IT-Sicherheit

IT-Sicherheit & EDV Security
Geschützte ITK und Daten in Unternehmen und Organisationen

Sie interessieren sich IT-Sicherheit bzw. Informationssicherheit und Cybersecurity? Dann sind Sie hier genau richtig. In diesem Beitrag erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Thema Sicherheit, digitale Schwachstellen und Netzwerkschutz. Dieser Artikel konzentriert sich auf die klassische IT-Security im Rechenzentrum (RZ), Data Center, Serveraum und Serverschrank und versucht bei Google in den Sucherergebnissen zu diesen Themen ganz oben zu stehen. Alle kleinen Unternehmen, Mittelstand, (KMU) globale Konzerne, kritische Infrastrukturen oder Behörden haben eines gemeinsam: Sie benötigen eine stabile und zuverlässige Netzwerk-Infrastruktur, denn ohne Digitalisierung, Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) sowie elektronischer Datenverarbeitung (EDV) funktioniert heutzutage kaum noch etwas. Aber ohne IT-Security ist eine Organisation eine leichte Beute für Angreifer und andere Gefährdungen. Sicherheit ist das Gegenteil von Unsicherheit. Zur EDV Sicherheit gehört die Abwendung einer Gefahr und selbstverändlich Beispiele wie gute Tools und Passwörter. Erfahren Sie mehr.

 

  1. IT-Sicherheit & EDV Security
    Geschützte ITK und Daten in Unternehmen und Organisationen
    1. Sicherheit: Neue Produkte und smarte Services machen Ihr Informatik System sicher
    2. Informationssicherheit ist das Beschützen der Computer- und Server-Systeme vor Schäden
      1. Gefahr: Fast alles hängt vom BSI Grundschutz ab, deshalb ist Betriebssicherheit und Vertrauen so wichtig
      2. Safety & EDV-Sicherheit: Die meisten Systeme im Unternehmen sind heutzutage mit dem Internet verbunden
    3. Cyber Security, EDV-Sicherheit, IT-Sicherheit und Datenschutz
      1. Schwachstellen Management & Sicherheiten: Internet- und Cyber-Sicherheit Consultant und Service
      2. Informationstechnik, EDV-Sicherheit und IT-Sicherheit à la BSI Grundschutz
      3. ISO 27001 Zertifizierung gemäß der deutschen BSI Grundschutz Checkliste
      4. IT-Sicherheitsgesetz zur Sicherheitsverbesserung von informationstechnischen Systemen
      5. Kontinuität des Geschäftsbetriebs mit ITK-Security sicherstellen
      6. Unsichere Infrastruktur kann erhebliche Schäden und Verluste verursachen
      7. Was die Informationstechnik und Kommunikationstechnik (ITK) an Absicherung benötigt
      8. Netzwerksicherheit und Cybersecurity im Unternehmen und öffentliche Hand
    4. Das Wachstum sowie die Absicherung digitaler Dateninhalte und Werte sind die Top Themen der Wirtschaft
      1. Der Serverraum ist ein geschlossener Schutzbereich
      2. Betriebssicherung mit einer zuverlässigen Datenverarbeitung (EDV)
      3. Sicherheit: Ein Serverausfall legt den Betrieb still
    5. So gewährleistet man eine hohe Sicherheit
      1. Empfehlungen zur Sicherheit und Datenschutz gewährleisten
      2. Sicherungsmaßnahmen treffen und ein Mindestschutzniveau erreichen
      3. EU-DSGVO: Information zum Datenschutzgesetz, Protection, Werkzeuge und physische Sicherheit
    6. Wichtige Maßnahmen der Informatik
      1. IT-Sicherheit stellt die Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Infos sicher
      2. Mit dem Grundschutz sind Risiken minimiert
      3. Bedeutungen der Sicherheitstechnik
        1. Kontakt und Veranstaltungen des BSI
        2. Publikation und Information des BMWi
        3. Die Datensicherheit sichert Ihre Dateien im System ab
        4. Serversicherheit: Wie Sie Ihre Netzwerk-Infrastruktur absichern
        5. Netzwerksicherheit: Sicherheitslücken im Netzwerk bergen große Gefahren
        6. RZ-Sicherheit: Herausforderungen an die Cyber-Security der Infrastruktur ohne Kompromisse
        7. Hohe Betriebssicherheit und Computersicherheit vom Fachmann
    7. Risiken und Gefahren führen zu hohen wirtschaftlichen Schäden
      1. Aktiver Schutz und IT-Sicherheit für Ihre Daten und IT-Technik
      2. Empfehlungen für geschützte Server-Systeme
        1. Schwachstellen im Unternehmen identifizieren und Sicherheits-Lösungen vorschlagen
        2. Gefährdung und Bedrohung der Betriebssicherheit
    8. IT-Sicherheitskonzept für Risikominimierung, Risikominderung und Rechtssicherheit
      1. Überblick Systemmanagement / Ordnungsgemäße Administration
        1. Netzwerkmanagement ist Grundvoraussetzung für den sicheren und effizienten Betrieb
        2. Aufbau und Betrieb der Netzwerk-Infrastruktur
    9. Unsere Dienstleistungen im Bereich EDV: Grundschutz und Basisschutz
      1. IT-Sicherheitsgesetz 2.0, BSI, Informatik und Security in Deutschland
      2. Awareness und Mitarbeitersensibilisierung in KMU / Mittelstand
        1. Studien und Ratgeber
        2. Aktuelles, Begriffe, Projekte, Artikel und Pressemitteilung
        3. Ausbildung und Studium an Fakultät, Hochschule und Universität
        4. IT-Sicherheit im Unternehmen
        5. Information, Veranstaltungen und Audits zur Zertifizierung, Edition 2021
      3. Zur Informationssicherheit beraten

 

Sicherheit: Neue Produkte und smarte Services machen Ihr Informatik System sicher

Neben der Bereitstellung der eigentlichen Services gehören zu den Aufgaben des Service Providers auch andere Dienste wie Beratung, Umsetzung und Überprüfung der Daten-, Betriebs- oder Ausfallsicherheit. Zur geschützten Netzwerk-Infrastruktur gehören Mitarbeitersensibilisierung und Aktualisierung von Betriebssystemen und Software mit Updates, Firewall, VPN und Virenschutz. Smarte Artikel und Services machen Ihre IT & EDV für die Zukunft sicher. Was wir als Cyber Business bezeichnen, ist der rasche Ausbau der Informations- und Kommunikationstechnologie und deren Einsatz in Geschäftsprozessen.

Das Cyberspace beinhaltet alle Computersysteme und Telekommunikationsnetze der Welt. Das Netzwerk innerhalb und außerhalb des Unternehmens verändert die Arbeitswelt und ermöglicht eine nahezu unbegrenzte Zusammenarbeit aufgrund von Informationsaustausch. Mit vernetzter Systeme sind innerhalb des Unternehmens neue Formen der abteilungs- und abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit entstanden und ebenso zwischen Auftraggeber, Wettbewerbern, Lieferanten und Herstellern. Die Entwicklung dieser Netze bringt ständig neue Managementherausforderungen und Herausforderungen an die EDV-Security mit sich.

 

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Informationssicherheit ist das Beschützen der Computer- und Server-Systeme vor Schäden

Die Grundvoraussetzung für den sicheren Betrieb der Informatik und  Informationstechnik im Unternehmen ist ein einwandfreier Betrieb und umgekehrt. Daher sind ausreichende Ressourcen notwendig. Normalerweise sind typische Betriebsprobleme (spärliche Ressourcen, überlastete Administratoren, chaotische Struktur oder schlecht gewartete Umgebung) zu lösen, damit Schwachstellen Management sowie die tatsächlichen IT-Sicherheitsmaßnahmen effektiv implementiert werden. Informationssicherheit, EDV Sicherheit oder IT-Security ist der Schutz von PC- und Server-Systemen vor Schäden und Bedrohungen. Primär geht es um die Ausfallsicherheit. Das notwendige Absichern beginnt bei einer einzelnen Datei über die Infrastruktur (Computer, Netzwerke, Cloud-Dienste) bis hin zu Rechenzentren (RZ).

 

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Gefahr: Fast alles hängt vom BSI Grundschutz ab, deshalb ist Betriebssicherheit und Vertrauen so wichtig

Informationssicherheit beschreibt die Attribute informationstechnischer Systeme oder elektronischer Datenverarbeitung (elektronische datenverarbeitende Anlagen, EDV), um die Schutzziele sicherzustellen. Security der Informatik soll Gefahren oder Gefährdungen verhindern, wirtschaftliche Verluste vermeiden und Gefahr minimieren. Die drei Grundprinzipien zur Erhöhung der Zuverlässigkeit technischer Anlagen sind Redundanz, Modularität und Skalierbarkeit. Geeignete Maßnahmen finden sich beispielsweise in den international gültigen Normen ISO/IEC-27000-Reihe. In Germany ist der Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Norm für Informationssicherheit. Eine bedeutsame Komponente für die ITK-Security ist die Einrichtung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS). ISMS ist ein wichtiger Bestandteil eines umfassenden IT-Sicherheitskonzepts (SiKu).

Informationssicherheit IT Datensicherheit

Ein Informationssicherheits-Management-System (ISMS) definiert Regeln und Methoden zur Gewährleistung, Überprüfung und kontinuierlichen Verbesserung der Informationssicherheit, das erhöht das Vertrauen in die Sicherheit. Dazu gehört unter anderem die Identifizierung und Bewertung von Gefährdungen, die Festlegung von IT-Sicherheitszielen sowie die klare Definition und Dokumentation von Verantwortlichkeiten, Kommunikationswegen und Prozessen. IT-Security ist ein Teilaspekt der Informationssicherheit und bezieht sich auf das Beschützen technischer Informatik Anlagen, Informationssicherheit bezieht sich auf Informationen aller Arten. Aufgrund der Digitalisierung liegen Dateiinhalte kaum noch nichtelektronisch (Papierform), sondern digital vor, daher ist der Begriff von Informationssicherheit abgelöst.

 

Safety & EDV-Sicherheit: Die meisten Systeme im Unternehmen sind heutzutage mit dem Internet verbunden

Da die meisten Informatik Systeme heutzutage mit dem Internet verbunden sind, sind Safety, Security, Netzwerksicherheit und Cyber-Sicherheit gleichbedeutend und dienen den gleichen Zielen. Cyber-Sicherheit umfasst alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Absichern des Systems vor Cyberangriffen, Cyberattacken und anderen Bedrohungen. Dazu gehören beispielsweise Zugriffskontrolle, Verschlüsselung, Rechteverwaltung, Firewalls, Proxys, Virenscanner, Schwachstellenverwaltung usw. Computerkriminalität, Cyberangriffe oder Cyberkriminalität umfassen alle Straftaten gegen oder unter Ausnutzung der Informations- und Kommunikationstechnik. Internetkriminalität sind Verbrechen, die auf der Internet-Technologie basieren. Bei der Computerkriminalität werden Computer hauptsächlich als Waffen verwendet, daher ist die EDV & IT Sicherheit so wichtig.

 

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Cyber Security, EDV-Sicherheit, IT-Sicherheit und Datenschutz

Die Verhinderung von Cyberkriminalität ist auch als Online-Sicherheit oder Cyber Security bezeichnet und unterscheidet sich von der Internetsicherheit, zu der auch die Absicherung der Infrastruktur und die Verbindungen selbst gehört. Internet-Security bezieht sich insbesondere auf die Absicherung vor Cyber- oder Internet-Bedrohungen. Als Chief Information Officer (CIO) führen Sie strategische Management- und Operations-Management-Aufgaben aus. Neben der Planung (Geschäft und Vision) sowie dem Entwurf der Architektur liegen auch der Betrieb (Delivery of Services) sowie die Betriebsfunktionen (Run The Business) in Ihrer Verantwortung. "Der Laden muss laufen" und Sie als Manager sind dafür verantwortlich, insbesondere für die Sicherheit.

Cyber Security ist eine Sammlung von Richtlinien, Konzepten und Maßnahmen, um im Unternehmen personenbezogene Personendaten zu beschützen. Cyber-Security kombiniert technologische und organisatorische Aspekte wie IT-Sicherheitssysteme, Prozessdefinitionen, Richtlinien oder Spezifikationen. Eine bedeutsame Rolle der ITK-Security spielt auch die Schulung zur Sensibilisierung der Mitarbeiter. Das Bewusstsein für Cybersicherheit bezieht sich darauf, wie viel Endbenutzer über die Bedrohungen und Gefährdungen in ihrem Netzwerk wissen. Endbenutzer gelten als das schwächste Glied sowie als primäre Sicherheitsanfälligkeit innerhalb eines Netzwerks. Beispielsweise bezieht sich Phishing auf das Vorgeben, als vertrauenswürdiger Kommunikationspartner über gefälschte Websites, E-Mails oder Kurznachrichten zu agieren, um persönliche Details von Internetnutzern zu erhalten oder schädliche Aktionen auszuführen.

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Schwachstellen Management & Sicherheiten: Internet- und Cyber-Sicherheit Consultant und Service

Was bedeuten die Sicherheiten Cyber-Sicherheit, Netzwerksicherheit oder Internet-Sicherheit? Die Cyber-Sicherheit wird verwendet, um zu verhindern, dass unbefugte oder böswillige Benutzer in Ihr Rechnernetz eindringen. Dadurch ist sichergestellt, dass Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und Integrität nicht beeinträchtigt werden. Diese Art von EDV-Security ist notwendig, um Hacker daran zu hindern, auf Dateien im Netzwerk zuzugreifen. Die Netzwerksicherheit stellt sicher, dass Ihre Benutzer ohne Einschränkungen auf das Netzwerk und Service zugreifen können. Da Organisationen die Anzahl der Geräte erhöhen und Dienste in Rechenzentren migrieren, ist die Internet-Sicherheit immer schwieriger und wichtiger.

 

Informationstechnik, EDV-Sicherheit und IT-Sicherheit à la BSI Grundschutz

ITK-Security, Cyber- & EDV-Sicherheit sowie Schwachstellen Management sorgen für sichere Infrastrukturen und Infos. Die im Grundschutz vom BSI Bundesamt beschriebenen Themen spiegeln typische Bereiche und Aspekte der Systemsicherheit in Organisationen wider. Der Grundschutz-Katalog deckt von allgemeinen Themen wie Server-Security, IT-Sicherheitsmanagement, Empfehlungen, Datenschutzkonzept oder Datensicherungskonzepten bis hin zu konkreten Maßnahmen und Komponenten der EDV-Umgebung alles ab.

 

ISO 27001 Zertifizierung gemäß der deutschen BSI Grundschutz Checkliste

Die ISO 27001 Zertifizierung gemäß Bundesamt BSI Grundschutz Checkliste bestätigt, dass Sie alle organisatorischen, infrastrukturellen und technischen Maßnahmen zur Informationssicherheit für einen bestimmten Anwendungsbereich oder die gesamte Organisation getroffen haben. Weitere Infos und Themen zur deutschen Zertifizierung: Grundschutz Zertifizierung.

 

IT-Sicherheitsgesetz zur Sicherheitsverbesserung von informationstechnischen Systemen

Im Juli 2015 wurde das erste IT-Sicherheitsgesetz, ein Gesetz zur Sicherheitsverbesserung informationstechnischer Anlagen, verabschiedet. Die deutsche Cyber-Sicherheitsstrategie wurde 2016 neu geschrieben. An diesem Prozess der IT-Security beteiligten sich zahlreiche Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft. Der Dialog zwischen Staat und Wirtschaft ist im UP KRITIS institutionalisiert, begleitet von dieser wichtigen Aufgabe mit mehr als 500 Mitgliedern. UP KRITIS ist eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen Betreibern kritischer Infrastrukturen, ihren Verbänden, Bundesamt und zuständigen staatlichen Stellen. Das IT-Sicherheitsgesetz sorgt für die Sicherheitsverbesserung informationstechnischer Systeme.

 

Kontinuität des Geschäftsbetriebs mit ITK-Security sicherstellen

Der BSI-Standard 100-4 Notfallmanagement zeigt einen systematischen Weg, um ein Notfallmanagement in einer Organisation einzurichten, um im Notfall die Kontinuität des Geschäftsbetriebs sicherzustellen (Cyber-Resilienz, Netzwerkstabilität). Der Begriff "Resilienz" stammt eigentlich aus der Psychologie und beschreibt den Widerstand der Menschen gegen negative Einflüsse. In Bezug auf die Cybersicherheit beschreibt die Resilienz die Fähigkeit eines Unternehmens, sich an böswillige Cyber-Vorfälle einzustellen und diesen zu widerstehen. Die Aufgabe des Notfallmanagements darin, die Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit zu verbessern sowie die Unternehmung mit ITK-Security auf Notfälle und Krisen vorzubereiten, damit die wichtigsten Geschäftsprozesse im Fehlerfall schnell wieder herzustellen. Das Notfallmanagement beinhaltet Notfallvorsorge und Notfallmaßnahmen. Dies erfordert die Entwicklung geeigneter Organisationsstrukturen und Regelungen, um auf verschiedene Notfälle zu reagieren.

Ziel ist es, den aufgrund von Notfällen oder Krisen verursachten Schaden mit IT-Schutz zu minimieren, um die Existenz einer Behörde oder eines Betriebes auch bei größeren Schäden sicherzustellen. Cyber-Resilience kombiniert Bereiche wie Informationssicherheit, Betriebliches Kontinuitätsmanagement (Geschäftskontinuität, Business-Kontinuität) und organisatorische Flexibilität. Um einen Zustand der Netzwerkstabilität zu erreichen, ist es wichtig, Schwachstellen so früh wie möglich zu identifizieren, zu priorisieren und zu beseitigen. Genau wie die Informationssicherheit trägt die Notfallvorsorge dazu bei, Gefahren oder Bedrohungen zu verhindern, wirtschaftliche Verluste zu vermeiden und Risiken zu minimieren, die durch Schadsoftware, Cyberangriffe oder andere elementare Gefährdungen verursacht werden

 

Unsichere Infrastruktur kann erhebliche Schäden und Verluste verursachen

Die Systemumgebung hat sicher zu sein, die Informationstechnik hat zuverlässig zu funktionieren. Fast alles hängt von der Sicherheit ab. Wir unterstützen kleine bis mittlere Unternehmen, Büros, Handwerksbetriebe, Kanzleien und Selbstständige bei der Umsetzung der Informationssicherheit. Im Bereich der Rechenzentrum-Reinigung, Sauberkeit in Datacenter und Serverräumen und Sanierung gemäß DIN EN ISO 14644-1 Reinraumklasse 8 unterstützen wir Kritische Infrastrukturen (KRITIS), große Institute, Konzerne und öffentlich-rechtliche Auftraggeber bundesweit und teilweise in Europa. Weitere Infos zur Rechenzentrumreinigung. Wenn Sicherheitsvorfälle nicht konzipiert und eingeübt werden, kann ein Sicherheitsvorfall erhebliche Schäden und Verluste verursachen.

Um Schäden zu vermeiden oder zu begrenzen, sollten Sicherheitsvorfälle schnell und effektiv behandelt werden. Dies erfordert die Einrichtung geeigneter Organisationsstrukturen und Regelungen zur Bewältigung verschiedener EDV & IT Sicherheitsvorfälle. Um Server-Systeme und Anwendungen gesichert im Betrieb einzusetzen, ist jede Komponente vollständig zu beschützen, und alle Prozesse, Abläufe und Vorgänge, die diese Systeme betreffen, sind so zu gestalten, dass das erforderliche Sicherheitsniveau zu erreichen und beizubehalten. Sicherheit sollte ein wesentlicher Bestandteil des gesamten Lebenszyklus eines Serversystems oder -Produkts sein. Zu diesem Zweck sind klare Vorschriften erforderlich, um einen korrekten und gesicherten EDV-Betrieb zu gewährleisten. In jeder Unternehmung sind eine Vielzahl von Gesetzen, Verträgen sowie internen Standards und Vorschriften einzuhalten. Die Aufgabe des Managements (Leitung) der Unternehmung besteht darin, die Einhaltung der Anforderungen mit geeigneten Überwachungsmaßnahmen und Sicherheit sicherzustellen (Compliance, Anforderungsmanagement), also Compliance zu gewährleisten.

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Was die Informationstechnik und Kommunikationstechnik (ITK) an Absicherung benötigt

Da fast alle Betriebe auf funktionierende Informationstechnologie und Kommunikationstechnologie angewiesen sind, ist die Informationssicherheit sorgfältig abzuwiegen. Die Netzwerksicherheit verhindert Datenverlust, minimiert das Risiko eines Serverausfalls und schützt die zentrale Netzwerk-Infrastruktur wie Server (Zentralcomputer), Speicher (Storage), Switch (Datenverteiler), Komponenten und Arbeitsplätze, Workstations, PCs sowie mobile Geräte.

Ein Serversystem ist ein Computersystem, das Dienste für andere Rechner-Systeme (Clients) im Netzwerk bereitstellt. Der Server ermöglicht grundlegende Netzwerkdienste wie Benutzerverwaltung, Anmeldung, Autorisierung, Zugang auf Daten, E-Mail-, Datenbank- und Druckerdienste. Er ist für den normalen Workflow des Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Achten Sie daher besonders auf die Sicherheit, IT-Security und Absicherung der EDV-Infrastruktur im Betrieb.

 

Netzwerksicherheit und Cybersecurity im Unternehmen und öffentliche Hand

Die Hauptaufgabe der zentralen Informationstechnikinfrastruktur besteht darin, kontinuierlich Prozesse, Services und Infos für die Belegschaft, Geschäftsführung und Kunden bereitzustellen. Das Serversystem ist das Herz eines Unternehmens. Der Rechner muss zuverlässig laufen. Er ist für die Zusammenarbeit im Unternehmensnetzwerk unverzichtbar und "bedient" den Datenaustausch, organisiert Arbeitsabläufe und erbringt Dienstleistungen für verschiedene Aufgaben der Unternehmensabteilung, daher sind die Netzwerksicherheit und Cybersecurity so wichtig.

Serversysteme verwenden verschiedene Betriebssysteme, darunter Unix oder Linux, Microsoft Windows und Novell Netware. Abhängig vom verwendeten Betriebssystem werden die IT-Sicherheitsaspekte des Servers berücksichtigt. Schwachstellen im Server-Betriebssystem beeinträchtigen die Netzwerksicherheit aller Anwendungen und verbundenen Serversysteme im Netzwerk. Daher sollten insbesondere Windows-Server besonders geschützt werden.

 

Das Wachstum sowie die Absicherung digitaler Dateninhalte und Werte sind die Top Themen der Wirtschaft

Das kontinuierliche Wachstum digitaler Werte sowie die kontinuierliche Zunahme unstrukturierter Infos sind die Themen der Wirtschaft und führen zum Einsatz zentraler Speicherlösungen innerhalb des Unternehmens. Institutionen verwenden Speicherlösungen, um ihre digitalen Dateiinhalte zu speichern und zu beschützen. Eine Speicherlösung enthält immer mindestens ein Speichernetzwerk, um auf ein oder mehrere Speichersysteme über verschiedene Protokolle zuzugreifen. Diese bieten zentralen und verfügbaren Speicherplatz für andere Computersysteme (virtuelle und physische Serversysteme, Clients und Geräte) und stellen sicher, dass auf mehrere Ressourcen gleichzeitig zugegriffen werden kann.

Abhängig vom Anwendungsszenario und den damit verbundenen Anforderungen werden zentrale Speicherlösungen auf unterschiedliche Weise implementiert, z. B. SAN (Storage Area Network), NAS (Network Attached Storage) oder Hybrid-Storage. Serversysteme, Storages, Switches, Workstations sowie die digitalen Dateien sind mit verschiedenen Risiken verbunden. Das Verständnis der Installation, Einstellungen, Konfiguration, Optionen und Funktionen des Servers ist sehr wichtig. Berechtigungszuweisung und Verschlüsselung sind nur einige Konzepte für die Netzwerk- und Sicherheit der Informationstechnologie.

 

Der Serverraum ist ein geschlossener Schutzbereich

Der Serverraum unterstützt die Sicherheit. Serversysteme sollten im speziellen Serverraum aufgestellt werden, in dem möglicherweise auch andere serverspezifische Dokumente, Datenträger oder Hardware (wie Router, Switches oder Klimaanlagen) vorhanden sind. Serverräume dürfen keine öffentliche Räume sein. Der Serverraum ist ein geschlossener Sicherheitsbereich. Es ist kein dauerhafter Arbeitsplatz und darf lediglich für sporadische und kurzfristige Aufgaben (Installationen, Wechsel der Datensicherung) verwendet werden. Ein EDV-System mit einem beliebigen Betriebssystem, das die Trennung der Benutzer zulässt, bezeichnet man als Client. Auf dem Client sollten mindestens ein Administrator und eine Benutzerumgebung eingerichtet sein. Solche PC-Systeme werden als Clients im Client-Server-Netzwerk vernetzt und betrieben.

Informationssysteme sind auf jeder Plattform aufzubauen, dies kann ein PC mit oder ohne Festplatte, ein mobiles oder stationäres Gerät, ein Windows-System, eine Unix-Workstation oder ein Apple Mac sein. Clients verfügen über Disketten, CD-ROMs, DVDs, USB oder andere Laufwerke und Anschlüsse für austauschbare Datenträger und andere Peripheriegeräte. Behüten Sie Informationsinhalte, die auf jedem Client erstellt, gelesen, bearbeitet, gespeichert oder gesendet werden, unabhängig davon, welches Betriebssystem in Verwendung ist. Ein Datenträgerarchiv lagert alle Arten von Datenträgern. Für zentrale Datenträgerarchive und Datensicherungsarchive ist empfehlenswert, einen gesicherten Datenschrank zu verwenden, um den Brandschutz zu unterstützen, unbefugten Zugriff zu verhindern und Zugriffsberechtigungen auszuführen. Bei der Lagerung digitaler Langzeitspeichermedien verursachen Temperaturschwankungen oder übermäßige Luftfeuchtigkeit Datenfehler und verkürzen die Speicherdauer. Es ist für die Sicherheit sicherzustellen, dass Datenträger im Datenträgerarchiv vollständig vor Staub und Schmutz geschützt sind.

Der Schutzschrank dient zur Aufbewahrung aller Arten von Datenträgern (Datenschrank) oder Geräten der Informationstechnologie (Serverschrank) und ist ein wichtiger Faktor der Sicherheit. Der Serverschrank hat das unbefugte Eindringen und den Einfluss von Feuer, Wasser oder Schadstoffen (Schmutz und Staub) zu verhindern (elementare Gefährdungen). Der Schutzschrank lässt sich auch im Serverraum oder in Datenträgerarchiven verwenden, um die Schutzwirkung der Räume zu verbessern. Die Absicherung hat sicherzustellen, dass die Funktionen der darin enthaltenen technischen Komponenten nicht beeinträchtigt sind. Ein Rechenzentrum (RZ) ist eine Einrichtung, die erforderlich ist, um ein größeres informationstechnisches und Kommunikationssystem zu betreiben, wie Großrechner und Drucksysteme sowie zentrale Archive. Aufgrund steigender Anforderungen an Leistung, Zuverlässigkeit, Anbindung, Reserve, aber auch Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von Computersystemen, konzentrieren Institute und Betriebe jeder Art und Größe ihre Bereiche auf zentrale Serverräume, ein Datacenter oder Rechenzentrum (RZ).

 

Betriebssicherung mit einer zuverlässigen Datenverarbeitung (EDV)

Serverräume, Data Center, Rechenzentren (RZ) und Serverschränke spielen eine bedeutsame Rolle für die Betriebssicherheit. Der Serverraum enthält wertvolle Hardware, Software und Dateien. "Unsichere" Serverräume stellen ein hohes Risiko für den Betrieb dar. Die EDV & IT Security gewährleistet die Zuverlässigkeit der Prozesse, schützt Kundendaten und Unternehmensgeheimnisse sowie die Zufriedenheit von Mitarbeitern, Kunden und Partnern. Eine Firewall (Sicherheitsgateway) besteht aus Hardware- und Softwarekomponenten, die den Kommunikationsfluss zwischen verbundenen Netzwerken mit unterschiedlichen Schutzanforderungen gemäß den Spezifikationen der Sicherheitsrichtlinie erzwingen.

Aus diesen Spezifikationen werden spezifische Regeln erstellt, über die die Firewall den Netzwerkverkehr steuert, um eine unbefugte Datenübertragung zu verhindern. Unterschiedliche vertrauenswürdige Netzwerke stellen nur bedingt die Verbindung Intranet mit dem Internet dar, denn zwei interne Netze weisen auch unterschiedliche Schutzstufen auf, so hat das Bürokommunikationsnetz normalerweise geringere Schutzanforderungen als das Personalabteilungsnetz, in dem besonders sensible personenbezogene Informationen übertragen werden. Mit der Virtualisierung von Netzwerksystemen sind ein oder mehrere virtualisierte ITK-Systeme auf dem physischen Rechner auszuführen.

Diese Art von physischem Rechner bezeichnet man als Virtualisierungsserver. Die Virtualisierung von Serversystemen bietet viele Vorteile und IT-Sicherheit für den EDV-Betrieb in Informationsnetzwerken. Wenn beispielsweise die Ressourcen des physischen Serversystems effizienter genutzt werden, werden die Kosten für Hardwarekäufe, Strom und Klimaanlage eingespart. Je nach Produkt sind mehrere virtualisierte Serversysteme zu einer virtuellen Infrastruktur kombinierbar. In einer solchen virtuellen Infrastruktur werden der virtualisierte Server selbst und das darauf ausgeführte virtualisierte Computer-System gemeinsam verwaltet. Bei der Virtualisierung sind ebenfalls Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen. Probleme auf dem Virtualisierungsserver betreffen auch alle anderen virtuellen Informationssysteme, die auf dem Virtualisisierungsserver ausgeführt werden und virtuelle Rechner-Systeme könnten sich auch gegenseitig stören.

 

Sicherheit: Ein Serverausfall legt den Betrieb still

Um das Risiko von Beschädigungen und Ausfällen zu minimieren, ist die EDV-Security und der Schutz der Infrastrukturen zu optimieren. Festigen Sie Ihre Schnittstellen. Dies sind Virenschutz, Firewalls und Überwachung (Monitoring). Primär aber sind Serversysteme, Storages und Switches physisch vor Feuer, Feuchtigkeit, Stromausfall, Diebstahl, Zerstörung, Staub und anderen Verunreinigungen zu schützten.

Mögliche Folgen eines Serverausfalls

  • Prozessunterbrechung.
  • Ausfall der IT & EDV und des laufenden Betriebes.
  • Einschränkung der Datenverfügbarkeit.
  • Datenverlust.
  • Anwendungen sind unbenutzbar.
  • Verärgerte Angestellte, Kunden und Lieferanten.
  • Strafen für verpasste Termine und Fristen.

 

So gewährleistet man eine hohe Sicherheit

Es werden verschiedene Maßnahmen getroffen, um sicherzustellen, dass die Informations- und Kommunikationstechnik gesichert funktioniert. "Gefährliches Halbwissen" oder Leichtsinn in Sicherheitseinstellungen bedeutet, dass keine ITK-Security besteht und Benutzer illegal auf Know-how und Dateien zugreifen und diese verwenden können. Wir unterstützen Sie als Dienstleister insbesondere im Bereich ITK-Security und Sicherung. Das Bundesamt für Informationssicherheit stellt das Grundschutz-Kompendium zur Verfügung, der sich mit den häufigsten Gefahrensituationen befasst sowie die entsprechenden Maßnahmen beschreibt. Ist die IT & EDV im Unternehmen unsicher, werden höchstwahrscheinlich Schäden für Betriebe und Benutzer entstehen.

Die Sicherheitsanforderungen werden an verschiedene Serverrollen und -funktionen angepasst, z. B. Dateiserver, Webserver, Microsoft Exchange, SQL oder Virtualisierung. Eine Vielzahl grundlegender Absicherungen ist auf Betriebssystemebene mit bordeigenen Mitteln umsetzbar, um verschiedene grundlegende Schutzmaßnahmen auf Betriebssystemebene zu implementieren, und es ist möglich, verschiedene grundlegende Schutzmaßnahmen unabhängig vom Zweck des Servers anzuwenden. Die Ordnung und Sauberkeit des Serverraums ist ein wirksamer Schritt zur Verbesserung der Serversicherheit. Sicherheitsverletzungen und Ausfälle im Technik-Betrieb werden häufig auf falsche oder fehlende EDV-Sicherheit sowie Änderungen zurückgeführt.

Fehlendes oder vernachlässigtes Patch- oder Änderungsmanagement führt schnell zu Sicherheitslöchern in jeder Komponente, was zu Angriffspunkten führt. Das Patch- und Änderungsmanagement ist dafür verantwortlich, Änderungen an Anwendungen, Dokumenten, Prozessen und Prozessen steuerbar und kontrollierbar zu machen. Um die Geschäftsprozesse, Serversysteme des Betriebes vollständig zu beschützen, werden die Zugangs-, Zutritts- sowie Zugriffsberechtigung überwacht und ein geeigneter organisatorischer Rahmen geschaffen. Daher sollte für jede Unternehmung zur Sicherheit ein geeignetes Identitäts- und Berechtigungsmanagementsystem eingerichtet werden.

 

Empfehlungen zur Sicherheit und Datenschutz gewährleisten

  • Wählen Sie ein sicheres Betriebssystem und planen Sie die Windows-Server Installation im Vorwege.
  • Installieren Sie Windows Server gesichert ohne unnötigen Ballast, wählen Sie eine Minimal-Variante des Betriebssystems, vermeiden Sie die Benutzung zusätzlicher Software.
  • Wählen Sie eine Administration und Konfiguration von Softwareaktualisierungen, Windows, Patch- und Änderungsmanagement sowie Sicherheitsupdates.
  • Speichern und überprüfen Sie die Protokolldateien, testen Sie die den Schutzlevel, überprüfen Sie regelmäßig die Sauberkeit der Hardware.
  • Wählen Sie eine zentrale Benutzerverwaltung mit Active Directory (Domäne), weisen Sie Mindestberechtigungen an Programme und Benutzer zu, vergeben Sie Zugriffsrechte gezielt, verwenden Sie Sicherheitsauthentifizierung und Autorisierung in Windows und pflegen Sie Benutzer und Berechtigungen regelmäßig.
  • Wählen Sie Verschlüsselung, Redundanz und Integritätsprüfung der Dateien.
  • Erstellen Sie regelmäßige Datensicherungen (Backups) und lagern Sie diese gesichert am anderen Ort.
  • Verhindern Sie Schäden aufgrund von Schadprogrammen, Malware oder fehlerhafter Software, beispielsweise unverfügbare Rechner und Netzwerke, Hardware-Fehlfunktionen, Datenverlust und Datendiebstahl.
  • Führen Sie Windows Server-Sicherheitsüberprüfung aus, verwenden Sie verstärkte Sicherheitskonfiguration im Browser.
  • Bewahren Sie die Systemintegrität, stellen Sie die Korrektheit (Unversehrtheit) von digitalen Dateien sowie die korrekte Funktionsweise von Systemen sicher.
  • Richten Sie eine Firewall ein und nutzen die Kommunikationsfilterung sowie Virtual Private Network (VPN) für den geschützten Fernzugriff (Homeoffice, Mobilgeräte), ein Angriffserkennungssystem oder Intrusion Detection System (IDS) ergänzt die Firewall.
  • Nutzen Sie ein Antivirenprogramm als Virenschutz und verhindern oder beseitigen Sie Viren im Techniksystem.
  • Erhöhen Sie die physische Sicherheit, sichern Sie die Informationstechniken mit Serverschränke und Racks mit dem Serverraum ab.
  • Sorgen Sie für Staubfreiheit und denken Sie daran, den Serverraum regelmäßig zu reinigen, Staub schadet den EDV-Geräten.
  • Binden Sie Ihre Angestellten im Unternehmen frühzeitig ein, schulen und sensibilisieren Sie sie.

 

Sicherungsmaßnahmen treffen und ein Mindestschutzniveau erreichen

Auf organisatorischer Ebene werden viele IT-Sicherheitsmaßnahmen getroffen, insbesondere allgemeine und übergreifende Maßnahmen, die erforderlich sind, damit standardmäßige organisatorische Maßnahmen ein Mindestschutzniveau erreichen. Neben der Serversicherheit und grundlegenden Sicherungsmaßnahmen gibt es für die Sicherheit viele andere Möglichkeiten, um Datensicherheit der EDV & IT zu erstellen und aufrechtzuerhalten.

Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für die Informationstechnologie

  • Mit einer Festplattenverschlüsselung sind die Dateninhalte für unberechtigte Personen unlesbar.
  • gestaffelte Firewalls und Software zur Angriffserkennung.
  • Eine höhere Redundanz erkennt und korrigiert Fehler und ermöglicht eine hohe Zuverlässigkeit.
  • Starke Authentifizierung, Multi-Faktor-Authentifizierung, Single-Sign-On, Sicherheitstoken, Fingerprint, Smartcard.
  • Verschlüsselung physischer Serversysteme und virtueller Maschinen.
  • Kritische Infrastrukturen: Schwachstellen ermitteln.
  • zentrale Überwachung und Absicherung der Serversysteme mittels Monitoring.

 

EU-DSGVO: Information zum Datenschutzgesetz, Protection, Werkzeuge und physische Sicherheit

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat das Bundesdatenschutzgesetz grundlegend geändert. Betriebe stehen vor großen Herausforderungen und Verantwortlichkeiten. Die physische Systemsicherheit ist auch ohne Gesetz auf Vordermann zu bringen. Die EU-DSGVO hat die Vorschriften zur physischen Sicherung der Informationstechnologie maßgeblich beeinflusst. Die Serverabsicherung sowie physische EDV-Sicherheit im Betrieb sind gemeinsam für die zuverlässige Absicherung der Inhalte verantwortlich. Die Aufgabe des Datenschutzes besteht darin, personenbezogene Personaldaten abzusichern ("informationelles Selbstbestimmungsrecht").

Personen dürfen aufgrund der Verarbeitung der persönlichen Personalien in dem Recht der Selbstbestimmung über Preisgabe und Verwendung unbeeinträchtigt sind. Der Datenschutz, d.h. die Behütung personenbezogener Personalien, stellt sicher, dass Einzelpersonen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung haben. Dies gibt den Menschen die Freiheit zu entscheiden, wie mit ihren Personendaten umzugehen ist. Persönlichkeitsrechte, Privatsphäre und Datenschutzrechte sollten erhalten bleiben. Aufgrund der kontinuierlichen Entwicklung der Informationstechnologie und der digitalen Technologie hat sich die Bedeutung von Protection und Werkzeuge des Datenschutzes geändert und zugenommen. Das Datenschutzgesetz regelt die Erhebung, Nutzung, Speicherung und Weitergabe personenbezogener Fakten.

Die DSGVO betrifft große Konzerne genau wie kleine und mittlere Unternehmen. Alle Betriebe haben ihre physische Abschirmung der EDV & IT gegen Risiken verantwortungsbewusst zu überprüfen, um sie vollständig zu dokumentieren und zu organisieren und umzusetzen. Es werden geeignete technische und organisatorische Maßnahmen getroffen, um Sicherheit und ein angemessenes Sicherheits- und Schutzniveau zu gewährleisten. Es ist sicherzustellen, dass das EDV-System stabil funktioniert und gegen Angriffe und Gefahren gesichert und geschützt ist. In Grundschutz und ISO 27001 sind potenzielle physische Gefahren ein Ausfall des Serversystems, Feuer, Blitzschlag, Feuer, Wasser, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, unbefugter Zugang, Stromausfall, Diebstahl, Vandalismus, Zerstörung und Staub. Ausfallzeiten aufgrund von physischen Defekten sind normalerweise lang und teuer. 

 

Wichtige Maßnahmen der Informatik

Die Schutzmaßnahmen der IT & EDV werden in Bereiche unterteilt.

Unterteilung der IT-Sicherheitsmaßnahmen
 ✔ Protektion der physischen Umgebung (Serverraum, Data Center, Rechenzentrum (RZ)
 ✔ Vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen (einschließlich Wartung, Überwachung)
 ✔ Reaktive Sicherheitsmaßnahmen / Schäden abwehren (z.B. Instandhaltung, Wartung, Reinigung, Sanierung)
 ✔ Folgen / Minimierung von Folgeschäden (z.B. Instandsetzung, Reinigung, Sanierung)

Cyber-Security reicht vom Absichern einzelner Dateien bis zur Sicherung von Netzwerken, Serverräumen, Data Center, Rechenzentren und Cloud-Diensten. Netzwerk-Security ist Teil aller Pläne und Maßnahmen der Technik und bildet die Grundlage der Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und IT-Sicherheit. Eine abgesicherte Technologie festigt Werte, Anlagen und Systeme, die zum Verarbeiten, Verwenden und Speichern von Dateien verwendet werden. Um die Werte abzusichern und Netzwerk-Infrastruktur kontinuierlich gegen Gefahren zu bewahren, überwachen und zu verbessern, stehen Ihnen unsere technischen EDV-Mitarbeiter mit Ihren Fähigkeiten und Erfahrungen zur Seite.

Wir entwickeln Lösungen für geschützte Informationstechnik, um grundlegende Schutzanforderungen innerhalb des Netzwerks sicherzustellen. Die Implementierung und Überprüfung von Sicherheitsrichtlinien ist die strategische Grundlage der Netzwerksicherheit des Unternehmensnetzwerks vor externen und internen Angriffen. Selbst der kleinste Betrieb sollte wichtige Technik-Anlagen physisch vor Risiken abschirmen. Der physische Schutzschirm von Know-how und Servern, Serverschränken und Serverräumen mit allen potenziellen Gefahren (Temperatur, Wasser, Feuer, Staub usw.) ist entscheidend. Das Bewusstsein der Kollegen für sicherheitsrelevante Themen darf nicht ignoriert werden. Mitarbeiterschulungen vermögen, eine ungewollte Computernutzung und deren Folgen zu verhindern. Das Klicken auf einen Anhang in einer Mail oder einen Link in einer Mail oder Website reicht schon aus, um den gesamten Schutz zu beeinträchtigen.

 

IT-Sicherheit stellt die Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Infos sicher

IT-Sicherheit bedeutet Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Infos sicherzustellen. Die ITK-Security soll die Schutzziele von Infos sicherstellen. Dadurch sind Dateien vor Gefahren wie unbefugtem Zugriff oder Manipulation bewahrt. Im Unternehmensumfeld werden mit der Datensicherheit wirtschaftliche Schäden verhindert. Infos liegen in unterschiedlichen Formen vor und sind auf unterschiedlichen Systemen gespeichert. Infos sind keinswegs auf digitale Inhalte beschränkt. Das Speicher- oder Aufzeichnungssystem ist nur bedingt eine Komponente. Es kann ein technisches oder ein nichttechnisches System sein. Ziel ist es, Gefahren und Bedrohungen sowie wirtschaftliche Verluste zu vermeiden.

In der Praxis basiert die Netzwerksicherheit auf dem Sicherheitsmanagement und der international gültigen ISO / IEC 27000-Standardreihe. In Deutschland regelt Grundschutz des BSI viele Aspekte sicherer Datenverarbeitung und Informationstechnik. Sicherheitsmanagement bezieht sich auf die Planungs- und Kontrollaufgaben, die zur Einrichtung der Informationssicherheit erforderlich sind, um einen gut durchdachten effektiven Prozess einzurichten und kontinuierlich umzusetzen. Das IT-Sicherheitsmanagement ist in die vorhandene Managementstruktur einer jeden Institution einzubetten.

 

Mit dem Grundschutz sind Risiken minimiert

Mit dem Grundschutz bietet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik eine gängige Methode, mit der sich das Risiko von Systemanwendungen und Serversystemen in Betrieben, Institutionen oder anderen Firmen minimieren lässt. Der vom BSI entwickelte Grundschutz ermöglicht es dem Betrieb, die notwendigen Schutzmaßnahmen strukturiert zu identifizieren und umzusetzen. Grundschutz ist eine Sammlung von Standards und Katalogen, die den allgemeinen Prozess zur EDV-Sicherheit der verwendeten Informationstechnologie beschreiben.

Der Zweck von Grundschutz besteht darin, die Mindestanforderungen der normalen Sicherheitsanforderungen von Systemanwendungen und Serversystemen zu beschreiben und Methoden für deren Realisierung bereitzustellen. Um die Cybersecurity der Informationstechnologie zu gewährleisten, empfiehlt IT-Grundschutz die Einführung technischer und organisatorischer Schutzmaßnahmen für Betriebe, Infrastruktur und Personal. Informationssicherheit ist zwar ein technisches Problem, hängt aber in hohem Maße von dem Management und personellen Rahmenbedingungen ab. In Bezug auf das Personal, von der Einstellung von Mitarbeitern bis zum Verlassen des Unternehmens, sind verschiedene IT-Sicherheitsmaßnahmen erforderlich.

 

Bedeutungen der Sicherheitstechnik

Sicherheitstechnik steht für alle technischen Vorrichtungen, die der Sicherheit dienen, elektrische und elektronische Sicherheitssystemtechnik, haustechnische Geräte, die der Gebäudesicherheit dienen, Gefahrenmeldeanlagen, Alarmsystem, in der Informationstechnologie die Methoden der Informationssicherheit, das Studienfach Sicherheitstechnik. Sicherheitstechnik im Rechenzentrum (RZ), Data Center oder Serverraum ist der Serverschrank und Infrastruktur, bestehend aus Sicherheiten (Der Plural von Sicherheit ist laut Wörterbuch Sicherheiten) wie USV, Notstromaggregat, Klimaanlage, Zutrittsberechtigeungen und viels mehr. Weitere Infos: RZ-Sicherheit.

 

Kontakt und Veranstaltungen des BSI

Eine Übersicht und Liste von (online) Terminen über kommende BSI Veranstaltungen der nächsten 100 Tage, finden Sie hier: Veranstaltungen des BSI.

Publikation und Information des BMWi

Hier finden Sie aktuelle Publikationen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Deutschland.

Newsletter: Themen-Newsletter, Grundschutz, Cloud-Computing, BCM-Info Business Continuity Management, Mindeststandards Bund sowie der Newsletter für Karriereinformationen,

Newsletter: BSI-Newsletter

Newsletter: Heise Security

Cookies und Sicherheit: Alles was Sie über Cookies wissen sollten

Cookies - hilfreich oder gefährlich? Cookies, hilfreich oder gefaehrlich

Wörterbuch - Website: Duden

Wörterbuch - Website: DWDS

Grammatik: Grammatik

 

Managed Security & Cyber Dienste für Unternehmen

  • Managed Switch
  • Managed Cyber-SecurityDienste
  • Managed Cyber Defense
  • Managed Firewall
  • Managed Virenschutz
  • Managed Backup
  • Managed Monitoring
  • Managed Service-Provider
  • Managed Server
  • Managed Workplace
  • Managed Care

 

Die Datensicherheit sichert Ihre Dateien im System ab

Die Datensicherheit sind Maßnahmen zur Absicherung von Dateien. Es werden die Ziele der Vertraulichkeit, Integrität und Zuverlässigkeit von Informationssystemen verfolgt. Der Datenschutz ist auf personenbezogene Infos beschränkt, die Cyber-Security bezieht sich auf digitale Dateninhalte. Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) zur Datensicherheit sind im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) für informationsverarbeitende Stellen vorgesehen. Geeignete Maßnahmen zur IT-Sicherheit sind Zutritts- oder Zugangskontrolle, Zugriffskontrolle, Übertragungskontrolle, Weitergabekontrolle, Eingabekontrolle, Auftragskontrolle, Verfügbarkeitskontrolle und Datentrennung für verschiedene Zwecke.

 

Serversicherheit: Wie Sie Ihre Netzwerk-Infrastruktur absichern

Jeder, der Serversysteme betreibt, hat auch auf das Absichern des Systems zu achten, um den Datenschutz zu gewährleisten. Aufgrund des unachtsamen Umgangs mit Sicherheitseinstellungen ist es Benutzern möglich, illegal auf Dateien zuzugreifen und diese zu benutzen. Für den Betrieb sicherer Rechner werden verschiedene Maßnahmen der IT-Sicherheit ergriffen. Das Verständnis der Möglichkeiten und Funktionen der Hardware und Software ist von hoher Bedeutung. Verschlüsselung und Rechtevergabe sind wichtige Konzepte, die einen sicheren Serverbetrieb gewährleisten. Wird es unterlassen, Zentralrechner zu sichern, entstehen Schäden für den Betrieb und Nutzer.

Um zu verhindern, dass vertrauliche Informationen manipuliert werden oder in die Hände anderer gelangen, sollten zuverlässige Verschlüsselungsprogramme und -technologien verwendet werden, um sie zu beschützen. Dies gilt für lokal auf verschiedenen Serversystemen gespeicherte Dateien, ebenso für zu übertragende Dateien. Da bei der Verwendung von Verschlüsselungsmethoden viele komplexe Einflussfaktoren zu berücksichtigen sind, sollte hierfür ein Verschlüsselungskonzept (Kryptokonzept) erstellt werden. Das Thema Server- und IT & EDV Sicherheit ist schwer isoliert zu betrachten, da ein Serversystem in das Netzwerk integriert ist und viele Clients darauf zugreifen. Virtualisierung spielt bei sicheren Servern eine immer wichtigere Rolle. Was nützt z.B. eine Firewall, wenn sich Benutzer schnell zu Domänenadministratoren mit Administratorrechten im Netzwerk ernennen?

 

Netzwerksicherheit: Sicherheitslücken im Netzwerk bergen große Gefahren

Die Netzwerksicherheit gewährleistet ein sicheres Netzwerk innerhalb des Unternehmens und spielt auch eine zentrale Rolle bei der Verbindung von mobilen Benutzern, dem Internet der Dinge (IoT) und Cloud-Computing. Das Netzwerk benötigt eine besondere Absicherung. Diese Netzwerksicherheit hat für interne und externe Verbindungen zu gelten. Ein sicheres Netzwerk bezieht sich auf alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Schutzziele der IT-Sicherheit von Dateien und Systemen innerhalb des Netzwerks. Sie ist für zuverlässige Server-Systemen von entscheidender Bedeutung, da die Vernetzung von Computer-Systemen und der Datenaustausch zwischen Netzwerk-Systemen die Regel sind, dabei die lokale Datenverarbeitung auf nicht verbundenen Geräten eine Ausnahme darstellt.

Deutsche Unternehmen scheinen sensibler für Sicherheitsfragen zu sein als noch in den letzten Jahren. Datensicherheit hat bei den Verantwortlichen einen hohen Stellenwert, da Sicherheitsverletzungen in Datennetzen große Gefahren darstellen. Als Barriere gegen Angreifer und Hacker investiert die Wirtschaft in Firewalls, VPNs, Antivirensoftware, Verschlüsselungsprogramme, Überwachungs- und Identifikationssysteme. Jeder Betrieb isoliert sich mit einer Firewall von der Außenwelt und verwendet ein Antivirenprogramm. Diese Hardware oder Software ist ein wichtiger Bestandteil der Cyber-Security und überprüft die Dateien und Datenpakete, in die sie von außen eindringen oder Computerviren, Würmer und Trojaner erkennen, blockieren und beseitigen möchten. Das Antivirenprogramm sowie die Firewall identifizieren schädliche Dateitypen nur, wenn sie davon Kenntnis haben. In beiden Fällen funktioniert dies nur mit regelmäßigen Updates, mindestens täglich. Wir sind Ihr IT-Sicherheitsexperte, um Ihre IT-Security zu optimieren und Geschäftsdaten gegen Verlust zu sichern.

RZ-Sicherheit: Herausforderungen an die Cyber-Security der Infrastruktur ohne Kompromisse

Rechenzentren (RZ) stellen hohe Herausforderungen an die IT-Sicherheit und physische Gebäudesicherheit von Gebäuden und ihren Standorten sowie an die verwendeten Zugangs- und Überwachungssysteme. Der Standort sollte Erdbeben- und Hochwassergeschützt sein. Ein Rechenzentrum besteht idealerweise aus einer soliden Stahlbetonkonstruktion, im Grunde ein fensterloses mehrstöckiges Gebäude, und im Zugangsbereich befinden sich Zäune, Wachschutz und eine Videoüberwachung. Gebäude ermöglichen es Betrieben, ihre Geschäftsprozesse sowie die dazugehörige Technik über ihre Infrastruktureinrichtungen zu betreiben. Es stellt den externen Schutzschirm von Informationen und Ressourcen dar und ist daher angemessen zu beschützen.

Es sind die Struktur (Wände, Decken, Böden, Dächer, Türen und Fenster) sowie alle Versorgungseinrichtungen (Strom, Wasser, Gas, Heizung usw.) im Gebäude zu berücksichtigen. Die ordnungsgemäße Durchführung der elektrotechnischen Verkabelung ist die Grundlage für die Gewährleistung der IT-Sicherheit und Betriebssicherheit des EDV-Betriebs. Die elektrotechnische Verkabelung von ITK-Systemen und anderen Geräten beinhaltet alle Kabel und Stromverteilung im Gebäude vom Einspeisepunkt des Verteilernetzbetreibers bis zu den elektrischen Anschlüssen der Benutzer. Die Verkabelung ist die physische Grundlage des internen Kommunikationsnetzwerks einer Institution und reicht vom Übertragungspunkt des externen Netzwerks bis zum Anschlusspunkt der Netzwerkteilnehmer. Die Verkabelung beinhaltet alle Kommunikationskabel und passiven Komponenten, z. B. Verteiler oder Patchfelder im Serverraum sowie in Verteilerräumen (Etagenverteiler).

Ein lokales Netzwerk (LAN) ist ein netzwerkfähiges Server-System. Um Netzwerksysteme zu vernetzen, sind verschiedene Übertragungsmedien wie verdrillte Kupferadern oder Glasfaser (Lichtwellenleiter) nutzbar. Informationsinhalte werden ebenfalls drahtlos über WLAN übertragen. Neben Serversystemen und EDV-Verkabelung ist die verwendete LAN-Technik, insbesondere die Topologie, ein wesentlicher Bestandteil des LANs. Ein Wireless LAN (WLAN) ist recht einfach als drahtloses lokales Netzwerk eingerichtet oder erweitert ein vorhandenes drahtgebundenes Netzwerk (LAN). Aufgrund der drahtlosen Kommunikation birgt die Verwendung zusätzliche potenzielle Risiken der IT-Sicherheit. Neben der Verkabelung erfordert die Kommunikation im Netzwerk auch Netzwerkkopplungselemente wie Router und Switches. Der Ausfall einer oder mehrerer dieser Netzwerktechnologiekomponenten kann dazu führen, dass die gesamte Netzwerk-Infrastruktur vollständig gelähmt ist.

Daher sind Router und Switches vor elementaren Gefährdungen, insbesondere vor unbefugtem Zugang und Manipulation zu bewahren. Die ursprünglich unterschiedlichen Funktionen von Switches und Routern werden heute häufig auf dem Gerät kombiniert. Die Bereiche des Rechenzentrums sind heutzutage mit biometrischen und Videoüberwachung geschützt und mit Vereinzelungsanlagen ausgestattet. Es erfolgen nur genehmigte oder registrierte Zutritte, einschließlich vollständiger Protokollaufzeichnungen. Racks (Serverschränke) lassen sich an ein zentral verwaltetes elektronisches Rack-Schließsystem anschließen. Festgelegte Sicherheitsstandards basieren auf den Normen ISO 27001 und DIN EN 50600 und deren Verfahren. Für die RZ- und EDV-Sicherheit und zuverlässige Server-Geräte gelten Mindestanforderungen wie u.a. Stromversorgung, Klimatisierung, Redundanz, Brandschutz und Löschanlagen.

 

Hohe Betriebssicherheit und Computersicherheit vom Fachmann

Um sicherzustellen, dass zuverlässige Informationstechnologiesysteme für einen effektiven Geschäftsbetrieb verwendet werden, haben EDV-Manager viele grundlegende Aufgaben. Die Gewährleistung des reibungslosen Betriebs, der IT-Sicherheit und des hohen Schutzes des Server-Systems stehen an erster Stelle. Das heißt, zentrale EDV-Geräte sind vor dem Burnout zu schützen. Sicherheit ist das Gegenteil von Unsicherheit. Unsicherheit bedeutet Gefahr, Risiko oder Gefährdung. Bedrohungen bestehen immer dann, wenn es Schwachstellen gibt.

Bei der Cyber-Security geht es um Netzwerk-Technologie und wertvolle Infos. Zum einen sind sie gegen unbefugten Zugriff und zum anderen gegen Verlust zu schützen. Die ITK-Sicherheit gewährleistet außerdem den zuverlässigen Betrieb Ihrer ITK-Systeme und EDV-Anlagen, Ihres Netzwerks, ohne Fehler und Ausfälle. Physische Ursachen wie Diebstahl, Vandalismus, Feuer, Wasser und Umweltverschmutzung wie Staub schädigen IT & EDV und Dateien ernsthaft und lähmen Unternehmen vollständig. Eine wirksame IT-Security und Absicherung gegen Gefahren ist auch mit Anstrengung verbunden. Das Risiko von Viren, Trojanern und Würmern, die Kundendaten oder Festplatten in Unternehmensnetzwerken zerstören, sowie das Risiko von Industriespionage und Datendiebstahl aufgrund von Netzwerkeinbrüchen sind weit verbreitet.

Als Firma oder Behörde sind Sie das Ziel von Cyberkriminellen und Hackern. Unzählige Computersysteme in Firmen fallen täglich aufgrund von Angriffen auf die Server-Infrastruktur aus. Angreifer greifen jeden Betrieb jeder Größe oder Branche an. Wir unterstützen Auftraggeber aller Branchen und Größen bei der IT-Sicherheit und Absicherung der Netzwerk-Infrastruktur gegen Sicherheitsbedrohungen.

 

Risiken und Gefahren führen zu hohen wirtschaftlichen Schäden

Als Dienstleister und Experte im EDV-Schutz unterstützen wir Sie bei IT-Sicherheit und der Absicherung sensibler Dateien und der Server-Infrastruktur wie Serversysteme und Netze. Ob es sich um einen Virenangriff, Hackerangriffe, Spionage und Datenverlust, Schutzverletzungen oder Probleme handelt - lassen Sie es keinesfalls so weit kommen. Denn eine Gefährdung kann zu hohen wirtschaftlichen Schäden führen. Das Bundesamt für Informationssicherheit warnt im Informationssicherheitsleitfaden vor schwerwiegenden Schäden durch physische Einflüsse. Laut OEM-Hardwareherstellern funktionieren Netzwerkgeräte nur unter bestimmten Klimabedingungen (gekühlt und staubfrei).

Wichtige Serversysteme, Computersysteme und Komponenten wie Zentralrechner, Storages (Datenspeicher), Switches (Datenverteiler) und Datensicherung sollten in geschützten Räumen (Serverraum) untergebracht werden. Der Verlust oder die Änderung gespeicherter Dateien im Zusammenhang mit Geschäftsprozessen kann schwerwiegende Schäden verursachen. Datensicherungen verhindern keinswegs Schäden aufgrund des Ausfalls des Datenträgers, Malware oder Manipulationen, minimieren aber die Auswirkungen.

 

Aktiver Schutz und IT-Sicherheit für Ihre Daten und IT-Technik

Ein IT-Sicherheitskonzept schützt Ihre EDV-Anlagen gegen alltägliche Gefahren. Wenn Dateien verloren gehen, hat dies schwerwiegende Folgen. Der Geschäftsführer eines Unternehmens haftet für Schäden, die durch Fahrlässigkeit in IT-Sicherheitsplänen verursacht wurden. Aus diesem Grund ist die Cyber-Security einer unserer wichtigsten Services. Beratung sind auch Gespräche über zuverlässige Informations- und Kommunikationstechnik und Notfallpläne.

Wir sind Ihr vertrauenswürdiger Partner bei der Entwicklung von Server-Lösungen, die Ihre Anlagen und Dateien bestmöglich gegen Risiken verteidigen. Das gewünschte Maß an Sicherung (z. B. Grundschutz, Basisschutz) ist lediglich dann zu erreichen, wenn alle Bereiche berücksichtigt und in ein Steuerungssystem integriert sind. Informationssicherheit sollte keineswegs als ein Zustand verstanden werden, der mit Software oder einer Maßnahme gefestigt ist, sondern als ein kontinuierlicher Prozess. 

 

Empfehlungen für geschützte Server-Systeme

Die Abschirmung der Technology verfolgt drei klassische Ziele: die Confidentiality, Integrität sowie die Zuverlässigkeit von Informationen und Systemen. Die erforderliche Ausfallsicherheit von Server-Systemen gegen Ausfälle ist die Grundlage der Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs und der Geschäftskontinuität. Im Gegensatz zum Datenschutz beinhaltet die Informationssicherheit personenbezogene Inhalte und um alle Arten von Infos, die zu schützen sind. Das Verständnis von Cyber-Security als Informationssicherheit ist jedoch auch zu knapp, da nicht nur Infos zu schützen sind, sondern auch alle Systeme, die mit den Infos verwendet, verarbeitet und gespeichert werden. Wir beraten Sie gerne zu den Themen IT-Sicherheit sowie geschützte EDV und IT. Einerseits umfassen Computersysteme Endgeräte, die von Benutzern verwendet werden, einschließlich Workstations, Computer, Rechner, PCs, Notebooks, Laptops, Tablets und Smartphones.

Der Teil, der die Gerätesicherheit von Endgeräten betrifft, bezeichnet man als Endpoint Security. Normalerweise sind Geräte und Applikationen über das Netzwerk miteinander verbunden. Das Netzwerk kann das interne Netzwerk des Betriebes sein und auch Verbindungen über das World Wide Web umfassen. Wenn Sie IT-Sicherheit und Netzwerksicherheit gewährleisten möchten, sind auch Internetsicherheit und Cloud-Sicherheit zu berücksichtigen, da viele Programme und Ressourcen von Cloud-Diensten stammen. Dazu gehören Cyber-Bedrohungen, einschließlich Hacking-Angriffe auf Server-Systeme und Internetinformationen. Wenn das Computersystem mit schädlicher Software (Viren, Würmer, Trojaner usw.) infiziert ist, gefährdet dies die Schutzziele des Systems und der darauf gespeicherten Dateien. Daher ist ein wirksamer Schutzschirm vor Computerviren (Virenschutz) zu gewährleisten.

  • Themen zur Netzwerksicherheit und Schutz der Daten und Cloud Computing,
  • Hochverfügbarkeit: Ausfallsicherheit, Ausfallschutz für Ihre ITK-Systeme, EDV-Anlagen, Komponenten,
  • Datensicherung: Sicherungskonzepte für korrekte Sicherung Ihrer Dateien,
  • Firewall / UTM: Barriere gegen externe Zugriffe,
  • VPN: Geschützte Verbindung für Angestellte von unterwegs oder von zu Hause aus,
  • E-Mail-Archivierung: Rechtskonform und sicher,
  • Virenschutz: Wir konfigurieren Virenschutzlösungen zuverlässig und vermeiden Zeit- und Geldverschwendung bei Viren und Trojanern,
  • Spamfilter: Gegen schädliche E-Mail-Anhänge und Massenwerbung,
  • Informationssicherheit: Zugangsregelung, Serverraum, Serverschrank, USV, Brandschutz, Klimaanlage, Wartung, Instandhaltung, Monitoring,
  • Serverraum-Reinigung, Serverreinigung, Dekontamination nach Bauarbeiten, Staub Kontamination, Baustaub entfernen.

 

Schwachstellen im Unternehmen identifizieren und Sicherheits-Lösungen vorschlagen

IT-Sicherheitsprobleme entstehen nur zum kleinen Teil durch technische Probleme. Der größte Anteil ist auf Nachlässigkeit und Bequemlichkeit beim Betrieb eines Netzwerksystems zurückzuführen. Die Lücken, die auf diese Weise auftreten, sind möglicherweise so gravierend, dass die Aktualisierung der Technologie an anderer Stelle bedeutungslos sind. Es lohnt sich zu überlegen, ob der traditionelle Fokus auf technologische Lösungen den Blick auf die Grundlagen verstellt und dadurch die Zuverlässigkeit gefährdet. Neuen Herausforderungen erfordern, den Horizont Informationstechnologie zu erweitern und die Themen als Ganzes zu diskutieren.

Und wie man es löst, ohne regelmäßige und sorgfältige Wartung arbeitet kein Serversystem sicher, zuverlässig und dauerhaft. Eine große Gefahr sind Fehler, aber auch die Art und Weise, wie ein Netzwerk betrieben ist. Um IT-Security und Sicherheitsmaßnahmen effektiv umzusetzen, muss in jedem Unternehmen eine IT-Sicherheitskultur eingerichtet und ein IT-Sicherheitsbewusstsein geschaffen werden. Informationssicherheit betrifft ausnahmslos alle Kollegen. Daher sind alle Mitarbeiter auf die Bedeutung von IT-Sicherheitsmaßnahmen und deren Anwendung aufmerksam zu machen (Sensibilisierung) und zu schulen. Zu diesem Zweck sind Schulungskonzepte für verschiedene Zielgruppen (wie Administratoren, Manager, Benutzer, Sicherheitspersonal) zu erstellen.

  • Themen wie Gefährdungen der IT-Sicherheit und der Daten im Unternehmen,
  • Serverraum, Einbruchsschutz, Verschmutzung, Staub, Hitze, Baustaub,
  • Sensibilisierung der Mitarbeiter,
  • Rechtekonzept: Der Zugriff auf Daten geregelt und rechtmäßig,
  • Update-Management: Schließen von Sicherheitslöchern mit regelmäßigen Updates,
  • Datenschutzkonzept: Ordnungsgemäße Erarbeitung nach dem Bundesdatenschutzgesetz.

Wir konfigurieren Firewalls, UTM und VPN, bieten Antiviren- und Antispam-Lösungen und sorgen für Verschlüsselung gegen externe Angriffe. Wenn es um Datensicherheit geht, bieten wir Backup-, Hochverfügbarkeits-, Virtualisierungs- und Clustering-Lösungen.

Gefährdung und Bedrohung der Betriebssicherheit

Bitcom-Präsident Berg rät zu besserer Vorsorge: "Wer nicht in IT-Sicherheit investiert, handelt fahrlässig und gefährdet sein Unternehmen." Links: Gefährdung der Sicherheit: Bitcom-Präsident Berg rät zu besserer Vorsorge: "Wer nicht in IT-Sicherheit investiert, handelt fahrlässig und gefährdet sein Unternehmen."

 

IT-Sicherheitskonzept für Risikominimierung, Risikominderung und Rechtssicherheit

Das Ziel der Erstellung eines IT-Sicherheitskonzepts ist Risikominimierung, Risikominderung und Rechtssicherheit. Ein Sicherheitskonzept befasst sich mit Schutzzielen wie Authentizität, Datenintegrität, Vertraulichkeit, Verfügbarkeit, Nichtabstreitbarkeit, Daten-Schutz, Privatsphäre, Zuverlässigkeit, Zurechenbarkeit, Haftung und Originalität, bewertet Risiken, Schutzbedürfnisse und bestimmt Anforderungen der Bereitstellung, die bereitgestellt, kontrolliert und aktualisiert werden soll. Infos zur Implementierung der ITK-Security finden Sie in verschiedenen Quellen. Der Inhalt eines IT-Sicherheitskonzepts sollte auf Ihre eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Links: Telekom: Privacy and Security Assessment Verfahren – IT-Sicherheitsanforderungen. Privacy and Security Assessment Verfahren, Datenschutz und Datensicherheit, Technische Sicherheitsanforderungen, Telekom

 

Überblick Systemmanagement / Ordnungsgemäße Administration

Das kontinuierliche IT-Management von Serversystemen und Komponenten (Administration) ist für den sicheren Serverbetrieb von entscheidender Bedeutung. Systemadministratoren richten Server-Systeme und Applikationen ein, überwachen den Betrieb und ergreifen Maßnahmen, um die Funktionen und die Leistung von EDV-Systemen aufrechtzuerhalten. Systemadministratoren führen Sicherheitsaufgaben aus, um sicherzustellen, dass ITK-Systeme in Unternehmen verfügbar bleiben sowie um IT-Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren und zu überprüfen, ob sie wirksam sind.

 

Netzwerkmanagement ist Grundvoraussetzung für den sicheren und effizienten Betrieb

Zuverlässiges Netzwerkmanagement ist Grundvoraussetzung für den sicheren und effizienten Betrieb moderner Netze. Zu diesem Zweck muss das Netzwerkmanagement alle Netzwerkkomponenten vollständig integrieren. Darüber hinaus sind geeignete Maßnahmen zur IT-Sicherheit als Schutzhelm der Netzwerkmanagementkommunikation und -infrastruktur zu ergreifen. Das Netzwerkmanagement umfasst alle Vorschriften und Aktivitäten, die zur effektiven Benutzung des Netzwerks erforderlich sind, während sich das Systemmanagement hauptsächlich mit dem IT-Management verteilter ITK-Systeme befasst. Ohne ein ordnungsgemäß funktionierendes Netzwerk werden die betrieblichen Prozesse stark gestört, und nicht ordnungsgemäß gewartete Technik-Komponenten bringen hohe IT-Sicherheitsrisiken mit sich.

 

Aufbau und Betrieb der Netzwerk-Infrastruktur

Geräte und Einrichtungen, die selten oder nie direkt bedient werden, sind in Räumen der Infrastruktur untergebracht. In der Regel finden Sie hier den Verteiler für das interne Versorgungsnetz, die Sicherungen der Elektroversorgung, Netzkoppelelemente, Lüftung, Klima, Patchfelder, Switches oder Router. Sie sind für den Aufbau, den Betrieb der Netzwerk-Infrastruktur und IT-Sicherheit unverzichtbar. Dieser Raum ist kein dauerhafter Arbeitsplatz und wird normalerweise nur zu Wartungszwecken betreten oder geöffnet. Wenn kein separater Serverraum vorhanden ist, lassen sich hier auch die Netzwerkserver unterbringen.

 

Terminalserver / Remote Desktop Services

Ein Terminalserver stellt ein besonders konzentriertes Szenario der Client-Server-Architektur dar. Die Anwendung ist auf dem leistungsstarken Terminalserver installiert und vom Client gestartet, gesteuert und dargestellt. Eingaben und Ausgaben lassen sich auf relativ einfach ausgestatteten Arbeitsplatzrechnern (Fat Clients) verarbeiten, die mit einer geeigneten Client-Software ausgestattet sind oder Lösungen der Verwendung mit dedizierten Terminals (Thin Clients). Die Aspekte zur IT-Sicherheit des Terminalservers sind umfassend.

 

TK-Anlage, VoIP und Fax

Über eine Telefonanlage, Telekommunikationsanlage oder TK-Anlage ist das Telefon einer Organisation intern und extern mit dem öffentlichen Telefonnetz verbunden. Neben Sprachanrufen werden je nach angeschlossenem Endgerät auch andere Dienste verwendet. Daher lassen sich Inhalte, Text, Grafiken und bewegte Bilder über das Telekommunikationssystem übertragen. Infos werden mit der TK-Anlage in analoger oder digitaler Form über drahtgebundene oder drahtlose Übertragungsmedien übertragen. Hybrid-Anlagen sind eine Kombination aus klassischen Telekommunikationslösungen und VoIP-Systemen. Wenn Anrufe oder Informationen unverschlüsselt über ein Telekommunikationssystem übertragen werden, besteht ein grundlegendes Risiko, dass ein Angreifer die Nachrichten belauscht oder liest, EDV-Sicherheit ist nicht gegeben.

Im Vergleich zur klassischen Telefonlösung ist beim Voice over Internet Protokoll (VoIP) kein separates Netzwerk erforderlich, um das Telefon zu verbinden, das Softphone oder Hardphone sind wie ein Workstation-PC mit dem LAN verbunden. Bei einem herkömmlichen Faxgerät scannt das sendende Gerät den Inhalt Punkt für Punkt von der Vorlage und überträgt ihn an den Empfänger. Das empfangende Gerät erstellt diesen Inhalt Punkt für Punkt direkt auf Papier. Ein Faxserver ist ein auf dem Server installierter Dienst, sodass andere ITK-Systeme im Datennetz Faxe senden und empfangen können und muss bei der IT-Sicherheit berücksichtigt werden. Faxserver werden normalerweise in vorhandene E-Mail- oder Komponentensysteme integriert. Der Faxserver sendet das eingehende Faxdokument per Mail an den Benutzer oder ein zentrales Postfach.

 

Drucker, Kopierer und Multifunktionsgeräte

Die Grundausstattung in einer Büroumgebung umfasst Drucker, Kopierer und Multifunktionsgeräte. Benutzer drucken oder kopieren mit dem zentralen Netzwerkdrucker, Kopierer oder Multifunktionsgerät ihre Dokumente darauf auf Papier. Multifunktionsgeräte beziehen sich auf Geräte, die verschiedene papierverarbeitende Funktionen bereitstellen, z. B. Drucken, Kopieren, Scannen und Faxdienste. Moderne Drucker, Fotokopierer und Multifunktionsgeräte sind komplexe Geräte. Neben mechanischen Komponenten enthalten sie auch eigene Betriebssysteme und bieten Serverdienste und -funktionen. Da diese Geräte häufig vertrauliche Infos verarbeiten, sind sie und die gesamte Druck- und Scaninfrastruktur im Unternehmen zu schützen.

 

Mobiltelefone, Smartphones, Tablets und PDAs

Mobiltelefone sind ein fester Bestandteil der Kommunikationsinfrastruktur und sind bei der IT-Security zu integieren. Neben regulären Telefonanrufen bieten diese Geräte in der Regel verschiedene andere Funktionen, z. B. Kamera für Fotos und Videos, Spiele, WLAN zum Senden von SMS, E-Mails oder zum Verwalten von Terminen und Adressen. Aktuelle Mobiltelefone verwenden mobile Kommunikationsnetze und verfügen auch über andere Kommunikationsschnittstellen wie Bluetooth oder Infrarot.

Mit dem Smartphone, Tablet oder dem persönlichen digitalen Assistenten (PDA) lassen sich jederzeit und überall persönliche Infos wie Kontakte, Termine und Nachrichten verwenden und benötigen IT-Sicherheit. Je nach Gerät lassen sich verschiedene Dateiformate anzeigen und bearbeiten, und verschiedene Standards lassen sich zum Herstellen von Kommunikationsverbindungen verwenden. Mit der Installation anderer Anwendungen (Apps) lässt sich der Bereich der Softwarefunktionen auf den meisten Geräten erweitern.

 

Outsourcing der Infrastrukturen zum Service Anbieter

Bei Outsourcing werden alle oder ein Teil der Arbeits- oder Geschäftsprozesse an externe Dienstleister (Service-Anbieter) ausgelagert. Outsourcing umfasst sowohl die Nutzung und den Betrieb von Hardware und Software als auch von Dienstleistungen. Denken Sie an die Informationssicherheit, es spielt keine Rolle, ob die Dienstleistung beim Auftraggeber oder in den externen Einrichtungen des Outsourcing-Dienstleisters erbracht wird.

Typische Beispiele sind der Betrieb von Rechenzentren, Anwendungen, Websites oder Sicherheitsdiensten. Der Auftraggeber und der Outsourcing-Dienstleister hat ein detailliertes IT-Sicherheitskonzept zu erreichen, einschließlich der Notfallvorsorge. Selbst während des laufenden Outsourcing-Prozesses haben Auftraggeber regelmäßig zu überprüfen, ob die Sicherheit des Dienstleisters gewährleistet ist.

 

Cloud-Nutzung vom Service Anbieter über das öffentliche Netz

Cloud-Dienste sind technisch sicher, ob intern oder online. Das bedeutet: Die Datenkommunikation zwischen dem lokalen Rechner und dem Internetdienst ist verschlüsselt, so dass Unbefugte den Verkehr keinesfalls einfach mitprotokollieren. Zudem ist der Zugang zu Cloud-Diensten passwortgeschützt. Dennoch ist das Thema umfangreicher, zur IT-Sicherheit und sicheren Nutzung von Cloud-Diensten gehört mehr: Bei der Verwendung von Cloud-Diensten erhalten Netzwerk-Infrastrukturen (wie Rechenleistung, Speicherkapazität), Plattformen (wie Datenbanken, Anwendungsserver) oder Systemanwendungen (wie Auftragssteuerung, Groupware) als Dienst über ein Netzwerk, das den spezifischen Anforderungen der Kunden entspricht.

Die managed Services werden im Haus des Auftraggebers oder externen Betriebseinrichtung des Cloud-Service-Providers (Service Anbieter) bereitgestellt. Das Auslagern von Daten und Anwendungen in Rechenzentren oder Data Center ist ein strategischer Schritt und kann erhebliche Auswirkungen auf Ihre eigene IT & EDV im Unternehmen haben. Das Unternehmensmanagement muss dies ernsthaft prüfen, planen und unterstützen. Realismus bei der Bewertung von Chancen und Risiken kann unangenehme Überraschungen und enttäuschende Erwartungen verhindern. IT-Sicherheitsempfehlungen für Cloud-Computing Anbieter, Mindestanforderungen der Informationssicherheit vom BSI: Sicherheitsempfehlungen für Cloud-Computing Anbieter, Mindestanforderungen in der Informationssicherheit.

 

Managed Services sind Themen der Zukunft

Managed-Services (MS) sind Dienste. Ein managed Service stellt ein externer Anbieter, im Auftrag des Unternehmens, dem sogenannten Managed Services Provider (MSP) bereit. Die Services sind regelmäßig. Das Service Level Agreement (SLA) legt den genauen Umfang fest, beispielsweise die Erreichbarkeit von Serversystemen, die Reaktionszeit im Fehlerfall und IT-Sicherheit.

 

Mit VPN sicher verbunden

Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) wird als ein Netzwerk physisch im anderen Netzwerk ausgeführt, ist jedoch logisch vom Netzwerk getrennt. VPN verwendet Verschlüsselungsprozesse (kryptografischer Verfahren), um IT-Sicherheit und die Confidentiality von Informationen zu beschützen. Wenn mehrere Netze oder Computer über Mietleitungen oder öffentliche Netzwerke miteinander verbunden sind, ist auch die Identitätsprüfung (Authentisierung) von Kommunikationspartnern möglich.

 

Archivierung zur dauerhaften Speicherung

Fast alle Geschäftsprozesse generieren Geschäftsdaten, die über die IT-Sicherheit hinaus in geeigneter Weise archiviert werden, damit sie in Zukunft wiedergefunden und verwendet werden. Die dauerhafte und unveränderliche Speicherung elektronischer Dokumente und anderer Daten bezeichnet man als Archivierung. Dies hängt mit Regeln wie Unveränderlichkeit, langfristiger Wiederauffindbarkeit und Wiedergabefähigkeit zusammen. Die Aufbewahrungsfrist ist zum Zeitpunkt der Archivierung festzulegen. In einigen Fällen ist eine unbegrenzte Zuverlässigkeit erforderlich.

 

Löschen und Vernichten von Informationen

Um sicherzustellen, dass Infos keinesfalls in falsche Hände gelangen, haben Unternehmen oder Institutionen die IT-Sicherheit und Verfahren zu standardisieren, um Daten und Datenträger vollständig und zuverlässig zu löschen oder zu vernichten (zerstören). Sowohl sensible Texte und Abbildungen auf Papier oder anderen analogen Datenträgern (wie Mikrofilm) als auch Informationen, die auf digitalen Datenträgern (elektronisch, magnetisch, optisch) gespeichert sind, sind zu berücksichtigen.

 

Büroarbeitsplatz und Defense

Ein Büroraum ist ein Raum, in dem sich eine oder mehrere Personen aufhalten und arbeiten. Diese Aufgaben, die auch von den Techniken unterstützt werden, umfassen eine Vielzahl von Aktivitäten: Erstellen von Dokumenten, Verarbeiten von Dateien und Listen, Abhalten von Besprechungen, Telefonaten und Telefonkonferenzen, Lesen von Dateien und anderen Dokumenten. Das Büro und der Büroarbeitsplatz sollten mit IT-Sicherheit ausreichend geschützt sein, um eine unbefugte Verwendung oder Diebstahl der Serversysteme zu verhindern.

 

Besprechungs-, Veranstaltungs- und Schulungsräume

Besprechungsräume, Veranstaltungsräume und Schulungsräume werden von wechselnden Personen (eigene und externe Mitarbeiter) genutzt. Die Nutzungsdauer variiert meist stark. Sprachinformationen mit unterschiedlichen Schutzanforderungen werden in diesen Räumen verarbeitet und ausgetauscht. Mitgebrachte ITK-Systeme werden häufig mit den Geräten des Unternehmens betrieben. Diese unterschiedlichen Nutzungsszenarien führen zu besonderen Risikosituationen und Gefährdungslagen für die IT-Sicherheit.

 

Häuslicher Arbeitsplatz / Homeoffice / Telearbeit / Mobiler Arbeitsplatz

Telearbeiter, Freiberufler oder Selbstständige nutzen Heimarbeitsplätze und immer mehr Mitarbeiter nutzen Homeoffice. Ein Häuslicher Arbeitsplatz entspricht in der Regel nicht den Anforderungen an IT-Sicherheit und Sicherheitsanforderungen (Infrastruktursicherheit) eines Büroarbeitsplatzes im Unternehmen oder einer Büroumgebung der institutionellen Räumlichkeiten. Die Leistung mobiler ITK-Systeme wie Notebooks, Laptops, Mobiltelefone, Smartphones, Pads und PDAs und eine gute Netzabdeckung wird ständig verbessert und ermöglicht die Verarbeitung großer Mengen geschäftsbezogener Dokumente außerhalb der Räumlichkeiten der entsprechenden Institutionen nahezu an jedem Platz wie Hotelzimmer, im Zug oder bei Kunden (Mobiler Arbeitsplatz). Wenn eine offizielle oder dienstliche Aufgabe außerhalb der Büros des Betriebes oder der Behörde innerhalb der häuslichen Umgebung auszuführen ist, sind IT-Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um eine Sicherheitslage zu erreichen, die der eines Büros entspricht.

 

Ransomware, Cyberkriminalität und Defense für sichere private und öffentliche Unternehmen

Ransomware, auch bekannt als Erpressungstrojaner, Erpressungssoftware, Kryptotrojaner oder Verschlüsselungstrojaner, ist ein bösartiges Programm, das vom Eindringling verwendet werden kann, um den Computerbesitzer daran zu hindern, auf Dateien zuzugreifen oder das gesamte Computersystem zu verwenden. Ransomware gehört zur Cyberkriminalität und sind illegale Aktivitäten im Rechner- und Telekommunikationssektor (z. B. Datenmanipulation, illegales Eindringen in Anlagen usw.).

 

Data Management in Handel, Industrie, Wirtschaft und Co.

Data-Management sind Methoden, Konzepte, Organisationen, technischen Maßnahmen und Verfahren zur Verarbeitung der Ressource „Daten“ mit dem Ziel, diese mit dem größten Potenzial in Geschäftsprozesse einzubringen und im laufenden Betrieb optimal zu nutzen. Darüber hinaus hat ein professionelles Datenmanagement Aspekte wie sichere IT, Daten-/Informationsqualität und Datenschutz zu berücksichtigen.

 

Digitalisieren, digitale Revolution, Digitalisierung und Innovationen

Die Digitalisierung ist die treibende Kraft für Innovationen. Der digitale Umbruch hat Unternehmen aller Größen und Branchen erfasst. Professionelle EDV-Unternehmen reagieren ständig auf technologische Neuerungen und passen ihre Arbeitsweisen an. Digitalisierung bedeutet für EDV-Experten die Implementierung und Wartung neuer Systeme, insbesondere IT-Sicherheit & EDV-Security, für Anwender und Kunden die Vereinfachung von Arbeitsabläufen und Mehrwert mit Diensten.

 

Unsere Dienstleistungen im Bereich EDV: Grundschutz und Basisschutz

  • Firewall, UTM und Intrusion Prevention (IPS) verschiedener Anbieter als zuverlässigen Schutzschild.
  • Virenschutz und Spamschutz, Schutzhelm gegen Viren und Trojaner.
  • Serverraum / Serverschrank, Zugriffsicherheit, Brandschutz, Staubschutz, Reinlichkeit.
  • Datensicherung / Backup: Ihre Arbeit zuverlässig absichern.
  • Virtualisierung für erhöhte Ausfallsicherheit und bessere Systemauslastung.
  • Absicherung gegen Ausfälle, Hacker Angriff, Cyberangriff aus dem Web und andere Angriffe.
  • Verbraucherschutz. Hilfe, Defense und andere Details.
  • Desaster Recovery, Im Notfall schnell wieder einsatzbereit sein.
  • Regelmäßige Updates für ein reibungsloses Arbeiten.
  • Monitoring: Proaktive Services für den reibungslosen Betrieb Ihrer EDV.
  • Hotline, Fernwartung, Vor-Ort-Service, Notdienst, schnelle Reaktion.
  • WLAN-Security, E-Mail-Security, Web-Security.
  • gesicherte Endgeräte, Server, Netzwerk und Arbeitsplätze.
  • VPN, Sicherer mobiler Zugriff für Mitarbeiter, die außer Haus arbeiten.
  • Gesicherte Vorgehensweise beim RZ-Umzug, Umzug der Netzwerk-Infrastruktur, Abbau, Verpackung, Transport und Aufbau Server, Storage.
  • Betriebs- und Arbeitsplatzsicherung mittels Reinigung der Techniken und Elektronik, Serverreinigung, Staub auch nach Bauarbeiten, Baustaub entfernen.
  • Disaster Recovery Reinigung bei Staub, Baustaub und Verunreinigungen Server, Storage, Switch, Kommunikationsserver.

 

IT-Sicherheitsgesetz 2.0, BSI, Informatik und Security in Deutschland

Der Bundesrat hat den zweiten Gesetzesentwurf (IT-Sicherheitsgesetz 2.0) vom Bundesinnenminister zur Verbesserung der Systemsicherheit informationstechnischer Systeme verabschiedet. Schutzmechanismen, Abwehrstrategien und Cybersicherheit müssen mit der Zeit gehen. Das BSI ist als Deutschlands zentrale Cyber-Sicherheitsbehörde gestärkt, es gewinnt an Kompetenz bei der Aufdeckung von IT-Sicherheitslücken und der Abwehr von Cyber-Angriffen. Künftig kann das BSI verbindliche Mindeststandards für Bundesbehörden festlegen und diese besser kontrollieren.

Auch Netzbetreiber von Mobilfunknetzen haben besondere hohe IT-Sicherheitsanforderungen zu erfüllen, um die öffentliche Ordnung oder IT-Security sicherzustellen. Zukünftig wird der Verbraucherschutz gestärkt und ein einheitliches Sicherheitskennzeichen Bürgerinnen und Bürger wissen lassen, welche Produkte bereits bestimmte Sicherheitsstandards erfüllen. Betreiber kritischer Infrastrukturen und andere Unternehmen im besonderen öffentlichen Interesse haben künftig bestimmte Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen und werden in den Informationsaustausch einbezogen.

 

Awareness und Mitarbeitersensibilisierung in KMU / Mittelstand

Verinnerlichen Mitarbeiter die Bedeutung von IT-Sicherheit und IT-Schutzmaßnahmen nicht (Awareness), nützen die besten Konzepte und technischen Präventivmaßnahmen recht wenig. Über Intranet, Information Veranstaltungen, Mail und persönliche Gespräche sind die Beschäftigte regelmäßig über neue interne Standards für den Umgang mit bestimmten digitalen Anwendungen zu informieren. Schulungen sensibilisieren für mögliche Gefahren. Social Engineering, das Ausnutzen psychologischer Trigger der Nutzer, ist nach wie vor einer der größten Einfallstore für Hackerangriffe.

Schaffen Sie Bewusstsein für IT-Sicherheit, auf den ersten Blick sind gefälschte E-Mails, infizierte Anhänge und Phishing kaum zu erkennen. Offensichtlich beginnen 80% der Cybervorfälle mit menschlichem Versagen. Eigenschaften wie Neugier oder Gutmütigkeit werden dabei gezielt ausgenutzt. Schärfen Sie das Bewusstsein der Belegschaft, es ist notwendig, Awareness und Prinzipien der Informationssicherheit zu vermitteln. Weitere Infos zu Awareness vom BSI, Sicherheits-Faktor Mensch.

 

Studien und Ratgeber

Studie zur IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen.

Security Studien: ab wie viel Prozent würden Unternehmen Geld ausgeben?

Fallbeispiele: Wie Hackerangriffe und Cyberangriffe ablaufen.

TISiM: Virtuelle Transferstelle.

 

Aktuelles, Begriffe, Projekte, Artikel und Pressemitteilung

Publikation: Aktuelles: Alle Artikel und Videos zu: IT-Sicherheit,

Publikation: Cybersicherheit: Wissenschaftliche Publikationen,

Publikation: Publikation: Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland,

Publikation: Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Stu­di­en­gän­ge,

Publikation: Datenquelle und Angriffswerkzeug Twitter,

Publikation: Presse Mitteilungen,

Publikation für den Mittelstand: Mittelstand Digital zum Thema,

Publikation: Personalabteilung als „Firewall“ bei der Bewerbung,

Publikation: Fragen und Quiz,

Publikation: ITZBund: Bundesverwaltung / Verwaltung in der Verantwortung,

Publikation: Video: Nützliche Tipps mit Animationen oder konkrete Hilfestellungen von BSI-ExpertInnen,

Publikation: Grundschutz Tools,

Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) ist ein Kompetenznetzwerk,

Das Bachelor Studium dauert je nach Hochschule sechs bis acht Semester,

Newsletter: Themen-Newsletter, Grundschutz, Cloud-Computing, BCM-Info Business Continuity Management, Mindeststandards Bund sowie der Newsletter für Karriereinformationen,

Mittelstand: Digitale Transformation im Mittelstand,

Sicherheitsempfehlungen für Verbraucherinnen und Verbraucher,

Was macht ein Security Consultant?

 

Ausbildung und Studium an Fakultät, Hochschule und Universität

Ausbildung Informatiker Business & Security,

Studium: Studium an der TH Lübeck,

Studium: Informatik Studium an der Universität Hamburg,

Studium: Studium Ange­wandte Infor­ma­tik Bachelor of Science (B.Sc.) HAW Hamburg,

Studium: Master bei der FH Wedel.

 

IT-Sicherheit im Unternehmen

Informationssicherheit für ITK-Systeme

Grundvoraussetzung für den sicheren Betrieb der Informationstechnik, insbesondere im Mittelstand, ist ein gut funktionierender Betrieb und umgekehrt. Es müssen genügend Ressourcen vorhanden sein. In der Regel sind typische Betriebsprobleme zu lösen, damit die tatsächlichen IT-Sicherheitsmaßnahmen effektiv implementiert werden.

Informationssicherheit und Resilienz / Resilience

Informationssicherheit, insbesondere im Mittelstand,  zielt darauf ab, die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen zu gewährleisten. Dies schützt Informationen vor Gefahren wie unbefugtem Zugriff oder Manipulation und dient der Vermeidung wirtschaftlicher Verluste im Unternehmensumfeld.

Disaster Recovery: Wiederherstellung wichtiger Services und Dateien

Bei der Notfallwiederherstellung (Disaster Recovery) ist der EDV-Betrieb nach einer Störung, dem Ausfall oder nach einer Katastrophe wiederherzutellen. Notfallwiederherstellungspläne umfassen verschiedene Maßnahmen zur Wiederherstellung der Netzwerkinfrastruktur oder wichtiger Daten.

Datensicherung / Backup: Dateien speichern gegen Datenverlust

Wie alle Computerteile und Komponenten werden Festplatten manchmal beschädigt und SSDs gehen manchmal kaputt. Wenn das DVD-Laufwerk defekt ist, spielt es keine Rolle. Sie tauschen es aus und arbeiten weiter. Wenn die Festplatte jedoch ausgefallen ist, kann auf die Daten nicht mehr zugegriffen werden. Daher sind einige wichtige Punkte zu beachten.

Datensicherheit: Datenschutz, Informationen vor Schäden beschützen

Haben Sie darüber nachgedacht, welche Vermögenswerte für das Unternehmen am wichtigsten sind? Dies umfasst ohne Zweifel die Unternehmensdaten. Diese Tatsache ist jedoch normalerweise erst offensichtlich, wenn Sie die Folgen von Cyber-Angriffen oder Datenverletzungen spüren.

Netzwerkmanagement: überwachen, steuern und verwalten

Zuverlässiges Netzwerkmanagement ist Grundvoraussetzung für den sicheren und effizienten Betrieb moderner Netzwerke.

Serverreinigung: Elektronik & Technik Reinigung, EDV & IT reinigen

In Unternehmen ist es wichtig, dass die Server-Techniken rund um die Uhr verfügbar sind. Für einen reibungslosen Arbeitsablauf ist eine ständig verfügbare und ausfallfreie Server-Landschaft unerlässlich. Eine regelmäßige Server Reinigung und Wartung sowie Instandhaltung dient der Vorbeugung von Systemausfällen und ist unerlässlich.

IKT-Sicherheit / ITK-Sicherheit: Absicherung der Serversysteme und Daten

Die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) nimmt einen wichtigen Platz in unserer Gesellschaft ein. Netzwerk-Infrastrukturen sind aber in zahlreichen Bereichen angreifbar und sind ausreichend zu beschützen. Das Risiko der Wirtschaftsspionage oder die Gefahr des Verlustes von technischem und unternehmerischem Know-how ist groß.

Sicher browsen: Mindestanforderungen an Browser

Heutzutage ohne Internet, das ist schwer vorstellbar, schließlich bietet das Online gehen endlose Möglichkeiten und viel Spaß. Surfen im Internet fasziniert, es steht für Freiheit, Abenteuer und Lebenslust. In diesem Moment sind die Alltagssorgen völlig vergessen. Beim Surfen Sind Sie im Hier und Jetzt und zieht Benutzer in ihren Bann.

Spamschutz für die sichere E-Mail-Kommunikation

Wenn Sie eine E-Mail mit einem Absender, der Ihnen unbekannt ist, oder einer merkwürdigen E-Mail-Adresse in Ihrem Posteingang (Mailbox) haben, müssen Sie besonders vorsichtig sein. Dann könnte es sich um Spam oder Phishing-E-Mails handeln.

 

Information, Veranstaltungen und Audits zur Zertifizierung, Edition 2021

BSI Information / Veranstaltungen / Zertifizierung für sichere Unternehmen in Deutschland: Elementare Gefährdungen,

BSI: BSI Bund Grundschutz-Kompendium,

BSi: BSI-Standard 200-1 Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS),

BSI: BSI-Standard 200-2 Grundschutz-Methodik,

BSI: BSI-Standard 200-3 Risikomanagement,

BSI: BSI Bund Standard 200-4 Business Continuity-Management - Community Draft,

BSI: BSI Bund Standard 100-4 Notfallmanagement,

BSI: BSI IT-Sicherheitskennzeichen: IT-Sicherheitskennzeichen,

BSI: BSI ISO 27001 Zertifizierung auf Basis von IT-Grundschutz: BSI ISO 27001 Zertifizierung auf Basis von IT-Grundschutz,

SYS.1.2.3: Windows Server 2019,

Leitfaden zur Basis-Absicherung nach Grundschutz. In 3 Schritten zur Informationssicherheit,

Grundschutz-Bausteine,

SYS.1.1 Allgemeiner Server,

INF.2:Rechenzentrum sowie Serverraum,

Checklisten zum Grundschutz-Kompendium,

IT-Sicherheit News der DATAKONTEXT GmbH,

News zur IT-Sicherheit der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG,

BMWi (Wirtschaft): BMWi Bund: Initiative IT-Sicherheit,

BMWi, Sicherheit in der Wirtschaft: BMWi Bund: Sicherheit in der Wirtschaft,

BMWi (Wirtschaft): BMWi Bund: IT-Sicherheit,

BMWi (Wirtschaft): BMWi Bund: öffentliche Publikation zur IT-Security,

BMWi (Wirtschaft, Mittelstand): BMWi, IT-Security im Mittelstand,

Sensibilisierungskampagne: Aufklärung und Sensibilisierung der Beschäftigten,

Rechtsfragen: Bei der Nutzung elektronischer Geschäftsprozesse sind rechtliche Anforderungen zu beachten,

Förderbekanntmachung: Projektideen zur Unterstützung von KMU,

Webseiten-Check: kostenloser Webseitencheck für KMUs,

IT-Sicherheitscheck von DsiN,

Initiative sensibilisiert gemeinsam mit IT-Sicherheitsexperten,

Cloud Computing sorgsam auswählen.

 

Zur Informationssicherheit beraten

Ob KMU, Mittelstand, Behörde oder Kritische Infrastrukturen (KRITIS), ob Digitalisierung, Technologien in Verwaltung, Wirtschaft, Forschung, Medien, Energie, Handel, Dienstleistung oder Industrie, ob Cybercrime, aktuelle IT-Infrastrukturen, neues System, Cloud, (Managed) Services, Weiterbildung und Kurse zur Sensibilisierung, IT-Service, wir helfen vor Ort bei Themen zur Cybersicherheit, Awareness und Automatisierung. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie auf der Suche nach Tipps sind. Nehmen Sie Kontakt per Telefon, E-Mail oder Kontaktformular auf.

 

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