IT-Management und Service Requests

EDV & IT Management:
Service Requests, Aufträge und Kundenservice

Der Begriff IT-Management ist vage und daher schwer zu definieren. EDV-Management der EDV-Abteilung betrachtet die Informationstechnologie als Ressource eines Unternehmens. Dies sind strategische und operative Fähigkeiten des Unternehmens bei der Entwicklung von Produkten, Dienstleistungen sowie Anwendungssystemen zur Maximierung der Kundenzufriedenheit, der Unternehmensproduktivität und der Rentabilität.

 

  1. EDV & IT Management:
    Service Requests, Aufträge und Kundenservice
    1. Informationen über die Themen rund um die Informatik und EDV-Abteilung
    2. IT-Management: Erreichen Sie Ihre Geschäftsziele mit guten IT-Services
    3. EDV-Management: Client- und Server-Systeme müssen stets verfügbar sein
    4. Prozesse und Aktivitäten des System- oder IT-Managements
    5. Der Lifecircle (Lebenszyklus) der ITK: Hardware und Software halten nicht ewig
    6. IT-Management: Leistungsbeschreibungen für ein operatives IT-Systemmanagement 
    7. EDV-Abteilung & EDV-Management: Service Requests (Service-Aufträge) und Kundenservice
      1. Installation und Bereitstellung von Hardware und Anwendungen (Install)
      2. Umzug / Wechsel / Änderung des Arbeitsplatzsystems (Move)
      3. Installation zusätzlicher Hardware oder Programme (Add)
      4. Aktualisierung / Änderung / Aufrüstung der vorhandenen Konfiguration (Change)
      5. Deinstallation / Stilllegung und Abbau der Hardware (Remove)
      6. Abtransport, Entsorgung und umweltgerechtes Recycling (Dispose)
    8. Zentrales Client-Server-Management macht die Verwaltung einfacher
    9. Management und Consulting Studiengänge in Deutschland
      1. Business EDV-Management und Informatik an Hochschulen und als Fernstudium
      2. IT-Management an der Hochschule und als Fernstudium, Abendstudium
      3. Studium Bachelor of Science in IT-Management (Informatik)
      4. Master of Science (M.Sc.) des IT-Managements an der Hochschule studieren
      5. Master IT-Management Studium der Wirtschaftsinformatik
      6. Duales Studium IT-Management
      7. Digital Management Studium
      8. Gehalt nach dem Studium
      9. IT-Manager für die Verwaltung und Kontrolle der informationstechnischen Infrastruktur

 

Informationen über die Themen rund um die Informatik und EDV-Abteilung

Im digitalen Zeitalter spielen Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) in nahezu jeder Branche eine grundlegende Rolle und sind maßgeblich für die operativen Aktivitäten verantwortlich. Geschäftsprozesse sind mit wirtschaftlichen Netzwerken, neuen Kommunikationsmöglichkeiten und digitalen Kernbereichen verbunden. Dabei sind gute IT-Services und Sicherheitsthemen wichtiger denn je. Die enormen Veränderungen, die die Digitalisierung hervorruft, verändern die Welt in Bezug auf Technologie, Organisation und Recht, insbesondere die der EDV-Abteilung. Der verantwortungsvolle Umgang mit immer mehr digitalen Daten eröffnet ein weites Tätigkeitsfeld. Stichwörter: Datenschutz und Privatsphäre. IT-Innovationen haben erhebliche Auswirkungen auf den Markt, die Geschäftsmodelle, die Unternehmensprozesse und Entwicklung von Anwendungssystemen. Daher suchen Unternehmen, Beratungsunternehmen und EDV-Abteilungen der öffentlichen Verwaltung qualifizierte Experten, die umfassendes IT-Wissen mit Managementfähigkeiten und Kommunikationsfähigkeiten kombinieren.

 

IT-Management: Erreichen Sie Ihre Geschäftsziele mit guten IT-Services

Informationstechnik (IT) ist für Unternehmen und Organisationen von entscheidender Bedeutung. Informationstechnik ist der entscheidende Faktor für den Erfolg. Der IT-Betrieb muss professionell und effektiv sein, damit er den Un­ter­nehmenszweck bestmöglich unterstützt. Die korrekte Funktion der verwendeten EDV-Anwendungen sowie IT-Technik hängt von der guten Interaktion komplexer IT-Prozesse ab. Dabei helfen Best Practices, Leitlinien und Prozesse der EDV-Abteilung und IT-Services, die an die Anforderungen von Unternehmen angepasst werden. Sie stellen sicher, dass die erforderliche Zuverlässigkeit, Kontinuität und Sicherheit bei der Bereitstellung von IT-Services gewährleistet ist. Das gilt für externe IT-Dienstleister ebenso wie für interne EDV-Anteilungen oder IT-Organisationen, die auch als Service Provider bezeichnet werden und umfasst alle Phasen der IT-Services der Informationstechnik wie Planung, Entwicklung, Leistungen und Betrieb. Wichtig dabei ist, dass die IT-Dienste und Anwendungssysteme Geschäftsprozesse Ende-zu-Ende unterstützen und dem Kunden einen Nutzen bringen. Welche Anforderungen hat der Kunde an die IT-Dienstleistungen der EDV-Abteilung? Wie findet ein Kunde die richtigen IT-Services für seine Organisation? IT-Services müssen auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten sein. Kunden erwarten von IT-Dienstleistern eine hohe Serviceorientierung.

 

EDV-Management: Client- und Server-Systeme müssen stets verfügbar sein

Das Client-Server-Management stellt sicher, dass die netzwerkbasierten Client- und Server-Systeme stets verfügbar (online) sind und über lange Zeiträume hinweg zuverlässig funktionieren. Zu diesem Zweck müssen viele Aufgaben ausgeführt werden, beispielsweise die Installation der Hardware und des Betriebssystems, die Softwareverteilung und Systemadministration, Dokumentation, Inventarisierung von Hardware und Software sowie anderer Routinetätigkeiten wie die zeitnahe Installation von Updates auf Servern und Arbeitsplatzrechnern.

 

Prozesse und Aktivitäten des System- oder IT-Managements

IT-Management ist in strategische, taktische und operative Aufgaben unterteilt, dabei ist eine gewisse Transparenz der IT-Infrastruktur für das gesamte Unternehmen wichtig. Von besonderer Bedeutung für das Unternehmen ist die Einhaltung externer Vorschriften und Gesetze (Compliance) und die Berücksichtigung von IT-Risiken. Unter IMAC (englisch: Install, Move, Add, Change) werden die Aktivitäten des IT-Managements, Systemmanagements oder Clientmanagement zusammengefasst. IMAC steht für installieren, verschieben, hinzufügen und ändern. Wir sprechen von Business Services in der Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) und elektronischen Datenverarbeitung (EDV), also Dienstleistungen, die von Unternehmen und nicht von Privathaushalten nachgefragt werden. ITSM (IT-Servicemanagement) konzentriert sich auf gut organisierte IT-Services. ITSM ist eine Reihe von Systemen und Prozessen, die von Organisationen zur Verbesserung der IT-Nutzung verwendet werden und konzentriert sich hauptsächlich auf die erfolgreiche Erreichung der Geschäftsziele des Unternehmens. Client-Management oder Desktop-Management beschreibt eine Methode zur zentralen Verwaltung und Steuerung der dezentralen IT-Infrastruktur an den Arbeitsplätzen. Das Produktportfolio der zentralen Dienste umfasst Hardware- und Softwareelemente sowie Dienstleistungen. Die Leistungsbeschreibungen sind Grundlage für die Servicevereinbarungen (Service Level Agreements) mit dem Anwender. Applikations-Management ist für die Softwareverteilung verantwortlich. Performance-Management (Leistungsmanagement) oder Monitoring (Überwachung) werden verwendet, um die Systemleistung zu analysieren und zu überwachen. Es kontrolliert den Betrieb des Client- und Serversystems und meldet Nachrichten, wenn Anomalien auftreten oder zuvor definierte Grenzwerte überschreiten. Die wichtigsten Prozesse, die Kapazität von Massenspeichergeräten, die CPU-Auslastung, die Hauptspeicherauslastung und das Antwortzeitverhalten wichtiger Anwendungen sollten überwacht werden. Mithilfe der Trendanalyse werden erforderliche Hardware- und Softwareerweiterungen im Voraus identifiziert und vorbereitet.

 

Der Lifecircle (Lebenszyklus) der ITK: Hardware und Software halten nicht ewig

Alle IT-Systeme, Ressourcen und Workloads unterliegen einem Lifecircle (Lebenszyklus), Hardware und Anwendungen halten nicht ewig. Für Unternehmen mit einer großen Anzahl von Clients ist die Verwaltung von Arbeitsplatzrechner oft schwierig und zeitintensiv. Je größer das Unternehmen, desto vielfältiger ist meist die Client-Server-Infrastruktur. Das Systemmanagement der EDV-Abteilung muss dabei so erfolgen, dass der Geschäftsbetrieb nicht beeinträchtigt ist. Ein einheitliches IT-Management ohne geeignete Tools ist nahezu unmöglich. Die netzwerkbasierte Client-Server-Architektur dominiert das Arbeitsumfeld heutiger Organisationen und Unternehmen. Neben dem klassischen PC-Netzwerk mit Servern und Workstations werden viele andere Komponenten und Anwendungssysteme mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Hardwarekonfigurationen verwendet. In der Praxis wird Hardware verschiedener Typen (Notebooks, Laptops, Desktops, Workstations, Pads), unterschiedlicher technischer und elektronischer Ausstattung (Mainboard, CPU, Grafikkarte, Netzwerkkarte, Festplatte, SSD, Arbeitsspeicher) und verschiedener Hersteller (OEM) oder Eigenbau mit unterschiedlich ausgestatteter Betriebssysteme (Windows, Linux, MAC OS), andersartige Anbindung an das Netzwerk (LAN, WLAN), anderer Standorte (Zentrale, Zweigstelle, Homeoffice), abweichende Treiber für die Komponenten sowie mannigfaltiger Anwender-Software, insbesondere individueller Benutzerprofile verwendet.

 

IT-Management: Leistungsbeschreibungen für ein operatives IT-Systemmanagement 

Es geht primär darum, die Kundenbedürfnisse zu verstehen und mit Anwendungssystemen sowie IT-Services einen Mehrwert zu schaffen. Nicht nur die Informationssysteme, sondern alle Serviceabteilungen profitieren von den Vorteilen von ITSM. Wenn alle Serviceabteilungen zusammenarbeiten, ist dies effizienter und kundenorientierter.

  • Auswahl und Entwicklung der Anwendungssysteme,
  • Bedarfsermittlung der funktionalen Anforderungen der Benutzer,
  • Zusammenfassung und Klassifizierung der Anforderungen im zentralen Produkt- und Dienstleistungskatalog,
  • Definition des Änderungsprozesses des zentralen Produkt- und Servicekatalogs,
  • Prozesse für Aufbau, Umzug, Veränderung und Abbau der IT-Infrastruktur der Arbeitsstationen (Install, Move, Add, Change),
  • Prozesse für Betriebsunterstützung, Anwenderunterstützung,
  • Servicevereinbarung, Service-Level-Agreement (SLA) mit dem Benutzer.

 

EDV-Abteilung & EDV-Management: Service Requests (Service-Aufträge) und Kundenservice

Service Requets (Service-Anfragen) sind sehr unterschiedlich. Ob Anwendungszugriff, Software- und Hardware-Upgrades, neue Verfahren, Vertrags- und Projektanfragen oder Arbeitsaufträge von Abteilungen. Das Ziel besteht darin, die Schritte zur Bearbeitung von Anfragen erfolgreich abzuschließen und ein gutes Kundenerlebnis zu gewährleisten. Eine IT-Dienstleistung ist Kundenservice. Spezielle Dienstleistungen, die nur mit materiellen Gütern erbracht werden, sind produktbezogene Dienstleistungen. Ein Beispiel hierfür ist die Wartung oder Reparatur von Systemen, Anlagen und Maschinen. Kundenorientierung spielt im IT-Service-Management eine wichtige Rolle.

 

Installation und Bereitstellung von Hardware und Anwendungen (Install)

  • Systemaufbau des Benutzerarbeitsplatzes,
  • Installation und Bereitstellung von Hardwarekomponenten,
  • Installation und Bereitstellung von Softwareanwendungen,
  • Konfiguration der Infrastruktur für den Nutzer.

Umzug / Wechsel / Änderung des Arbeitsplatzsystems (Move)

  • Umzug des Arbeitsplatzsystems an einen anderen Standort,
  • Wechsel / Änderung des Arbeitsplatzsystems,
  • Wechsel / Ändern des Benutzers am Arbeitsplatzsystem.

 

Installation zusätzlicher Hardware oder Programme (Add)

  • Installation zusätzlicher Hardware / Komponenten,
  • Installation zusätzlicher Anwendungen, Features oder Erweiterungen.

 

Aktualisierung / Änderung / Aufrüstung der vorhandenen Konfiguration (Change)

  • Änderung / Aufrüstung der vorhandenen Hardwarekonfiguration,
  • Aktualisierung der installierten Anwendungen,
  • Anpassung von Einstellungen an der Programme,
  • Deinstallation von unnötigen / überflüssigen Softwareanwendungen.

 

Häufig werden zwei weitere Leistungspakete definiert (IMAC/R/D).

 

Deinstallation / Stilllegung und Abbau der Hardware (Remove)

  • Hardware deinstallieren,
  • Sichern und Vernichten von Festplatten,
  • Stilllegen und Abbau der Hardware,
  • Vorbereitung zur Einlagerung, Transport oder Entsorgung,
  • Sichere Datenträgerlöschung.

Abtransport, Entsorgung und umweltgerechtes Recycling (Dispose)

  • Abtransport, Entsorgung und umweltgerechtes Recycling,
  • Aufbereitung der Hardware und Rückführung zum Kunden.

 

Zentrales Client-Server-Management macht die Verwaltung einfacher

Eine zentrale Client-Server-Verwaltung bietet Technologien, Systeme, Tools und Verwaltungsschnittstellen, mit denen Client-Server-Managementaufgaben effektiv und zuverlässig ausgeführt werden. Das zentralisierte Installieren von Updates oder das Verteilen neuer Programme über das Netzwerk spart viel Zeit und Kosten für den Betrieb der Client-Server-Umgebungen, Administratoren werden entlastet. Voraussetzung für ein effizientes Client-Server-Management ist ein zentrales Managementsystem, das mit Hilfe standardisierter Schnittstellen und Protokolle auf viele verschiedene Systeme zugreifen kann.

 

Management und Consulting Studiengänge in Deutschland

Die allgemeine Abkürzung IT steht für Informationstechnik und Informationstechnologie. Die Informationstechnik ist die technische Ausrüstung für die Informationsverarbeitung, insbesondere Hardware und Anwendungen. Die Informationstechnologie sind Aspekte im Zusammenhang mit der Gestaltung und Nutzung der Informationstechnik. Sowohl Technik als auch Technologie sind für das EDV-Management relevant. Darüber hinaus sind die Geschäftsziele, die mit dem Einsatz von Informationstechnik verfolgt werden, und die Organisationen, die Informationstechnik einsetzen, auch Gegenstand des IT-Managements.

 

Infos der Hochschulen:

Informationen zu studieren an der Fakultät, Fernstudium an Hochschulen, Master Studiengang, Studiengänge, Studierende an der Universität, Information zu Studiengänge und Bachelor, Infos zu Gehalt und Weiterbildung.

Universität Hamburg: Uni Hamburg Studiengang IT-Management und -Consulting

Fachhochschule Wedel: FH Wedel: Bachelor IT-Management, Consulting & Auditing

IU Fernstudium: IU Fernstudium

Euro-FH: Euro-FH

Wilhelm Büchner Hochschule: Wilhelm Büchner Hochschule

 

Business EDV-Management und Informatik an Hochschulen und als Fernstudium

Technisches und betriebswirtschaftliches Wissen lässt sich mit einem Fernstudium IT-Management an einer Hochschule verbinden. Das Business EDV-Management koordiniert und steuert alle Prozesse, Aktivitäten und Rollen des Unternehmens, um Informationstechnologie zu planen, Entscheidungen zu treffen, zu implementieren und zu steuern. IT-Governance ist für die Definition von Verantwortlichkeiten und Prozessen verantwortlich, und das Business ITK-Management ist für die Durchführung und erfolgreiche Implementierung dieser Prozesse verantwortlich. Da IT-Inhalte auch außerhalb des Unternehmens verwaltet werden (z. B. im Grid- oder Cloud Computing), müssen IT-Experten in der Lage sein, die Anforderungen der Fachabteilung in einer sicheren IT-Umgebung umzusetzen.

 

IT-Management an der Hochschule und als Fernstudium, Abendstudium

Fernstudium ist ein nebenberuflicher Studiengang des IT-Managements in Deutschland. Der studierte IT-Manager verfügt nicht nur über fundiertes IT-Know-how, sondern auch über ein Verständnis für betriebliche Prozesse, ist mit dem Projektmanagement vertraut und weiß, wie ein Team zusammenarbeitet und zu führen ist. Mit ihrem Wissen sind die zukünftigen Karriereaussichten sehr vielversprechend. Wenn Sie eine Karriere im IT-Management anstreben möchten, sollten Sie das entsprechende Universitätsstudium absolvieren. Die Gestaltung des Studiums kann in den Plänen der Hochschulen eingesehen werden. Nicht alle Studiengänge haben den gleichen Namen, oft sind auch Begriffe wie Digital Business und Data Science zu finden.

 

Studium Bachelor of Science in IT-Management (Informatik)

Alle Unternehmen stellen hohe Anforderungen an IT-Experten, da die IT-Infrastruktur die Grundlage vieler Arbeitsprozesse bildet. Im IT-Management Studium erwerben Sie nicht nur Informationstechnologie, sondern auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse, die Sie für Managementpositionen qualifizieren. Hier führen Sie hauptsächlich Organisations- und Planungsaktivitäten durch, indem Sie beispielsweise effektive und wirtschaftliche IT-Strategien formulieren. Neben dem Bachelor of Arts ist der Bachelor of Science (B.Sc.) einer der beliebtesten Abschlüsse. Er wird hauptsächlich an Fachrichtungen der Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaft vergeben.

 

Master of Science (M.Sc.) des IT-Managements an der Hochschule studieren

Der Masterstudiengang "IT-Management" an der Universität ist speziell darauf ausgerichtet, dass Studierende verschiedene IT-Projekte planen, leiten und zum Erfolg führen. Von der Einführung einer neuen Systemarchitektur bis zum Konzept eines IT-basierten Geschäftsmodells profitieren IT-Manager von ihren IT-Kenntnissen und Führungsqualitäten und an der Schnittstelle zwischen Informationssystem und Management einbringen.

 

Master IT-Management Studium der Wirtschaftsinformatik

Mit dem Abschluss eines Studiums in Wirtschaftsinformatik in einem Studium oder Fortbildungskurs in Wirtschaftsinformatik erwerben Sie wichtige Fähigkeiten, die für Ihre Karriere im Bereich IT-Management wertvoll sind.

 

Duales Studium IT-Management

Ob Informatik, Wirtschaftsinformatik, IT-Management, Consulting, Business Informatik, BWL, begleitend zum Studium ist der Student im Unternehmen tätig, das das Studium finanziert. Theoretisches Wissen wird im dualen Studium gleichzeitig in der Praxis angewendet. Ein duales Studium bietet BWL und Informatik, der duale Studiengang in IT-Management bietet beides. Mit der Kombination von Geschäfts- und Informationstechnologieinhalten werden dual Studierende zu gefragten Experten, da der digitale Wandel (Transformation) und die zunehmende Komplexität von IT-Strukturen ein neues Denken innerhalb der Unternehmen erfordern. Wegweiser duales Studium IT-Management: Wegweiser duales Studium IT-Management

 

Digital Management Studium

Die Digitalisierung verändert unsere Welt grundlegend. Im Digital Management Studium lernen Sie die digitalen Transformationsprozess in allen Branchen zu verstehen. Sie erwerben die notwendigen Grundkenntnisse in der Informationstechnologie, insbesondere Kenntnisse über IT-Management, IT-Sicherheit und IT-Recht. Sie beschäftigen sich mit Betriebswirtschaft und Wirtschaftswissenschaften, dies umfasst Studienbereiche wie Unternehmensführung und Personalmanagement, Finanz- und Rechnungswesen, Controlling und Marketing. Die kommende Industrie 4.0 wie das Internet der Dinge bietet ein besonders breites und vielversprechendes Tätigkeitsfeld. Das Studium vermittelt betriebswirtschaftliche Kenntnisse, um die Verbindung zwischen klassischem Management und Digitalisierung herzustellen. Während des Studiums des digitalen Managements knüpfen Sie mittels Praktika wichtige Geschäftskontakte. Je nach Hochschule werden die Studiengänge Digital Business Management, Digital Business, BWL-Digital Business oder Digital Design and Management angeboten. Nach dem Digital Management Studium stehen sehr viele Türen aus allen Bereichen der Wirtschaft offen, um den Digitalisierungsprozess voranzutreiben. Für eine Führungsposition, sollte das Studium fortgesetzt und der Master-Abschluss erworben werden. Weiterführende Studien sind an einigen Universitäten berufsbegleitend möglich.

 

Gehalt nach dem Studium

Die Höhe des Gehalts hängt vom Arbeitgeber, den spezifischen Anforderungen und auch davon ab, ob Sie im Ausland oder im Inland arbeiten. Das Einstiegsgehalt nach dem Studium des IT-Managements liegt bei rund 3.500 Euro. Aufgrund der Berufserfahrung während des Studiums und der häufig direkte Einstieg in eine Führungsposition, sind die Gehaltsaussichten sehr gut. Je nach Bundesland, Berufserfahrung und sonstigen Qualifikationen liegt das Gehalt eines IT-Managers zwischen 5.000 und 10.000 Euro. In großen Unternehmen wie der Automobil- oder Bankenbranche sind die Gehälter meist noch höher.

 

IT-Manager für die Verwaltung und Kontrolle der informationstechnischen Infrastruktur

Der IT-Manager ist verantwortlich für die Verwaltung und Kontrolle der informationstechnischen Infrastruktur des Unternehmens, der Behörden und anderer Institutionen. Der Schwerpunkt liegt auf der Koordination der Arbeitsprozesse der IT-Abteilung und der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Informationstechnologie stehen Unternehmen vor neuen Aufgaben und Herausforderungen. Cloud Computing, Business Intelligence, Social Media und IT-Sicherheit sind nur einige der Themen, die wichtig sind. Mit einem Verständnis der neuen Informationstechnologie und ihres Potenzials helfen IT-Manager bei der Formulierung und Implementierung dieser neuen Aufgaben im Unternehmen. IT-Manager wissen, wie die Bedürfnisse von Mitarbeitern in verschiedenen Unternehmensbereichen, technische Möglichkeiten und organisatorische Ziele zu koordinieren und in IT-Konzepte und -Lösungen umzusetzen sind.

Weitere Informationen für Studierende zum Studiengang an der Fakultät, Universität und Hochschulen studieren: Informationen Universität Hamburg Studienangebot Studiengang für Studierende zum Studiengang an der Fakultät, Universität und Hochschulen studieren

 

Tags: Services, Ausfallsicherheit, BSI, Schutz vor Gefahren - IT-Sicherheit, Ausfallrisiko, Ausfallschutz, Was bedeutet IT?, Dienstleistungen