Netzwerktechnik

Netzwerktechnik für moderne EDV & IT
Netzwerk Technik, Server Systeme und Infrastruktur

Die Netzwerktechnik ist ein wichtiger Bestandteil der IT-Infrastruktur. Netzwerk-Technik oder Netzwerktechnologie ist ein sehr weit gefasster Begriff, und es ist schwierig, alle Aspekte in einem Text zusammenzufassen.

 

  1. Netzwerktechnik für moderne EDV & IT
    Netzwerk Technik, Server Systeme und Infrastruktur
    1. Rechnernetz / Network und Services
      1. Ethernet / Kabel / LAN / WAN / Cat / IEEE Grundlagen und Normen der Netzwerk Technik
      2. Switch / Hub, Kabelmanagement / Kabel und Zubehör für den Aufbau des Netzes
      3. KVM-Switch für Netzwerk-Technik und den IT Bereich im Serverschrank
      4. IP-Adressen / TCP/IP / UDP / FTP / LWL / Network Protocol
      5. WLAN / Access Point / Mesh /  LTE / smart Powerline und Zubehör
      6. Installation Server / NAS / Storages und andere aktive Produkte zur Kategorie Speicher
      7. Die Montage einer USV schützt die Netzwerk Technik vor Stromausfall
      8. Router stellt die online Verbindungen her
      9. Firewall / UTM und andere Werkzeuge sowie Security Kategorien
      10. Clients / PCs / mobile Geräte im System
      11. Lokales Intranet / DNS / Windows / Protokoll
      12. Globales Internet
      13. Virtualisierung: Virtuelle Netzwerk-Technik für Ihre Mitarbeiter
      14. VPN, der Partner für den sicheren Weg in die Außenwelt
      15. Mit DSL eine Internetverbindung aufbauen
      16. Cloud-Computing mit dynamischen Ressourcen im Rechenzentrum
    2. Peer-to-Peer- und Client-Server-Architektur
    3. Sicherheit der Netzwerk-Technik
      1. Serverschränke, Netzwerkschränke
      2. Netzwerktechnik und Service im Großraum Hamburg, sprechen Sie uns an

 

Rechnernetz / Network und Services

Das Herzstück jedes IT-Systems ist das Netzwerk. Es ist ein System, das aus mehreren miteinander verbundenen Computern, Terminals oder Peripheriegeräten besteht, die miteinander kommunizieren. Die Bezeichnung Computernetzwerk oder Rechnernetz ist auch geläufig. Im Netzwerk lassen sich Netzwerktechnik, Peripheriegeräte wie Drucker oder Datenbanken gemeinsam nutzen. Die Vorteile eines Netzwerks sind beispielsweise der gemeinsame Zugriff auf Ressourcen und Daten sowie die gegenseitige Kommunikation und das zentrale Management (Administration).

Die Notwendigkeit, Dateien auszutauschen und Ressourcen zwischen mehreren Computern zu teilen, hatte schon vor Jahrzehnten dazu geführt, dass Rechner mit Netzwerk-Technik verbunden oder vernetzt sind. Netzwerke und deren Komponenten sind zum unverzichtbaren Bestandteil des täglichen Lebens geworden. Grundsätzlich ist fast alles, was uns jeden Tag umgibt, mit Netzwerk-Technik vernetzt. Dadurch werden viele Prozesse vereinfacht und optimiert. Jedoch müssen die Sicherung und der Schutz privater und interner Inhalte und Systeme gewährleistet sein. Unabhängig davon, ob Sie ein drahtloses Rechnernetz oder ein leistungsstarkes Unternehmensnetzwerk aufbauen, finden Sie die richtigen Produkte, IT-Geräte, Zubehör, Netzwerktechnik und Dienstleistungen bei uns.

 

Netzwerktechnik

 

Ethernet / Kabel / LAN / WAN / Cat / IEEE Grundlagen und Normen der Netzwerk Technik

Sind mehrere PCs so miteinander verbunden, dass Daten ausgetauscht werden, spricht man vom Computernetzwerk. Dabei "vernetzen" Sie die Rechner und Netzwerktechnik mit Patchkabel und dem Patchpanel. Sie können Kupferkabel, Glasfaserkabel, drahtlose oder andere Verbindungsmethoden nutzen. Ethernet ist eine Reihe von Netzwerktechnologien, die hauptsächlich in lokalen Netzwerken (LAN), aber auch zum Verbinden großer Netzwerke (WAN) verwendet werden.

Ethernet ist ein Synonym für ein lokales Rechnernetz inklusive Netzwerk-Technik. Fast alle lokalen Netze und WAN werden mithilfe der Ethernet-Technologie implementiert. Der Standard ist IEEE 802.3. Notwendig sind Netzwerkkarten, die die IT-Geräte mit dem Rechnernetz verbinden. Netzwerkkabel und Patchkabel werden für die Verbindung zwischen Geräteports der Netzwerkkarten und Patchfelder im Rechnernetz verwendet. Der Kabeltyp für Gigabit sind Twisted-Pair-Kabel, Kupferkabel in der Kategorie Cat 5e, Cat 6 oder Cat 7. Cat 8 bietet eine Frequenz in Höhe von 2000 Mhz mit einer Geschwindigkeit von 25 Gbit/s oder sogar 40 Gbit/s, aber lediglich eine Länge von 30m. Der Anschlusstyp sind RJ45 Stecker und Buchsen.

 

Switch / Hub, Kabelmanagement / Kabel und Zubehör für den Aufbau des Netzes

Router verfügen als Netzwerktechnik lediglich über wenige LAN-Ports, abhängig von der Anzahl der IT-Geräte des Unternehmens reichen die nicht aus, deshalb ist ein Netzwerk-Switch notwendig. Der Switch übernimmt die Kommunikation in Ihrem Rechnernetz und dient als Verbindung aller Geräte. Die "Verteilerkiste", mit der die Netzwerkkabel der PCs im Stern miteinander verbunden sind, bezeichnet man als Switch. Ein Hub ist als Netzwerk-Technik nicht mehr in Verwendung. Ein Switch stellt die Verbindung zwischen den Computern und der Netzwerk-Technik sicher, die Daten werden gleichzeitig verteilt und empfangen. Da viele Geräte wie WLAN-Accesspoints wenig Strom verbrauchen, werden sie auch über PoE (Power over Ethernet) betrieben. Diese Gerätetechnik selbst benötigt keinen eigenen Stromanschluss und bezieht diesen durch das Netzwerkkabel. In diesem Fall müssen PoE-Switches in das Rechnernetz integriert werden.

Ein Switch eignet sich für die Übertragung großer Netze und großer Datenpakete. Die Auswahl an Switches als Netzwerktechnik ist riesig. Ein kommerzieller Switch bietet 5, 8, 16, 24 oder sogar 48 Verbindungsmöglichkeiten, Spezielle Switches sind modular aufgebaut und stellen Hunderte von Ports bereit (Coreswitch). Ein Gigabit-Switch eignet sich sehr gut für die schnelle Datenübertragung. Smartphones, Tablets und ähnliche mobile Geräte können normalerweise problemlos über WLAN zur Außenwelt, da sie keine LAN-Verbindung haben. Im Idealfall sollten Arbeitsplatzrechner, NAS, Smart-TVs oder andere Geräte, die auf störungsfreien Netzwerkverbindungen beruhen, über LAN direkt mit dem Intranet und dem WWW verbunden werden. Unmanaged Switches (nicht verwaltete) eignen sich für die meisten Betriebe und Privathaushalte, da sie normalerweise per Plug-and-Play mit dem Rechnernetz verbunden werden, keinen Administrator oder keine IP-Adresse erfordern und keine größeren Einrichtungsarbeiten erforderlich sind.

Diejenigen, die auf ein Höchstmaß an Sicherheit an die Netzwerk-Technik und bei Bedarf sogar die Fernverwaltung und -wartung von Geräten angewiesen sind sollten Managed Switches (verwaltete) verwenden. Mithilfe des Simple Network Management Protocol (SNMP) greifen Administratoren im Falle eines Fehlers oder Angriffs sofort ein und definieren Einstellungen wie Bandbreite, IP-Adresse, aber auch Priorisierung. So sollte ein Anschluss (Port) für Kommunikationstechnik (TK) höher priorisiert sein als ein Anschluss für Informationstechnik (IT). Einige verwaltete Switches verfügen auch über redundante Netzteile und sind besser gegen Ausfall gewappnet.

 

KVM-Switch für Netzwerk-Technik und den IT Bereich im Serverschrank

Beim KVM-Switch handelt es sich um eine Netzwerk-Technik, die mehrere Rechner mit nur einer Maus, Tastatur und einem Bildschirm bedienen und wird bei mehreren Servern in Serverschränken (19 Zoll Racks) genutzt. KVM steht für Keyboard-Video-Mouse. Die entsprechenden Peripheriegeräteausgänge (Tastatur, Bildschirm und Maus) der Rechner sind mittels KVM-Switch verbunden.
 

IP-Adressen / TCP/IP / UDP / FTP / LWL / Network Protocol

Jedes Gerät im Rechnernetz erhält eine eigene IP-Adresse, mit der man es identifiziert. Unterschieden ist in permanente und temporäre IP-Adressen über DHCP und zwischen IPv4 und IPv6. TCP/IP ist eine Familie von Protokollen, die zum Austausch und zur Übertragung von Datenpaketen im verteilten Rechnernetz verwendet werden. Das Protocol findet im LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network) Verwendung. Die zentrale Aufgabe von TCP/IP der Netzwerktechnik besteht darin, sicherzustellen, dass Datenpakete die Empfänger im verteilten Rechnernetz erreichen. Zu diesem Zweck bietet TCP/IP die folgenden Hauptfunktionen. IPv4 (Internet Protocol) Version 4, IPv6 Version 6, TCP (Transmission Control Protocol).

 

WLAN / Access Point / Mesh /  LTE / smart Powerline und Zubehör

Ein lokales Netz, das den drahtlosen Datenaustausch zwischen Geräten ermöglicht, bezeichnet man als Wireless LAN oder drahtloses lokales Netzwerk (WLAN). IEEE 802.11 ist ein Standard für Netzwerktechnik und technische Lösungen, mit denen drahtlose lokale Netze eingerichtet werden. Sie ist die am weitesten verbreitete drahtlose Netzwerktechnologie im WLAN. Im WLAN spielt Verschlüsselung (WPA2) und die SSID (Service Set Identifier) ​​eine wichtige Rolle, die ein frei wählbarer Netzwerkname ist und für die Sicherheit des WLAN sehr wichtig ist. Der WLAN-Router dient als Zentrale im drahtlosen Netz. Mit Hilfe von drahtlosen Zugangspunkten ist die störende Verkabelung der einzelnen Geräte unnötig, Kabelsalat ist vermieden und Kabel müssen nicht verlegt werden.

Darüber hinaus werden mobile Geräte auch außerhalb des Gebäudes verwendet, sofern sie sich im WLAN-Radius befinden. Wichtig dabei ist, das WLAN-Netzwerk durch Verschlüsselung zu schützen. Gibt es ein Problem mit Ihrem WLAN-Netz, ist die Reichweite des WLAN-Routers zu kurz, sind lange Wege oder dicke Wände per Funk zu überbrücken, lässt er sich mit einem Repeater / Extender erweitern. Verwenden insbesondere sehr viele Endgeräte WLAN, lassen sich Accesspoints (AP) als erweiterte Netzwerktechnik verwenden. Es gibt große Unterschiede zwischen den angebotenen Geräten. Die Annahme, dass ein Access Point viele Antennen hat, auch eine größere Reichweite besitzen und damit den Abstand zwischen dem Access Point und dem externen Gerät vergrößert, muss nicht stimmen. In ähnlicher Weise sind größere Antennen des Access Point nicht unbedingt stärker und externe (sichtbare) Antennen sind nicht unbedingt besser als interne (nicht sichtbare) Antennen.

Endgeräte, die standardmäßig keine Verbindung zum drahtlosen Netz herstellen können, werden über einen WLAN-Adapter in ein solches Rechnernetz integriert. Das Gerät, das ein Datennetz über das Stromnetz im Gebäude aufbaut, nennt sich PowerLAN. Powerline kann nur in Steckdosen desselben Stromkreises verwendet werden. Darüber hinaus sollte der PowerLAN Adapter nicht in Mehrfachsteckdosen gesteckt werden. Möchten Sie die Funktion der Steckdose an der Wand behalten, benutzen Sie Adapter mit integrierter Steckdose. Mit WLAN oder Power-Line lassen sich lokale Netze sehr gut ergänzen. Beispielsweise für mobile Endgeräte oder große Hallen, wenn dort eine Netzwerktechnik-Kabelverbindung nicht oder nur sehr schwierig zu realisieren ist.

Ein weiterer sehr nützlicher Weg, um Ihr Haus vollständig zu vernetzen, ist ein Mesh-Netzwerk. Ein Mesh-Netzwerk ist eine Netzwerk-Technik, in der mehrere Knoten (Satelliten) miteinander verbunden sind. Mehrere verteilte Geräte erstellen mehrere WLAN-Netzwerke und kombinieren sie zum Rechnernetz. Mit einem LTE-Stick (auch als Mobilfunkadapter bezeichnet) nutzen Sie das mobile WWW auf Geräten, die standardmäßig nicht mit dem Internet verbunden sind. Legen Sie einfach die SIM-Karte ein, stecken Sie den LTE-Stick in den freien USB-Anschluss und nutzen Sie den Internetzugang. Diese Art der Netzwerktechnik ist besonders interessant für Benutzer, die während der Reise mittels Notebook E-Mails abrufen, im Internet surfen oder auf das Firmennetzwerk zugreifen möchten. Mit der richtigen Wahl der Netzwerktechnologie ist alles möglich.

 

Installation Server / NAS / Storages und andere aktive Produkte zur Kategorie Speicher

Computernetzwerke haben zum Beispiel einen oder mehrere zentrale Rechner, die als Server bezeichnet werden. Das Wort "Server" bedeutet "Diener". Das Serversystem verwaltet gemeinsam genutzte Ressourcen (Speicherplatz, gemeinsam genutzte Drucker). Server, unabhängig davon, ob es sich um Rechner oder Programme handelt, stellen Dienstprogramme, Daten oder andere Ressourcen bereit, die von anderen Computern, Programmen oder Netzwerktechnologie im Rechnernetz verwendet werden. Ein Rechner, der als Serversystem fungiert, heißt auch Host oder Zentralrechner. Der Client ist ein Endgerät oder ein Computerprogramm, das mit dem Zentralrechner kommuniziert oder auf dem Terminal im Computernetzwerk ausgeführt wird.

Hardwareserver (Netzwerkcomputer, Netzwerkrechner oder Zentralrechner) haben verschiedene Designs. Ein Rack-Server ist im 19 Zoll-Gehäuse erhältlich, der im Serverschrank (19 Zoll Rack) eingebaut ist. Tower-Modelle sehen wie klassische PCs aus und im Tower-Gehäuse verbaut. Um ein Computernetzwerk und eine Netzwerktechnik-Integration aufzubauen, ist eine Infrastruktur und Netzwerk-Technik erforderlich, die aus Strom-, Klima-, Kühlungs- und Netzwerkverbindungen besteht. Sie möchten einen Host kaufen, wissen aber nicht, worauf zu achten ist? Zunächst hängt es davon ab, wofür Sie den Netzwerkrechner verwenden möchten. Möchten Sie lediglich eine Dateiablage oder ein starkes Serversystem für Exchange E-Mailserver oder SQL Datenbanken mit ausreichend Kapazitäten? Alle Anforderungen erfordern unterschiedliche Technik. Nicht nur der Prozessor, Festplatten und Arbeitsspeicher muss bedacht werden, diese Komponenten haben Auswirkungen auf die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit des Servers. Technik bietet Ihnen viel Spielraum, um Ihr Computernetzwerk zu optimieren. Unabhängig davon, für welches Serversystem Sie sich entscheiden, sind regelmäßige Wartung (Instandhaltung) und Netzwerktechnik-Monitoring sehr wichtig. NAS-Speicher (Network Attached Storage) ist ein Datenspeicher, auf den über das Netzwerk zugegriffen werden kann.

 

Die Montage einer USV schützt die Netzwerk Technik vor Stromausfall

Eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) schützt Netzwerktechnik, IT-Systeme und Informationstechnologie (IT) wie Serversystem, Speicher und Switches sowie andere Komponenten vor Ausfällen. Dazu gehören Stromausfälle, Spannungsschwankungen. USV sind mit unterschiedlichen Ausführungen und Leistungsstufen erhältlich.

 

Router stellt die online Verbindungen her

Das Gerät, das den Datenfluss vom Netz zum anderen leitet, ist ein "Router". Ein Router wird benötigt, damit der PC, die Netzwerktechnik oder das Netz mit externen Netzwerken kommunizieren und Dateien austauschen kann. Sie werden hauptsächlich verwendet, um das Netzwerk mit der Außenwelt zu verbinden. Gigabit-Router eignen sich sehr gut für die schnelle Datenübertragung im internen Netz und im Internet. Möchten Sie beispielsweise Ihre Netzwerktechnik oder Elektrotechnik mit dem Internet verbinden, müssen Sie dies über ein Gerät dieser Kategorie tun, der normalerweise auch über einen integrierten Sicherheitsmechanismus wie eine Firewall verfügt, der schädliche Inhalte blockieren kann.

Bei der Verbindung mit dem Internet ist Ihr eigener Rechner oder Ihr internes Netzwerk, das mit dem World Wide Web verbunden ist, ist mit einem unsicheren Netzwerk verbunden. Das Risiko, Malware oder unbefugten Zugriff in Ihre eigene Netzwerk-Technik zu erhalten, ist relativ hoch. Daher muss es in jedem Fall mit Hilfe einer Fire-Wall geschützt werden. Unabhängig davon, ob es sich um Paketfilterung, Circuit Relay-Technologie oder komplexe Anwendungsgateways handelt, ist jeder Firewall-Schutz besser als kein Schutz der Netzwerk-Technik. Soll die Verbindung zur Außenwelt beispielsweise digitale Dienste bereitstellen, sollte in der Schutzmauer eine entmilitarisierte Zone (DMZ) eingerichtet werden, in der die für die externe Kommunikation verwendeten Geräte und Dienste besonders geschützt sind. Die verschiedenen Modelle der Netzwerktechnik unterscheiden sich beispielsweise in der Übertragungsrate im lokalen Netz.

Der WLAN-Router fungiert als Knoten der Netzwerk-Technik im drahtlosen Netzwerk. Bei WLAN-Routern ist die maximale Signalreichweite das Hauptanliegen der Benutzer und sollte über alle benötigten Verbindungen verfügen. Geräte mit LTE-Empfangstechnologie sind auch für mobile Benutzer von Vorteil. Diese Geräte nutzen das mobile Internet, anstatt eine Verbindung über eine normale Internetverbindung herstellen zu müssen. Diese Hardware ermöglichen Computern nicht nur den Zugriff auf das Internet. Mittlerweile ist auch das Telefon (Festnetz) mit dem Router verbunden. Heutzutage ist die Standard-Basistechnologie der Netzwerk-Technik Voice over IP, kurz VoIP. Anstatt über die herkömmliche Telefonverbindung zu telefonieren, telefonieren Sie mit dieser Netzwerktechnik direkt über das Internet. Sie können die Telefonanlage im Router steuern und einstellen. Dazu müssen Telefone, die VoIP unterstützen, nur mit dem Gerät verbunden sein. Durch die Abschaltung der analogen Telefonverbindung ist diese Netzwerk-Technik für jeden, der weiterhin telefonieren möchte, unbedingt erforderlich. Sie gilt ebenso für moderne Telefonanlagen.

 

Firewall / UTM und andere Werkzeuge sowie Security Kategorien

Eine Firewall ist eine Netzwerk-Technik, die regelt, welche Datenpakete zwischen Netzwerken (z. B. zwischen dem LAN-Netzwerk und dem Internet oder zwischen zwei Netzwerksegmenten) gesendet werden dürfen und welche nicht. Wie der Zoll an der Grenze kontrollieren Firewalls Daten und bestimmen, welcher Benutzer oder welche Netzwerk-Technik welchen Zugriff hat, indem sie die Übertragung zulassen oder blockieren. Im Gegensatz zur persönlichen Fire-Wall im PC sind Hardware-Firewalls, auch externe oder Netzwerk-Firewalls genannt, keine Software auf Endgeräten. Die Software der Netzwerktechnik läuft auf speziellen Geräten, die zwischen das lokale Netzwerk und dem Internet eingerichtet werden.

 

Clients / PCs / mobile Geräte im System

PCs, die Serverdienste verwenden, werden in der Netzwerktechnik als "Clients" bezeichnet. Stellen Sie eine Verbindung zum Internet her, bilden Ihr PC und das Serversystem des Internetdienstanbieters während der Verbindung ein temporäres Netzwerk. Das Verbinden eines Rechners mit dem Internet ist nichts anderes als das Verbinden mit einem großen Netzwerk.

 

Lokales Intranet / DNS / Windows / Protokoll

Sind zwei oder mehr Computernetzwerke miteinander verbunden, entsteht ein sogenanntes Intranet. Ein großes Unternehmen verfügt beispielsweise in jeder Niederlassung über ein Computernetzwerk und Netzwerktechnik. Die Computernetzwerke der Zweigstellen sind über Standleitungen (permanent gemietete Telekommunikationsleitungen) oder VPN mit dem firmeneigenen Internet (Intranet) verbunden. Meist wird im Intranet Server, AD, eine Domain, DNS Protokoll und Benutzerverwaltung zum Anmelden und ein Webserver mit Linux eingerichtet.

 

Globales Internet

Ein spezieller Dienst, der anfangs nur wenige Rechner in den USA miteinander verband, hat sich zum Internet entwickelt. Das Internet hat verschiedene Bezeichnungen, beispielsweise Web oder WWW (World Wide Web). Der Unterschied zwischen WWW und anderen Netzwerken ist die weltweite (globale) Ausdehnung der Netzwerk-Technik. Es ist für jeden zugänglich und verwendet das TCP/IP-Protokoll.

 

Virtualisierung: Virtuelle Netzwerk-Technik für Ihre Mitarbeiter

Neben realen physischen Netzwerken existieren zunehmend virtuelle Rechnernetze. Grundsätzlich wird im Rahmen dieser Netzwerktechnik-Virtualisierung eine Abstraktionsschicht zwischen dem Benutzer (z. B. dem Betriebssystem) und den Ressourcen auf dem physischen Netzwerkmedium bereitgestellt. Im Allgemeinen bedeutet Virtualisierung den parallelen Betrieb von Betriebssystemen auf einer Hardware oder Netzwerk-Technik. Die Netzwerktechnologie ist aber auch virtualisiert. Auf diese Weise arbeiten mehrere logisch getrennte Netzwerke in einer Netzwerkinfrastruktur, die aus Verteilungskomponenten und Übertragungspfaden besteht.

 

VPN, der Partner für den sicheren Weg in die Außenwelt

Was kann ich tun, wenn ich mit meinem Heimcomputer auf das Büro-Intranet zugreifen möchte? Das ist kein Problem. Über ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) als Netzwerktechnik kann eine sichere Verbindung über das Internet hergestellt werden, die für externe Benutzer unzugänglich ist.

 

Mit DSL eine Internetverbindung aufbauen

Bei der Suche nach einem neuen DSL-Vertrag stoßen Sie auf Begriffe wie ADSL, SDSL und VDSL. Was bedeuten diese und wo liegen die Unterschiede? Es gibt verschiedene Möglichkeiten einer Internetverbindung. Die Internetgeschwindigkeit variiert je nach Bandbreite. Es gibt in der Netzwerktechnik einen Unterschied zwischen Schmalbandverbindungen und Breitbandverbindungen, wobei letztere Teil der heutigen Netzwerk-Technik und Standard-Breitband-DSL-Verbindungen sind, die den ISDN-Zugang fast komplett ersetzt haben. Bei Breitbandverbindungen gibt es verschiedene Übertragungstechnologien: ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line), SDSL (Symmetric Digital Subscriber Line) und VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line).

ADSL ist die häufigste Verbindung in Deutschland. Ist von DSL die Rede, ist meistens ADSL gemeint. Die Geschwindigkeit einer ADSL-Verbindung reicht normalerweise für einfaches Surfen und wenig Herunterladen aus. Der Unterschied zwischen SDSL und ADSL besteht darin, dass die Upload-Geschwindigkeit mit einer symmetrische Leitung genauso hoch ist wie die Download-Geschwindigkeit. Für Geschäftskunden, die oftmals Daten ins Internet übertragen müssen, ist diese teurere Form der Übertragung besonders interessant. VDSL ist eine besonders leistungsfähige Netzwerktechnik und kann eine Geschwindigkeit von 100Mbit/s erreichen. Wie ADSL ist es auch ein asymmetrischer Übertragungsstandard. Glasfaserkabel, Lichtwellenleiter (LWL) oder der Kabelanschluss können schneller sein. Video-on-Demand-Dienste oder TV-Programme werden mit VDSL auch in HDTV-Qualität (auch als UltraHD bezeichnet) übertragen.
 

Cloud-Computing mit dynamischen Ressourcen im Rechenzentrum

Cloud Computing oder Cloud IT enthält Anwendungen, Daten, Speicherplatz und Rechenleistung aus virtuellen Rechenzentren (auch Clouds genannt). In der Netzwerk-Technik wird der Begriff "Cloud" verwendet, weil das virtuelle Rechenzentrum aus miteinander verbundenen Computern (Grids) besteht und die Ressourcen von keinem bestimmten Rechner bereitgestellt werden. Ressourcen befinden sich auf vielen Rechnern der Cloud. Die Anwendung ist dem Host nicht mehr dauerhaft zugeordnet. Ressourcen sind dynamisch und werden bei Bedarf aufgerufen.

 

Peer-to-Peer- und Client-Server-Architektur

Das Netzwerk kann verschiedene Medien, Topologien, Protokolle, Netzwerk-Technik und Konzepte verwenden. Es haben sich über die Jahre zwei Arten von Netzwerktechniken etabliert. Sie nennen sich Peer-to-Peer- (P2P) und Client-Server-Architektur. Peer-to-Peer bezieht sich auf ein Rechnernetz, in dem alle Computer direkt miteinander verbunden sind. Alle PCs haben die gleiche Berechtigung und sind im Prinzip Zentralrechner und Clients zusammen. Der Drucker ist dabei mit dem Computer verbunden und ist wie ein Dateiverzeichnis der Festplatte durch Freigabe für andere PCs und Benutzer freigegeben.

Das Peer-to-Peer-Netzwerk kann bis zu 10 Stationen aufnehmen. Nimmt die Anzahl der Computer zu, ist es schnell unübersichtlich und verwirrend. Diese Art von Netzwerk-Technik kann relativ schnell und kostengünstig eingerichtet werden. Meist gibt es keinen Netzwerkadministrator für diese Netzwerktechnik und keine hohen Anforderungen an die Sicherheit. Jeder Netzwerkteilnehmer ist für seinen eigenen Computer verantwortlich. Daher muss jeder Netzwerkteilnehmer bestimmen, welche Ressourcen er freigeben möchte. Die Datensicherung muss auch von jedem Netzwerkteilnehmer selbst durchgeführt werden.

Im Rechnernetz mit einer Client-Server-Architektur greifen alle Computer (Clients) auf bestimmte vom Serversystem bereitgestellte Dienste zu. In diesem Rechnernetz muss ein bestimmter Computer (Server) dauerhaft verfügbar sein und die Clientanforderungen bearbeiten. Ein Client-Server-System hat eine zentrale Benutzer- und Rechteverwaltung und diverse Optionen zur Verbesserung der Zuverlässigkeit der Netzwerktechnik (Domäne, Active Directory, RAID, Datensicherung, Backup, dies erhöht die Sicherheit.

 

Sicherheit der Netzwerk-Technik

Lokale und globale (weltweite) Netzwerke machen die Computer- und Netzwerksicherheit sehr wichtig. In der Vergangenheit gab es kleine isolierte Rechnernetze ohne externe Verbindungen. Heutzutage ist jedes, auch noch so kleines Rechnernetz mit dem Internet verbunden. Daher können unbekannte Personen aus der ganzen Welt möglicherweise aus guten oder schlechten Absichten eine Verbindung zum beliebigen Netzwerk herstellen. Das A & O der Netzwerktechnik ist die Netzwerksicherheit.

Netzwerksicherheit umfasst die Sicherheitstools und Sicherheitsstrategien, mit denen nicht autorisierter Netzwerkzugriff überwacht, verhindert und darauf reagiert wird. Die Netzwerksicherheit umfasst Hardware, Software, Netzwerk-Technik und Dienstleistungen, die für verschiedene potenzielle Bedrohungen eines Rechnernetzes entwickelt wurden. Verbinden Sie beispielsweise Ihr Gerät über WLAN Access Point mit dem Router, sollten Sie dies immer über eine verschlüsselte Netzwerkverbindung tun.

Ein Serverschrank dient zur Unterbringung der Netzwerk-Technik sowie zur Sicherheit und zum Schutz der zentralen IT-Infrastruktur, insbesondere der Daten vor elementaren Gefährdungen. Der Grundschutzkatalog des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) enthält wichtige Empfehlungen für IT-Sicherheit (IT-Grundschutz). Physische Sicherheit und technischer Schutz für Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) und Netzwerktechnik im Serverraum sind komplexe Bereiche der Informationssicherheit oder IT-Sicherheit. Dies ist eine sehr wichtige Sicherheitsaufgabe. Weitere Informationen: Sicherheit im Serverraum.

 

Serverschränke, Netzwerkschränke

Serverschränke und Netzwerkschränke nehmen IT-Geräte und Netzwerktechnik der Informations- und Kommunikationstechnik auf und sorgen für Ordnung und physische Security.

 

Netzwerktechnik und Service im Großraum Hamburg, sprechen Sie uns an

 

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