IT-Infrastruktur

Die IT-Infrastruktur ist das Fundament der Datenverarbeitung (EDV)

Die IT-Infrastruktur ist die Grundlage der Datenverarbeitung. Gut funktionierende Informationstechnologie (IT) und Datenverarbeitung sind ein wichtiger Teil des Unternehmenserfolgs.

 

  1. Die IT-Infrastruktur ist das Fundament der Datenverarbeitung (EDV)
    1. Was ist IT-Infrastruktur?
      1. Zur zuverlässigen IT-Infrastruktur gehören auch die Instandhaltung
      2. Eine effektive Informationstechnik, Digitalisierung und Datenverarbeitung
      3. Die IT-Infrastruktur ist die Grundlage für Anwendungssoftware
      4. IT-Infrastruktur umfasst alle Inhalte im Zusammenhang mit der Informationstechnik (IT) und EDV
      5. IT-Infrastruktur umfasst alle, was für einen reibungslosen IT-Betrieb erforderlich ist
      6. Mit Informationstechnik und Datenverarbeitung die Arbeit effektiv ausführen
    2. Hardware der IT-Infrastruktur muss ausfallsicher sein
    3. Business Software und Anwendungen benötigen eine stabile IT-Infrastruktur
    4. Das Netzwerk als stabile Basis für Management und Computing im Unternehmen
      1. Organisation und Verwaltung der IT-Infrastruktur
      2. Anforderungen und Bedürfnisse an das Computing und die IT analysieren
      3. Verschiedene Faktoren bestimmen die Form eines Computernetzwerks
      4. Design der IT-Infrastruktur und der IT-Systeme
      5. IT-Infrastruktur lokal oder in der Cloud?
      6. Skalierbarkeit und Flexibilität erfüllen zukünftige Anforderungen
      7. Sicherheit, Redundanz und Datenschutz
      8. Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit sichern den laufenden Betrieb
      9. Konsolidierung und Virtualisierung der IT-Infrastruktur
      10. Suche nach einem strategischen Partner und guten Service für die IT & EDV
      11. Technische Infrastruktur ist für den Aufbau und den Betrieb der IT-Infrastruktur unverzichtbar
        1. Terminalserver / Remote Desktop Services
        2. TK-Anlage, VoIP und Fax
        3. Drucker, Kopierer und Multifunktionsgeräte
        4. Mobiltelefone, Smartphones, Tablets und PDAs
        5. Outsourcing an externe Dienstleister
        6. Cloud-Nutzung und Managed Services
        7. VPN
        8. Archivierung
        9. Löschen und Vernichten von Daten
        10. Büroarbeitsplatz
        11. Besprechungs-, Veranstaltungs- und Schulungsräume
        12. Häuslicher Arbeitsplatz / Homeoffice / Telearbeit / Mobiler Arbeitsplatz
      12. Eine stabile IT-Infrastruktur ist das Fundament einer Organisation

 

Neben der Bereitstellung der eigentlichen IT-Dienstleistungen gehören zu den Aufgaben eines Systemhauses auch andere Services wie Planung, Installation, Betreuung und Wartung der IT-Infrastruktur in Serverschränken, Serverräumen, Rechenzentren (RZ) oder an den Arbeitsplätzen. IT-Infrastruktur muss zuverlässig, leistungsstark und sicher sein. Die Betriebs- und Informationssicherheit (IT-Sicherheit) hat oberste Priorität.

Ob es sich um ein kleines Handwerksunternehmen mit einer geringen Anzahl von Mitarbeitern oder einen multinationalen Konzern handelt, alle Firmen benötigen eine gut funktionierende und moderne IT-Infrastruktur.

Ohne eine ordnungsgemäße IT-Infrastruktur können die Mitarbeiter nicht mit Kunden und Geschäftspartnern kommunizieren. Die elektronische Datenverarbeitung (EDV) muss den Anforderungen von Steuerbehörden und Gesetzgebern entsprechen.

 

Was ist IT-Infrastruktur?

Die IT-Infrastruktur umfasst alle Gebäude, Kommunikationsdienste (Netzwerk), Produkte, Maschinen (Hardware) und Programme (Software), mit denen die Informationsverarbeitung automatisiert werden.

Die Coronakrise hat viele Mitarbeiter gezwungen, von zu Hause aus zu arbeiten. Mobiles Arbeiten (Homeoffice) ist eine Chance, aber auch Herausforderung. Eine gute IT-Infrastruktur sollte diese Herausforderung bewältigen.

 

Zur zuverlässigen IT-Infrastruktur gehören auch die Instandhaltung

Genau wie die Informationssicherheit trägt eine stabile und sichere Infrastruktur dazu bei, im Unternehmen Gefahren oder Bedrohungen zu verhindern, wirtschaftliche Verluste zu vermeiden und Risiken zu minimieren, die durch elementare Gefährdungen verursacht werden. Zur zuverlässigen IT-Infrastruktur gehören auch die Instandhaltung der Hardware und Software. Sach- und Betriebsstörungs-Schäden müssen in ihrer Auswirkung begrenzt oder besser vermieden werden.

 

IT Infrastruktur

 

Eine effektive Informationstechnik, Digitalisierung und Datenverarbeitung

Die IT-Infrastruktur ist die Gesamtheit aller Komponenten, die zur Digitalisierung und Automatisierung der Informationsverarbeitung (Datenverarbeitung) verwendet werden, z. B. Gebäude, Kommunikationsdienste, Anlagen, Systeme, Geräte und Anwendungen. Jede Komponente muss sich kontinuierlich an sich ändernde Anforderungen anpassen.

Stellen Sie eine effektive Informationstechnik und Datenverarbeitung in Ihrem Betrieb sicher. Welche Herausforderungen begegnen Firmen beim Aufbau und der Anpassung der IT-Infrastruktur? 

 

Die IT-Infrastruktur ist die Grundlage für Anwendungssoftware

Die IT-Infrastruktur beschreibt alle materiellen und immateriellen Güter, mit denen Anwendungssoftware (Programme) ausgeführt werden. Sie bezieht sich auf die gesamte Hardware, Software und alle baulichen Veränderungen sowie strukturellen Maßnahmen, die zur Verwendung bestimmter Betriebssysteme und Anwendungen erforderlich sind.

Beispielsweise ist das Betriebssystem die Grundvoraussetzung für die Ausführung von Software, und der Server ist die Basis für Netzwerkdienste.

 

IT-Infrastruktur umfasst alle Inhalte im Zusammenhang mit der Informationstechnik (IT) und EDV

Technisch gesehen umfasst die IT-Infrastruktur alle Inhalte im Zusammenhang mit der internen IT. Von Computern mit Prozessoren und anderer Geräte und Komponenten (z. B. Hauptspeicher) über Anwendungen und Betriebssysteme bis hin zu allen verfügbaren Installationen von Netzwerktechnologien (z. B. Switches, Router). IT umfasst Netzwerke und Server, z. B. Domänencontroller oder Terminalserver. Die Verbindung zwischen Geräten und Software (z. B. im Client-Server-Modell) ist ebenfalls Bestandteil.

 

IT-Infrastruktur umfasst alle, was für einen reibungslosen IT-Betrieb erforderlich ist

Zusätzlich zu den Inhalten in der Endbenutzerinfrastruktur gibt es bauliche und strukturelle Maßnahmen, die nur indirekt mit der IT zusammenhängen, wie Klimaanlage und Kühlung für Server, Serverschränke und Serverräume. Alles, was für einen reibungslosen IT-Betrieb erforderlich ist, ist Teil der Infrastruktur.

Für einen Betrieb ist es wichtig, dass die IT-Umgebung gut funktioniert und optimal in die Geschäftsprozesse integriert ist. Die IT-Umgebung muss sich jedoch kontinuierlich an ihre Umgebung anpassen und weiterentwickeln. Beispielsweise befindet sich die Entwicklung neuer Programme häufig im Zusammenhang mit neuen Geschäftsanforderungen oder Gesetzesänderungen.

 

Mit Informationstechnik und Datenverarbeitung die Arbeit effektiv ausführen

Die Informationstechnik und Datenverarbeitung müssen so organisiert sein, dass die Arbeit effektiv ausgeführt werden. Ein kluger Ansatz ist die Verwendung lokaler Server und der internen Cloud (Private Cloud) des Unternehmens, in der die Mitarbeiter mittels Workstation oder "Thin Clients" zugreifen, die jeweils nur für den für ihre Arbeit erforderlichen Bereich bestimmt sind.

Dies erleichtert auch die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen, so dass die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des neue BDSG erfüllt werden.

Die externe Cloud ist Teil der IT-Infrastruktur. Vorteile der Cloud sind Kosten- und Zeitersparnis sowie Flexibilität. Organisationen müssen Server und Softwarelösungen nicht selbst kaufen, sondern die erforderlichen Informationen, Rechenleistung und Anwendungskapazität von professionellen Anbietern mieten.

Zu überlegen ist, ob wichtige Firmendaten in der Cloud gespeichert werden. Risiken mögen schwerwiegender sein als Vorteile. Wenn die Cloud aufgrund von technischen Fehlern, Malware oder Hackerangriffen ausfällt, ist der gesamte Geschäfts- oder Produktionsprozess gelähmt. Je mehr Verbindungen zum Cloud-Anbieter bestehen, desto stärker ist die Abhängigkeit.

 

Hardware der IT-Infrastruktur muss ausfallsicher sein

Die Hardware umfasst Computertechnologie, Rechner, PCs, Workstations, Notebooks, Peripherie sowie Netzwerke, Zentralrechner, Speichersysteme (Storages), Datenverteiler (Switches) und Netzwerktechnologien wie Patchfelder, Patchpanel und Kabel sowie Peripheriegeräte wie Tastaturen, Scanner, Bildschirme, Drucker.

Die IT-Infrastruktur ermöglicht die interne und externe Nutzung digitaler Informationen, beispielsweise in Form einer Internetverbindung. Um die IT und die wertvollen Dateien vor potenziellen Angreifern zu schützen, sind im Betrieb Serverschrank, unterbrechungsfreie Stromversorgung und Firewalls im Einsatz, die schädliche Software zu blockieren, damit sie niemals in das Rechnernetz eindringen.

Um Datenverlust in zu verhindern, werden Systeme wie Schutztechnik, Klimaanlage, RAID, NAS und Datensicherung verwendet. Ein Lastausgleich (Load Balancing ) ist eine Möglichkeit, IT-Umgebungen effizient und ausfallsicher zu machen. Und nun? Ohne Betriebssystem und Programme sind die Geräte nicht sinnvoll nutzbar.

 

Business Software und Anwendungen benötigen eine stabile IT-Infrastruktur

Obwohl Software, die Mitarbeitern auf Workstation-Computern zur Verfügung steht, immateriell ist, ist sie Teil der IT-Infrastruktur. Dies sind beispielsweise Browser, Industriesoftware, Datenbanksysteme und Office-Programme, zu denen auch Netzwerkdienste und -server gehören, z. B. Dateiserver, Intranet, VPNs, Druckserver oder E-Mail-Server.

Netzwerkdienste werden von internen Benutzern des Betriebes und auch von externen Benutzern verwendet. Zu diesem Zweck werden normalerweise verschlüsselte VPNs bereitgestellt. Die im Betrieb verwendeten Programme und die zugehörigen Lizenzen müssen aufgezeichnet und verwaltet werden. In größeren IT-Umgebungen ist eine Bestandsaufnahme und Bestandsverfolgung (IT-Dokumentation) aller Systeme sinnvoll.

Der Verzeichnisdienst Active Directory (AD) von Microsoft wird verwendet, um das Business Netzwerk zu verwalten. MS Exchange Server hilft bei der Verwaltung von E-Mails, bietet Terminverwaltung, Aufgabenorganisation und Kontaktverwaltung. Microsoft Lync und Microsoft SharePoint sind ebenfalls eine der Lösung, die die Kommunikation unterstützt und als Basis eine funktionierende Infrastruktur benötigen.

Um eine perfekt funktionierende IT-Umgebung für das Business zu gewährleisten, verwenden viele Firmen eine IT-Überwachung oder Monitoring, mit der alle Bereiche der IT überwacht werden, ebenfalls eine Fernwartung.

 

Das Netzwerk als stabile Basis für Management und Computing im Unternehmen

Das Netzwerk ist die Grundlage aller digitalen Kommunikation, Datenverarbeitung, Management und Computing. Dies umfasst alle Komponenten, die sich auf die Datenübertragung zwischen verschiedenen Geräten oder Standorten beziehen. Abhängig von der Größe des Unternehmens besteht ein Rechnernetz nur aus einem Switch und einem Router, über Peer-to-Peer und NAS bis hin zu einer verteilten redundanten Struktur mit vielen Netzwerkkomponenten.

In den meisten Fällen ergänzen sich drahtgebundene (LAN) und drahtlose (WLAN) Netzwerke. Insbesondere mit zunehmender Anzahl mobiler Endgeräte ist die drahtlose Kommunikation immer wichtiger. Das Netz sollte gut strukturiert sein.

 

Organisation und Verwaltung der IT-Infrastruktur

Das Informationsmanagement erweitert die technische IT-Infrastruktur um institutionelle und personelle Ressourcen. Die institutionelle IT-Infrastruktur (Informationsinfrastruktur) umfasst Gesetze und Standards, die sich auf die technische IT-Infrastruktur (Datenschutzrichtlinien) und die Organisationsstrukturen (IT-Abteilungen) auswirken.

Die IT-Infrastruktur umfasst die Mitarbeiter und das Fachwissen (Administratoren), die für die Planung, Wartung und den Betrieb der Informationstechnik und Datenverarbeitung erforderlich sind.

 

Anforderungen und Bedürfnisse an das Computing und die IT analysieren

Die Basis für das Design der IT-Infrastruktur sind die Anforderungen. Dies umfasst vor allem die Auswahl von Diensten. Datenverarbeitung, Kommunikationsdienste wie E-Mail, Messaging, Social Media, Kalender und Telefon sind für jeden Betrieb eine Grundvoraussetzung für die Geschäftstätigkeit. Zu Anforderungen gehören auch Anwendungen wie CRM-Lösungen, ERP-Systeme, Dokumentenmanagement oder Projektmanagement sowie spezielle Branchenlösungen oder CAD, Multimedia und vieles mehr.

 

Verschiedene Faktoren bestimmen die Form eines Computernetzwerks

Jede Firma hat ganz spezielle individuelle Anforderungen, die sich auch direkt auf die Anforderungen des IT-Systems auswirken. Es gibt viele verschiedene Faktoren, die die Form eines Computernetzwerks bestimmen. Die Anzahl der Mitarbeiter ist ein wichtiger Faktor, die das Rechnernetz erfüllen muss und die erforderliche Leistung des Servers bestimmt.

Die spezifische Auswahl der Dienste bestimmt die Struktur der IT-Infrastruktur, z. B. die Art und Größe des Serverraums, das Ausmaß der Netzwerkerweiterung sowie den Kauf und Betrieb von Servern, Speicher und Anwendungen. Bei der Planung ist die Skalierbarkeit zu beachten, damit sich ändernde Anforderungen in Zukunft erfüllt werden. Daher muss ein gewisses Maß an Flexibilität in den Komponenten vorhanden sein. Erweiterungen müssen störungsfrei implementiert werden.

Derzeit beginnen viele Organisationen im Rahmen der digitalen Transformation, physische Systeme durch Cloud-Komponenten zu ersetzen. Im Vergleich zu herkömmlichen Infrastrukturen, die auf klassischer Hardware basieren, sind sie kostengünstiger, frei skalierbar und sicherer. 

 

Design der IT-Infrastruktur und der IT-Systeme

Die IT-Architektur (Datenarchitektur) ist ein Leitfaden für das Gesamtdesign der IT-Infrastruktur und der IT-Systeme. Die vorhandene Infrastruktur, ihre Schnittstellen und die zur Organisation der IT-Landschaft verwendeten Verwaltungsinstanzen werden kombiniert. Beispiele für die Verwaltung sind Tools zur Optimierung der Last- und Kapazitätszuweisung, Sicherungssysteme sowie Sicherheitstechniken und -tools zur Vermeidung von Fehlern und Ausfällen.

Neben der Bestandsaufnahme und Klassifizierung aller vorhandenen Anwendungen, die im Betrieb Geschäftsprozesse abbilden, verwaltet die Anwendungsarchitektur die Schnittstellen und Beziehungen zwischen Programmen, um einen reibungslosen Informationsfluss sicherzustellen.

Durch die Modernisierung Ihrer IT-Infrastruktur stellen Sie die digitale Transformation sicher und schaffen einen digitalen Arbeitsplatz, der von den Mitarbeitern effektiv genutzt wird.

 

IT-Infrastruktur lokal oder in der Cloud?

Cloud-Dienste werden für viele Aufgaben verwendet. Die Entscheidung, ob lokal oder in der Cloud (Data Center, Rechenzentrum), ist etwas schwierig. Es ist davon auszugehen, dass beide Technologien nebeneinander existieren und genutzt werden.

Der größte Vorteil von Cloud-Lösungen besteht darin, dass Anbieter die Verfügbarkeit sicherstellen und die Lösungen sehr flexibel sind, um den sich ändernden Anforderungen des Betriebes gerecht zu werden. Betriebe haben einen Vorteil, dass Investitionen in lokale Ausfallsicherheit, Redundanz und Kapazität entfallen.

Viele Betriebe sehen die Tatsache, dass ihre eigenen Daten von Drittanbietern gespeichert und gehostet werden und nicht mehr ihrer eigenen Souveränität unterliegen, als nachteilig. Datenschutzfragen spielen auch eine wichtige Rolle. Anbieter, die ihre Cloud-Produkte nur in der Europäischen Union oder in Deutschland betreiben, müssen strenge europäische oder deutsche Datenschutzbestimmungen einhalten, andere vielleicht lockere. Prüfen Sie sorgfältig, welchen Cloud-Anbieter Sie für welche Aufgabe auswählen.

 

Skalierbarkeit und Flexibilität erfüllen zukünftige Anforderungen

Die Anforderung an eine gute IT-Infrastruktur ändert sich ständig. Es ist davon auszugehen, dass der Ansatz schneller, größer, komplexer auch in Zukunft für alle Komponenten der Informationstechnik und Datenverarbeitung entscheidend ist. Bei der Planung und Einrichtung einer IT-Landschaft müssen mögliche Entwicklungen sowie Raum für Erweiterungen und Änderungen berücksichtigt werden.

IT-Infrastrukturen sollten skalierbar und flexibel entworfen werden. Es muss möglich sein, die Server- und Speicherkomponenten zu erweitern, um der ständig wachsenden Datenmenge gerecht zu werden. Das Rechnernetz sollte skalierbar sein, um den zunehmenden Anforderungen gerecht zu werden. Es muss möglich sein, neue Aufgaben durch Erweiterung oder durch Änderungen an der vorhandenen Infrastruktur zu integrieren.

 

Sicherheit, Redundanz und Datenschutz

Sicherheit eine sehr wichtige Aufgabe für Ihre IT-Infrastruktur. Die Bedrohungsbedingungen ändern sich ständig, und Sicherheitsanwendungen und -aufgaben müssen darauf reagieren. Sicherheitsmaßnahmen sollten permanent überprüft werden.

Im Vergleich zu einer privaten Umgebung ist jede Art von Ausfall in einem Betrieb normalerweise absolut inakzeptabel. Daher ist es wichtig, der Sicherheit bei Redundanz große Bedeutung beizumessen. Dies gilt für mehrere Aspekte. Wenn sich ein Stromausfall auf Zentralrechner auswirkt, führt dies zu einem Systemausfall. Der schlimmste Fall ist der Verlust wichtiger Daten. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ist daher eine unbedingt notwendige Investition.

Ein mehrstufiger Sicherheitsansatz ist empfohlen. Dies umfasst Firewalls, Virenscanner, Überwachung von Anwendungs- und Benutzeraktivitäten sowie Verschlüsselung von Daten und Kommunikation und das Konzept der Autorisierung von Daten und Diensten. Die Mitarbeiter müssen entsprechend geschult werden.

Die Speicherung und Verarbeitung vieler Daten ist in allen Bereichen wichtig. Daher sollte eine angemessene Redundanz für das ständig wachsende Datenvolumen geplant werden. Sicherungskopien der Geschäftsdaten sind für Unternehmen in Notsituationen unerlässlich.

Verschiedene Formen der Redundanz sind optimal - zusätzlich zu mehreren Speichermedien ist die geografische Redundanz für die Sicherung von Datenbanken sehr effektiv. Die Kopie der Daten befindet sich an einem anderen Ort, sodass das Risiko eines Verlustes von physischen Bedrohungen wie Überschwemmungen unabhängig ist.

 

Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit sichern den laufenden Betrieb

Im heutigen IT-Betrieb ist es besonders wichtig, die Dienste und Daten zuverlässig bereitzustellen. Ein Ausfall verursachte Kosten, Mitarbeiter sind handlungsunfähig und Kunden können höchstens telefonisch bestellen. Daher sollte der Verfügbarkeit von IT-Diensten und Ausfallsicherheit große Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Selbst wenn ein Teil der IT ausfällt, stellt das redundante System die Verfügbarkeit von Diensten sicher. Im Idealfall ist durch die Sicherung sichergestellt, dass Dienste nach einem Ausfall schnell wiederhergestellt werden. Natürlich haben diese vorbeugenden Maßnahmen ihren Preis und sollten von Experten sorgfältig geplant und eingerichtet werden, damit die Lösung im Notfall funktioniert.

 

Konsolidierung und Virtualisierung der IT-Infrastruktur

Der Begriff "Konsolidierung der IT-Infrastruktur" bezieht sich auf den Prozess der Standardisierung und Zusammenführung von Server- oder Desktop-Systemen, Anwendungen und Datenbanken oder Strategien. Im Allgemeinen besteht das Ziel darin, die Informationstechnik und Datenverarbeitung zu vereinfachen und flexibler zu gestalten, indem physische Systeme reduziert und durch virtuelle Systeme ersetzt werden.

Als Teil der modernen Dateninfrastruktur liegt eine standardisierte IT-Landschaft im Interesse der IT-Abteilung, die als Konsolidierung (Integration) bezeichnet ist. Während der Implementierung werden einzelne Komponenten virtualisiert (normalerweise Zentralrechner und Speichersysteme). Desktop-Workstations, Rechner, Software, Datenquellen, Sicherheitskonzepte - all diese Dinge wachsen durch Virtualisierung zusammen. Auf diese Weise ist die vorhandene Infrastruktur effizienter, flexibler und kostengünstiger gestaltet.

Warum sind virtuelle Systeme für Firmen eine sinnvolle Alternative zur physischen IT-Infrastruktur (Business Continuity)?

Virtuelle Rechner sorgen für eine optimale Auslastung. Die Verwaltung virtueller Server ist einfacher. Im Vergleich zu physischen Servern werden virtuelle Server zentral gesteuert und verwaltet und schneller und günstiger eingesetzt, was der Organisation viel Zeit spart. Im Fehlerfall ist der virtuelle Server schneller wiederhergestellt.

 

Suche nach einem strategischen Partner und guten Service für die IT & EDV

Eine wichtige Aufgabe bei der Planung und Einrichtung Ihrer eigenen IT-Infrastruktur ist es, den richtigen strategischen Partner zu finden. Nur wenige Betriebe verfügen über das gesamte Know-how und die Ressourcen, um eine eigene IT-Infrastruktur zu planen, aufzubauen und zu betreiben.

Der Aufbau und die Entwicklung der Informationstechnik und Datenverarbeitung sind äußerst wichtige Aufgaben für Organisationen jeder Größe und Branche. Bei der Ausführung von Aufgaben und ihren Lösungen ist es für Gewerbekunden am besten, mit sorgfältig ausgewählten und qualifizierten IT-Partnern zusammenzuarbeiten. Nur so wird die IT-Landschaft zukunftsorientiert und bedarfsorientiert aufgebaut und ausgebaut.

Am wichtigsten ist Vertrauen. Der IT-Partner sollte Ideen und Anforderungen auf innovative Weise umsetzen. Es müssen Störungen beseitigt und die Entwicklung der IT der Firma gefördert werden. So kann sich der Kunde seinen tatsächlichen Fähigkeiten widmen.

 

Technische Infrastruktur ist für den Aufbau und den Betrieb der IT-Infrastruktur unverzichtbar

Geräte und Einrichtungen, die selten oder nie direkt bedient werden müssen, sind in Räumen für die technische Infrastruktur untergebracht. In der Regel finden Sie hier den Verteiler für das interne Versorgungsnetz, die Sicherungen der Elektroversorgung, Netzkoppelelemente, Lüftung, Klima, Patchfelder, Switches oder Router. Sie sind für den Aufbau und den Betrieb der IT-Infrastruktur unverzichtbar.

Dieser Raum ist kein dauerhafter Arbeitsplatz und wird normalerweise nur zu Wartungszwecken betreten oder geöffnet. Wenn kein separater Serverraum vorhanden ist, lassen sich hier auch die Netzwerkserver unterbringen.

 

Terminalserver / Remote Desktop Services

Ein Terminalserver stellt ein besonders konzentriertes Szenario der Client-Server-Architektur dar. Die Anwendung wird auf einem leistungsstarken Terminalserver installiert und vom Client gestartet, gesteuert und dargestellt. Eingaben und Ausgaben lassen sich auf relativ einfach ausgestatteten Arbeitsplatzrechnern (Fat Clients) verarbeiten, die mit einer geeigneten Client-Software ausgestattet sind oder Lösungen für die Verwendung mit dedizierten Terminals (Thin Clients). Die Sicherheitsaspekte des Terminalservers sind umfassend.

 

TK-Anlage, VoIP und Fax

Über eine Telefonanlage, Telekommunikationsanlage oder TK-Anlage wird das Telefon einer Organisation intern und extern mit dem öffentlichen Telefonnetz verbunden. Neben Sprachanrufen können je nach angeschlossenem Endgerät auch andere Dienste verwendet werden. Daher lassen sich Informationen, Text, Grafiken und bewegte Bilder über das Telekommunikationssystem übertragen.

Informationen können mit der TK-Anlage in analoger oder digitaler Form über drahtgebundene oder drahtlose Übertragungsmedien übertragen werden. Hybrid-Anlagen sind eine Kombination aus klassischen Telekommunikationslösungen und VoIP-Systemen. Wenn Anrufe oder Informationen unverschlüsselt über ein Telekommunikationssystem übertragen werden, besteht ein grundlegendes Risiko, dass ein Angreifer die Informationen belauscht oder liest.

Im Vergleich zur klassischen Telefonlösung ist beim Voice over Internet Protokoll (VoIP) kein separates Netzwerk erforderlich, um das Telefon zu verbinden, das Softphone oder Hardphone sind wie ein Workstation-PC mit dem LAN verbunden.

Bei einem herkömmlichen Faxgerät scannt das sendende Gerät den Inhalt Punkt für Punkt von der Vorlage und überträgt ihn an den Empfänger. Das empfangende Gerät erstellt diesen Inhalt Punkt für Punkt direkt auf Papier.

Ein Faxserver ist ein auf dem Rechner installierter Dienst, sodass andere IT-Systeme im Datennetz Faxe senden und empfangen können. Faxserver werden normalerweise in vorhandene E-Mail- oder Komponentensysteme integriert. Der Faxserver sendet das eingehende Faxdokument per E-Mail an den Benutzer oder ein zentrales Postfach.

 

Drucker, Kopierer und Multifunktionsgeräte

Die Grundausstattung in einer Büroumgebung umfasst Drucker, Kopierer und Multifunktionsgeräte. Benutzer können mit einem zentralen Netzwerkdrucker, Kopierer oder Multifunktionsgerät ihre Dokumente darauf auf Papier drucken oder kopieren. Multifunktionsgeräte beziehen sich auf Geräte, die verschiedene papierverarbeitende Funktionen bereitstellen, z. B. Drucken, Kopieren, Scannen und Faxdienste.

Moderne Drucker, Fotokopierer und Multifunktionsgeräte sind komplexe Geräte. Neben mechanischen Komponenten enthalten sie auch eigene Betriebssysteme und bieten Serverdienste und -funktionen. Da diese Geräte häufig vertrauliche Informationen verarbeiten, müssen sie und die gesamte Druck- und Scaninfrastruktur geschützt werden.

 

Mobiltelefone, Smartphones, Tablets und PDAs

Mobiltelefone sind ein fester Bestandteil der Kommunikationsinfrastruktur. Neben regulären Telefonanrufen bieten diese Geräte in der Regel verschiedene andere Funktionen, z. B. Kamera für Fotos und Videos, Spiele, WLAN zum Senden von SMS, E-Mails oder zum Verwalten von Terminen und Adressen. Aktuelle Mobiltelefone verwenden nicht nur mobile Kommunikationsnetze, sondern verfügen auch über andere Kommunikationsschnittstellen wie Bluetooth oder Infrarot.

Mit einem Smartphone, Tablet oder einem persönlichen digitalen Assistenten (PDA) lassen sich jederzeit und überall persönliche Informationen wie Kontakte, Termine und Nachrichten verwenden. Je nach Gerät lassen sich verschiedene Dateiformate anzeigen und bearbeiten, und verschiedene Standards lassen sich zum Herstellen von Kommunikationsverbindungen verwenden. Durch die Installation anderer Anwendungen (Apps) lässt sich der Bereich der Softwarefunktionen auf den meisten Geräten erweitern.

 

Outsourcing an externe Dienstleister

Durch Outsourcing werden alle oder ein Teil der Arbeits- oder Geschäftsprozesse an externe Dienstleister ausgelagert. Outsourcing umfasst sowohl die Nutzung und den Betrieb von Hardware und Software als auch von Dienstleistungen. Es spielt keine Rolle, ob die Dienstleistung beim Auftraggeber oder in den externen Einrichtungen des Outsourcing-Dienstleisters erbracht wird. Typische Beispiele sind der Betrieb von Rechenzentren, Data Center, Anwendungen, Websites oder Sicherheitsdiensten.

Der Auftraggeber und der Outsourcing-Dienstleister müssen ein detailliertes Sicherheitskonzept erreichen, einschließlich der Notfallvorsorge. Selbst während des laufenden Outsourcing-Prozesses müssen Auftraggeber regelmäßig überprüfen, ob die IT-Sicherheit des Dienstleisters gewährleistet ist.

 

Cloud-Nutzung und Managed Services

Sichere Nutzung von Cloud-Diensten:

Durch die Verwendung von Cloud-Diensten können IT-Infrastrukturen (wie Rechenleistung, Speicherkapazität), IT-Plattformen (wie Datenbanken, Anwendungsserver) oder IT-Anwendungen (wie Auftragssteuerung, Groupware) als Dienst über ein Netz (Internet) erhalten, das den spezifischen Anforderungen der Kunden entspricht. Der Service kann im Haus des Auftraggebers und in der externen Betriebseinrichtung des Cloud-Service-Providers bereitgestellt werden.

Das Auslagern von Daten und Anwendungen in die Cloud ist ein strategischer Schritt und kann erhebliche Auswirkungen auf Ihre eigene IT haben. Das Management muss dies ernsthaft prüfen, planen und unterstützen. Realismus bei der Bewertung von Chancen und Risiken kann unangenehme Überraschungen und enttäuschende Erwartungen verhindern.

 

VPN

Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) ist ein Netzwerk, das physisch in einem anderen Netzwerk (z. B. dem Internet) ausgeführt wird, jedoch logisch vom Rechnernetz getrennt ist. VPN verwendet Verschlüsselungsprozesse (kryptografischer Verfahren), um die Integrität und Vertraulichkeit von Daten zu schützen. Wenn mehrere Netzwerke oder Computer über Mietleitungen oder öffentliche Netzwerke miteinander verbunden sind, ist auch die sichere Identitätsprüfung (Authentisierung) von Kommunikationspartnern möglich.

 

Archivierung

Fast alle Geschäftsprozesse generieren Daten, die in geeigneter Weise archiviert werden müssen, damit sie in Zukunft wiedergefunden und verwendet werden können. Die dauerhafte und unveränderliche Speicherung elektronischer Dokumente und anderer Daten wird als Archivierung bezeichnet. Dies hängt mit Regeln wie Unveränderlichkeit, langfristiger Wiederauffindbarkeit und Wiedergabefähigkeit zusammen. Die Aufbewahrungsfrist muss zum Zeitpunkt der Archivierung festgelegt sein. In einigen Fällen ist eine unbegrenzte Verfügbarkeit erforderlich.

 

Löschen und Vernichten von Daten

Um sicherzustellen, dass Informationen nicht in falsche Hände gelangen, müssen Unternehmen oder Institutionen die Verfahren standardisieren, um Daten und Datenträger vollständig und zuverlässig zu löschen oder zu vernichten (zerstören). Sowohl sensible Informationen auf Papier oder anderen analogen Datenträgern (wie Mikrofilm) als auch Informationen, die auf digitalen Datenträgern (elektronisch, magnetisch, optisch) gespeichert sind, müssen berücksichtigt werden.

 

Büroarbeitsplatz

Ein Büroraum ist ein Raum, in dem sich eine oder mehrere Personen aufhalten und arbeiten. Diese Aufgaben, die auch von der IT unterstützt werden, umfassen eine Vielzahl von Aktivitäten: Erstellen von Dokumenten, Verarbeiten von Dateien und Listen, Abhalten von Besprechungen, Telefonaten und Telefonkonferenzen, Lesen von Dateien und anderen Dokumenten. Das Büro und der Büroarbeitsplatz sollten ausreichend geschützt sein, um eine unbefugte Verwendung oder Diebstahl der IT-Systeme zu verhindern.

 

Besprechungs-, Veranstaltungs- und Schulungsräume

Besprechungsräume, Veranstaltungsräume und Schulungsräume werden von wechselnden Personen (eigene und externe Mitarbeiter) genutzt. Die Nutzungsdauer variiert meist stark. Informationen mit unterschiedlichen Schutzanforderungen werden in diesen Räumen verarbeitet und ausgetauscht. Mitgebrachte IT-Systeme werden häufig mit den Geräten des Unternehmens betrieben. Diese unterschiedlichen Nutzungsszenarien führen zu besonderen Risikosituationen und Gefährdungslagen.

 

Häuslicher Arbeitsplatz / Homeoffice / Telearbeit / Mobiler Arbeitsplatz

Telearbeiter, Freiberufler oder Selbstständige nutzen Heimarbeitsplätze und immer mehr Mitarbeiter nutzen Homeoffice. Ein Häuslicher Arbeitsplatz entspricht in der Regel nicht den Sicherheitsanforderungen (Infrastruktursicherheit) eines Büroarbeitsplatzes im Unternehmen oder einer Büroumgebung der institutionellen Räumlichkeiten.

Die Leistung mobiler IT-Systeme wie Notebooks, Laptops, Mobiltelefone, Smartphones, Pads und PDAs und eine gute Netzabdeckung wird ständig verbessert und ermöglicht die Verarbeitung großer Mengen geschäftsbezogener Informationen außerhalb der Räumlichkeiten der entsprechenden Institutionen nahezu an jedem Platz wie Hotelzimmer, im Zug oder bei Kunden (Mobiler Arbeitsplatz).

Wenn offizielle oder dienstliche Aufgabe nicht im Betrieb oder in der Behörde, sondern in der häuslichen Umgebung ausgeführt wird, müssen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, um eine Sicherheitslage zu erreichen, die der eines Büros entspricht.

 

Eine stabile IT-Infrastruktur ist das Fundament einer Organisation

 

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IT-Infrastruktur

Cloud-Lösungen

Wenn Sie mehrere Computer und mobile Geräte verwenden, müssen Sie die Dateien auf allen Geräten verfügbar haben und auf dem neuesten Stand halten. Heutzutage gibt es viele Arten von Geräten, z. B. PC, Notebook, Laptops, Mediaplayer, Tablets, Pads und Smartphones. Private Clouds, Cloud-Computing, Cloud-Lösungen und Cloud-Dienste mit verschiedenen Funktionen wie Synchronisation und Büro im Internet sind hier sehr hilfreich.

Serverbetreuung

Da die IT-Infrastruktur der Kern der Informationstechnik (IT) und elektronischen Datenverarbeitung (EDV) des Unternehmens sind, ist der reibungslose Betrieb der Server für jede Firma von entscheidender Bedeutung. Wir beraten, liefern und konfigurieren nicht nur den richtigen Server für Ihre Anforderungen und Anwendungen, sondern überwachen und kontrollieren auch den reibungslosen Betrieb.

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Die TERRA "Marathon"-Technologieplattform: Optimiert für den intensiven Gebrauch, mehr als 60 Stunden pro Woche oder für den Dauerbetrieb, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr.

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Was ist ein IT-System?

Was sind IT-Systeme?

Als Definition wird der Begriff informationstechnisches System (IT-System) als jede Art von elektronischer datenverarbeitender Systeme (EDV) verstanden. Dies umfasst beispielsweise Computer, Großrechner, Mainframes, Hochleistungscomputer, verteilte Systeme (wie Serversysteme, Computernetze, Cloud Computing), Datenbanksysteme, Informationssysteme, Prozessrechner, digitale Messsysteme, DSP-Systeme, Mikrocontrollersysteme, Kompaktsteuerungen, eingebettete Systeme, Mobiltelefone, Handheld-Geräte, Smartphones, Pads, digitale Anrufbeantworter, Videokonferenzsysteme und verschiedene Kommunikationssysteme, das Internet in seiner Gesamtheit und vieles mehr.

Quelle: wikipedia.de

Der Begriff Systemhaus leitet sich von IT-System ab.

 

Softwarelösungen

Für Unternehmen sind integrierte Softwarelösungen die Grundlage für eine erfolgreiche Unternehmensführung. Effizienz in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden ist entscheidend für Ihren Erfolg.

Planung, Implementierung, Betrieb und Support von Informationstechnik (IT), elektronischer Datenverarbeitung (EDV), Hardware und Software sind komplexe Aufgaben mit vielen Fallstricken.

Serverraumreinigung

In einem Rechenzentrum (RZ), Data Center oder Serverraum ist die IT an einem zentralen Ort. Die IT-Infrastruktur wird durch die Räumlichkeiten oder ein eigenes Gebäude samt technischer Infrastruktur für Security, Connectivity und Verfügbarkeit geschützt. In Deutschland existieren überwiegend unternehmenseigene Rechenzentren, die auch Inhouse-Datacenter oder Inhouse-Rechenzentrum genannt werden.