Sicherheitstechnik für die Informations- und Kommunikationstechnik

 

  1. Sicherheitstechnik für die Informations- und Kommunikationstechnik
    1. Sicherheitstechnik steht für alle technischen Vorrichtungen, die dem Schutz und der Sicherheit dienen
    2. Services, Beratung, Planung, Montage, Installation und Wartung von Sicherheitstechnik Lösungen
    3. Sicherheitslücken im Firmen Netzwerk bergen große Gefahren für die Sicherheit
    4. Keine Kompromisse an die Sicherheitstechnik
    5. Potenzielle Risiken für Sicherheit und Security der Systeme
    6. Leistungen und Services für Betriebssicherheit und Computersicherheit, damit Informationstechnologie sicher ist
    7. Alarmanlagen, Gefahrenmelder und Sicherheitssysteme - Service und Produkte für die Security
      1. Alarmanlagen
      2. Einbruchschutz, Schließanlagen und Schließsysteme erhöhen die Sicherheit
      3. Sicherheitsdienste und Objektsicherheit für sichere IT-Anlagen
      4. Videoüberwachung zum Schutz der Technik
      5. Brandmeldeanlagen (BMA)
      6. Einbruchmeldeanlagen
      7. Zutrittskontrolle
      8. Brandschutz

 

Sicherheitstechnik steht für alle technischen Vorrichtungen, die dem Schutz und der Sicherheit dienen

Sicherheitstechnik steht für alle Vorrichtungen, die der Sicherheit dienen, elektrische und elektronische Sicherheitssysteme, haustechnische Geräte, die der Gebäudesicherheit dienen, Gefahrenmeldeanlagen, Alarmsystem, in der Informationstechnologie die Methoden der Informationssicherheit, Sicherheitstechnik im Rechenzentrum (RZ), Data-Center oder Serverraum ist der Serverschrank und Infrastruktur, bestehend aus Sicherheit wie USV, Notstromaggregat, Klimaanlage, Zutrittsberechtigungen und viels mehr: RZ-Sicherheit. Die Datensicherheit sind Maßnahmen für sichere Informationstechnik und elektronische Datenverarbeitung sowie zur Absicherung von Dateien. Es werden die Ziele der Vertraulichkeit, Integrität und Zuverlässigkeit von Informationssystemen verfolgt. Der Datenschutz ist auf personenbezogene Daten beschränkt, die Cyber-Security bezieht sich auf digitale Dateninhalte. Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) zur Datensicherheit sind im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) für informationsverarbeitende Stellen vorgesehen. Geeignete Maßnahmen zur IT-Sicherheit sind Zutritts- oder Zugangskontrolle, Zugriffskontrolle, Übertragungskontrolle, Weitergabekontrolle, Eingabekontrolle, Auftragskontrolle, Verfügbarkeitskontrolle und Datentrennung für verschiedene Zwecke.

 

Services, Beratung, Planung, Montage, Installation und Wartung von Sicherheitstechnik Lösungen

Mit der Sicherheitstechnik für Serversicherheit sichern Sie Ihre IT-Infrastruktur ab. Jeder, der Server betreibt, hat auch auf die Absicherung des Systems zu achten, um Datenschutz zu gewährleisten. Aufgrund des unachtsamen Umgangs mit Sicherheitseinstellungen ist es Benutzern möglich, illegal auf Dateien zuzugreifen und diese zu benutzen. Für den Betrieb sicherer Rechner werden verschiedene Maßnahmen der IT-Sicherheit ergriffen. Das Verständnis der Möglichkeiten und Funktionen der Hardware und Software ist von hoher Bedeutung. Verschlüsselung und Rechtevergabe sind wichtige Konzepte, die einen zuverlässigen Serverbetrieb gewährleisten. Wird es unterlassen, Zentralrechner abzusichern, entstehen Schäden für den Betrieb und Nutzer. Um zu verhindern, dass vertrauliche Informationen manipuliert werden oder in die Hände anderer gelangen, sollten als Sicherheitstechnik zuverlässige Verschlüsselungsprogramme und -technologien verwendet werden, um sie zu beschützen. Dies gilt für lokal auf verschiedenen Serversystemen gespeicherte Dateien, ebenso für zu übertragende Dateien. Da bei der Verwendung von Verschlüsselungsmethoden viele komplexe Einflussfaktoren zu berücksichtigen sind, sollte hierfür ein Verschlüsselungskonzept (Kryptokonzept) erstellt werden. Server- und IT & EDV-Sicherheit ist schwer isoliert zu betrachten, da ein Serversystem in das Netzwerk integriert ist und viele Clients darauf zugreifen. Virtualisierung spielt bei Servern eine immer wichtigere Rolle.

 

Sicherheitslücken im Firmen Netzwerk bergen große Gefahren für die Sicherheit

Sicherheitstechnik für Netzwerksicherheit und Cyber-Resilienz: Sicherheitslücken im Netzwerk bergen große Gefahren. Die Netzwerksicherheit gewährleistet ein sicheres Netzwerk innerhalb der Verwaltung oder des Unternehmens und spielt auch eine zentrale Rolle bei der Verbindung von mobilen Benutzern, dem Internet der Dinge (IoT) und Cloud-Computing. Das Netzwerk benötigt eine besondere Absicherung. Diese Netzwerksicherheit hat für interne und externe Verbindungen zu gelten. Ein sicheres Netzwerk bezieht sich auf alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Schutzziele der IT-Sicherheit von Dateien und Systemen innerhalb des Netzwerks. Sie ist für zuverlässige Server-Systemen von entscheidender Bedeutung, da die Vernetzung von Computer und der Datenaustausch zwischen Netzwerk-Systemen die Regel sind, dabei die lokale Datenverarbeitung auf nicht verbundenen Geräten eine Ausnahme darstellt. Deutsche Unternehmen sind sensibler für Sicherheitsfragen als noch in den letzten Jahren. Datensicherheit hat bei den Verantwortlichen einen hohen Stellenwert, da Sicherheitsverletzungen in Datennetzen große Gefahren darstellen. Als Sicherheitstechnik und Barriere gegen Angreifer investiert die Wirtschaft in Firewalls, VPNs, Antivirensoftware, Verschlüsselungsprogramme, Überwachungs- und Identifikationssysteme. Jeder Betrieb isoliert sich mit einer Firewall von der Außenwelt und verwendet ein Antivirenprogramm (Virenschutz). Diese Firewall Hardware oder Software ist ein wichtiger Bestandteil der Cyber-Security und überprüft die Dateien und Datenpakete, in die sie von außen eindringen oder Computerviren, Würmer und Trojaner erkennen, blockieren und beseitigen möchten. Das Antivirenprogramm identifiziert schädliche Dateitypen nur, wenn sie davon Kenntnis hat. In beiden Fällen funktioniert dies nur mit regelmäßigen Updates, mindestens täglich. Wir sind Ihr IT-Sicherheitsexperte, um Ihre IT-Security zu optimieren und Geschäftsdaten gegen Verlust abzusichern.

 

Keine Kompromisse an die Sicherheitstechnik

Die Herausforderungen an die Cyber-Security und RZ-Sicherheit der Infrastruktur dulden keine Kompromisse an die Sicherheits-Technik. Rechenzentren (RZ) stellen hohe Herausforderungen an die IT-Sicherheit und physische Gebäudesicherheit von Gebäuden und ihren Standorten sowie an die verwendeten Zugangs- und Überwachungssysteme. Der Standort sollte Erdbeben- und Hochwassergeschützt sein. Ein Rechenzentrum besteht idealerweise aus einer soliden Stahlbetonkonstruktion, im Grunde ein fensterloses mehrstöckiges Gebäude, und im Zugangsbereich befinden sich Zäune, Wachschutz und eine Videoüberwachung. Gebäude ermöglichen es Betrieben, ihre Geschäftsprozesse sowie die dazugehörige Techniken über ihre Infrastruktur zu betreiben. Es stellt den externen Schutzschirm der Ressourcen dar und ist daher angemessen zu beschützen. Es sind die Struktur (Wände, Decken, Böden, Dächer, Türen und Fenster) sowie alle Versorgungseinrichtungen (Strom, Wasser, Gas, Heizung usw.) im Gebäude zu berücksichtigen. Die ordnungsgemäße Durchführung der elektrotechnischen Verkabelung der Sicherheitstechnik ist die Grundlage für die Gewährleistung der IT-Sicherheit und Betriebssicherheit des EDV-Betriebs. Die elektrotechnische Verkabelung von ITK-Systemen und anderen Geräten beinhaltet alle Kabel und Stromverteilung im Gebäude vom Einspeisepunkt des Verteilernetzbetreibers bis zu den elektrischen Anschlüssen der Benutzer. Die Verkabelung ist die physische Grundlage des internen Kommunikationsnetzwerks einer Institution und reicht vom Übertragungspunkt des externen Netzwerks bis zum Anschlusspunkt der Netzwerkteilnehmer. Die Verkabelung beinhaltet alle Kommunikationskabel und passiven Komponenten, z. B. Verteiler oder Patchfelder im Serverraum sowie in Verteilerräumen (Etagenverteiler).

 

Potenzielle Risiken für Sicherheit und Security der Systeme

Ein lokales Netzwerk (LAN) ist ein netzwerkfähiges Server-System. Um Netzwerksysteme zu vernetzen, sind verschiedene Übertragungsmedien wie verdrillte Kupferadern oder Glasfaser (Lichtwellenleiter) nutzbar. Informationsinhalte werden ebenfalls drahtlos über WLAN übertragen. Neben Serversystemen, Sicherheitstechnik und EDV-Verkabelung ist die verwendete LAN-Technik, insbesondere die Topologie, ein wesentlicher Bestandteil des LANs. Ein Wireless LAN (WLAN) ist recht simpel als drahtloses lokales Netzwerk eingerichtet oder erweitert ein vorhandenes drahtgebundenes Netzwerk (LAN). Aufgrund der drahtlosen Kommunikation birgt sie zusätzliche potenzielle Risiken der IT-Sicherheit. Neben der Verkabelung erfordert die Kommunikation im Netzwerk auch Netzwerkkopplungselemente wie Router und Switches. Der Ausfall einer oder mehrerer dieser Netzwerkkomponenten kann dazu führen, dass die gesamte Netzwerk-Infrastruktur vollständig gelähmt ist. Daher sind Router und Switches mit Sicherheitstechnik für die IT-Sicherheit vor elementaren Gefährdungen, insbesondere vor unbefugtem Zugang und Manipulation zu bewahren. Die ursprünglich unterschiedlichen Funktionen von Switches und Routern werden heute häufig auf dem Gerät kombiniert. Die Bereiche des Rechenzentrums sind heutzutage mit biometrischen und Videoüberwachung geschützt und mit Vereinzelungsanlagen ausgestattet. Es erfolgen nur genehmigte oder registrierte Zutritte, einschließlich vollständiger Protokollaufzeichnungen. Racks (Serverschränke) lassen sich an ein zentral verwaltetes elektronisches Rack-Schließsystem anschließen. Festgelegte Sicherheitsstandards basieren auf den Normen ISO 27001 und DIN EN 50600 und deren Verfahren. Für die RZ- und EDV-Sicherheit und zuverlässige Serveranlagen gelten Mindestanforderungen wie u.a. Stromversorgung, Klimatisierung, Redundanz, Brandschutz und Löschanlagen.

 

Leistungen und Services für Betriebssicherheit und Computersicherheit, damit Informationstechnologie sicher ist

Ein Fachmann sorgt mit Sicherheitstechnik für hohe Betriebssicherheit und Computersicherheit. Um sicherzustellen, dass zuverlässige Informationstechnologiesysteme für einen effektiven Geschäftsbetrieb verwendet werden, haben EDV-Manager viele grundlegende Aufgaben. Die Gewährleistung des reibungslosen Betriebs, der IT-Sicherheit und des hohen Schutzes des Server-Systems stehen an erster Stelle. Das heißt, zentrale EDV-Geräte sind vor dem Burnout abzusichern. Unsicherheit bedeutet Gefahr oder Gefährdung. Ein Bedrohung besteht immer dann, wenn es Schwachstellen gibt. Bei der Cyber-Security geht es um Sicherheitstechnik und Netzwerk-Technologie und wertvolle Datenbanken. Zum einen sind sie gegen unbefugten Zugriff und zum anderen gegen Verlust abzusichern. Die IT-Sicherheit gewährleistet außerdem den zuverlässigen Betrieb Ihrer IT-Systeme und EDV-Anlagen, Ihres Netzwerks, ohne Schwachstelle, Fehler und Ausfälle. Physische Ursachen wie Diebstahl, Vandalismus, Feuer, Wasser und Umweltverschmutzung wie Staub schädigen IT & EDV und Dateien ernsthaft und lähmen Verwaltung und Unternehmen vollständig. Eine wirksame Absicherung gegen Gefahren und Cyber-Angriffe ist auch mit Anstrengung verbunden. Viren, Trojaner und Würmer, die Kundendaten oder Festplatten in Unternehmensnetzwerken zerstören, sowie die Risiken von Industriespionage und Datendiebstahl aufgrund von Netzwerkeinbrüchen sind weit verbreitet. Als Firma oder Behörde sind Sie das Ziel von Cyberkriminellen und Hackern. Unzählige Computersysteme in Firmen fallen täglich aufgrund von Angriffen auf die Server-Infrastruktur aus. Angreifer greifen jeden Betrieb jeder Größe oder Branche an. Wir unterstützen Auftraggeber aller Branchen und Größen bei der IT-Sicherheit, Sicherheitstechnik und Absicherung der Netzwerk-Infrastruktur gegen Sicherheitsbedrohungen.

 

Alarmanlagen, Gefahrenmelder und Sicherheitssysteme - Service und Produkte für die Security

Sicherungstechnik und Sicherheitstechnik sind aktive oder passive Systemkomponenten, die technische Anlagen für Menschen sicher machen sollen. Der Begriff Gefahrenwarnsystem (GMA) fasst alle Warnsysteme und Alarmanlagen zusammen, die in der Lage sind, Gefahren selbstständig zu erkennen oder vom Benutzer eingegebene Gefahren zu verarbeiten und sie unter Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologie zu melden. Ziel ist es, Einbrüchen in Unternehmen, Firmen und Behörden vorzubeugen und Diebstahl, Raub und Brandgefahren für Eigentum und Leben zuverlässig zu erkennen, zu melden und zu bekämpfen. Folgende Systeme sind Alarmanlagen: Brandmeldeanlagen (BMA), Brandwarnanlagen (BWA), Einbruchmeldeanlagen (EMA), Überfallmeldeanlage (ÜMA), Gefahrenwarnanlagen (GWA), Notfall- und Katastrophenschutzsysteme (NGRS), Sprachalarmierungssysteme (SAA). Gefahrenmelder sind meist kompakte Geräte, in denen Sensoren (Detektor) für Rauch, Hitze, Gas oder Wasser ständig die Umgebung analysiert.

 

Alarmanlagen

Alarmanlagen sind eine moderner Bestandteil der Gebäudesicherheit. Die moderne Sicherungstechnik der Alarmanlagen schützt Ihr Ihr Eigentum vor Einbrüchen, Diebstahl und anderen Gefahren.

 

Einbruchschutz, Schließanlagen und Schließsysteme erhöhen die Sicherheit

Einbruchschutz- und Diebstahlschutzmaßnahmen sollen den unbefugten Zutritt zu verschlossenen Räumen oder Bereichen verhindern. Schließanlagen sind mechanische oder elektronische Schließsysteme, die aus mehreren Schließzylindern besteht, die jeweils in funktionellem Zusammenhang stehen. Ein guter Einbruchschutz wird durch ein abgestimmtes Zusammenspiel von mechanischer und elektronischer Sicherheitstechnik, richtigem Verhalten sowie individuellen und organisatorischen Maßnahmen erreicht.

 

Sicherheitsdienste und Objektsicherheit für sichere IT-Anlagen

Sicherheitsdienste (auch Wachdienst oder Security Service genannt) ist eine allgemeine Bezeichnung für die Dienstleistungen der Sicherheitsbranche in den Bereichen Objektsicherheit, Objektschutz, Veranstaltungsschutz und Personenschutz. 

 

Videoüberwachung zum Schutz der Technik

Videoüberwachung ist die Überwachung von Räumlichkeiten und Technik durch ein optisches Raumüberwachungssystem (Videoüberwachungssystem). Viele Straftaten lassen sich mit Videoüberwachung aufklären. IP-basierte Videoüberwachung wird häufig als Kombination mehrerer IP-Kameras (auch Netzwerkkameras genannt) implementiert, um Wohnungen, Häuser, Grundstücke und Bürogebäude zu schützen. Visuelle oder audiovisuelle Daten werden oft digital gespeichert und können per Software analysiert werden, z.B. für Gesichtserkennungszwecke.

 

Brandmeldeanlagen (BMA)

Brandmeldeanlagen sind eine Gefahrenmeldeanlage im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes, die beispielsweise aus einer Brandmeldezentrale besteht, um Ereignisse von verschiedenen Brandmeldern zu empfangen, auszuwerten und Reaktionen, wie Weiterleitung an eine Leitstellen zur Alarmierung der örtlichen Feuerwehr und Rauchabzug, Aufzugssteuerung, Feuerschutzwände, Feuerlöschanlage einzuleiten.

 

Einbruchmeldeanlagen

Einbruchmeldeanlagen sind intelligente, technische, elektronisch betriebene Einrichtungen, die sich dem Schutz von Sachwerten und Personen widmen. Einbruchmeldeanlagen sollten Einbruch, Diebstahl und Raub durch Abschreckung verhindern, im Notfall Rettungsdienste (Polizei, Security etc.) benachrichtigen, die Aktionszeit von Dieben minimieren, Umgebung und Personal alarmieren, beim der Aufklärung eines Einbruchs oder Raubüberfalls helfen. 

 

Zutrittskontrolle

Die Zugangs- oder Zutrittskontrolle regelt den Zugang durch eine Reihe von betreiberdefinierten „Wer-Wann-Wo“-Regeln, sodass nur berechtigtes Personal Bereiche in Gebäuden oder geschützten Bereichen an Standorten betreten kann, für die es freigegeben wurde.

 

Brandschutz

Brandschutz oder Feuerschutz bezeichnet alle vorbeugenden Maßnahmen, um die Entstehung und Ausbreitung von Bränden (Feuer und Rauch) zu verhindern und die Rettung von Menschen und Tieren zu ermöglichen sowie wirksame Brandbekämpfungsmaßnahmen und Löscharbeiten.

 

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