Rund um IT: Fakten, Tipps und Rezept

Rund um die "IT": Fakten, Tipps und Rezept

Eine rundum funktionierende IT gibt’s oft nur in der Phantasie. Dabei hat Informationstechnik viele tolle Eigenschaften. Erfahren Sie, wie man IT am besten implementiert und einrichtet, was die Komponenten der Hardware und Cloud im Data Center bedeuten und ob sie wirklich den Betriebsablauf unterstützen. Dazu gehören im Business IT-Management, Security, Cloud, Software, Digitalisierung und der Datenschutz und vieles mehr. IT ist die Abkürzung für den englischen Begriff "Information Technology", der ins Deutsche übersetzt "Informationstechnik" oder "Informationstechnologie" bedeutet.

 

  1. Rund um die "IT": Fakten, Tipps und Rezept
    1. Allgemeine IT-Fakten
    2. Inhaltsstoffe und die Frage: Ist IT klug?
    3. Wie viel Power hat eine IT?
    4. IT und Hitze: Machen Sie sich keine Sorgen!
    5. Was bedeutet der Code auf der IT?
    6. Das ABC zur Nutzung: Wie lange ist IT haltbar?
    7. Woran erkennt man, ob eine IT schlecht ist?
    8. IT richtig benutzen
    9. Warum ist IT manchmal grün?
    10. IT abstauben: Warum und wie?
    11. IT zum Netzwerkaufbau
    12. Rezept mit IT
    13. Weitere datenverarbeitende Geräte: Gibt es Alternativen zur IT?
    14. Wann ist IT online oder offline?

 

Allgemeine IT-Fakten

Hardware oder Software? Wir haben entschieden: Die Hardware war zuerst da. Für die Entwicklung eines IT-Systems braucht man viele Stunden, daher kann man meist auch nur eine IT pro Tag installieren. Und diese gefällt uns offensichtlich immer besser: Während die Unternehmen in Deutschland im Jahr 2000 noch zwei IT-Systeme pro Abteilung besaßen, waren es 2020 ganze zehn. Wenn wir gemeinhin von „IT“ oder „IT-System“ sprechen, meinen wir natürlich die IT-Geräte wie Computer. Das ist aber nicht überall der Fall, denn andere Kulturen und Länder benutzen beispielsweise auch gar keine IT.

IT Computer

 

Inhaltsstoffe und die Frage: Ist IT klug?

Eine mittelgroße IT, die etwa 8 kg wiegt, enthält folgende Elektronikteile:

  • Gehäuse: Desktop, Mini, Tower,
  • Netzteil: ab 400 Watt,
  • Motherboard: Bussysteme, Schnittstellen,
  • Prozessor / CPU: I3, i5, i7 ab 3 GHz,
  • Prozessorkühler und Lüfter: Überhitzung der CPU verhindern,
  • Arbeitsspeicher: Standard 8 GB,
  • Festplatte / SSD: Standard: 250, 500 GB oder 1 TB,
  • Grafikkarte onboard oder extra,
  • DVD-Brenner,
  • Ein- und Ausgabegeräte: Maus, Tastatur, Kamera, Mikrofon, Drucker, Scanner,
  • Betriebssystem: Windows 10 / Pro.

IT-Systeme sind außerdem reich an Eisen, Gold, Kupfer, Zinn, Coltan-Erz, Aluminium und vielen Plastikteilen. Die Edelmetalle befinden sich überwiegend auf dem Mainboard. Dieses enthält außerdem auch mehr Bausteine als die anderen Teile im Gehäuse, das hauptsächlich aus Eisen besteht. Die Komponenten kann der Benutzer komplett zum Aufbau der Datenverarbeitung verwenden – das ist nicht bei allen elektronischen Geräten so. Wie sich die Elemente einer IT zusammensetzen, hängt übrigens unter Anderem vom Einsatzzweck und der finanziellen Mittel der Eigentümer ab. Achtung, Irrglaube: Die Farbe und Form des Gehäuses sagen nichts über die Qualität oder die Herkunft der IT aus, sondern hängen mit dem Geschmack des Herstellers zusammen. Das ist sozusagen die Architektur der Computer, sie muss ja die Teile irgendwie im Gehäuse unterbringen und ausreichend kühlen. In der Regel gilt, dass Hersteller mit Apfel im Logo weiße IT herstellen und Hersteller ohne Apfel im Logo schwarze IT, das ist aber auch nicht immer so. 

IT Kühlung Lüfter

 

Wie viel Power hat eine IT?

Per Definition besteht eine IT aus Hardware und Anwendungen (Programme). Da das Denkmuster der IT dem menschlichen sehr ähnlich ist, können die enthaltenen Bits und Bytes gut in unternehmenseigene Datenverarbeitung eingesetzt werden. Für diese Eigenschaft gibt es sogar eine eigene Maßeinheit, die sogenannte Prozessorgeschwindigkeit (CPU-Takt): Je höher sie ist, desto schneller kann das gewünschte Ergebnis errechnet werden. IT mit Core-7 CPU erreichen einen CPU-Takt um 4 Ghz, Core-5 und Core-3 im Vergleich dazu nur 3. Durch die Kombination mehrerer Prozessorkerne kann die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich erhöht werden. So erreichen 6-Kern IT-Prozessoren deutlich mehr Power als 2-Kern-IT oder 4-Kern-IT.

IT Power

 

IT und Hitze: Machen Sie sich keine Sorgen!

Lange galt die Devise, dass bei hohen Temperaturen IT-Techniken aufgrund der hohen Hitze gemieden werden müssen. Tatsächlich erzeugt insbesondere der Prozessor relativ hohe Temperaturen. Das beeinflusst die Arbeit im Büro allerdings nur wenig. Der Grund: Technische Mechanismen sorgen dafür, dass die Wärme aus dem Gehäuse wieder herausgepustet wird und parallel die eigene Performance gedrosselt wird. Wenn Sie keine modernen Spiele spielen, ist es kurzzeitig also durchaus vertretbar, einmal mehr Hitze als sonst zu produzieren. Wichtiger als die Höhe der erzeugten Hitze ist die Qualität der Komponenten. Die Performance kann also über die Arbeitsweise beeinflusst werden.

IT Ausfallsicherheit Ausfallrisiko Hitze

 

Was bedeutet der Code auf der IT?

Durch den Code auf dem Prozessorgehäuse lassen sich Art, Herkunft und Alter der IT bestimmen. Die erste Ziffer des Zahlencodes verrät, welcher Modellreihe der Prozessor angehört:

 

prozessornamen

 

  • i9 steht für die Modellreihe,
  • 10900 stellt die Modellnummer dar,
  • KF ist das Suffix.

 

  • Core™ i3 im unteren Leistungsbereich,
  • Core™ i5 im mittleren Leistungsbereich,
  • Core™ i7 im oberen Leistungsbereich und
  • Core™ i9 für die leistungsfähigsten Prozessoren.

 

Die zweite Stelle zeigt die Modelnummer an, zum Beispiel 10900 für die 10. Generation und die Artikelnummer und Buchstaben als Abkürzungen für den Suffix, so steht "K" beispielsweise für einen nach oben offenen Taktmultiplikator und "F" für die fehlende Grafikeinheit.

 

Das ABC zur Nutzung: Wie lange ist IT haltbar?

IT-Geräte sind etwa fünf Jahre haltbar. Bei guter Pflege können Computer auch zehn Jahre funktionieren, es empfiehlt sich eine gute Kühlung und das regelmäßige Einspielen von Updates. Zu viel Hitze bedeutet "Abkürzungen" der Lebensdauer. Achtung: Benutzen Sie einen Virenscanner. IT sollte bei Nichtbenutzung ausgeschaltet werden. Die IT fährt in der Regel sogar automatisch in den Ruhezustand oder ganz herunter – falls das Ausschalten mal vergessen wurde. IT mag keine Feuchtigkeit. Wenn Flüssigkeit auf das Gehäuse gespritzt ist, sollten Sie jedoch vorsichtig sein, denn Feuchtigkeit kann ins Innere gelangen. IT

 

Woran erkennt man, ob eine IT schlecht ist?

Das Arbeiten mit der IT soll flüssig sein und sogar Spaß bringen. Man schalte die IT ein – wenn der Start schnell ist, kann direkt losgelegt werden. Wenn sie bereits älter ist und sich viel Datenmüll oder sogar Malware angesammelt hat, dauert alles etwas länger und sollte dann besser aufgeräumt werden, denn schnellere Abkürzungen gibt es hier nicht. Immer der Nase nach: Auch der Geruch verrät, ob die IT noch benutzbar ist oder nicht. Riecht es verbrannt und nach Schwefel, ist sie nicht mehr zum Arbeiten geeignet. Ein verstaubtes Gehäuse der IT ist kein Hinweis auf Qualitätsmängel, sondern auf Pflegemangel. IT

IT Staubschaden

 

IT richtig benutzen

Die perfekt zusammengestellte IT ist ein kleines Highlight am Arbeitsplatz oder im Homeoffice. Gibt man ein Exemplar der Klasse Business-PC aus der Bestellung in den Warenkorb, so erhält man folgende Ergebnisse: IT

 

  • Intel Core i5 (9. Gen.) 9500 / 3.0 GHz (9M SmartCache, bis zu 4.4 GHz mit Intel Turbo Boost Technology),
  • Windows 10 Pro,
  • 8 GB RAM-Speicher,
  • Business Serie,
  • Intel UHD Graphics 630 (1100 MHz),
  • Festplattenkapazität 1 x 250 GB - SSD.

 

IT mit grafischen Ansprüchen benötigen jeweils eine besondere leistungsstarke Grafikkarte. Besonders praktisch sind natürlich zwei Bildschirme. Hier schließt man lediglich die gewünschten Monitore an das Gerät an und benutzt diese IT mit Maus und Tastatur. Und nun? Wie kann ich meine IT benutzen? Es fehlen jetzt noch Software und Daten.ITOhne Software ist mit der Hardware nichts anzufangen, und umgekehrt. Die IT macht erst mit Daten richtig Sinn. Daten sind Fakten und Informationen, die in der IT-Sprache aus Bits und Bytes (Zeichen) bestehen.

PC Business Büro leistungsstark

 

Warum ist IT manchmal grün?

Wird IT gemäß Definition mit nachhaltigen Produkten aus nachhaltiger Produktion hergestellt, wird in den Komponenten meist recycelte Materialien verwendet, was sich als Green-IT bezeichnet. Green-IT ist harmlos, IT mit dieser Bezeichnung kann also bedenkenfrei genutzt werden. Bei IT aus dem Handel kommt das Phänomen immer häufiger vor, da diese aus Umwelt Gründen besonders wichtig ist. Vorkommen an seltenen Edelmetallen werden so geschont. IT

 

IT abstauben: Warum und wie?

Damit sich IT gut nutzen lässt, stauben viele ihre IT-Geräte regelmäßig ab. Umsonst! Denn wie gut sich IT verwenden lässt hängt nicht vom Abstauben, sondern der Staubfreiheit innerhalb des Gehäuses ab. Frische IT lässt sich wesentlich besser benutzen als solche, die schon einige Wochen steht. Am besten funktioniert IT bei ausreichend Kühlung ohne Staub. Wer IT absaugt läuft sogar Gefahr, die Komponenten zu beschädigen. Somit kann sich die Haltbarkeit reduzieren. Einen guten Grund für die Säuberung gibt es aber doch: Denn dadurch erhält man perfekt laufende IT-Systeme. Das Aufräumen auf der Festplatte reduziert nämlich den Datenmüll und die IT hat weniger Ballast. IT

IT Staub Verschmutzung Pflege

 

IT zum Netzwerkaufbau

IT ist eine große Hilfe bei der Unterstützung der Betriebsprozesse im Unternehmen, auf die fast alle Unternehmer und Mitarbeiter setzen. Denn durch Datenverarbeitung wird die gesamte Arbeit zum Erreichen der Ziele unterstützt. Die kleine Hilfe will aber richtig implementiert sein: Die Aufnahme in das Firmennetzwerk sollte gleich nach der Inbetriebnahme erfolgen. Ohne Vernetzung und Internetanschluss ist die IT-Anlage nicht online und bringt natürlich kaum einen Mehrwert. Mehr zum Thema hier. Lesen Sie außerdem weitere Tipps in Sachen Serversystem, IT-Infrastruktur und Netzwerkaufbau. IT

 

Rezept mit IT

Business-IT im Rechnernetz für eine Portion

  • 1 Stk. Gehäuse,
  • 1 Stück Mainboard (Motherboard),
  • 1 Stk. Netzteil,
  • 1 Stk. Prozessor,
  • 1 Stk. CPU-Kühler,
  • Je nach Belieben Arbeitsspeicher (RAM),
  • 1 Stk Festplatte / SSD,
  • 1 Stk. DVD-Laufwerk oder USB-Stick,
  • 1 Stk. Betriebssystem (Windows) Installations-DVD oder ein Image,
  • 1 Stk. Virenscanner für Datenschutz und Security,
  • Bei Bedarf extra Grafikkarte und Soundkarte.

 

  1.  Das Mainboard und Netzteil in das Gehäuse einbauen und die Kabel mit den Anschlüssen verbinden,
  2. Den Prozessor auf den Sockel montieren,
  3. Den Lüfter und Kühler auf die CPU montierten,
  4. Den Arbeitsspeicher in die Sockel einstecken,
  5. Die Festplatte oder SSD einbauen und anschließen,
  6. Die DVD einbauen oder an den USB-Port stecken,
  7. Das Gerät mit DVD im Laufwerk oder vom USB-Stick starten,
  8. Das Betriebssystem installieren,
  9. Einrichtung, Updates installieren,
  10. Virenscanner für die Security und Datenschutz einrichten.

IT Rezept Bauteile Computer

 

Weitere datenverarbeitende Geräte: Gibt es Alternativen zur IT?

Nicht nur für Unternehmen sind IT-Systeme ideal: Auch Fans der Onlinespiele-Trends setzen gezielt auf eine leistungsstarke Ausstattung. Technische Alternativen sind zum Beispiel Notebook, Workstation, Laptop, und Zentralrechner. Zu den kleinen Leistungsträgern zählen Pads und Smartphones. Im Netzwerk werden Datenspeicher und Datenverteiler verwendet. Die Cloud oder Cloud Computing ist Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendungssoftware als Dienstleistung, die im Data Center (Rechenzentrum) online im Internet bereitgestellt wird. Ein Software Developer schreibt Computerprogramme, ein Web Developer programmiert Websites für das World Wide Web. Die Informationstechnik der Industrie wird meist direkt mit den Geschäftsprozessen verknüpft, dadurch entsteht eine Schnittstelle zwischen dem Bussystem, das die Maschine steuert, und der ERP-Software. Es gibt also noch viele weitere Produkte, die echte IT sind.

 

Wann ist IT online oder offline?

Online ist ein Anglizismus und heißt auf Deutsch "im Netzwerk" oder "im Internet". Das Gegenteil von online ist offline. Wer im Internet mit dem Browser surft, Newsletter liest, E-Mails abruft oder chattet, ist online. Online bei Wikipedia: online. Open Data steht für die Idee, digitale Daten der Behörden und Ministerien, Parlamente, Gerichte und andere Dienststellen der öffentlichen Verwaltung öffentlich verfügbar und nutzbar zu machen. Informationstechnik der Industrie hilft, den zwischen verschiedenen Netzwerken ausgetauschten Datenfluss zu steuern und zu überwachen und das Automatisierungsnetzwerk zu entlasten, Business Data sind Geschäftsdaten und digitale Infos, die von einem Unternehmen als digitales Asset erfasst und gespeichert werden und als "Insider Wissen" niemals öffentlich erreichbar sein dürfen. Was Industrie 4.0 betrifft, so gewinnt dieses Technology Thema mit der weiter steigenden Datenmenge in Automatisierungsnetzwerken an aktuelle Bedeutung für Unternehmen der Industrie und dem IT-Management.

 

Aktuelle Links:

Magazin IT-Administrator: IT-Administrator

Magazin ICT Channel: ICT Channel

Magazin IT-Business: IT-Business

Magazin IT-Director: IT-Director

Magazin it-daily.net: it-daily.net

Magazin iX: iX

Magazin c´t: c`t

Magazin IT-Mittelstand: IT-Mittelstand

Cloud: YourSecureCloud

Cloud: luckycloud

Security: Security bei Wikipedia

Wichtige Abkürzungen im IT-Bereich: Liste von Abkürzungen (Computer)

Abkürzungen in der IT-Welt: Abkürzungen in der IT-Welt

Für den Newsletter anmelden: Heise Newsletter Übersicht

Anmelden für den Newsletter: it-daily.net Newsletter

Anmelden Newsletter: Computerwoche

Developer: Heise Developer

Developer: Apple

Developer: Amazon

Insider Wissen: Insider Wissen zur IT-Compliance

 

Tags: Server-Systeme, Was bedeutet IT?