IT-Sicherheit

IT Sicherheit
Schutz Ihrer EDV und Daten in Hamburg

 

  1. IT Sicherheit
    Schutz Ihrer EDV und Daten in Hamburg
    1. Neue Produkte und smarte Services machen Ihre IT System sicher
    2. Informationssicherheit ist das Schützen der IT-Systeme vor Schäden und Bedrohungen
    3. Fast alles hängt von der IT-Sicherheit ab, deshalb ist sie so wichtig
    4. Die meisten Systeme sind heutzutage mit dem Internet verbunden
    5. Cyber Security und Datenschutz in Deutschland
      1. Kontinuität des Geschäftsbetriebs mit IT Security sicherstellen
      2. Ein Sicherheitsvorfall kann erhebliche Schäden und Verluste verursachen
      3. Was eine sichere Informationstechnik (IT) an Sicherheit benötigt
    6. Das Wachstum und die Absicherung digitaler Daten sind die Top Themen der Wirtschaft
      1. Der Serverraum ist ein geschlossener Sicherheitsbereich
      2. Betriebssicherheit mit einer zuverlässigen Datenverarbeitung (EDV)
      3. Ein Serverausfall legt den Betrieb still
    7. So wird eine hohe IT-Sicherheit gewährleistet
      1. IT Security und Datenschutz gewährleisten
      2. Sicherheitsmaßnahmen treffen und ein Mindestschutzniveau erreichen
      3. EU-DSGVO: Datenschutz und physische IT-Sicherheit
    8. Wichtige Maßnahmen für die Sicherheit der ITK
      1. Informationssicherheit stellt die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen sicher
      2. Mit dem IT-Grundschutz des BSI lassen sich Risiken minimieren
      3. Die Datensicherheit sichert Ihre Daten im System ab
      4. Serversicherheit: Wie Sie Ihre IT-Infrastruktur absichern
      5. Netzwerksicherheit: Sicherheitslücken
      6. RZ-Sicherheit: Anforderungen an die Sicherheit der Infrastruktur ohne Kompromisse
      7. Hohe Betriebssicherheit und Computersicherheit vom Fachmann
    9. Neue Risiken und Gefahren für die IT führen zu hohen wirtschaftlichen Schäden
      1. Aktiver Schutz für Ihre Informationstechnik
      2. Sichere IT-Systeme und geschützte Daten
      3. Schwachstellen identifizieren und Sicherheitslösungen vorschlagen
      4. Gefährdung und Bedrohung der Betriebssicherheit
    10. IT-Sicherheitskonzept für Risikominimierung, Risikominderung und Rechtssicherheit
      1. Systemmanagement / Ordnungsgemäße IT-Administration
      2. Netzwerkmanagement ist Grundvoraussetzung für den sicheren und effizienten Betrieb
      3. Technische Infrastruktur ist für den Aufbau und den Betrieb der IT-Infrastruktur unverzichtbar
        1. Terminalserver / Remote Desktop Services
        2. TK-Anlage, VoIP und Fax
        3. Drucker, Kopierer und Multifunktionsgeräte
        4. Mobiltelefone, Smartphones, Tablets und PDAs
        5. Outsourcing
        6. Cloud-Nutzung
        7. VPN
        8. Archivierung
        9. Löschen und Vernichten von Daten
        10. Büroarbeitsplatz
        11. Besprechungs-, Veranstaltungs- und Schulungsräume
        12. Häuslicher Arbeitsplatz / Homeoffice / Telearbeit / Mobiler Arbeitsplatz
      4. Unsere IT-Dienstleistungen im Bereich EDV & IT-Sicherheit, IT-Grundschutz und IT-Basisschutz
      5. Lassen Sie sich zu Ihrer IT-Sicherheit im Großraum Hamburg beraten

 

Neue Produkte und smarte Services machen Ihre IT System sicher

Neben der Bereitstellung der eigentlichen IT-Services gehören zu den Aufgaben des Service Providers auch andere Dienste wie Beratung, Umsetzung und Überprüfung der Informations-, Daten-, Betriebs- oder IT-Sicherheit. Zum Schutz der IT-Infrastruktur gehören Mitarbeitersensibilisierung und Aktualisierung von Betriebssystemen und Software mit Updates, Firewall, VPN und Virenschutz. Smarte Produkte und Services machen Ihre IT sicher. Was wir als Cyber Business bezeichnen, ist der rasche Ausbau der Informations- und Kommunikationstechnologie und deren Einsatz in Geschäftsprozessen. Der Cyberspace umfasst alle Computersysteme und Telekommunikationsnetze der Welt. Das Netzwerk innerhalb und außerhalb des Unternehmens verändert die Arbeitswelt und ermöglicht eine nahezu unbegrenzte Zusammenarbeit durch Informationsaustausch. Durch vernetzte IT-Systeme sind innerhalb des Unternehmens neue Formen der abteilungs- und abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit entstanden und ebenso zwischen Auftraggeber, Wettbewerbern, Lieferanten und Herstellern. Die Entwicklung dieser Netzwerke bringt ständig neue Managementherausforderungen mit sich.

 

Informationssicherheit ist das Schützen der IT-Systeme vor Schäden und Bedrohungen

Die Grundvoraussetzung für den sicheren Betrieb der Informationstechnik (IT-Sicherheit) ist ein einwandfreier Betrieb und umgekehrt. Daher müssen ausreichende Ressourcen vorhanden sein. Normalerweise müssen typische Betriebsprobleme (spärliche Ressourcen, überlastete Administratoren, chaotische IT-Struktur oder schlecht gewartete IT-Umgebung) gelöst werden, damit die tatsächlichen Sicherheitsmaßnahmen effektiv implementiert werden können. Informationssicherheit, IT-Sicherheit oder IT-Security ist der Schutz von IT-Systemen vor Schäden und Bedrohungen. Primär geht es um die Ausfallsicherheit. Das notwendige Schützen beginnt bei einer einzelnen Datei über die IT-Infrastruktur (Computer, Netzwerke, Cloud-Dienste) bis hin zu Rechenzentren (RZ).

 

Fast alles hängt von der IT-Sicherheit ab, deshalb ist sie so wichtig

Informationssicherheit beschreibt die Attribute informationstechnischer Systeme (IT-Systeme) oder elektronischer Datenverarbeitung (elektronische datenverarbeitende Systeme, EDV), um die Schutzziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sicherzustellen. Informationssicherheit soll Gefahren oder Bedrohungen verhindern, wirtschaftliche Verluste vermeiden und Risiken minimieren. Die drei Grundprinzipien zur Erhöhung der Verfügbarkeit technischer Systeme sind Redundanz, Modularität und Skalierbarkeit. Geeignete Maßnahmen finden sich beispielsweise in den international gültigen Normen ISO/IEC-27000-Reihe. In Deutschland ist der IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Norm für Informationssicherheit. Eine wichtige Komponente ist die Einrichtung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS). ISMS ist ein wichtiger Bestandteil eines umfassenden IT-Sicherheitskonzepts (SiKu).

Informationssicherheit IT Datensicherheit

Ein Informationssicherheits-Management-System (ISMS) definiert Regeln und Methoden zur Gewährleistung, Überprüfung und kontinuierlichen Verbesserung der Informationssicherheit. Dazu gehört unter anderem die Identifizierung und Bewertung von Risiken, die Festlegung von Sicherheitszielen sowie die klare Definition und Dokumentation von Verantwortlichkeiten, Kommunikationswegen und Prozessen. IT-Sicherheit ist ein Teilaspekt der Informationssicherheit und bezieht sich auf das Schützen technischer Systeme, Informationssicherheit bezieht sich auf  Informationen aller Art. Aufgrund der Digitalisierung liegen Daten und Informationen kaum noch nichtelektronisch (Papierform) vor, daher wird der Begriff IT-Sicherheit durch den Begriff Informationssicherheit abgelöst.

 

Die meisten Systeme sind heutzutage mit dem Internet verbunden

Da die meisten Systeme heutzutage mit dem Internet verbunden sind, sind IT-Sicherheit, Netzwerksicherheit und Cyber-Sicherheit gleichbedeutend und dienen den gleichen Zielen. IT-Sicherheit und Cyber-Sicherheit umfassen alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Absichern des Systems vor Cyberangriffen und anderen Bedrohungen. Dazu gehören beispielsweise Zugriffskontrolle, Verschlüsselung, Rechteverwaltung, Firewalls, Proxys, Virenscanner, Schwachstellenverwaltung usw. Computerkriminalität, Cyberangriffe oder Cyberkriminalität umfassen alle Straftaten gegen oder unter Ausnutzung der Informations- und Kommunikationstechnik. Internetkriminalität sind Verbrechen, die auf dem Internet oder der Internet-Technologie basieren. In der Computerkriminalität werden Computer hauptsächlich als Waffen verwendet, auch ohne das Internet zu nutzen.

 

Cyber Security und Datenschutz in Deutschland

Die Verhinderung von Cyberkriminalität wird auch als Online-Sicherheit oder Cyber Security bezeichnet und unterscheidet sich von der Internetsicherheit, zu der auch die Absicherung der IT-Infrastruktur selbst gehört. Internet-Security bezieht sich insbesondere auf die Absicherung vor Cyber- oder Internet-Bedrohungen in Deutschland. Als Chief Information Officer (CIO) führen Sie im Unternehmen strategische Management- und IT-Operations-Management-Aufgaben aus. Neben der Planung (Geschäfts- und IT-Vision) und dem Entwurf der IT-Architektur liegen auch der Betrieb (Delivery of IT-Services) und die Betriebsfunktionen (Run The Business) in Ihrer IT-Verantwortung. "Der Laden muss laufen" und Sie als IT-Manager sind dafür verantwortlich. Cyber Security ist eine Sammlung von Richtlinien, Konzepten und Maßnahmen, um personenbezogene Daten zu schützen. Cyber Security kombiniert technische und organisatorische Aspekte wie Sicherheitssysteme, Prozessdefinitionen, Richtlinien oder Spezifikationen. Eine wichtige Rolle spielt auch die Schulung zur Sensibilisierung der Mitarbeiter. Das Bewusstsein (Awareness) für Cybersicherheit bezieht sich darauf, wie viel Endbenutzer über die Bedrohungen und Risiken in ihrem Netzwerk wissen. Endbenutzer gelten als das schwächste Glied und die primäre Sicherheitsanfälligkeit innerhalb eines Netzwerks. Beispielsweise bezieht sich Phishing auf das Vorgeben, als vertrauenswürdiger Kommunikationspartner über gefälschte Websites, E-Mails oder Kurznachrichten zu agieren, um persönliche Daten von Internetnutzern zu erhalten oder schädliche Aktionen auszuführen.

 

Kontinuität des Geschäftsbetriebs mit IT Security sicherstellen

Der BSI-Standard 100-4 Notfallmanagement zeigt einen systematischen Weg, um ein Notfallmanagement in einer Organisation oder einem Unternehmen einzurichten, um im Notfall die Kontinuität des Geschäftsbetriebs sicherzustellen (Cyber-Resilienz, Netzwerkstabilität). Der Begriff "Resilienz" stammt eigentlich aus der Psychologie und beschreibt den Widerstand der Menschen gegen negative Einflüsse. In Bezug auf die Cybersicherheit beschreibt die Resilienz die Fähigkeit eines Unternehmens, sich an böswillige Cyber-Vorfälle einzustellen und diesen zu widerstehen. Die Aufgabe des Notfallmanagements darin, die Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit zu verbessern und die Organisation auf Notfälle und Krisen vorzubereiten, damit die wichtigsten Geschäftsprozesse im Fehlerfall schnell wiederher herzustellen. Das Notfallmanagement umfasst Notfallvorsorge und Notfallmaßnahmen. Dies erfordert die Entwicklung geeigneter Organisationsstrukturen und Regelungen, um auf verschiedene Notfälle zu reagieren. Ziel ist es, den durch Notfälle oder Krisen verursachten Schaden zu minimieren und die Existenz einer Behörde oder eines Betriebes auch bei größeren Schäden sicherzustellen. Cyber-Resilience kombiniert Bereiche wie Informationssicherheit, Betriebliches Kontinuitätsmanagement (Geschäftskontinuität, Business-Kontinuität) und organisatorische Flexibilität. Um einen Zustand der Netzwerkstabilität zu erreichen, ist es wichtig, Schwachstellen so früh wie möglich zu identifizieren, zu priorisieren und zu beseitigen. Genau wie die Informationssicherheit trägt die Notfallvorsorge dazu bei, im Unternehmen Gefahren oder Bedrohungen zu verhindern, wirtschaftliche Verluste zu vermeiden und Risiken zu minimieren, die durch Schadsoftware, Cyberangriffe oder andere elementare Gefärdungen verursacht werden

 

Ein Sicherheitsvorfall kann erhebliche Schäden und Verluste verursachen

Die Systemumgebung muss sicher sein und die Informationstechnik (IT) muss zuverlässig funktionieren. Fast alles hängt von der IT-Sicherheit ab. Wir unterstützen kleine bis mittlere Unternehmen, Büros, Handwerksbetriebe, Kanzleien und Selbstständige bei der Umsetzung der Informationssicherheit. Im Bereich der Rechenzentrum-Reinigung, Sauberkeit in Data Center und Serverräumen und IT-Sanierung gemäß DIN EN ISO 14644-1 Reinraumklasse 8 unterstützen wir Kritische Infrastrukturen (KRITIS), große Institute, Konzerne und öffentlich-rechtliche Auftraggeber bundesweit und teilweise in Europa. Weitere Informationen zur Rechenzentrumreinigung. Wenn Sicherheitsvorfälle nicht konzipiert und eingeübt werden, kann ein Sicherheitsvorfall erhebliche Schäden und Verluste verursachen. Um Schäden zu vermeiden oder zu begrenzen, sollten Sicherheitsvorfälle schnell und effektiv behandelt werden. Dies erfordert die Einrichtung geeigneter Organisationsstrukturen und Regelungen zur Bewältigung verschiedener IT-Sicherheitsvorfälle. Um IT-Systeme und Anwendungen sicher in einem Betrieb einzusetzen, muss jede IT-Komponente vollständig geschützt sein, und alle Prozesse, Abläufe und Vorgänge, die diese IT-Systeme betreffen, müssen so gestaltet sein, dass das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreicht und beibehalten wird. Sicherheit sollte ein wesentlicher Bestandteil des gesamten Lebenszyklus eines IT-Systems oder -Produkts sein. Zu diesem Zweck sind klare Vorschriften erforderlich, um einen korrekten und sicheren IT-Betrieb zu gewährleisten. In jeder Organisation muss eine Vielzahl von Gesetzen, Verträgen sowie internen Standards und Vorschriften eingehalten werden. Die Aufgabe des Managements (Leitung) der Organisation besteht darin, die Einhaltung der Anforderungen durch geeignete Überwachungsmaßnahmen sicherzustellen (Compliance Management, Anforderungsmanagement), also Compliance zu gewährleisten.

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Was eine sichere Informationstechnik (IT) an Sicherheit benötigt

Da fast alle Betriebe auf funktionierende Informationstechnologie (IT) und Kommunikationstechnologie (TK) angewiesen sind, muss die Informationssicherheit sorgfältig abgewogen werden. Die Sicherheit der EDV & IT verhindert Datenverlust, minimiert das Risiko eines Serverausfalls und schützt die zentrale IT-Infrastruktur wie Server (Zentralcomputer), Speicher (Storage), Switch (Datenverteiler), Komponenten und Arbeitsplätze, Workstations, PCs, Computer sowie mobile Geräte. Ein Server ist ein IT-System, das Dienste für andere IT-Systeme (Clients) im Netzwerk bereitstellt. Der Server ermöglicht grundlegende Netzwerkdienste wie Benutzerverwaltung, Anmeldung, Autorisierung, Zugriff auf Daten und Dateien, E-Mail-, Datenbank- und Druckerdienste. Er ist für den normalen Workflow des Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Achten Sie daher besonders auf den Schutz der IT-Infrastruktur im Betrieb.

Die Hauptaufgabe der zentralen IT-Infrastruktur besteht darin, kontinuierlich Prozesse, Services und Informationen für Mitarbeiter, Management, Kunden und Partner bereitzustellen. Der Server ist das Herz einer Organisation. Der Rechner muss sicher laufen. Er ist für die Zusammenarbeit im Unternehmensnetzwerk unverzichtbar und "bedient" den Datenaustausch, organisiert Arbeitsabläufe und erbringt Dienstleistungen für verschiedene Aufgaben der Unternehmensabteilung. Der Server kann verschiedene Betriebssysteme verwenden, darunter Unix oder Linux, Microsoft Windows und Novell Netware. Abhängig vom verwendeten Betriebssystem werden die Sicherheitsaspekte des Servers berücksichtigt. Schwachstellen im Server-Betriebssystem beeinträchtigen die Sicherheit aller Anwendungen und verbundenen IT-Systeme im Netzwerk. Daher sollten insbesondere Windows Server besonders geschützt werden.

 

Das Wachstum und die Absicherung digitaler Daten sind die Top Themen der Wirtschaft

Das kontinuierliche Wachstum digitaler Informationen und die kontinuierliche Zunahme unstrukturierter Informationen sind die Themen deer Wirtschaft und führen zum Einsatz zentraler Speicherlösungen innerhalb des Unternehmens. Institutionen verwenden Speicherlösungen, um ihre digitalen Daten zu speichern und zu schützen. Eine Speicherlösung enthält immer mindestens ein Speichernetzwerk, über das auf ein oder mehrere Speichersysteme über verschiedene Protokolle zugegriffen wird. Diese bieten zentralen und verfügbaren Speicherplatz für andere Systeme (virtuelle und physische Server, Clients und Geräte) und stellen sicher, dass auf mehrere Systeme gleichzeitig zugegriffen werden kann. Abhängig vom Anwendungsszenario und den damit verbundenen Anforderungen werden zentrale Speicherlösungen auf unterschiedliche Weise implementiert, z. B. SAN (Storage Area Network), NAS (Network Attached Storage) oder Hybrid-Storage. Server, Storages, Switches, Workstations und die Daten sind mit verschiedenen Risiken verbunden. Das Verständnis der Installation, Einstellungen, Konfiguration, Optionen und Funktionen des Servers ist sehr wichtig. Berechtigungszuweisung und Verschlüsselung sind nur einige Konzepte für die Sicherheit der Informationstechnologie.

 

Der Serverraum ist ein geschlossener Sicherheitsbereich

Server sollte in einem speziellen Serverraum aufgestellt werden, in dem möglicherweise auch andere serverspezifische Dokumente, Datenträger oder Hardware (wie Router, Switches oder Klimaanlagen) vorhanden sind. Der Serverraum ist ein geschlossener Sicherheitsbereich. Es ist kein dauerhafter Arbeitsplatz und darf lediglich für sporadische und kurzfristige Aufgaben (Installationen, Wechsel der Datensicherung) verwendet werden. Ein IT-System mit einem beliebigen Betriebssystem, das die Trennung der Benutzer zulässt, wird als Client bezeichnet. Auf einem Client sollte mindestens ein Administrator und eine Benutzerumgebung eingerichtet sein. Solche IT-Systeme werden als Clients in einem Client-Server-Netzwerk vernetzt und betrieben. IT-Systeme können auf jeder Plattform aufgebaut werden, dies kann ein PC mit oder ohne Festplatte, ein mobiles oder stationäres Gerät, ein Windows-System, eine Unix-Workstation oder ein Apple Mac sein. Clients können über Disketten, CD-ROMs, DVDs, USB oder andere Laufwerke und Anschlüsse für austauschbare Datenträger und andere Peripheriegeräte verfügen. Schützen Sie Informationen, die auf jedem Client erstellt, gelesen, bearbeitet, gespeichert oder gesendet werden, unabhängig davon, welches Betriebssystem verwendet wird. Ein Datenträgerarchiv wird zum Lagern aller Arten von Datenträgern verwendet. Für zentrale Datenträgerarchive und Datensicherungsarchive wird empfohlen, einen sicheren Datenschrank zu verwenden, um den Brandschutz zu unterstützen, unbefugten Zugriff zu verhindern und Zugriffsberechtigungen auszuführen. Bei der Lagerung digitaler Langzeitspeichermedien verursachen Temperaturschwankungen oder übermäßige Luftfeuchtigkeit Datenfehler und verkürzen die Speicherdauer. Es muss sichergestellt sein, dass Datenträger im Datenträgerarchiv vollständig vor Staub und Schmutz geschützt sind. Der Schutzschrank dient zur Aufbewahrung aller Arten von Datenträgern (Datenschrank) oder Geräten der Informationstechnik (Serverschrank). Der Serverschrank muss das unbefugte Eindringen und den Einfluss von Feuer, Wasser oder Schadstoffen (Schmutz und Staub) verhindern (elementare Gefährdungen). Der Schutzschrank lässt sich auch im Serverraum oder in der Datenträgerarchiven verwenden, um die Schutzwirkung der Räume zu verbessern. Die Absicherung muss sicherstellen, dass die Funktionen der darin enthaltenen technischen Komponenten nicht beeinträchtigt werden. Ein Rechenzentrum (RZ) ist eine Einrichtung, die erforderlich ist, um ein größeres Informations- und Kommunikationssystem zu betreiben, wie Großrechner und Drucksysteme sowie zentrale digitale Archive. Aufgrund steigender Anforderungen an Leistung, Verfügbarkeit, Anbindung, Reserve, aber auch Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von IT-Systemen, konzentrieren Organisationen jeder Art und Größe ihre IT-Bereiche auf zentrale Serverräume, ein Data Center oder Rechenzentrum (RZ).

 

Betriebssicherheit mit einer zuverlässigen Datenverarbeitung (EDV)

Serverräume, Data Center, Rechenzentren (RZ) und Serverschränke spielen eine wichtige Rolle für die Betriebssicherheit. Der Serverraum enthält wertvolle Hardware, Software und Daten. "Unsichere" Serverräume stellen ein hohes Risiko für den Betrieb dar. Die IT-Sicherheit gewährleistet die Zuverlässigkeit der Prozesse, schützt Kundendaten und Unternehmensgeheimnisse sowie die Zufriedenheit von Mitarbeitern, Kunden und Partnern. Eine Firewall (Sicherheitsgateway) besteht aus Hardware- und Softwarekomponenten, die den Kommunikationsfluss zwischen verbundenen Netzwerken mit unterschiedlichen Schutzanforderungen gemäß den Spezifikationen der Sicherheitsrichtlinie erzwingen. Aus diesen Spezifikationen werden spezifische Regeln erstellt, über die die Firewall den Netzwerkverkehr steuert, um eine unbefugte Datenübertragung zu verhindern. Unterschiedliche vertrauenswürdige Netzwerke stellen nicht unbedingt die Verbindung Intranet mit dem Internet dar, denn zwei interne Netzwerke können auch unterschiedliche Schutzstufen aufweisen, so hat das Bürokommunikationsnetz normalerweise geringere Schutzanforderungen als das Personalabteilungsnetz, in dem besonders sensible personenbezogene Daten übertragen werden. Durch die Virtualisierung von IT-Systemen lassen sich ein oder mehrere virtuelle IT-Systeme auf einem physischen Computer ausführen. Diese Art von physischem Rechner wird als Virtualisierungsserver bezeichnet. Die Virtualisierung von IT-Systemen bietet viele Vorteile für den IT-Betrieb in Informationsnetzwerken. Wenn beispielsweise die Ressourcen des physischen IT-Systems effizienter genutzt werden, werden die Kosten für Hardwarekäufe, Strom und Klimaanlage eingespart. Je nach Produkt lassen sich mehrere virtualisierte Server zu einer virtuellen Infrastruktur kombinieren. In einer solchen virtuellen Infrastruktur können der virtualisierte Server selbst und das darauf ausgeführte virtuelle IT-System gemeinsam verwaltet werden. Bei der Virtualisierung müssen ebenfalls Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Probleme auf einem Virtualisierungsserver betreffen auch alle anderen virtuellen IT-Systeme, die auf dem Virtualisisierungsserver ausgeführt werden und virtuelle IT-Systeme könnten sich auch gegenseitig stören.

 

Ein Serverausfall legt den Betrieb still

Um das Risiko von Beschädigungen und Ausfällen zu minimieren, muss der IT-Schutz optimiert werden. Festigen Sie Ihre Schnittstellen. Dies umfasst Virenschutz, Firewalls und Überwachung (Monitoring). Primär aber müssen Server, Storages und Switches physisch vor Feuer, Feuchtigkeit, Stromausfall, Diebstahl, Zerstörung, Staub und anderen Verunreinigungen geschützt sein.

Mögliche Folgen eines Serverausfalls

  • Prozessunterbrechung
  • Ausfall der IT und des laufenden Betriebes
  • Einschränkung der Datenverfügbarkeit
  • Datenverlust
  • Anwendungen lassen sich nicht nutzen
  • Verärgerte Mitarbeiter, Kunden, Partner und Lieferanten
  • Strafen für verpasste Termine und Fristen

 

So wird eine hohe IT-Sicherheit gewährleistet

Es müssen verschiedene Maßnahmen getroffen werden, um sicherzustellen, dass die Informationstechnik (IT) sicher funktioniert. "Gefährliches Halbwissen" oder Leichtsinn in Sicherheitseinstellungen bedeutet, dass Benutzer illegal auf Know-how und Dateien zugreifen und diese verwenden können. Wir unterstützen Sie als IT Dienstleister insbesondere im Bereich IT-Sicherheit und Sicherung. Das Bundesamt für Informationssicherheit (BSI) stellt das IT-Grundschutz-Kompendium zur Verfügung, der sich mit den häufigsten Gefahrensituationen befasst und die entsprechenden Maßnahmen beschreibt. Ist die IT unsicher, werden höchstwahrscheinlich Schäden für Betriebe und Benutzer entstehen. Die Sicherheitsanforderungen müssen an verschiedene Serverrollen und -funktionen angepasst werden, z. B. Dateiserver, Webserver, Microsoft Exchange, SQL oder Virtualisierung. Eine Vielzahl grundlegender Absicherungen ist auf Betriebssystemebene mit bordeigenen Mitteln umsetzbar, um verschiedene grundlegende Schutzmaßnahmen auf Betriebssystemebene zu implementieren, und es ist möglich, verschiedene grundlegende Schutzmaßnahmen unabhängig vom Zweck des Servers anzuwenden. Die Ordnung und Sauberkeit des Serverraums ist ein wirksamer Schritt zur Verbesserung der Serversicherheit. Sicherheitsverletzungen und Ausfälle im IT-Betrieb können häufig auf falsche oder nicht implementierte Änderungen zurückgeführt werden. Fehlendes oder vernachlässigtes Patch- oder Änderungsmanagement führt schnell zu Sicherheitslücken in jeder Komponente, was zu Angriffspunkten führt. Das Patch- und Änderungsmanagement ist dafür verantwortlich, Änderungen an Anwendungen, Infrastrukturen, Dokumenten, Prozessen und Prozessen steuerbar und kontrollierbar zu machen. Um die Geschäftsprozesse, Informations- und IT-Systeme des Betriebes vollständig schützen zu können, müssen die Zugangs-, Zutritts- sowie Zugriffsberechtigung überwacht und ein geeigneter organisatorischer Rahmen geschaffen werden. Daher sollte für jede Organisation ein geeignetes Identitäts- und Berechtigungsmanagementsystem eingerichtet werden.

 

IT Security und Datenschutz gewährleisten

  • Wählen Sie ein sicheres Betriebssystem und planen Sie die Windows Server Installation im Vorwege.
  • Installieren Sie Windows Server sicher ohne unnötigen Ballast, wählen Sie eine Minimal-Variante des Betriebssystems, vermeiden Sie die Verwendung zusätzlicher Software.
  • Wählen Sie eine sichere Administration und Konfiguration von Softwareaktualisierungen, Windows, Patch- und Änderungsmanagement sowie Sicherheitsupdates.
  • Speichern und überprüfen Sie die Protokolldateien, testen Sie die den IT-Schutz, überprüfen Sie regelmäßig die Sauberkeit der Hardware.
  • Wählen Sie eine zentrale Benutzerverwaltung mit Active Directory (Domäne), weisen Sie Mindestberechtigungen an Programme und Benutzer zu, vergeben Sie Zugriffsrechte gezielt, nutzen Sie Sicherheitsauthentifizierung und Autorisierung in Windows und pflegen Sie Benutzer und Berechtigungen regelmäßig.
  • Wählen Sie Verschlüsselung, Redundanz und Integritätsprüfung der Daten.
  • Erstellen Sie regelmäßige Datensicherungen (Backups) und lagern Sie diese sicher an einem anderen Ort.
  • Verhindern Sie Folgen von Schadprogrammen, Malware oder fehlerhafter Software, beispielsweise nicht verfügbare Computer und Netzwerke, Hardware-Fehlfunktionen, Datenverlust und Datendiebstahl.
  • Führen Sie Windows Server-Sicherheitsüberprüfung durch, nutzen Sie verstärkte Sicherheitskonfiguration im Browser.
  • Bewahren Sie die Systemintegrität, stellen Sie die Korrektheit (Unversehrtheit) von Daten und die korrekte Funktionsweise von Systemen sicher.
  • Richten Sie eine Firewall ein und nutzen die Kommunikationsfilterung sowie Virtual Private Network (VPN) für den sicheren Fernzugriff (Homeoffice, Mobilgeräte), ein Angriffserkennungssystem oder Intrusion Detection System (IDS) ergänzt die Firewall.
  • Nutzen Sie ein Antivirenprogramm als Virenschutz und verhindern oder beseitigen Sie Viren im IT-System.
  • Erhöhen Sie die physische IT-Sicherheit, sichern Sie die IT-Infrastruktur durch Serverschränke und die Racks durch den Serverraum ab.
  • Sorgen Sie für Staubfreiheit und lassen Sie den Serverraum regelmäßig reinigen, Staub schadet den IT-Geräten.
  • Binden Sie Ihre Mitarbeiter frühzeitig ein, schulen und sensibilisieren Sie sie.

 

Sicherheitsmaßnahmen treffen und ein Mindestschutzniveau erreichen

Auf organisatorischer Ebene müssen viele Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, insbesondere allgemeine und übergreifende Maßnahmen, die erforderlich sind, damit standardmäßige organisatorische Maßnahmen ein Mindestschutzniveau erreichen. Neben der Serversicherheit und grundlegenden Sicherungsmaßnahmen gibt es viele andere Möglichkeiten, um Datensicherheit in der IT zu erstellen und aufrechtzuerhalten.

Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für die Informationstechnik

  • Mit einer Festplattenverschlüsselung sind die Daten für unberechtigte Personen unlesbar.
  • gestaffelte Firewalls und Software zur Angriffserkennung.
  • Eine höhere Redundanz erkennt und korrigiert Fehler und ermöglicht eine hohe Verfügbarkeit.
  • Starke Authentifizierung, Multi-Faktor-Authentifizierung, Single-Sign-On, Sicherheitstoken, Fingerprint, Smartcard.
  • Verschlüsselung physischer Server und virtueller Maschinen.
  • zentrale Überwachung und Absicherung der Server durch Monitoring.

 

EU-DSGVO: Datenschutz und physische IT-Sicherheit

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat das Bundesdatenschutzgesetz grundlegend geändert. Organisationen stehen vor großen Herausforderungen und Verantwortlichkeiten. Die physische IT-Sicherheit muss auf Vordermann gebracht werden. Die EU-DSGVO hat die Vorschriften zur physischen Sicherung der Informationstechnik maßgeblich beeinflusst. Die Serverabsicherung und die physische IT-Sicherheit im Betrieb sind gemeinsam für den zuverlässigen Schutz der Informationen verantwortlich. Die Aufgabe des Datenschutzes besteht darin, personenbezogene Daten zu schützen ("informationelles Selbstbestimmungsrecht"). Personen dürfen durch die Verarbeitung der persönlichen Daten in dem Recht der Selbstbestimmung über Preisgabe und Verwendung nicht beeinträchtigt werden. Der Datenschutz, d.h. der Schutz personenbezogener Daten, stellt sicher, dass Einzelpersonen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung haben. Dies gibt den Menschen die Freiheit zu entscheiden, wie mit ihren Daten umgegangen wird. Persönlichkeitsrechte, Privatsphäre und Datenschutzrechte sollten erhalten bleiben. Aufgrund der kontinuierlichen Entwicklung der Informationstechnologie und der digitalen Technologie hat sich die Bedeutung des Datenschutzes geändert und zugenommen. Das Datenschutzgesetz regelt die Erhebung, Nutzung, Speicherung und Weitergabe personenbezogener Fakten. Die DSGVO betrifft nicht nur große Konzerne, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen. Alle Betriebe müssen ihren Datenschutz und ihre physische Abschirmung der IT gegen Risiken verantwortungsbewusst überprüfen, um sie vollständig zu dokumentieren und zu organisieren und umzusetzen. Es müssen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen getroffen werden, um ein angemessenes Sicherheits- und Schutzniveau zu gewährleisten. Es muss sichergestellt sein, dass das IT-System stabil funktioniert und gegen Angriffe und Gefahren sicher und geschützt ist. In IT-Grundschutz und ISO 27001 sind potenzielle physische Gefahren ein Ausfall des IT-Systems, Feuer, Blitzschlag, Feuer, Wasser, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, unbefugter Zugriff, Stromausfall, Diebstahl, Vandalismus, Zerstörung und Staub. Ausfallzeiten aufgrund von physischen Defekten sind normalerweise lang und teuer. 

 

Wichtige Maßnahmen für die Sicherheit der ITK

Die Schutzmaßnahmen für die IT werden in Bereiche unterteilt.

Unterteilung der IT-Sicherheitsmaßnahmen
 ✔ Schutz der physischen Umgebung (Serverraum, Data Center, Rechenzentrum (RZ)
 ✔ Vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen (einschließlich Wartung, Überwachung)
 ✔ Reaktive Sicherheitsmaßnahmen / Schäden abwehren (z.B. Instandhaltung, Wartung, Reinigung, Sanierung)
 ✔ Folgen / Minimierung von Folgeschäden (z.B. Instandsetzung, Reinigung, Sanierung)

 

IT-Security reicht vom Schutz einzelner Dateien bis zur Sicherheit von Netzwerken, Serverräumen, Data Center, Rechenzentren und Cloud-Diensten. IT-Security ist Teil aller Pläne und Maßnahmen in der IT und bildet die Grundlage für die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien. Sichere IT festigt Werte, Anlagen und Systeme, die zum Verarbeiten, Verwenden und Speichern von Informationen verwendet werden. Um die Werte abzusichern und IT-Infrastruktur (Netzwerk) kontinuierlich gegen Gefahren zu bewahren, überwachen und zu verbessern, stehen Ihnen unsere technischen Mitarbeiter mit Ihren Fähigkeiten und Erfahrungen zur Seite. Wir entwickeln Lösungen für sichere Informationstechnik, um grundlegende Schutzanforderungen innerhalb des Netzwerks sicherzustellen. Die Implementierung und Überprüfung von IT-Sicherheitsrichtlinien ist die strategische Grundlage für die Sicherheit des Unternehmensnetzwerks vor externen und internen Angriffen. Selbst der kleinste Betrieb sollte wichtige Systeme physisch vor Risiken abschirmen. Der physische Schutz von Know-how und Servern, Serverschränken und Serverräumen mit allen potenziellen Gefahren (Temperatur, Wasser, Feuer, Staub usw.) ist entscheidend. Das Bewusstsein der Mitarbeiter für sicherheitsrelevante Themen sollte nicht ignoriert werden. Mitarbeiterschulungen vermögen, eine ungewollte Computernutzung und deren Folgen zu verhindern. Das Klicken auf einen Anhang in einer E-Mail oder einen Link in einer E-Mail oder Website reicht schon aus, um den gesamten IT-Schutz zu beeinträchtigen.

 

Informationssicherheit stellt die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen sicher

Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen sicherstellen. Die Informationssicherheit soll die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen sicherstellen. Dadurch lassen sich Daten vor Gefahren wie unbefugtem Zugriff oder Manipulation bewahren. Im Unternehmensumfeld werden durch die Datensicherheit wirtschaftliche Schäden verhindert. Informationen liegen in unterschiedlichen Formen vor und sind auf unterschiedlichen Systemen gespeichert. Informationen sind nicht auf digitale Daten beschränkt. Das Speicher- oder Aufzeichnungssystem muss nicht unbedingt eine IT-Komponente sein. Es kann ein technisches oder ein nichttechnisches System sein. Ziel ist es, Gefahren und Bedrohungen sowie wirtschaftliche Verluste zu vermeiden. In der Praxis basiert die Informationssicherheit auf dem IT-Sicherheitsmanagement und der international gültigen ISO / IEC 27000-Standardreihe. In Deutschland regelt IT-Grundschutz des BSI viele Aspekte sicherer Datenverarbeitung und Informationstechnik (IT). (Informations-) Sicherheitsmanagement bezieht sich auf die Planungs- und Kontrollaufgaben, die zur Einrichtung der Informationssicherheit erforderlich sind, um einen gut durchdachten effektiven Prozess einzurichten und kontinuierlich umzusetzen. Das Sicherheitsmanagement muss in die vorhandene Managementstruktur einer jeden Organisation eingebettet sein.

 

Mit dem IT-Grundschutz des BSI lassen sich Risiken minimieren

Mit dem IT-Grundschutz bietet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine gängige Methode, mit der sich das Risiko von IT-Anwendungen und IT-Systemen in Betrieben, Institutionen oder anderen Organisationen minimieren lässt. Der vom BSI entwickelte IT-Grundschutz ermöglicht es dem Betrieb, die notwendigen Schutzmaßnahmen strukturiert zu identifizieren und umzusetzen. IT-Grundschutz ist eine Sammlung von Standards und Katalogen, die den allgemeinen Prozess zur Sicherheit der verwendeten Informationstechnologie beschreiben. Der Zweck von IT-Grundschutz besteht darin, die Mindestanforderungen für die normalen Sicherheitsanforderungen von IT-Anwendungen und IT-Systemen zu beschreiben und Methoden für deren Realisierung bereitzustellen. Um den Schutz der Informationstechnologie zu gewährleisten, empfiehlt IT-Grundschutz die Einführung technischer und organisatorischer Schutzmaßnahmen für Organisationen, Infrastruktur und Personal. Informationssicherheit ist nicht nur ein technisches Problem, sondern hängt in hohem Maße von der Organisation und personellen Rahmenbedingungen ab. In Bezug auf das Personal, von der Einstellung von Mitarbeitern bis zum Verlassen des Unternehmens, sind verschiedene Sicherheitsmaßnahmen erforderlich.

 

Die Datensicherheit sichert Ihre Daten im System ab

Die Datensicherheit umfasst technische Maßnahmen zum Schutz von Daten. Es werden die Ziele der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten verfolgt. Der Datenschutz ist auf personenbezogene Informationen beschränkt, die IT-Security bezieht sich auf digitale Daten. Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) zur Datensicherheit sind im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) für informationsverarbeitende Stellen vorgesehen. Geeignete Maßnahmen sind Zutritts- oder Zugangskontrolle, Zugriffskontrolle, Übertragungskontrolle, Weitergabekontrolle, Eingabekontrolle, Auftragskontrolle, Verfügbarkeitskontrolle und Datentrennung für verschiedene Zwecke.

 

Serversicherheit: Wie Sie Ihre IT-Infrastruktur absichern

Jeder, der Server betreibt, muss auch auf den Schutz des Systems achten, um den Datenschutz zu gewährleisten. Durch den unachtsamen Umgang mit Sicherheitseinstellungen ist es Benutzern möglich, illegal auf Informationen zuzugreifen und diese zu verwenden. Für den Betrieb sicherer Rechner müssen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Das Verständnis der Möglichkeiten und Funktionen der Hardware und Software ist von hoher Bedeutung. Verschlüsselung und Rechtevergabe sind wichtige Konzepte, die einen sicheren Serverbetrieb gewährleisten. Wird es unterlassen, Zentralrechner sicher zu machen, entstehen Schäden für den Betrieb und Nutzer. Um zu verhindern, dass vertrauliche Informationen manipuliert werden oder in die Hände anderer gelangen, sollten zuverlässige Verschlüsselungsprogramme und -technologien verwendet werden, um sie zu schützen. Dies gilt nicht nur für lokal auf verschiedenen IT-Systemen gespeicherte Daten, sondern auch für zu übertragende Daten. Da bei der Verwendung von Verschlüsselungsmethoden viele komplexe Einflussfaktoren berücksichtigt werden müssen, sollte hierfür ein Verschlüsselungskonzept (Kryptokonzept) erstellt werden. Das Thema Serversicherheit ist schwer isoliert zu betrachten, da ein Server in das Netzwerk integriert ist und viele Clients darauf zugreifen. Virtualisierung spielt bei sicheren Servern eine immer wichtigere Rolle. Was nützt z.B. eine Firewall, wenn sich Benutzer schnell zu Domänenadministratoren mit Administratorrechten im Netzwerk ernennen?

 

Netzwerksicherheit: Sicherheitslücken im Netzwerk bergen große Gefahren

Die Netzwerksicherheit gewährleistet nicht nur ein sicheres Netzwerk innerhalb des Unternehmens, sondern spielt auch eine zentrale Rolle bei der Verbindung von mobilen Benutzern, dem Internet der Dinge (IoT) und Cloud Computing. Das Netzwerk benötigt besonderen Schutz. Diese Sicherheit muss für interne und externe Verbindungen gelten. Ein sicheres Netzwerk bezieht sich auf alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen und Systemen innerhalb des Netzwerks. Sie ist für sichere IT-Systemen von entscheidender Bedeutung, da die Vernetzung von IT-Systemen und der Datenaustausch zwischen IT-Systemen die Regel sind und die lokale Datenverarbeitung auf nicht verbundenen Geräten eine Ausnahme darstellt. Deutsche Unternehmen scheinen sensibler für Sicherheitsfragen zu sein als noch in den letzten Jahren. Informations- und Datensicherheit haben bei den Verantwortlichen einen hohen Stellenwert, da Sicherheitsverletzungen in Datennetzen große Gefahren darstellen. Als Barriere gegen Angreifer und Hacker investiert die Wirtschaft in Firewalls, VPNs, Antivirensoftware, Verschlüsselungsprogramme, Überwachungs- und Identifikationssysteme. Jeder Betrieb isoliert sich mit einer Firewall von der Außenwelt und verwendet ein Antivirenprogramm. Diese Hardware oder Software ist ein wichtiger Bestandteil der IT-Security und überprüft die Dateien und Datenpakete, in die sie von außen eindringen oder Computerviren, Würmer und Trojaner erkennen, blockieren und beseitigen möchten. Das Antivirenprogramm und die Firewall erkennen schädliche Dateitypen nur, wenn sie davon wissen. In beiden Fällen funktioniert dies nur mit regelmäßigen Updates, mindestens täglich. Wir sind Ihr IT-Sicherheitsexperte, um Ihre Geschäftsdaten, Informationen und Wissen gegen Zugriff oder Verlust zu sichern.

RZ-Sicherheit: Anforderungen an die Sicherheit der Infrastruktur ohne Kompromisse

Rechenzentren stellen hohe Anforderungen an die physische Sicherheit von Gebäuden und ihren Standorten sowie an die verwendeten Zugangs- und Überwachungssysteme. Der Standort sollte Erdbeben- und Hochwassergeschützt sein. Ein Rechenzentrum besteht idealerweise aus einer soliden Stahlbetonkonstruktion, im Grunde ein fensterloses mehrstöckiges Gebäude, und im Zugangsbereich befinden sich Zäune, Wachschutz und eine Videoüberwachung. Gebäude ermöglichen es Betrieben, ihre Geschäftsprozesse und die dazugehörige IT über ihre Infrastruktureinrichtungen zu betreiben. Es stellt den externen Schutz von Informationen und Ressourcen dar und muss daher angemessen geschützt werden. Es muss die Struktur (Wände, Decken, Böden, Dächer, Türen und Fenster) sowie alle Versorgungseinrichtungen (Strom, Wasser, Gas, Heizung usw.) im Gebäude berücksichtigt werden. Die ordnungsgemäße Durchführung der elektrotechnischen Verkabelung ist die Grundlage für die Gewährleistung der Sicherheit des IT-Betriebs. Die elektrotechnische Verkabelung von IT-Systemen und anderen Geräten umfasst alle Kabel und die Stromverteilung im Gebäude vom Einspeisepunkt des Verteilernetzbetreibers bis zu den elektrischen Anschlüssen der Benutzer. Die IT-Verkabelung ist die physische Grundlage des internen Kommunikationsnetzwerks einer Organisation und reicht vom Übertragungspunkt des externen Netzwerks bis zum Anschlusspunkt der Netzwerkteilnehmer. Die IT-Verkabelung umfasst alle Kommunikationskabel und passiven Komponenten in der Organisation, z. B. Verteiler oder Patchfelder im Serverraum sowie in Verteilerräumen (Etagenverteiler). Ein lokales Netzwerk (LAN) ist ein netzwerkfähiges IT-System. Um IT-Systeme zu vernetzen, lassen sich verschiedene Übertragungsmedien wie verdrillte Kupferadern oder Glasfaser (Lichtwellenleiter) verwenden. Daten werden ebenfalls drahtlos über WLAN übertragen. Neben IT-Systemen und IT-Verkabelung ist die verwendete LAN-Technik, insbesondere die Topologie, ein wesentlicher Bestandteil des LANs. Ein Wireless LAN (WLAN) wird recht einfach als drahtloses lokales Netzwerk eingerichtet oder erweitert ein vorhandenes drahtgebundenes Netzwerk (LAN). Aufgrund der drahtlosen Kommunikation birgt die Verwendung zusätzliche potenzielle Risiken für die Informationssicherheit. Neben der Verkabelung erfordert die Kommunikation im Netzwerk auch Netzwerkkopplungselemente wie Router und Switches. Der Ausfall einer oder mehrerer dieser Netzwerktechnologiekomponenten kann dazu führen, dass die gesamte IT-Infrastruktur vollständig gelähmt ist. Daher müssen Router und Switches vor elementaren Gefährdungen, insbesondere vor unbefugtem Zugriff und Manipulation geschützt werden. Die ursprünglich unterschiedlichen Funktionen von Switches und Routern werden heute häufig auf einem Gerät kombiniert. Die Bereiche des Rechenzentrums sind heutzutage durch biometrische und Videoüberwachung geschützt und mit Vereinzelungsanlagen ausgestattet. Es erfolgen nur genehmigte oder registrierte Zutritte, einschließlich vollständiger Protokollaufzeichnungen. Racks (Serverschränke) lassen sich an ein zentral verwaltetes elektronisches Rack-Schließsystem anschließen. Festgelegte Sicherheitsstandards basieren auf den Normen ISO 27001 und DIN EN 50600 und deren Verfahren. Für die RZ-Sicherheit und sichere IT-Geräte gelten Mindestanforderungen wie u.a. Stromversorgung, Klimatisierung, Redundanz, Brandschutz und Löschanlagen.

 

Hohe Betriebssicherheit und Computersicherheit vom Fachmann

Um sicherzustellen, dass zuverlässige und sichere Informationstechnologiesysteme für einen effektiven Geschäftsbetrieb verwendet werden, haben IT-Manager viele grundlegende Aufgaben. Die Gewährleistung des reibungslosen Betriebs und des hohen Schutzes des IT-Systems stehen an erster Stelle. Das heißt, zentrale IT-Geräte müssen vor einem Burnout geschützt werden. IT-Sicherheit ist das Gegenteil von IT-Unsicherheit. Unsicherheit bedeutet Gefahr, Risiko oder Bedrohung. Bedrohungen bestehen immer dann, wenn es Schwachstellen gibt. Bei der IT-Security geht es nicht nur um IT und wertvolle Informationen. Zum einen müssen sie gegen unbefugten Zugriff geschützt und zum anderen gegen Verlust geschützt werden. Die IT-Sicherheit gewährleistet außerdem den zuverlässigen Betrieb Ihrer IT-Systeme und EDV-Anlagen, Ihres Netzwerks, ohne Fehler und Ausfälle. Physische Ursachen wie Diebstahl, Vandalismus, Feuer, Wasser und Umweltverschmutzung wie Staub schädigen EDV, IT und Daten ernsthaft und lähmen Unternehmen vollständig. Eine wirksame Absicherung gegen Gefahren ist auch mit Anstrengung verbunden. Das Risiko von Viren, Trojanern und Würmern, die Kundendaten oder Festplatten in Unternehmensnetzwerken zerstören, sowie das Risiko von Industriespionage und Datendiebstahl aufgrund von Netzwerkeinbrüchen sind weit verbreitet. Als Firma oder Behörde sind Sie das Ziel von Cyberkriminellen und Hackern. Unzählige Computersysteme in Organisationen fallen täglich aufgrund von Angriffen auf die IT-Infrastruktur aus. Angreifer greifen jeden Betrieb jeder Größe oder Branche an. Wir unterstützen öffentlich-rechtliche Auftraggeber und Unternehmen aller Branchen und Größen bei der Sicherung der Unternehmens-IT und bei der Absicherung der IT-Infrastruktur gegen Sicherheitsbedrohungen.

 

Neue Risiken und Gefahren für die IT führen zu hohen wirtschaftlichen Schäden

Als IT-Dienstleister und Experte im IT-Schutz unterstützen wir Sie bei der Absicherung sensibler Informationen und der IT-Infrastruktur wie Server, Systeme und Netzwerke. Ob es sich um einen Virenangriff, Hackerangriffe, Spionage und Datenverlust, Schutzverletzungen oder technische Probleme handelt - lassen Sie es nicht so weit kommen. Denn eine Bedrohung kann zu hohen wirtschaftlichen Schäden führen. Das Bundesamt für Informationssicherheit (BSI) warnt im Informationssicherheitsleitfaden vor schwerwiegenden Schäden durch physische Einflüsse. Laut OEM-Hardwareherstellern arbeiten IT-Geräte nur unter bestimmten Klimabedingungen (gekühlt und staubfrei). Wichtige IT-Systeme, Computersysteme und Komponenten wie Server (Zentralrechner), Storages (Datenspeicher), Switches (Datenverteiler) und Datensicherung sollten in geschützten Räumen (Serverraum) untergebracht werden. Der Verlust oder die Änderung gespeicherter Daten im Zusammenhang mit Geschäftsprozessen kann schwerwiegende Schäden verursachen. Datensicherungen verhindern nicht Schäden durch Ausfall des Datenträgers, Malware oder Manipulationen, minimieren aber die Auswirkungen.

 

Aktiver Schutz für Ihre Informationstechnik

Ein Sicherheitskonzept schützt Ihre IT-Systeme und EDV-Anlagen gegen alltägliche Gefahren. Wenn Daten verloren gehen, hat dies schwerwiegende Folgen. Der Geschäftsführer eines Unternehmens haftet für Schäden, die durch Fahrlässigkeit in Sicherheitsplänen verursacht wurden. Aus diesem Grund ist die IT-Security einer unserer wichtigsten IT-Services. IT-Beratung umfasst Gespräche über sichere Informationstechnik und Notfallpläne. Wir sind Ihr vertrauenswürdiger Partner bei der Entwicklung von IT-Lösungen, die Ihre Systeme und Daten bestmöglich gegen Risiken verteidigen. Das gewünschte Maß an IT-Sicherung (z. B. Grundschutz, Basisschutz) wird lediglich dann erreicht, wenn alle Bereiche berücksichtigt und in ein Steuerungssystem integriert werden. Informationssicherheit sollte nicht als ein Zustand verstanden werden, der durch Software oder eine Maßnahme erreicht wird, sondern als ein kontinuierlicher Prozess. 

 

Sichere IT-Systeme und geschützte Daten

Der Schutz der IT verfolgt drei klassische Ziele: die Vertraulichkeit von Informationen, die Integrität von Informationen und Systemen sowie die Verfügbarkeit von Informationen und Systemen. Die Sicherheit von IT-Systemen gegen Ausfälle und die erforderliche Ausfallsicherheit von IT-Systemen ist die Grundlage für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs und der Geschäftskontinuität. Im Gegensatz zum Datenschutz umfasst die IT-Sicherheit nicht nur personenbezogene Daten, stattdessen handelt es sich um alle Arten von Informationen, die geschützt werden müssen. Das Verständnis von IT-Security als Informationssicherheit ist jedoch auch zu knapp, da nicht nur Informationen geschützt werden müssen, sondern auch alle Systeme, die mit den Informationen verwendet, verarbeitet und gespeichert werden. Wir beraten Sie gerne zum Thema sichere EDV und IT. Einerseits umfassen IT-Systeme Endgeräte, die von Benutzern verwendet werden, einschließlich Workstations, Computer, Rechner, PCs, Notebooks, Laptops, Tablets und Smartphones. Der Teil, der die Sicherheit von Endgeräten umfasst, wird als Endpoint Security bezeichnet. Normalerweise sind Geräte und Anwendungen über das Netzwerk miteinander verbunden. Das Netzwerk kann das interne Netzwerk des Betriebes sein und auch Verbindungen über das Internet umfassen. Wenn Sie Netzwerksicherheit gewährleisten möchten, müssen Sie auch Internetsicherheit und Cloud-Sicherheit berücksichtigen, da viele Anwendungen und IT-Ressourcen von Cloud-Diensten stammen. Dazu gehören Cyber-Bedrohungen, einschließlich Hacking-Angriffe auf IT-Systeme und Internetinformationen. Wenn das IT-System mit schädlicher Software (Viren, Würmer, Trojaner usw.) infiziert ist, gefährdet dies die Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit des Systems und der darauf gespeicherten Daten. Daher muss ein wirksamer Schutz vor Computerviren (Virenschutz) gewährleistet sein.

  • Hochverfügbarkeit: Ausfallsicherheit, Ausfallschutz für Ihre IT-Systeme, EDV-Anlagen, Komponenten.
  • Datensicherung: Sicherungskonzepte für die korrekte Sicherung Ihrer Daten.
  • Firewall / UTM: Barriere gegen externe Zugriffe.
  • VPN: Sichere Verbindung für Mitarbeiter von unterwegs oder von zu Hause aus.
  • E-Mail-Archivierung: Rechtskonform und sicher.
  • Virenschutz: Wir konfigurieren Virenschutzlösungen zuverlässig und vermeiden Zeit- und Geldverschwendung bei Viren und Trojanern.
  • Spamfilter: Gegen schädliche E-Mail-Anhänge und Massenwerbung.
  • IT-Sicherheit: Zugangsregelung, Serverraum, Serverschrank, USV, Brandschutz, Klimaanlage, Wartung, Instandhaltung, Monitoring.
  • Serverraum-Reinigung, Serverreinigung, Dekontamination nach Bauarbeiten, Staub Kontamination, Baustaub entfernen.

 

Schwachstellen identifizieren und Sicherheitslösungen vorschlagen

IT-Sicherheitsprobleme entstehen nur zum kleinen Teil durch technische Probleme. Der größte Anteil ist auf Nachlässigkeit und Bequemlichkeit beim Betrieb eines IT-Systems zurückzuführen. Die Lücken, die auf diese Weise auftreten, sind möglicherweise so gravierend, dass die Aktualisierung der Technologie an anderer Stelle bedeutungslos wird. Es lohnt sich zu überlegen, ob der traditionelle Fokus auf technische Lösungen den Blick auf die Grundlagen verstellt und dadurch die Zuverlässigkeit gefährdet. Neuen Herausforderungen in der Digitalisierung erfordern, den Horizont Informationstechnik zu erweitern und das Thema als Ganzes zu diskutieren. Und wie man es löst, ohne regelmäßige und sorgfältige Wartung arbeitet kein IT-System sicher, zuverlässig und dauerhaft. Eine große Gefahr sind Fehler, aber auch die Art und Weise, wie ein Netzwerk betrieben wird. Um Sicherheitsmaßnahmen effektiv umzusetzen, muss in jeder Organisation eine IT-Sicherheitskultur eingerichtet und ein Sicherheitsbewusstsein geschaffen werden. Informationssicherheit betrifft ausnahmslos alle Mitarbeiter. Daher müssen alle Mitarbeiter auf die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen und deren Anwendung aufmerksam gemacht (Sensibilisierung) und geschult werden. Zu diesem Zweck müssen Schulungskonzepte für verschiedene Zielgruppen (wie Administratoren, Manager, Benutzer, Sicherheitspersonal) erstellt werden.

  • Serverraum, Einbruchsschutz, Verschmutzung, Staub, Hitze, Baustaub.
  • Sensibilisierung der Mitarbeiter.
  • Rechtekonzept: Der Zugriff auf Daten geregelt und rechtmäßig.
  • Update-Management: Schließen von Sicherheitslücken durch regelmäßige Updates.
  • Datenschutzkonzept: Ordnungsgemäße Erarbeitung nach dem Bundesdatenschutzgesetz.

 Wir konfigurieren Firewalls, UTM und VPN, bieten Antiviren- und Antispam-Lösungen und sorgen für die Verschlüsselung gegen externe Angriffe. Wenn es um Datensicherheit geht, bieten wir Backup-, Hochverfügbarkeits-, Virtualisierungs- und Clustering-Lösungen.

Gefährdung und Bedrohung der Betriebssicherheit

Bitcom-Präsident Berg rät zu besserer Vorsorge: "Wer nicht in IT-Sicherheit investiert, handelt fahrlässig und gefährdet sein Unternehmen." Links: Gefährdung der IT-Sicherheit: Bitcom-Präsident Berg rät zu besserer Vorsorge: "Wer nicht in IT-Sicherheit investiert, handelt fahrlässig und gefährdet sein Unternehmen."

 

IT-Sicherheitskonzept für Risikominimierung, Risikominderung und Rechtssicherheit

Das Ziel der Erstellung eines IT-Sicherheitskonzepts ist Risikominimierung, Risikominderung und Rechtssicherheit. Ein IT-Sicherheitskonzept befasst sich mit Schutzzielen wie Authentizität, Datenintegrität, Vertraulichkeit, Verfügbarkeit, Nichtabstreitbarkeit, Datenschutz, Privatsphäre, Zuverlässigkeit, Zurechenbarkeit, Haftung und Originalität, bewertet Risiken, Schutzbedürfnisse und bestimmt Anforderungen der Bereitstellung, die bereitgestellt, kontrolliert und aktualisiert werden soll. Informationen zur Implementierung der IT-Security finden Sie in verschiedenen Quellen. Der Inhalt eines Sicherheitskonzepts sollte auf Ihre eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Links: Telekom: Privacy and Security Assessment Verfahren – Technische Sicherheitsanforderungen. Privacy and Security Assessment Verfahren, Datenschutz und Datensicherheit, Technische Sicherheitsanforderungen, Telekom

 

Systemmanagement / Ordnungsgemäße IT-Administration

Das kontinuierliche Management von IT-Systemen und Komponenten (IT-Administration) ist für den IT-Betrieb von entscheidender Bedeutung. Systemadministratoren richten IT-Systeme und Anwendungen ein, überwachen den Betrieb und ergreifen Maßnahmen, um die Funktionen und die Leistung von IT-Systemen aufrechtzuerhalten. Systemadministratoren führen Sicherheitsaufgaben aus, um sicherzustellen, dass IT-Systeme verfügbar bleiben sowie um Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren und zu überprüfen, ob sie wirksam sind.

 

Netzwerkmanagement ist Grundvoraussetzung für den sicheren und effizienten Betrieb

Zuverlässiges Netzwerkmanagement ist Grundvoraussetzung für den sicheren und effizienten Betrieb moderner Netzwerke. Zu diesem Zweck muss das Netzwerkmanagement alle Netzwerkkomponenten vollständig integrieren. Darüber hinaus müssen geeignete Maßnahmen zum Schutz der Netzwerkmanagementkommunikation und -infrastruktur ergriffen werden. Das Netzwerkmanagement umfasst alle Vorschriften und Aktivitäten, die zur effektiven Nutzung des Netzwerks erforderlich sind, während sich das Systemmanagement hauptsächlich mit dem Management verteilter IT-Systeme befasst. Ohne ein ordnungsgemäß funktionierendes Netzwerk werden die betrieblichen Prozesse stark gestört, und nicht ordnungsgemäß gewartete IT-Komponenten bringen hohe Sicherheitsrisiken mit sich.

 

Technische Infrastruktur ist für den Aufbau und den Betrieb der IT-Infrastruktur unverzichtbar

Geräte und Einrichtungen, die selten oder nie direkt bedient werden müssen, sind in Räumen für die technische Infrastruktur untergebracht. In der Regel finden Sie hier den Verteiler für das interne Versorgungsnetz, die Sicherungen der Elektroversorgung, Netzkoppelelemente, Lüftung, Klima, Patchfelder, Switches oder Router. Sie sind für den Aufbau und den Betrieb der IT-Infrastruktur unverzichtbar. Dieser Raum ist kein dauerhafter Arbeitsplatz und wird normalerweise nur zu Wartungszwecken betreten oder geöffnet. Wenn kein separater Serverraum vorhanden ist, lassen sich hier auch die Netzwerkserver unterbringen.

 

Terminalserver / Remote Desktop Services

Ein Terminalserver stellt ein besonders konzentriertes Szenario der Client-Server-Architektur dar. Die Anwendung wird auf einem leistungsstarken Terminalserver installiert und vom Client gestartet, gesteuert und dargestellt. Eingaben und Ausgaben lassen sich auf relativ einfach ausgestatteten Arbeitsplatzrechnern (Fat Clients) verarbeiten, die mit einer geeigneten Client-Software ausgestattet sind oder Lösungen für die Verwendung mit dedizierten Terminals (Thin Clients). Die Sicherheitsaspekte des Terminalservers sind umfassend.

 

TK-Anlage, VoIP und Fax

Über eine Telefonanlage, Telekommunikationsanlage oder TK-Anlage wird das Telefon einer Organisation intern und extern mit dem öffentlichen Telefonnetz verbunden. Neben Sprachanrufen können je nach angeschlossenem Endgerät auch andere Dienste verwendet werden. Daher lassen sich Daten, Text, Grafiken und bewegte Bilder über das Telekommunikationssystem übertragen. Informationen können mit der TK-Anlage in analoger oder digitaler Form über drahtgebundene oder drahtlose Übertragungsmedien übertragen werden. Hybrid-Anlagen sind eine Kombination aus klassischen Telekommunikationslösungen und VoIP-Systemen. Wenn Anrufe oder Daten unverschlüsselt über ein Telekommunikationssystem übertragen werden, besteht ein grundlegendes Risiko, dass ein Angreifer die Informationen belauscht oder liest. Im Vergleich zur klassischen Telefonlösung ist beim Voice over Internet Protokoll (VoIP) kein separates Netzwerk erforderlich, um das Telefon zu verbinden, das Softphone oder Hardphone sind wie ein Workstation-PC mit dem LAN verbunden. Bei einem herkömmlichen Faxgerät scannt das sendende Gerät den Inhalt Punkt für Punkt von der Vorlage und überträgt ihn an den Empfänger. Das empfangende Gerät erstellt diesen Inhalt Punkt für Punkt direkt auf Papier. Ein Faxserver ist ein auf dem Server installierter Dienst, sodass andere IT-Systeme im Datennetz Faxe senden und empfangen können. Faxserver werden normalerweise in vorhandene E-Mail- oder Komponentensysteme integriert. Der Faxserver sendet das eingehende Faxdokument per E-Mail an den Benutzer oder ein zentrales Postfach.

 

Drucker, Kopierer und Multifunktionsgeräte

Die Grundausstattung in einer Büroumgebung umfasst Drucker, Kopierer und Multifunktionsgeräte. Benutzer können mit einem zentralen Netzwerkdrucker, Kopierer oder Multifunktionsgerät ihre Dokumente darauf auf Papier drucken oder kopieren. Multifunktionsgeräte beziehen sich auf Geräte, die verschiedene papierverarbeitende Funktionen bereitstellen, z. B. Drucken, Kopieren, Scannen und Faxdienste. Moderne Drucker, Fotokopierer und Multifunktionsgeräte sind komplexe Geräte. Neben mechanischen Komponenten enthalten sie auch eigene Betriebssysteme und bieten Serverdienste und -funktionen. Da diese Geräte häufig vertrauliche Informationen verarbeiten, müssen sie und die gesamte Druck- und Scaninfrastruktur geschützt werden.

 

Mobiltelefone, Smartphones, Tablets und PDAs

Mobiltelefone sind ein fester Bestandteil der Kommunikationsinfrastruktur. Neben regulären Telefonanrufen bieten diese Geräte in der Regel verschiedene andere Funktionen, z. B. Kamera für Fotos und Videos, Spiele, WLAN zum Senden von SMS, E-Mails oder zum Verwalten von Terminen und Adressen. Aktuelle Mobiltelefone verwenden nicht nur mobile Kommunikationsnetze, sondern verfügen auch über andere Kommunikationsschnittstellen wie Bluetooth oder Infrarot. Mit einem Smartphone, Tablet oder einem persönlichen digitalen Assistenten (PDA) lassen sich jederzeit und überall persönliche Informationen wie Kontakte, Termine und Nachrichten verwenden. Je nach Gerät lassen sich verschiedene Dateiformate anzeigen und bearbeiten, und verschiedene Standards lassen sich zum Herstellen von Kommunikationsverbindungen verwenden. Durch die Installation anderer Anwendungen (Apps) lässt sich der Bereich der Softwarefunktionen auf den meisten Geräten erweitern.

 

Outsourcing

Durch Outsourcing werden alle oder ein Teil der Arbeits- oder Geschäftsprozesse an externe Dienstleister ausgelagert. Outsourcing umfasst sowohl die Nutzung und den Betrieb von Hardware und Software als auch von Dienstleistungen. Es spielt keine Rolle, ob die Dienstleistung beim Auftraggeber oder in den externen Einrichtungen des Outsourcing-Dienstleisters erbracht wird. Typische Beispiele sind der Betrieb von Rechenzentren, Anwendungen, Websites oder Sicherheitsdiensten. Der Auftraggeber und der Outsourcing-Dienstleister müssen ein detailliertes Sicherheitskonzept erreichen, einschließlich der Notfallvorsorge. Selbst während des laufenden Outsourcing-Prozesses müssen Auftraggeber regelmäßig überprüfen, ob die IT-Sicherheit des Dienstleisters gewährleistet ist.

 

Cloud-Nutzung

Sichere Nutzung von Cloud-Diensten: Durch die Verwendung von Cloud-Diensten können IT-Infrastrukturen (wie Rechenleistung, Speicherkapazität), IT-Plattformen (wie Datenbanken, Anwendungsserver) oder IT-Anwendungen (wie Auftragssteuerung, Groupware) als Dienst über ein Netzwerk (Internet) erhalten, das den spezifischen Anforderungen der Kunden entspricht. Der Service kann im Haus des Auftraggebers und in der externen Betriebseinrichtung des Cloud-Service-Providers bereitgestellt werden. Das Auslagern von Daten und Anwendungen in die Cloud ist ein strategischer Schritt und kann erhebliche Auswirkungen auf Ihre eigene IT haben. Das Management muss dies ernsthaft prüfen, planen und unterstützen. Realismus bei der Bewertung von Chancen und Risiken kann unangenehme Überraschungen und enttäuschende Erwartungen verhindern.

 

VPN

Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) ist ein Netzwerk, das physisch in einem anderen Netzwerk (z. B. dem Internet) ausgeführt wird, jedoch logisch vom Netzwerk getrennt ist. VPN verwendet Verschlüsselungsprozesse (kryptografischer Verfahren), um die Integrität und Vertraulichkeit von Daten zu schützen. Wenn mehrere Netzwerke oder Computer über Mietleitungen oder öffentliche Netzwerke miteinander verbunden sind, ist auch die sichere Identitätsprüfung (Authentisierung) von Kommunikationspartnern möglich.

 

Archivierung

Fast alle Geschäftsprozesse generieren Daten, die in geeigneter Weise archiviert werden müssen, damit sie in Zukunft wiedergefunden und verwendet werden können. Die dauerhafte und unveränderliche Speicherung elektronischer Dokumente und anderer Daten wird als Archivierung bezeichnet. Dies hängt mit Regeln wie Unveränderlichkeit, langfristiger Wiederauffindbarkeit und Wiedergabefähigkeit zusammen. Die Aufbewahrungsfrist muss zum Zeitpunkt der Archivierung festgelegt sein. In einigen Fällen ist eine unbegrenzte Verfügbarkeit erforderlich.

 

Löschen und Vernichten von Daten

Um sicherzustellen, dass Informationen nicht in falsche Hände gelangen, müssen Unternehmen oder Institutionen die Verfahren standardisieren, um Daten und Datenträger vollständig und zuverlässig zu löschen oder zu vernichten (zerstören). Sowohl sensible Informationen auf Papier oder anderen analogen Datenträgern (wie Mikrofilm) als auch Informationen, die auf digitalen Datenträgern (elektronisch, magnetisch, optisch) gespeichert sind, müssen berücksichtigt werden.

 

Büroarbeitsplatz

Ein Büroraum ist ein Raum, in dem sich eine oder mehrere Personen aufhalten und arbeiten. Diese Aufgaben, die auch von der IT unterstützt werden, umfassen eine Vielzahl von Aktivitäten: Erstellen von Dokumenten, Verarbeiten von Dateien und Listen, Abhalten von Besprechungen, Telefonaten und Telefonkonferenzen, Lesen von Dateien und anderen Dokumenten. Das Büro und der Büroarbeitsplatz sollten ausreichend geschützt sein, um eine unbefugte Verwendung oder Diebstahl der IT-Systeme zu verhindern.

 

Besprechungs-, Veranstaltungs- und Schulungsräume

Besprechungsräume, Veranstaltungsräume und Schulungsräume werden von wechselnden Personen (eigene und externe Mitarbeiter) genutzt. Die Nutzungsdauer variiert meist stark. Informationen mit unterschiedlichen Schutzanforderungen werden in diesen Räumen verarbeitet und ausgetauscht. Mitgebrachte IT-Systeme werden häufig mit den Geräten des Unternehmens betrieben. Diese unterschiedlichen Nutzungsszenarien führen zu besonderen Risikosituationen und Gefährdungslagen.

 

Häuslicher Arbeitsplatz / Homeoffice / Telearbeit / Mobiler Arbeitsplatz

Telearbeiter, Freiberufler oder Selbstständige nutzen Heimarbeitsplätze und immer mehr Mitarbeiter nutzen Homeoffice. Ein Häuslicher Arbeitsplatz entspricht in der Regel nicht den Sicherheitsanforderungen (Infrastruktursicherheit) eines Büroarbeitsplatzes im Unternehmen oder einer Büroumgebung der institutionellen Räumlichkeiten. Die Leistung mobiler IT-Systeme wie Notebooks, Laptops, Mobiltelefone, Smartphones, Pads und PDAs und eine gute Netzabdeckung wird ständig verbessert und ermöglicht die Verarbeitung großer Mengen geschäftsbezogener Informationen außerhalb der Räumlichkeiten der entsprechenden Institutionen nahezu an jedem Platz wie Hotelzimmer, im Zug oder bei Kunden (Mobiler Arbeitsplatz). Wenn offizielle oder dienstliche Aufgabe nicht im Betrieb oder in der Behörde, sondern in der häuslichen Umgebung ausgeführt wird, müssen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, um eine Sicherheitslage zu erreichen, die der eines Büros entspricht.

 

Unsere IT-Dienstleistungen im Bereich EDV & IT-Sicherheit, IT-Grundschutz und IT-Basisschutz

  • Firewall, UTM und Intrusion Prevention (IPS) als zuverlässigen Schutz.
  • Virenschutz und Spamschutz, Schutz gegen Viren und Trojaner.
  • Serverraum / Serverschrank, Zugriffsicherheit, Brandschutz, Staubschutz, Reinlichkeit.
  • Datensicherung / Backup: Ihre Arbeit zuverlässig absichern.
  • Virtualisierung für erhöhte Ausfallsicherheit und bessere Systemauslastung.
  • Schutz gegen Ausfälle, das A und O.
  • Desaster Recovery, Im Notfall schnell wieder einsatzbereit sein.
  • Regelmäßige Updates für ein reibungsloses Arbeiten.
  • Monitoring: Proaktiver IT Service für den reibungslosen Betrieb Ihrer EDV.
  • Hotline, Fernwartung, Vor-Ort-Service, Notdienst, schnelle Reaktion.
  • WLAN-Security, E-Mail-Security, Web-Security.
  • sichere mobile Endgeräte, Server, Netzwerk und Arbeitsplätze.
  • VPN, Sicherer mobiler Zugriff für Mitarbeiter, die außer Haus arbeiten.
  • sichere Vorgehensweise beim RZ-Umzug, Umzug der IT-Infrastruktur, Abbau, Verpackung, Transport und Aufbau Server, Storage.
  • Betriebs- und Arbeitsplatzsicherung durch Reinigung der IT-Infrastruktur, Serverreinigung, Staub auch nach Bauarbeiten, Baustaub entfernen.
  • Disaster Recovery Reinigung bei Staub, Baustaub und Verunreinigungen Server, Storage, Switch, Kommunikationsserver.

 

Lassen Sie sich zu Ihrer IT-Sicherheit im Großraum Hamburg beraten

Ob Cybercrime, aktuelle IT Infrastrukturen, neues System, Cloud, Services, Weiterbildung und Kurse zur Sensibilisierung, IT-Service, wir helfen vor Ort beim Thema Cybersicherheit. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie auf der Suche nach Tipps im Großraum Hamburg sind.

 

Tags: Informationssicherheit

IT-Sicherheit

Virenschutz

Viren sind böswillige Programme, die in anderen Programmen, Daten oder Betriebssystemen eingebettet sind, kopiert und verbreitet werden. Durch Aufrufen eines infizierten Programms oder einer infizierten Datei, z. B. durch Anhängen einer E-Mail, wird diese Malware aktiviert.

Datensicherheit

Haben Sie darüber nachgedacht, welche Vermögenswerte für das Unternehmen am wichtigsten sind? Dies umfasst ohne Zweifel die Daten Ihres Unternehmens. Diese Tatsache wird jedoch normalerweise erst offensichtlich, wenn Sie die Folgen von Cyber-Angriffen oder Datenverletzungen spüren.

IT-Grundschutz

Die im IT-Grundschutz-Kompendium beschriebenen Themen spiegeln typische Bereiche und Aspekte der Informationssicherheit in einer Organisation wider. Es reicht von allgemeinen Themen wie Sicherheitsmanagement, Datenschutz oder Datensicherungskonzepten bis hin zu bestimmten Maßnahmen und Komponenten der IT-Umgebung.

Serverraum Sicherheit

Physische Sicherheit und technischer Schutz im Serverraum sind komplexe Themenbereiche der IT-Sicherheit. Dies ist jedoch eine der am meisten unterschätzten Sicherheitsaufgaben. Viele Unternehmen ergreifen spezielle technische Maßnahmen, um sich gegen Viren und anderen schädlichen Code oder externe Hackerangriffe zu schützen.

Sicher browsen

Heutzutage ohne Internet, das ist schwer vorstellbar, schließlich bietet das Online gehen endlose Möglichkeiten und viel Spaß. Surfen im Internet fasziniert, es steht für Freiheit, Abenteuer und Lebenslust. In diesem Moment sind die Alltagssorgen völlig vergessen. Beim Surfen Sind Sie im Hier und Jetzt und zieht Benutzer in ihren Bann.

Geschäftsbetrieb sicherstellen

Informationssicherheit beschreibt die Attribute von informationstechnischen Systemen (IT-Systeme) oder elektronischen Datenverarbeitungssystemen (EDV), um die Schutzziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sicherzustellen.

Serverraum

Server sollte in einem speziellen  Serverraum aufgestellt werden, in dem möglicherweise auch andere serverspezifische Dokumente, Datenträger oder Hardware (wie Router, Switches oder Klimaanlagen) vorhanden sind. Der Serverraum ist ein geschlossener Sicherheitsbereich.

Sicherheitsmaßnahmen

Auf organisatorischer Ebene müssen viele Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, insbesondere allgemeine und übergreifende Maßnahmen, die erforderlich sind, damit standardmäßige organisatorische Maßnahmen ein Mindestschutzniveau erreichen.

Sicherheitslösungen

IT-Sicherheitsprobleme entstehen nur zum kleinen Teil durch technische Probleme.

Systemmanagement

Das kontinuierliche Management von IT-Systemen und Komponenten (IT-Administration) ist für den IT-Betrieb von entscheidender Bedeutung.