IT-Sicherheit

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Smarte Produkte und Services machen Ihre IT sicher

Neben der Bereitstellung der eigentlichen IT-Services gehören zu den Aufgaben des Service Providers auch andere Dienste wie Beratung, Umsetzung und Überprüfung der Informations-, Daten-, Betriebs- oder IT-Sicherheit. Zum Schutz der IT-Infrastruktur gehören Mitarbeitersensibilisierung und Aktualisierung von Betriebssystemen und Software mit Updates, Firewall, VPN und Virenschutz. Smarte Produkte und Services machen Ihre IT sicher

 

Informationssicherheit ist der Schutz der IT-Systeme vor Schäden und Bedrohungen

Die Grundvoraussetzung für den sicheren Betrieb der Informationstechnik (IT-Sicherheit) ist ein einwandfreier Betrieb und umgekehrt. Daher müssen ausreichende Ressourcen vorhanden sein. Normalerweise müssen typische Betriebsprobleme (spärliche Ressourcen, überlastete Administratoren, chaotische IT-Struktur oder schlecht gewartete IT-Umgebung) gelöst werden, damit die tatsächlichen Sicherheitsmaßnahmen effektiv implementiert werden können.

Informationssicherheit, IT-Sicherheit oder IT-Security ist der Schutz von IT-Systemen vor Schäden und Bedrohungen. Primär geht es um die Ausfallsicherheit. Der notwendige Schutz beginnt bei einer einzelnen Datei über die IT-Infrastruktur (Computer, Netzwerke, Cloud-Dienste) bis hin zu Rechenzentren (RZ).

 

Fast alles hängt von der IT-Sicherheit ab, deshalb ist sie so wichtig

Informationssicherheit beschreibt die Attribute informationstechnischer Systeme (IT-Systeme) oder elektronischer Datenverarbeitung (elektronische datenverarbeitende Systeme, EDV), um die Schutzziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sicherzustellen. Informationssicherheit soll Gefahren oder Bedrohungen verhindern, wirtschaftliche Verluste vermeiden und Risiken minimieren. Die drei Grundprinzipien zur Erhöhung der Verfügbarkeit technischer Systeme sind Redundanz, Modularität und Skalierbarkeit.

Geeignete Maßnahmen finden sich beispielsweise in den international gültigen Normen ISO/IEC-27000-Reihe. In Deutschland ist der IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Norm für Informationssicherheit. Eine wichtige Komponente ist die Einrichtung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS). ISMS ist ein wichtiger Bestandteil eines umfassenden IT-Sicherheitskonzepts (SiKu).

Informationssicherheit IT Datensicherheit

Ein Informationssicherheits-Management-System (ISMS) definiert Regeln und Methoden zur Gewährleistung, Überprüfung und kontinuierlichen Verbesserung der Informationssicherheit. Dazu gehört unter anderem die Identifizierung und Bewertung von Risiken, die Festlegung von Sicherheitszielen sowie die klare Definition und Dokumentation von Verantwortlichkeiten, Kommunikationswegen und Prozessen.

IT-Sicherheit ist ein Teilaspekt der Informationssicherheit und bezieht sich auf den Schutz technischer Systeme, Informationssicherheit bezieht sich auf den Schutz von Informationen aller Art. Aufgrund der Digitalisierung liegen Daten und Informationen kaum noch nichtelektronisch (Papierform) vor, daher wird der Begriff IT-Sicherheit durch den Begriff Informationssicherheit abgelöst.

 

Die meisten Systeme sind heutzutage mit dem Internet verbunden

Da die meisten Systeme heutzutage mit dem Internet verbunden sind, sind IT-Sicherheit, Netzwerksicherheit und Cyber-Sicherheit gleichbedeutend und dienen den gleichen Zielen. IT-Sicherheit und Cyber-Sicherheit umfassen alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutz des Systems vor Cyberangriffen und anderen Bedrohungen. Dazu gehören beispielsweise Zugriffskontrolle, Verschlüsselung, Rechteverwaltung, Firewalls, Proxys, Virenscanner, Schwachstellenverwaltung usw.

Computerkriminalität, Cyberangriffe oder Cyberkriminalität umfassen alle Straftaten gegen oder unter Ausnutzung der Informations- und Kommunikationstechnik. Internetkriminalität sind Verbrechen, die auf dem Internet oder der Internet-Technologie basieren. In der Computerkriminalität werden Computer hauptsächlich als Waffen verwendet, auch ohne das Internet zu nutzen.

 

Cyber Security und Datenschutz in Deutschland

Die Verhinderung von Cyberkriminalität wird auch als Online-Sicherheit oder Cyber Security bezeichnet und unterscheidet sich von der Internetsicherheit, zu der auch der Schutz der IT-Infrastruktur selbst gehört. Internet-Security bezieht sich insbesondere auf den Schutz vor Cyber- oder Internet-Bedrohungen in Deutschland.

Als Chief Information Officer (CIO) führen Sie im Unternehmen strategische Management- und IT-Operations-Management-Aufgaben aus. Neben der Planung (Geschäfts- und IT-Vision) und dem Entwurf der IT-Architektur liegen auch der Betrieb (Delivery of IT-Services) und die Betriebsfunktionen (Run The Business) in Ihrer IT-Verantwortung. "Der Laden muss laufen" und Sie als IT-Manager sind dafür verantwortlich.

 

Kontinuität des Geschäftsbetriebs mit IT Security sicherstellen

Der BSI-Standard 100-4 Notfallmanagement zeigt einen systematischen Weg, um ein Notfallmanagement in einer Organisation oder einem Unternehmen einzurichten, um im Notfall die Kontinuität des Geschäftsbetriebs sicherzustellen (Cyber-Resilienz, Netzwerkstabilität). Die Aufgabe des Notfallmanagements darin, die Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit zu verbessern und die Organisation auf Notfälle und Krisen vorzubereiten, damit die wichtigsten Geschäftsprozesse im Fehlerfall schnell wiederher herzustellen.

Das Notfallmanagement umfasst Notfallvorsorge und Notfallmaßnahmen. Dies erfordert die Entwicklung geeigneter Organisationsstrukturen und Regelungen, um auf verschiedene Notfälle zu reagieren.

Ziel ist es, den durch Notfälle oder Krisen verursachten Schaden zu minimieren und die Existenz einer Behörde oder eines Betriebes auch bei größeren Schäden sicherzustellen. Cyber-Resilience kombiniert Bereiche wie Informationssicherheit, Betriebliches Kontinuitätsmanagement (Geschäftskontinuität, Business-Kontinuität) und organisatorische Flexibilität. Um einen Zustand der Netzwerkstabilität zu erreichen, ist es wichtig, Schwachstellen so früh wie möglich zu identifizieren, zu priorisieren und zu beseitigen.

Genau wie die Informationssicherheit trägt die Notfallvorsorge dazu bei, im Unternehmen Gefahren oder Bedrohungen zu verhindern, wirtschaftliche Verluste zu vermeiden und Risiken zu minimieren, die durch Schadsoftware, Cyberangriffe oder andere elementare Gefärdungen verursacht werden

 

Ein Sicherheitsvorfall kann erhebliche Schäden und Verluste verursachen

Die Systemumgebung muss sicher sein und die Informationstechnik (IT) muss zuverlässig funktionieren. Fast alles hängt von der IT-Sicherheit ab. Wir unterstützen kleine bis mittlere Unternehmen, Büros, Handwerksbetriebe, Kanzleien und Selbstständige bei der Umsetzung der Informationssicherheit.

Im Bereich der Rechenzentrum-Reinigung, Sauberkeit in Data Center und Serverräumen und IT-Sanierung gemäß DIN EN ISO 14644-1 Reinraumklasse 8 unterstützen wir Kritische Infrastrukturen (KRITIS), große Institute, Konzerne und öffentlich-rechtliche Auftraggeber bundesweit und teilweise in Europa. Weitere Informationen zur Rechenzentrumreinigung.

Wenn Sicherheitsvorfälle nicht konzipiert und eingeübt werden, kann ein Sicherheitsvorfall erhebliche Schäden und Verluste verursachen. Um Schäden zu vermeiden oder zu begrenzen, sollten Sicherheitsvorfälle schnell und effektiv behandelt werden. Dies erfordert die Einrichtung geeigneter Organisationsstrukturen und Regelungen zur Bewältigung verschiedener IT-Sicherheitsvorfälle.

Um IT-Systeme und Anwendungen sicher in einem Betrieb einzusetzen, muss jede IT-Komponente vollständig geschützt sein, und alle Prozesse, Abläufe und Vorgänge, die diese IT-Systeme betreffen, müssen so gestaltet sein, dass das erforderliche IT-Sicherheitsniveau erreicht und beibehalten wird.

Sicherheit sollte ein wesentlicher Bestandteil des gesamten Lebenszyklus eines IT-Systems oder -Produkts sein. Zu diesem Zweck sind klare Vorschriften erforderlich, um einen korrekten und sicheren IT-Betrieb zu gewährleisten.

In jeder Organisation muss eine Vielzahl von Gesetzen, Verträgen sowie internen Standards und Vorschriften eingehalten werden. Die Aufgabe des Managements (Leitung) der Organisation besteht darin, die Einhaltung der Anforderungen durch geeignete Überwachungsmaßnahmen sicherzustellen (Compliance Management, Anforderungsmanagement), also Compliance zu gewährleisten.

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Was eine sichere Informationstechnik (IT) an Sicherheit benötigt

Da fast alle Betriebe auf funktionierende Informationstechnologie (IT) und Kommunikationstechnologie (TK) angewiesen sind, muss die Informationssicherheit sorgfältig abgewogen werden. Die Sicherheit der EDV & IT verhindert Datenverlust, minimiert das Risiko eines Serverausfalls und schützt die zentrale IT-Infrastruktur wie Server (Zentralcomputer), Speicher (Storage), Switch (Datenverteiler), Komponenten und Arbeitsplätze, Workstations, PCs, Computer sowie mobile Geräte.

Ein Server ist ein IT-System, das Dienste für andere IT-Systeme (Clients) im Netzwerk bereitstellt. Der Server ermöglicht grundlegende Netzwerkdienste wie Benutzerverwaltung, Anmeldung, Autorisierung, Zugriff auf Daten und Dateien, E-Mail-, Datenbank- und Druckerdienste. Er ist für den normalen Workflow des Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Achten Sie daher besonders auf den Schutz der IT-Infrastruktur im Betrieb.

Die Hauptaufgabe der zentralen IT-Infrastruktur besteht darin, kontinuierlich Prozesse, Services und Informationen für Mitarbeiter, Management, Kunden und Partner bereitzustellen. Der Server ist das Herz einer Organisation. Der Rechner muss sicher laufen. Er ist für die Zusammenarbeit im Unternehmensnetzwerk unverzichtbar und "bedient" den Datenaustausch, organisiert Arbeitsabläufe und erbringt Dienstleistungen für verschiedene Aufgaben der Unternehmensabteilung.

Der Server kann verschiedene Betriebssysteme verwenden, darunter Unix oder Linux, Microsoft Windows und Novell Netware. Abhängig vom verwendeten Betriebssystem werden die Sicherheitsaspekte des Servers berücksichtigt. Schwachstellen im Server-Betriebssystem beeinträchtigen die Sicherheit aller Anwendungen und verbundenen IT-Systeme im Netzwerk. Daher sollten insbesondere Windows Server besonders geschützt werden.

 

Das Wachstum und der Schutz digitaler Daten sind die Top Themen der Wirtschaft

Das kontinuierliche Wachstum digitaler Informationen und die kontinuierliche Zunahme unstrukturierter Informationen sind die Themen deer Wirtschaft und führen zum Einsatz zentraler Speicherlösungen innerhalb des Unternehmens. Institutionen verwenden Speicherlösungen, um ihre digitalen Daten zu speichern und zu schützen. Eine Speicherlösung enthält immer mindestens ein Speichernetzwerk, über das auf ein oder mehrere Speichersysteme über verschiedene Protokolle zugegriffen wird.

Diese bieten zentralen und verfügbaren Speicherplatz für andere Systeme (virtuelle und physische Server, Clients und Geräte) und stellen sicher, dass auf mehrere Systeme gleichzeitig zugegriffen werden kann. Abhängig vom Anwendungsszenario und den damit verbundenen Anforderungen werden zentrale Speicherlösungen auf unterschiedliche Weise implementiert, z. B. SAN (Storage Area Network), NAS (Network Attached Storage) oder Hybrid-Storage.

Server, Storages, Switches, Workstations und die Daten sind mit verschiedenen Risiken verbunden. Das Verständnis der Installation, Einstellungen, Konfiguration, Optionen und Funktionen des Servers ist sehr wichtig. Berechtigungszuweisung und Verschlüsselung sind nur einige Konzepte für die Sicherheit der Informationstechnik.

 

Der Serverraum ist ein geschlossener Sicherheitsbereich

Server sollte in einem speziellen Serverraum aufgestellt werden, in dem möglicherweise auch andere serverspezifische Dokumente, Datenträger oder Hardware (wie Router, Switches oder Klimaanlagen) vorhanden sind. Der Serverraum ist ein geschlossener Sicherheitsbereich. Es ist kein dauerhafter Arbeitsplatz und darf lediglich für sporadische und kurzfristige Aufgaben (Installationen, Wechsel der Datensicherung) verwendet werden.

Ein IT-System mit einem beliebigen Betriebssystem, das die Trennung der Benutzer zulässt, wird als Client bezeichnet. Auf einem Client sollte mindestens ein Administrator und eine Benutzerumgebung eingerichtet sein. Solche IT-Systeme werden als Clients in einem Client-Server-Netzwerk vernetzt und betrieben. IT-Systeme können auf jeder Plattform aufgebaut werden, dies kann ein PC mit oder ohne Festplatte, ein mobiles oder stationäres Gerät, ein Windows-System, eine Unix-Workstation oder ein Apple Mac sein.

Clients können über Disketten, CD-ROMs, DVDs, USB oder andere Laufwerke und Anschlüsse für austauschbare Datenträger und andere Peripheriegeräte verfügen. Schützen Sie Informationen, die auf jedem Client erstellt, gelesen, bearbeitet, gespeichert oder gesendet werden, unabhängig davon, welches Betriebssystem verwendet wird.

Ein Datenträgerarchiv wird zum Lagern aller Arten von Datenträgern verwendet. Für zentrale Datenträgerarchive und Datensicherungsarchive wird empfohlen, einen sicheren Datenschrank zu verwenden, um den Brandschutz zu unterstützen, unbefugten Zugriff zu verhindern und Zugriffsberechtigungen auszuführen.

Bei der Lagerung digitaler Langzeitspeichermedien verursachen Temperaturschwankungen oder übermäßige Luftfeuchtigkeit Datenfehler und verkürzen die Speicherdauer. Es muss sichergestellt sein, dass Datenträger im Datenträgerarchiv vollständig vor Staub und Schmutz geschützt sind.

Der Schutzschrank dient zur Aufbewahrung aller Arten von Datenträgern (Datenschrank) oder Geräten der Informationstechnik (Serverschrank). Der Serverschrank muss das unbefugte Eindringen und den Einfluss von Feuer, Wasser oder Schadstoffen (Schmutz und Staub) verhindern (elementare Gefährdungen). Der Schutzschrank lässt sich auch im Serverraum oder in der Datenträgerarchiven verwenden, um die Schutzwirkung der Räume zu verbessern. Der Schutz muss sicherstellen, dass die Funktionen der darin enthaltenen technischen Komponenten nicht beeinträchtigt werden.

Ein Rechenzentrum (RZ) ist eine Einrichtung, die erforderlich ist, um ein größeres Informations- und Kommunikationssystem zu betreiben, wie Großrechner und Drucksysteme sowie zentrale digitale Archive. Aufgrund steigender Anforderungen an Leistung, Verfügbarkeit, Anbindung, Reserve, aber auch Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von IT-Systemen, konzentrieren Organisationen jeder Art und Größe ihre IT-Bereiche auf zentrale Serverräume, ein Data Center oder Rechenzentrum (RZ).

 

Betriebssicherheit mit einer zuverlässigen Datenverarbeitung (EDV)

Serverräume, Data Center, Rechenzentren (RZ) und Serverschränke spielen eine wichtige Rolle für die Betriebssicherheit. Der Serverraum enthält wertvolle Hardware, Software und Daten. "Unsichere" Serverräume stellen ein hohes Risiko für den Betrieb dar. Die IT-Sicherheit gewährleistet die Zuverlässigkeit der Prozesse, schützt Kundendaten und Unternehmensgeheimnisse sowie die Zufriedenheit von Mitarbeitern, Kunden und Partnern.

Eine Firewall (Sicherheitsgateway) besteht aus Hardware- und Softwarekomponenten, die den Kommunikationsfluss zwischen verbundenen Netzwerken mit unterschiedlichen Schutzanforderungen gemäß den Spezifikationen der Sicherheitsrichtlinie erzwingen. Aus diesen Spezifikationen werden spezifische Regeln erstellt, über die die Firewall den Netzwerkverkehr steuert, um eine unbefugte Datenübertragung zu verhindern.

Unterschiedliche vertrauenswürdige Netzwerke stellen nicht unbedingt die Verbindung Intranet mit dem Internet dar, denn zwei interne Netzwerke können auch unterschiedliche Schutzstufen aufweisen, so hat das Bürokommunikationsnetz normalerweise geringere Schutzanforderungen als das Personalabteilungsnetz, in dem besonders sensible personenbezogene Daten übertragen werden.

Durch die Virtualisierung von IT-Systemen lassen sich ein oder mehrere virtuelle IT-Systeme auf einem physischen Computer ausführen. Diese Art von physischem Rechner wird als Virtualisierungsserver bezeichnet. Die Virtualisierung von IT-Systemen bietet viele Vorteile für den IT-Betrieb in Informationsnetzwerken. Wenn beispielsweise die Ressourcen des physischen IT-Systems effizienter genutzt werden, werden die Kosten für Hardwarekäufe, Strom und Klimaanlage eingespart.

Je nach Produkt lassen sich mehrere virtualisierte Server zu einer virtuellen Infrastruktur kombinieren. In einer solchen virtuellen Infrastruktur können der virtualisierte Server selbst und das darauf ausgeführte virtuelle IT-System gemeinsam verwaltet werden. Bei der Virtualisierung müssen ebenfalls Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Probleme auf einem Virtualisierungsserver betreffen auch alle anderen virtuellen IT-Systeme, die auf dem Virtualisisierungsserver ausgeführt werden und virtuelle IT-Systeme könnten sich auch gegenseitig stören.

 

Ein Serverausfall legt den Betrieb still

Um das Risiko von Beschädigungen und Ausfällen zu minimieren, muss der IT-Schutz optimiert werden. Festigen Sie Ihre Schnittstellen. Dies umfasst Virenschutz, Firewalls und Überwachung (Monitoring). Primär aber müssen Server, Storages und Switches physisch vor Feuer, Feuchtigkeit, Stromausfall, Diebstahl, Zerstörung, Staub und anderen Verunreinigungen geschützt sein.

Mögliche Folgen eines Serverausfalls

  • Prozessunterbrechung
  • Ausfall der IT und des laufenden Betriebes
  • Einschränkung der Datenverfügbarkeit
  • Datenverlust
  • Anwendungen lassen sich nicht nutzen
  • Verärgerte Mitarbeiter, Kunden, Partner und Lieferanten
  • Strafen für verpasste Termine und Fristen

Tags: Informationssicherheit, Schutz der IT & Daten

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IT-Notfallplan

Der BSI-Standard 100-4 zeigt einen systematischen Weg, einen IT-Notfallplan in einer Organisation oder einem Unternehmen einzurichten, um die Kontinuität des Geschäftsbetriebs sicherzustellen.

IT-Sicherheitslösungen

Datendiebstahl, Industriespionage oder Virenangriffe - Cyber-Angriffe auf Ihre IT-Systeme und Daten gehören heute zum Alltag. Ob im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud - ohne IT-Sicherheitslösungen werden Unternehmen schnell mit Überlebensproblemen konfrontiert sein.

Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit der ITK

Ausfallsicherheit ist eines der drei wichtigsten Attribute, die bei der Herstellung, dem Kauf oder der Verwendung von IT-Produkten berücksichtigt werden müssen. Ausfallsicherheit oder Verfügbarkeit bezieht sich auf eine Computerkomponente, unabhängig davon, ob es sich um Software, Hardware oder das gesamte Netzwerk handelt, die ihre Aufgaben kontinuierlich und zuverlässig ausführen muss.

Sicherheit im Serverraum

Physische Sicherheit und technischer Schutz im Serverraum sind komplexe Themenbereiche der IT-Sicherheit. Dies ist jedoch eine der am meisten unterschätzten Sicherheitsaufgaben. Viele Unternehmen ergreifen spezielle technische Maßnahmen, um sich gegen Viren und anderen schädlichen Code oder externe Hackerangriffe zu schützen.

Informationssicherheit

Informationssicherheit zielt darauf ab, die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen zu gewährleisten. Dies schützt Informationen (Daten) vor Gefahren wie unbefugtem Zugriff oder Manipulation und dient der Vermeidung wirtschaftlicher Verluste im Unternehmensumfeld.

Gefährdung der IT-Sicherheit

Die Gefährdung der IT-Sicherheit kann hohe wirtschaftliche Schäden mit sich bringen. Als IT-Dienstleister und Experte auf dem Gebiet der IT-Sicherheit unterstützen wir Sie als IT-Service Dienstleister dabei, sensible Daten und IT-Infrastruktur wie Server, Systeme und Netzwerke abzusichern.

Sicher browsen und ungefährlich im Internet surfen

Heutzutage ohne Internet, das ist schwer vorstellbar, schließlich bietet das Online gehen endlose Möglichkeiten und viel Spaß. Surfen im Internet fasziniert, es steht für Freiheit, Abenteuer und Lebenslust. In diesem Moment sind die Alltagssorgen völlig vergessen. Beim Surfen Sind Sie im Hier und Jetzt und zieht Benutzer in ihren Bann.

IT-Sicherheitskonzept

Das IT-Sicherheitskonzept (IT-SiKo) repräsentiert die Analyse möglicher Angriffe und Schäden, um ein definiertes Schutzniveau zu erreichen. Es wird unterschieden zwischen Sicherheit gegen böswillige Angriffe (IT-Sicherheit) und Sicherheit gegen menschliches und technisches Versagen (Safety).

Spamschutz

Wenn Sie eine E-Mail mit einem Absender, der Ihnen unbekannt iat, oder einer merkwürdigen E-Mail-Adresse in Ihrem Posteingang (Mailbox) haben, müssen Sie besonders vorsichtig sein. Dann könnte es sich um Spam oder Phishing-E-Mails handeln.

Was ist IT Security?

IT Security wird als IT-Sicherheit übersetzt. IT Security sind eine Reihe von Richtlinien zur Netzwerksicherheit, die den unbefugten Zugriff auf Unternehmensressourcen wie Computer, Netzwerke und Daten verhindern. Es kann die Integrität und Vertraulichkeit sensibler Informationen bewahren und verhindern, dass Hacker darauf zugreifen.