiert zu analysieren und Infrastrukturoptimierungen aufzuzeigen. Als Unternehmer können Sie sicher sein, dass Ihre Netzwerkinfrastruktur Ihren geschäftlichen Tätigkeiten und Ziele bestmöglich entspricht. Jede Aktivität im Computing spiegelt die Bedürfnisse des Benutzers wider: Zum Beispiel die Suche nach Daten, Dateien oder Treffern in einer Datenbank zum Content bearbeiten. Im Idealfall sollen Benutzer nicht viel Zeit mit hartnäckigem Suchen nach Dokumenten in der Netzwerkinfrastruktur verbringen.

 

Eine zuverlässige Netzwerkinfrastruktur: Tipps zur Instandhaltung der IT

Genau wie die Informationssicherheit trägt eine stabile und sichere IT dazu bei, Gefahren oder Bedrohungen zu verhindern, wirtschaftliche Verluste zu vermeiden und Risiken zu minimieren, die durch elementare Gefährdungen verursacht werden. Zur zuverlässigen IT gehört auch die Infrastrukturinstandhaltung der Technik und Software. Sach- und Betriebsstörungs-Schäden der IT-Infrastruktur sind in ihrer Auswirkung zu begrenzen oder besser zu vermeiden.

 

IT Infrastruktur

 

Eine effektive Informationstechnik, Digitalisierung und Datenverarbeitung: Das ABC der zuverlässigen IT-Infrastruktur

Die Informationstechnikinfrastruktur ist die Gesamtheit aller Komponenten, die zur Digitalisierung und Automatisierung der Informationsverarbeitung (Datenverarbeitung) und Content bearbeiten benutzt werden, beispielsweise Gebäude, Kommunikationsdienste, Computersysteme, Geräte und Anwendungen. Jede Infrastrukturkomponente ist kontinuierlich an sich ändernde Erwartungen anzupassen. Stellen Sie eine effektive Informationstechnik und Datenverarbeitung in Ihrer Organisation sicher. Welche Herausforderungen begegnen Firmen beim Aufbau und der Anpassung der IT Infrastruktur? 

 

Die IT-Systeme sind die Grundlage für Anwendungssoftware: Storage und weitere Artikel der IT-Infrastruktur

Die IT- und Netzwerk-Infrastrukturen beschreiben alle materiellen und immateriellen Güter, mit denen Anwendungssoftware (Programme) ausgeführt werden. Sie bezieht sich auf die gesamte Hardware, Software und alle baulichen Veränderungen sowie strukturellen Maßnahmen, die zur Verwendung bestimmter Betriebssysteme und Anwendungen erforderlich sind. Beispielsweise ist das Betriebssystem die Grundvoraussetzung für die Ausführung von Anwendungen und das EDV-System inklusive Storage ist das Fundament für Betriebssysteme und Netzwerkdienste zum Content bearbeiten im Business.

IT-System-Services

 

IT Infrastrukturen sind alle Inhalte und Werkzeuge im Zusammenhang mit der Informationstechnik und Datenverarbeitung

Technisch gesehen beinhaltet die IT alle Inhalte im Zusammenhang mit der internen Informationstechnik und Datenverarbeitung. Von Computern mit Prozessoren und anderer Komponenten (zum Beispiel Hauptspeicher) über Anwendungen und Betriebssysteme bis hin zu allen verfügbaren Installationen von Netzwerktechnologien (Switches, Router) und IT-Sicherheit. Die Technik beinhaltet Rechnernetze und Serversysteme, zum Beispiel Domänencontroller oder Terminalserver sowie Storage. Die Verbindung zwischen IT-Geräten, Betriebssystem und Anwendungen (im Client-Server-Modell) ist ebenfalls Bestandteil der Infrastruktur-Einrichtungen.

Datenverarbeitung EDV

 

IT-Infrastruktur: Alles, was für einen reibungslosen Betrieb erforderlich ist

Zusätzlich zu den Inhalten der Endbenutzerinfrastruktur gibt es Produkte und bauliche sowie strukturelle Maßnahmen, die nur indirekt mit der Informationstechnologie zusammenhängen, wie Klimaanlage und Kühlung für Rechner, Netzwerkschränke und EDV-Räume. Alles, was für einen reibungslosen Betrieb erforderlich ist, ist Bestandteil der Infrastrukturen, insbesondere IT-Sicherheit, Security und Datenschutz. Für einen Betrieb ist es wichtig, dass die Umgebung gut funktioniert und optimal in die Geschäftsprozesse integriert ist. Die IT-Umgebung muss sich jedoch kontinuierlich an ihre Umgebung anpassen und weiterentwickeln. So befindet sich die Entwicklung neuer Programme häufig im Zusammenhang mit neuen Geschäftsanforderungen, Gesetzesänderungen oder Security.

IT-Infrastruktur Server Storages

 

Mit Informationstechnik, Datenverarbeitung und IT-Services die Tätigkeiten effektiv ausführen

Die IT-Infrastruktur der Informationstechnik und Datenverarbeitung sollten so organisiert sein, dass die Arbeit und das Content bearbeiten effektiv ausgeführt werden. Ein kluger Ansatz ist die Verwendung lokaler Rechner und der internen Cloud (Private Cloud) des Betriebes, auf die User mittels Workstation oder "Thin Clients" zugreifen, die jeweils nur für ihre Arbeit erforderliche Tätigkeiten bestimmt sind. Dies erleichtert auch die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen, so dass die Vorschriften der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des neue BDSG erfüllt werden.
Die externe Cloud ist Teil der IT-Infrastruktur. Vorteile der Cloud sind Kosten- und Zeitersparnis sowie Flexibilität. Organisationen brauchen Rechner und Softwarelösungen nicht selbst kaufen, sondern die erforderlichen Infos, Rechenleistung und Anwendungskapazität von professionellen Anbietern mieten. Zu überlegen ist, ob wichtige Firmendaten in der Cloud gespeichert werden. Risiken mögen schwerwiegender sein als Vorteile. Wenn die Cloud aufgrund von technischen Fehlern, Malware oder Hackerangriffen ausfällt, ist der gesamte Geschäfts- oder Produktionsprozess gelähmt. Je mehr Verbindungen zum Cloud-Anbieter bestehen, desto stärker ist die Abhängigkeit.

 

Anforderungen im Business: Wie ausfallsicher muss IT sein?

Die Hardware und IT-Infrastruktur-Einrichtungen im Business beinhaltet Computertechnologie, Rechner, PCs, Workstations, Notebooks, Peripherie sowie Netzwerke, Zentralrechner, Speichersysteme (Storages), Datenverteiler (Switches) und Netzwerktechnologien wie Patchfelder, Patchpanel und Kabel sowie Peripheriegeräte wie Tastaturen, Scanner, Bildschirme, Drucker. Die EDV-Infrastruktur ermöglicht die interne und externe Nutzung digitaler Inhalte, beispielsweise in Form einer Internetverbindung.
Um die IT-Infrastruktur, Informationstechnik und wertvolle Dateien vor potenziellen Angreifern zu schützen, sind im Unternehmen Netzwerkschrank, unterbrechungsfreie Stromversorgung und Firewalls im Einsatz, die schädliche Software (Malware) zu blockieren, damit sie niemals in das Rechnernetz eindringen. Um Datenverlust in zu verhindern, werden Anlagen wie Schutztechnik, Klimaanlage, RAID, NAS und Datensicherung genutzt.
Ein Lastausgleich (Load Balancing ) ist eine Möglichkeit, Netzwerk-Umgebungen effizient und ausfallsicher zu machen. Und nun? Ohne Betriebssystem und Programme sind die IT-Geräte der EDV-Infrastruktur nicht sinnvoll nutzbar.

IT-Infrastruktur Server Client Lösungen

 

Business Software: Anwendungen benötigen eine stabile IT-Infrastruktur.

Obwohl Anwendungen, die Mitarbeitern auf Workstation-Computern zur Verfügung stehen, immateriell sind, sind sie Bestandteil der materiellen Güter und Werkzeuge der IT Infrastruktur. Dies sind zum Beispiel Browser, Industriesoftware, Datenbanksysteme und Office-Programme, zu denen auch Netzwerkdienste und -rechner gehören, beispielsweise Dateiserver, Storage, Intranet, VPNs, Druck- oder E-Mail.
Netzwerkdienste werden von internen Benutzern des Betriebes und auch von externen Benutzern benutzt. Zu diesem Zweck werden normalerweise verschlüsselte VPNs bereitgestellt. Die im Unternehmen verwendeten Programme und zugehörige Lizenzen sind aufzuzeichnen und zu verwalten. In größeren IT-Umgebungen ist eine Bestandsaufnahme und Bestandsverfolgung (Dokumentation) aller IT-Systeme der IT-Infrastruktur sinnvoll. Der Verzeichnisdienst Active Directory (AD) von Microsoft wird genutzt, um das Business Rechnernetz zu verwalten. Exchange hilft bei der Verwaltung von E-Mails, bietet Terminverwaltung, Aufgabenorganisation und Kontaktverwaltung. Microsoft Lync und Microsoft SharePoint sind ebenfalls eine der Lösung, die die Kommunikation unterstützt und als Basis eine funktionierende EDV-Infrastruktur benötigen. Um eine perfekt funktionierende Umgebung für das Business zu gewährleisten, verwenden viele Firmen eine Überwachung oder Monitoring, mit der alle Bereiche der Informationstechnologie überwacht werden, ebenfalls eine Fernwartung.

 

Computing im Betrieb: Netzwerkinfrastruktur als stabile Basis.

Das Netzwerk ist die Grundlage aller digitalen Kommunikation, Datenverarbeitung und Computing. Dies beinhaltet alle Komponenten, die sich auf die Datenübertragung zwischen verschiedenen Geräten oder Standorten beziehen. Abhängig von der Größe des Betriebes besteht ein Rechnernetz nur aus dem Switch und Router, über Peer-to-Peer und NAS bis hin zu einer verteilten redundanten IT mit vielen Netzwerkkomponenten. In den meisten Fällen ergänzen sich drahtgebundene (LAN) und drahtlose (WLAN) Netzwerke. Insbesondere mit zunehmender Menge mobiler Endgeräte ist die drahtlose Kommunikation immer wichtiger. Die Netzinfrastruktur sollte gut strukturiert sein.

 

IT-Infrastruktur-Dienstleistungen: Organisation, Verwaltung und Betreuung der Informationstechnik.

Das Informationsmanagement erweitert die technische IT um institutionelle und personelle Ressourcen. Die institutionelle IT-Infrastruktur (Informationsinfrastruktur) beinhaltet Gesetze und Standards, die sich auf die technische IT (Datenschutzrichtlinien) und die Organisationsstrukturen (EDV-Abteilungen) auswirken. Die EDV-Infrastruktur beinhaltet die Benutzer und das Fachwissen (Administratoren), die für die Infrastrukturkonzeption, Infrastrukturwartung, Infrastrukturbetreuung, Infrastrukturservices und den Infrastrukturbetrieb der Informationstechnik und Datenverarbeitung erforderlich sind.

 

Mit Beratung Bedürfnisse im Bereich Netzwerke und IT analysieren

Die Basis für das Infrastrukturdesign ist das Infrastrukturanforderungsprofil. Dies beinhaltet vor allem die Auswahl von Diensten und IT-Services. Datenverarbeitung, Kommunikationsdienste wie E-Mail, Messaging, Social Media, Kalender und Telekommunikation sind für jeden Betrieb eine Grundvoraussetzung der Geschäftstätigkeit. Dazu gehören auch Anwendungen wie CRM-Lösungen, ERP-Systeme, Dokumentenmanagement oder Projektmanagement sowie spezielle Branchenlösungen oder CAD, Multimedia und vieles mehr.

 

Computernetzwerk: Welche Anforderungen und Faktoren bestimmen die Form der IT-Infrastruktur?

Jede Firma hat ganz spezielle individuelle Ansprüche, die sich auf die IT Infrastruktur und das erforderliche Computersystem auswirken. Es gibt viele verschiedene Faktoren, die die Form des Computernetzwerks bestimmen. Die Mitarbeiteranzahl ist ein wichtiger Faktor, die das Rechnernetz zu erfüllen hat und die erforderliche Leistung des Zentralrechners bestimmt. Die spezifische Infrastrukturauswahl und Infrastrukturdienste bestimmt die Struktur der IT-Systeme, zum Beispiel die Art und Größe des EDV-Raums, das Ausmaß der Netzwerkerweiterung sowie den Kauf und Betrieb von Zentralrechnern, Speicher und Anwendungen. Bei der Planung ist die Skalierbarkeit zu beachten, damit sich ändernde Voraussetzungen in Zukunft erfüllt werden. Daher muss ein gewisses Maß an Flexibilität der Infrastrukturkomponenten vorhanden sein. Infrastrukturerweiterungen müssen störungsfrei implementiert werden können. Derzeit beginnen viele Organisationen im Rahmen der digitalen Transformation, Netzwerk-Systeme durch Cloud-Komponenten zu ersetzen. Im Vergleich zu herkömmlichen Netzwerkinfrastrukturen, die auf klassischer Infrastrukturtechnologie basieren, sind sie kostengünstiger, frei skalierbar und sicherer. 

 

IT-Infrastruktur richtig einsetzen: Design der Infrastructure, Architektur und IT-Services

Die Infrastrukturarchitektur (Datenarchitektur) ist ein Leitfaden für das Gesamtdesign der Informationstechnik und der Rechnersysteme. Die vorhandene Serverinfrastruktur, ihre Schnittstellen und die zur Organisation der Landschaft verwendeten Verwaltungsinstanzen werden kombiniert. Beispiele für die Verwaltung sind Tools zur Optimierung der Last- und Kapazitätszuweisung, Infrastruktursicherungssysteme sowie Sicherheitstechniken und -tools zur Vermeidung von Fehlern und Ausfällen. Neben der Bestandsaufnahme und Klassifizierung aller vorhandenen Anwendungen, die im IT-Betrieb Geschäftsprozesse abbilden, verwaltet die Anwendungsarchitektur die Schnittstellen und Beziehungen zwischen Programmen, um einen reibungslosen Informationsfluss und Datensicherheit in der EDV-Infrastruktur sicherzustellen. Mit der Modernisierung Ihrer IT-Systeme stellen Sie die digitale Transformation sicher und schaffen eine digitale Arbeitsstätte, die von den Mitarbeitern effektiv genutzt wird.

 

Weitere Möglichkeiten lokal oder vom Cloud Provider: Gibt es Alternativen zur IT-Infrastrukturumgebung?

Cloud-Dienste werden für viele Aufgaben verwendet. Die Entscheidung, ob lokal oder in der Cloud (Data Center), ist etwas schwierig. Es ist davon auszugehen, dass beide Infrastrukturtechnologien nebeneinander existieren und genutzt werden. Der größte Vorteil von Cloud-Lösungen besteht darin, dass Anbieter die Verfügbarkeit sicherstellen und die Lösungen sehr flexibel sind, um der Organisation gerecht zu werden. Es hat den Vorteil, dass Investitionen in lokale Infrastrukturen, Ausfallsicherheit, Redundanz und Kapazität entfallen.

Viele Organisationen sehen die Tatsache, dass ihre eigenen Dateien von Drittanbietern gespeichert und gehostet werden und nicht mehr ihrer eigenen Souveränität unterliegen, als nachteilig. Datenschutzfragen spielen auch eine wichtige Rolle. Anbieter, die ihre Cloud-Produkte als IT Infrastruktur nur in der Europäischen Union oder in Deutschland betreiben, sind strenge europäische oder deutsche Datenschutzbestimmungen einzuhalten, andere vielleicht lockere. Prüfen Sie sorgfältig, welchen Cloud-Infrastrukturanbieter Sie für welche Aufgabe auswählen.

 

Facts über Cloud-Infrastruktur: Wollen Sie mehr erfahren?

Die Cloud-Infrastruktur stellt Ressourcen bereit, benötigt aber selbst Ressourcen, um zu existieren. Der Begriff „Cloudinfrastruktur“ beschreibt diese beiden Aspekte. Cloud-Infrastruktur ist aus Anwendersicht gleichbedeutend mit abstrakten Ressourcenpools, die beliebig genutzt werden. Für Cloud-Infrastrukturbetreiber bedeutet das Thema leistungsstarke Anbindungen, Systeme, Hardwareserver, Netzwerkkomponenten und Speichersysteme, sowie Anwendungen und IT-Security.

 

Welche Skalierbarkeit und Flexibilität der IT erfüllen zukünftige Aufgaben?

Die Anforderung an eine gute Informationstechnik ändert sich ständig. Es ist davon auszugehen, dass der Ansatz schneller, größer, komplexer auch in Zukunft für alle Komponenten der Informationstechnik und Datenverarbeitung entscheidend ist. Bei der Planung und Einrichtung einer Infrastrukturlandschaft sollten mögliche Entwicklungen sowie Raum für Erweiterungen und Änderungen berücksichtigt werden. Informationstechnik sollte skalierbar und flexibel entworfen werden. Es muss machbar sein, die Server- und Speicherkomponenten der IT Infrastruktur zu erweitern, um der ständig wachsenden Datenmenge gerecht zu werden. Das Rechnernetz sollte skalierbar sein, um einer zunehmenden Beanspruchung gerecht zu werden. Es muss machbar sein, neue Ansprüche mit Erweiterung oder mit Änderungen an der vorhandenen IT zu integrieren.

 

Digitale Infrastrukturen, Wissen und Wissensinfrastruktur für bessere Zusammenarbeit

Die digitale EDV-Infrastruktur ist ein Teil der Kommunikationsinfrastruktur, mit der digitale Dienste wie das Internet genutzt werden können. Breitbandzugang und stabile Stromversorgung sind Voraussetzungen für leistungsfähige digitale Infrastrukturen. Die digitale Infrastrukturen in der Stadt umfassen meist kostenlose WLAN-Netze oder Hotspots, Computer und Smartphones können mit ihr direkt auf das World Wide Web zugreifen. Die Wissensinfrastruktur der Gesellschaft sind Einrichtungen, die die Produktion, Verteilung und Nutzung von Informationen bestimmen. Sie organisieren, wie diese Informationen in soziales und persönliches Wissen umgewandelt und übernommen werden. Die Migration von Service- und Wartungsprozessen in die Cloud ist ein Schritt in der digitalen Transformation von Serviceunternehmen und einer besseren Zusammenarbeit.

 

Kritische Infrastruktur (KRITIS)

Infrastrukturen sind gemäß Definition im Allgemeinen alle öffentlichen und privaten Einrichtungen, die notwendig sind, um angemessene Dienstleistungen für das allgemeine Interesse und die wirtschaftliche Entwicklung bereitzustellen. Infrastrukturen werden in der Regel in technische Infrastrukturen (wie Verkehr und Kommunikation, Energie- und Wasserversorgung, Abfallbehandlungsanlagen) und soziale Infrastrukturen (wie Schulen, Krankenhäuser, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Geschäfte, Kultureinrichtungen) unterteilt. Sie ist die Grundausstattung einer Volkswirtschaft (eines Landes, einer Region) und die Basis für private Wirtschaftstätigkeiten. Bessere Infrastrukturen sorgen dafür, dass die Wirtschaft einer Gesellschaft gut funktioniert. Je besser diese aufgebaut ist, desto besser ist die Wirtschaft ausgstattet. Es verbessert auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in der Region. Typische Beispiele sind Verkehrsnetze (Straßen, Schienen und Wasserwege) sowie Ver- und Entsorgungseinrichtungen (Energie-, Wasser-, Kommunikationsnetze), ohne die der Privatsektor keine Güter oder Dienstleistungen produzieren kann oder zumindest eine geringe Effizienz aufweist.

Technische Infrastrukturen: Energie- und Trinkwasserversorgung, Abfall- und Abwasserbehandlung, Kommunikation (Funk, Internet, Mobilfunk) sowie Verkehr und Transport (wie Straßen, Schienen, Flughäfen, öffentlicher Nahverkehr).

Soziale Infrastrukturen: Kindergärten, Schulen, Universitäten und Bibliotheken, Krankenhäuser und Rettungsdienste, Polizei und Feuerwehr sowie kulturelle Einrichtungen wie Museen und Theater.

Materielle Infrastrukturen: Ausstattung der Volkswirtschaft mit materiellen Gütern.

Immaterielle Infrastrukturen: umfasst die Entwicklung oder Verbesserung des Humankapitals, z.B. durch Bildung, Forschungseinrichtungen sowie Gesundheits- und andere soziale Dienste.

Institutionelle Infrastrukturen: Dazu gehören die institutionellen Rahmenbedingungen, insbesondere Rechts-, Wirtschafts- und Sozialordnung. 

Infrastruktur in allen Bereichen ist ein Indikator, um den Status und die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft im internationalen Vergleich zu messen. Ohne eine leistungsfähige und zuverlässige Infrastrukturen wird die Wirtschaft wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Nachteile erleiden. Daher sind  Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastrukturen Teil einer verantwortungsvollen Wirtschafts- und Sozialpolitik. Man spricht von "Infrastrukturpolitik", dies sind Maßnahmen von Bund, Ländern und Kommunen, die zur Erhaltung und Verbesserung der Infrastrukturen führen und dadurch die Wirtschafts- und Lebensbedingungen verbessern können. Zu den Gefährdungen, denen sich jede Infrastruktur gegenübersieht, gehören Stürme, Überschwemmungen und ähnliche Katastrophen.

Nur mit guten Infrastrukturen kann die Wirtschaft erfolgreich sein. Sie stellt sicher, dass die Bereiche Verkehr und Wohnungswesen, Bildung und Kultur oder Wasserversorgung und -aufbereitung normal durchgeführt werden. Ohne Straßen, Brücken, öffentliche Gebäude, Datenleitungen, Kanäle, Kläranlagen etc. ist vieles nicht möglich. Daher sind moderne Infrastrukturen eine Voraussetzung für den Wohlstand und die Entwicklung eines Landes. Je mehr das Staat in die Infrastrukturen investiert, desto besser wird sich die Wirtschaft entwickeln. Daher liegt es im nationalen Interesse, für eine gute Infrastruktur zu sorgen. Die Abhängigkeit von Infrastrukturfunktionen ist groß, denn auch Infrastrukturen können ausfallen oder zerstört werden.

Infrastrukturen hören nicht an der Landesgrenze auf, sondern erfordern eine internationale Zusammenarbeit. So verbessert die EU den Personen- und Güterverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten mit der Verbindung des Straßennetzes, Tunnel und Bahn. Das Logistiknetzwerk Deutschlands umfasst neben Hamburg den drittgrößten Frachthafen Europas auch Bremerhaven, den zweitgrößten Be- und Entladehafen für Kraftfahrzeuge, und Duisburg, den größten Binnenhafen in Europa. Das deutsche Wasserstraßensystem verbindet Hamburg, Bremerhaven und Duisburg mit 250 weiteren Häfen und ermöglicht so dem größten europäischen Markt eine effiziente Warenversorgung. Rhein und Elbe sind die Hauptverkehrsadern für die Schifffahrt zu den Tiefseehäfen entlang der Nordsee. Deutschland verfügt über ein dichtes Flughafennetz. 25 Flughäfen bieten internationale Dienstleistungen an. Frankfurt ist Europas größter Frachtumschlagplatz und der viertgrößte Passagierflughafen. Das deutsche Autobahnnetz hat in Europa besonders viele Kilometer. Der Schienenverkehr läuft auf einem Schienennetz von mehr als 38.400 Kilometern, das entspricht fast dem Umfang der Erde (40.000 km). Deutsche Hochgeschwindigkeitszüge erreichen ihr Ziel mit bis zu 300 km/h.

Kritische Infrastruktur (KRITIS): Kritische Infrastrukturen sind Organisationen und Einrichtungen, die für die soziale Versorgungssicherheit unabdingbar sind. Einschränkungen bis hin zu Versorgungsausfällen werden zu erheblichen Versorgungsengpässen und weitreichenden Beeinträchtigung sowie Funktionsschäden von Staat und Gesellschaft führen. Daher ist ein spezifisches Merkmal kritischer Infrastrukturen die Kritikalität, die die Auswirkungen und Folgen einer Unterbrechung oder eines Ausfalls der Infrastrukturen bewertet. Kritikalität ist das relative Maß der Bedeutung der Infrastrukturen in Bezug auf die Auswirkungen von Unterbrechungen oder Ausfällen auf die Versorgungssicherheit der Gesellschaft mit wichtigen Gütern und Dienstleistungen.

In Deutschland sind der Kritischen Infrastruktur folgende Sektoren zugeordnet: Transport (Luftfahrt, Schifffahrt, Binnenschifffahrt, Bahntransport, Straßentransport, Logistik), Energie (Strom, Mineralöl, Erdgas), Informationstechnik und Telekommunikation (Telekommunikation, Informationstechnik), Finanzen und Versicherungen (Banken, Versicherungen, Finanzdienstleister, Börsen), Staat und Verwaltung (Regierung und Verwaltung, Parlament, Justiz, Rettungs- und Rettungsdienste, einschließlich Zivilschutz), Ernährung (Lebensmittelindustrie, Lebensmittelhandel), Wasser (öffentliche Wasserversorgung, öffentliche Abwasserbehandlung), Gesundheit (Medizin, Medikamente und Impfstoffe, Labore), Medien und Kultur (Presse, Radio, Fernsehen, Hörfunk, Print- und elektronische Medien, Kulturgüter, Sehenswürdigkeiten). Kritische Informationsinfrastrukturen sind IKT-basierte Kritische Infrastrukturen. KRITIS muss ganz besonders geschützt sein, weitere Informationen: Kritische Infrastrukturen (KRITIS).

 

Geschichte der Infrastruktur

Bereits während des Ersten und Zweiten Weltkriegs, als Infrastrukturen Angriffszielen waren, wurde die Bedeutung der Infrastrukturen offensichtlich. Ein amerikanisches Expertengremium defininierte in den 1990er Jahren die besonders schützenswerten Sektoren in den USA und betonte, dass die Infrastrukturen auch in Friedenszeiten geschützt werden muss. 1997 wurde in Deutschland die erste behördenübergreifende Arbeitsgruppe als Zusammearbeit gegründet, um bestimmte Sektoren der Volkswirtschaft als kritische Infrastruktur inklusive Bildung, materielle und öffentliche Infrastrukturen oder Straßen zu definieren, Bedrohungsszenarien zu erarbeiten, Schwachstellen zu identifizieren und Wege zur Schadensabwehr aufzuzeigen. Im Laufe der Geschichte hat sich die Sicherheitslage verändert. Der Terroranschlag vom 11. September 2001 hat Bedrohungen kritischer Infrastrukturen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. In den letzten Jahren ist mit der zunehmenden Digitalisierung das Risiko von Cyberangriffen auf kritische Infrastrukturen immer größer geworden. Das externe Umfeld und die kontinuierliche Risikobewertung erfordern eine kontinuierliche Bewertung der Einstufung kritischer Infrastrukturen.

 

Quelle, Lexikon, Definition, Links und Newsletter:

Lexikon: Bundeszentrale für politische Bildung

Lexikon: Gabler

Newsletter: BMVI

Newsletter: Bundesnetzagentur

 

Tags: Services, Betreuung, Verfügbarkeit, Technik, Grundschutz, Zuverlässigkeit, Instandhaltung, IT-Systeme, Dienstleistungen, Wartung, Support, Beratung, Informationssicherheit, Systemhaus, Netzwerk, Computer, Business-PC, Reparatur, Systempflege, Werterhaltung, Managed-Services, Cloud-Computing, Notebooks