Virtualisierung

EDV, IT und Server Virtualisierung 
Virtuelle Systeme garantieren eine erhöhte Ausfallsicherheit

Genau wie Redundanz trägt die Virtualisierung dazu bei, Gefahren oder Bedrohungen für die IT zu verhindern, wirtschaftliche Verluste zu vermeiden und Risiken zu minimieren, die durch Ausfälle der IT-Systeme verursacht werden. Betriebsunterbrechungsschäden müssen vermieden oder ihre Auswirkungen begrenzt werden, daher ist Virtualisierung ein wichtiger Baustein der Sicherheit, insbesondere der Informationen und Informationssicherheit. Sie bietet Funktionen mittels virtueller Anwendungsvirtualisierung, Desktop-Virtualisierung sowie Daten bearbeiten.

 

  1. EDV, IT und Server Virtualisierung 
    Virtuelle Systeme garantieren eine erhöhte Ausfallsicherheit
    1. Was ist Virtualisierung?
      1. Was ist ein Hypervisor, Wirt oder Gast?
      2. Was ist eine virtual Maschine (VM)?
      3. Virtuelle Server-Systeme in der Cloud
    2. Virtualisierung für erhöhte Verfügbarkeit und bessere Systemauslastung
      1. Mit virtuellen Serversystemen werden Ressourcen geteilt
      2. IT-Anforderungen rasch umsetzen
      3. IT-Security und Virtualisierung, sprechen Sie uns an

 

Was ist Virtualisierung?

Es gibt viele Gründe, warum Virtualisierung beim Computing verwendet wird. Mit der Servervirtualisierung werden viele kleine physische Server durch virtuelle Maschinen (VM) ersetzt, die auf großen physischen Servern ausgeführt werden. Dies reduziert den Bedarf an Hardwareressourcen wie Prozessoren und Festplatten, reduziert den Energieverbrauch, macht die Datensicherung einfacher und im Notfall sind die IT-Systeme schnell wiederhergestellt und verfügbar. Bei Bedarf lässt sich eine VM von einer physischen Instanz auf eine andere verschieben. Für Desktop-Benutzer besteht die häufigste Verwendung darin, Anwendungen auszuführen, die für andere Betriebssysteme entwickelt wurden, ohne den Computer wechseln oder auf ein anderes System neu starten zu müssen, wenn es auf einer modernen Hardware überhaupt installierbar ist. Beispielsweise laufen viele liebgewonnene Programme auf XP und leider nicht auf Windows 7, 10 oder 11. In früheren Versionen wurde Virtual Desktop verwendet, um XP zu starten. So laufen in einigen Firmen weiterhin Maschinensteuerungen auf XP Rechnern oder embedded Systemen.

Durch Virtualisierung wird eine imaginäre Instanz eines Computersystems in einer von der eigentlichen Hardware abstrahierten Schicht bereitgestellt. Im Allgemeinen bezieht es sich auf das gleichzeitige Ausführen mehrerer Betriebs-Systeme auf einem Computersystem. Die auf der VM ausgeführten Anwendungsprogramme befinden sich möglicherweise auf einem eigenen dedizierten Computer, auf dem das Betriebssystem, die Bibliotheken und andere Programme des virtuellen Gasts eindeutig und unabhängig vom verbundenen Host-Betriebssystem sind.

Mit jeder Änderung im Unternehmen ändert sich auch Ihre zentrale IT Infrastruktur. Im besten Fall handelt es sich bei dieser Änderung um "Wachstum". Damit Ihre IT-Abteilung Schritt halten kann, wählen Sie die Abstraktion aus, um eine höhere Effektivität sicherzustellen. Durch die Virtualisation von IT-Systemen lassen sich virtuelle IT-Systeme auf einem physischen Rechner ausführen. Diese Art von physischem Computer bezeichnet man als Virtualisierungsserver. Die Abstraktion von IT-Systemen bietet viele Vorteile für den IT-Betrieb in Netzwerken. Datenbanken bearbeiten mit Hardwarevirtualisierung und Betriebssystemen, Funktionen mittels virtueller Speichervirtualisierung. Werden beispielsweise die IT-Ressourcen des physischen IT-Systems effizienter genutzt, sind die Kosten für Hardwarekäufe, Strom und Klimaanlage geringer.

  • Anwendung mittels Anwendungsvirtualisierung erstellen, Verarbeitung virtueller Daten.
  • Datenvirtualisierung, Betrieb für die flexible IT Umgebung, Netzwerkvirtualisierung dienen der virtuellen Umgebung.
  • Software-Virtualisierung Maschinen erstellen, virtueller Technology Ressource Systemen Betrieb im Netzwerk.
  • Services Anbieter für Netzwerke mit Software und Dateien auf dem System im Netzwerk.
  • Services Anbieter für Desktop-Virtualisierung, Anwendung, Speicher und Betriebssystem.
  • Artikel Anbieter für Zugriff auf Betriebssystemvirtualisierung, verschiedene Storage, virtueller Anwendung im Network.
  • Anbieter für Betriebssystemvirtualisierung von Betriebssystemen.
  • Datenvirtualisierung, Bereitstellung virtueller Daten, bearbeiten von Betriebssystemen.
  • Zugriff auf Softwarevirtualisierung, Datenvirtualisierung von virtuellen Maschinen.
  • Zugriff auf Hardware-Virtualisierung, Speicher für mehrere VMS, Server-Virtualisierung.
  • Zugriff auf Netzwerk-Virtualisierung, Container Bereitstellung, Paravirtualisierung, Virtualisierungssoftware, Cloud.
  • Client konvertieren, Serverkonsolidierung für Bare-Metal und Anwendungsbereitstellungen.
  • mehrere Maschinen, VServer, VCenter, Gastsystem, XEON Prozessor, CPU, RAM.
  • Einsatz VMM, Virtualization, Emulation, Simulation, Mehrere virtual Software und Betriebssystem,
  • Überblick Technologie online im Rechenzentrum oder Data Center, Technologien, Workstation, Speicher, Tools und Migration.
  • Nutzer und Anwender teilen IT-Ressourcen und Applikationen, Informationen mittels digital Storage Service und Machine.
  • Sicherheit der Dateien bearbeiten, Azure, Container, Wirt & Gast, Anwendung, Artikel und Services.
  • Hosting, Hybrid, virtual Machine, Abstraktionsschicht, Private App und Network, auch zum Testen möglich.
  • Sicherheit für Informationen speichern, bearbeiten und sichern, Backup, Betriebssystemebene, Marketplace.
  • Betriebssystem, Anwender, Objekt & Network Services, Optimierung der Anwendungsbereiche bereitzustellen.
  • Nachbildung der wichtigsten Konzepte der Informatik, Arten der Abstraktion Ebene lassen und Begriff virtuell.
  • Verschiedene IT-Ressourcen, Daten bearbeiten mittels virtueller Funktionen, zum Beispiel Xen, ESXi, Virtualbox, VSphere Business Produkte.
  • Hardware Kapazität, Content Sicherung und virtuelles Speicher und Betriebssystem Disaster Recovery.
  • Management Enterprise Cloud Services und Support Leistung.

 

Was ist ein Hypervisor, Wirt oder Gast?

Betriebssysteme sind meist auf eine bestimmte Computerarchitektur bezogen. Es ist normalerweise auch nicht vorgesehen, dass mehrere Instanzen eines Betriebssystems auf demselben Computer ausgeführt werden. Hier kommt das Hypervisor-Konzept ins Spiel. Ein Hypervisor-Host ist ein Managementprogramm zum Betreiben und Ausführen virtueller Maschinen. Traditionell werden Hypervisoren in zwei Kategorien unterteilt: Typ 1-Hypervisoren oder "Bare-Metal" -Hypervisoren, die als Wirt virtuelle Gastmaschinen direkt auf der Systemhardware ausführen und sich im Wesentlichen wie Betriebssysteme verhalten. Der Hypervisor-Host selbst und die Hardware bilden zusammen das Hostsystem des Gastsystems.

Die aktuellen Hypervisoren vom Typ 1 sind beispielsweise VMware ESX Server, IBM POWER-Hypervisor (PowerVM), IBM System z (PR/SM), Hyper-V, Citrix XenServer und Oracle VM Server. Typ 2 oder "gehostete" Hypervisoren verhalten sich eher wie herkömmliche Anwendungen, die wie normale Programme gestartet und gestoppt werden. Aktuelle Hypervisoren Typ 2 sind beispielsweise VMware Server (GSX), VMware Fusion, VMware Workstation, Virtual PC und Virtual Server.

Eine virtuelle Maschine ist ein Image (Abbildung) eines Computers, der auf einer anderen Anlage verfügbar ist. Mit ihr laufen Betriebssysteme gleichzeitig auf derselben Hardware. In dieser Art von scheinbarer Realität funktioniert das Betriebssystem wie gewohnt, aber möglicherweise nicht alleine oder auf einer Hardware, die dem Betriebssystem eigentlich völlig unbekannt ist.

Der Computer, der den virtuellen Automat ausführt, bezeichnet man als Hostsystem (Host) und die Machine als Gastsystem. Der Hypervisor weist Ressourcen der VM des Hostsystems zu (möglicherweise mehreren gleichzeitige). Diese IT-Ressourcen laufen zusammen auf der Umgebung, jedoch unabhängig und "unwissend" voneinander. Er verwaltet die Ausführung der Gastbetriebssysteme. Jedem Gastbetriebssystem wird ein vollständiger und unabhängiger Rechner mit allen Hardwarekomponenten vorgespielt.

So funktionieren Linux-, Win- und MacOS-Instanzen auf einem physischen x86-Computer. Dank der Funktionen in AMD- und Intel-Prozessoren kann die CPU Berechtigungsanforderungen von mehreren Betriebssystemen verarbeiten, die gleichzeitig aktiv sind. Die Virtualisisation von Serversystemen erfährt durch die Virtualisierungsfunktionen in den CPUs einen deutlichen Leitungsgewinn. Dies basiert auf der Tatsache, dass bestimmte Aufgaben, die während der Virtualisierung von Rechnern anfallen, nicht mehr vom Hypervisor, sondern direkt von der CPU verarbeitet werden. Viele Produkte aller bekannten Hersteller werden nur mit der für den Prozessor verfügbaren Virtualisierungsfunktion installiert.

Die Intel® Virtualisierungstechnologie verwendet die Hardwareabstraktion, um mehreren Workloads die gemeinsame Nutzung bestimmter Systemressourcen zu ermöglichen. Mehrere Aufgaben, die vollständig voneinander isoliert sind, werden parallel auf virtualisierter gemeinsam genutzter Hardware gestartet. Der Hypervisor unterstützt die Architektur und das Konzept der Virtualisisation von Betriebssystemen und führt zur Einsparung von Hardware. Insbesondere im Bereich Server, Webhosting oder verteilte Anwendungen sind virtuelle Maschinen und Hypervisor unverzichtbar.

 

Was ist eine virtual Maschine (VM)?

Eine virtuelle Maschine (VM) ist ein simuliertes Äquivalent eines Computersystems, das auf einem anderen IT-System ausgeführt wird. Die Software simuliert ein unabhängiges System. Hierfür verwendet man einen bestimmten Teil des Speichers, der Rechenleistung und der Festplatte des Computers. Die Machine reagiert wie ein eigenständiger Rechner. Die Änderungen oder Installationen, die auf dem virtuellen PC vorgenommen werden, wirken sich nur auf die VM aus. Ihr Hauptbetriebssystem ist nicht betroffen. Virtualisierte Maschinen (VMs) greifen auf eine beliebige Anzahl von Ressourcen zu. Das sind Rechenleistung, CPU, physische oder Festplatten für die Speicherung, virtualisierte oder reale Netzwerkschnittstellen und alle angeschlossenen Geräte oder Komponenten wie Grafikkarten, USB-Anschlüsse oder andere Hardware. Wenn eine VM auf einer virtuellen Festplatte gespeichert ist, bezeichnet man sie als Festplattenabbild (Image). Das Disk-Image kann die Dateien enthalten, die die VM starten soll.

Es gibt auch Methoden zur Simulation in der Speicherumgebung, dabei sind Server- und Speicherkomponenten hier entkoppelt. Die Speichervirtualisierungsinstanz selbst ermöglicht dem Server, Speicherkapazität zu nutzen, andererseits verwaltet sie die eigentlichen Speicherboxen. Wo ist der Vorteil? Die Speichervirtualisierungsschicht kann ein Image zwischen den beiden Boxen herstellen, ohne dass Sie eine Lizenz vom Speicherhersteller erwerben müssen. Wenn Sie Spiegel zwischen Boxen verschiedener Hersteller installieren möchten, verwenden Sie diese Funktion auch. Dies bedeutet, dass Sie beim Upgrade, Erweitern oder Migrieren der Speicherkapazität an keinen Hersteller gebunden sind. Benutzer sind nicht auf physische Grenzen beschränkt und profitieren daher von der Speichervirtualisierung.

 

Virtuelle Server-Systeme in der Cloud

Von einem einzelnen Zentralrechner bis zum gesamten Computernetzwerk kann fast alles in der Cloud in Form von virtuellen Systemen verwendet werden, die im Rechenzentrum des Dienstanbieters gehostet werden. In der Cloud werden Ressourcen im Bedarfsfall schnell und einfach gemietet oder erweitert. Der Fokus liegt nicht auf einem einzelnen Host, sondern auf dem gesamten Rechnernetzwerk von Servern und Rechenzentren. Steigende Energiekosten und Konsolidierung treiben diese Entwicklung voran. Virtualisation und Cloud-Computing sind zwei unterschiedliche Dinge. Im Rahmen der Emulation ist die Computerumgebung von ihrer physischen Infrastruktur entkoppelt. Cloud-Computing ist ein Dienst, der gemeinsam genutzte Computerressourcen (Software und / oder Daten) über das Internet bereitstellt. Da sich diese beiden Lösungen ergänzen, beginnen Betriebe mit der Servervirtualisierung und erlangen durch Cloud-Computing noch mehr Flexibilität. Erfahren Sie mehr über Cloud Computing.

 

Virtualisierung für erhöhte Verfügbarkeit und bessere Systemauslastung

Virtualisierung ist ein wichtiges Konzept in der Informationstechnik (IT). Durch eine Server-Virtualisierung Ihrer Hardware werden beispielsweise nicht genutzte Ressourcen für andere Systeme genutzt und die Konsolidierung der Hardware stellt eine verbesserte Systemauslastung dar. Diese Virtualisation garantiert zudem eine erhöhte Ausfallsicherheit. Alles in allem macht die Effizienz von Virtualisierung sich so nicht nur durch eine Minimierung der Investitionskosten, sondern auch in einem geringeren Stromverbrauch bemerkbar. Wenn man es richtig macht. Für Serveradministratoren bietet die Virtualisierung Optionen zum Ausführen verschiedener Betriebssysteme. Ein großes System kann in viele kleinere Teile zerlegt werden, sodass mehrere unterschiedliche Benutzer oder Anwendungen mit unterschiedlichen Aufgaben die Anlage effizienter nutzen. Virtualisierung isoliert und Schützt ein Programm vor Prozessen, die in einem anderen virtuellen Automat auf demselben Host gehostet werden. Erfahren Sie mehr über Verfügbarkeit.

 

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Mit virtuellen Serversystemen werden Ressourcen geteilt

Die Abhängigkeit von IT-Systemen macht Lösungen notwendig, die Ausfallzeiten und Datenverlust minimieren. Mit virtuellen Serversystemen werden Ressourcen geteilt. Nicht selten entwickeln sich die IT-Bedürfnisse häufig unvorhersehbar und für neue Anwendungen werden zusätzliche Anlagen benötigt. Einer der wichtigsten Gründe für den Einsatz von VMs ist die Serverkonsolidierung. Die meisten Anwendungen verwenden nur einen Bruchteil der verfügbaren physischen Ressourcen. Virtualisiert lässt sich die Anforderung zuverlässig installieren und einrichten. Virtualisierung schafft Effektivität aufgrund eines geringeren Bedarfs an physischen Serversystemen. So wird umweltgerecht Strom, Energie und Geld gespart. Konzept und Definition Green IT: Green IT.

 

IT-Anforderungen rasch umsetzen

Die Anschaffung von Serversystemen und Speichersystemen sind hohe Kostenfaktoren. Der Betrieb dieser Systeme beansprucht viel Zeit. Analysen zeigen, dass beispielsweise Windows-Server im Durchschnitt nur zu 25% ausgelastet sind und die zusätzliche Bereitstellung von Serversystemen oft 4-6 Wochen dauern. Bei Arbeitsplätzen ist der Aufwand für Beschaffung, Installation, Einrichtung und Wartung von Laptops und PCs / Desktops sehr kostenintensiv. So sind große Rollouts von neuen Softwarepaketen oder von neuen Betriebssystemen langwierig und teuer. Schnelle Abhilfe für solche Probleme bietet Ihnen die Virtualisierung der Systeme.

Ob Server- oder Desktop-Virtualisierung, zusätzlicher Serverkapazitäten oder Pay-per-Use-Modelle in unseren zertifizierten Rechenzentren, mit unserer langjährigen Erfahrung bei VMware und Microsoft Hyper-V finden Sie in uns einen verlässlichen Partner. Ihre virtualisierte Systemlandschaft ist günstiger in Anschaffung und Betrieb. Auf wachsende Erwartungen reagieren Sie so deutlich schneller. Virtualisation ermöglicht Ihnen, selbst komplexe IT-Anforderungen rasch umzusetzen. Ihre IT kann sich flexibel an Ihre Anforderung anpassen. Sie sind an einer Virtualisierung interessiert? Dann sprechen uns gerne an. Wir kümmern sich gerne um die Vereinfachung Ihrer Serververwaltung und sorgen so für mehr Flexibilität in Ihrem Netzwerk.

 

Links und weitere Informationen:

Kubernetes: Kubernetes (K8s) ist ein Open-Source-System zur Automatisierung der Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von containerisierten Anwendungen.

Azure: Lokal, hybrid, Multicloud oder Edge: zukunftsweisende Cloudlösungen in Azure entwickeln.

 

IT-Security und Virtualisierung, sprechen Sie uns an

Wir bieten kleinen bis mittleren Unternehmen aller Branchen IT-Dienstleistungen, Serverlösungen und Virtualisierung an. Anwendungsvirtualisierung, Daten bereitstellen, Betriebssystemen, Funktionen.