Disaster Recovery (Notfallwiederherstellung) und Business Continuity (Geschäftskontinuität)

Disaster Recovery, Notfallwiederherstellung bei Ausfall der IT

Durch Disaster Recovery wird der IT-Betrieb nach einem Ausfall, einer Störung oder einer Katastrophe wiederhergestellt. Notfallwiederherstellungspläne umfassen verschiedene Maßnahmen zur Wiederherstellung der IT-Infrastruktur oder wichtiger Daten. Die Notfallwiederherstellung ist Teil eines Sicherheitsplans, mit dem kritische IT-Services und Daten nach einer Unterbrechung wiederhergestellt werden.

 

  1. Notfallwiederherstellung bei Ausfall der IT
  2. Business Continuity
  3. Disaster-Recovery: Im Notfall schnell wieder einsatzbereit sein.
  4. Machen Sie sich im Notfall schnell wieder einsatzbereit
  5. Sofortmaßnahmen zur Wiederherstellung des Geschäftsbetriebs
  6. Halten Sie im Notfall die Ausfallzeiten so gering wie möglich
  7. Problemlose Datenwiederherstellung
  8. Der Notfallplan: Erste Hilfe für Ihren Betrieb
    1. Wir unterstützen Sie mit Disaster Recovery bei Fehlfunktion und Ausfall der IT

 

Notfallwiederherstellung bei Ausfall der IT

Die Disaster Recovery Planung umfasst verschiedene Maßnahmen zur Wiederherstellung der IT-Infrastruktur oder wichtiger Daten nach einem Ausfall der Informations- und Kommunikationstechnik. Wie lange darf ein Geschäftsprozess oder System ausfallen? Wie viel Datenverlust zwischen der letzten Datensicherung und einem Systemausfall kann akzeptiert werden?

Fehler in der Informationstechnik (IT) oder elektronischen Datenverarbeitung (EDV) können auf vielfältige Weise verursacht werden, z. B. durch Naturkatastrophen, Hardware- und Infrastrukturfehler, Bedienungsfehler oder Hackerangriffe. Ziel ist es, die negativen Auswirkungen auf das Unternehmen oder die Organisation so gering wie möglich zu halten. Im Rahmen der Notfallwiederherstellung werden beispielsweise Server, Netzwerke oder Datenspeichergeräte wiederhergestellt, instandgesetzt und funktionsfähig repariert.

 

Business Continuity

Die Begriffe Disaster Recovery (Notfallwiederherstellung) und Business Continuity (Geschäftskontinuität) werden häufig synonym verwendet. Der Umfang der Business Continuity ist jedoch umfangreicher, da die Geschäftskontinuität nicht nur mit der Wiederherstellung von IT-Services zusammenhängt, sondern auch mit der Aufrechterhaltung allgemeiner wichtiger Geschäftsprozesse.

Der Schwerpunkt der Business Continuity liegt auf der Sicherstellung der Geschäftsaktivitäten. Technische Maßnahmen für Disaster Recovery sind beispielsweise Redundanz der Technik, Ersatzhardware und Datensicherung. Die Maßnahmen sollen sogenannte Single Point of Failure in der Informationstechnik vermeiden.

 

Disaster-Recovery: Im Notfall schnell wieder einsatzbereit sein.

Machen Sie sich im Notfall schnell wieder einsatzbereit. Gab es einen Verstoß gegen die IT-Sicherheit und Ihre IT wurde gesperrt oder funktioniert nicht mehr wie gewünscht? Sie benötigen also einen "Katastrophenplan", der auch als Notfallwiederherstellung bezeichnet wird. Dieser Notfallwiederherstellungsplan definiert die Schritte, die im Falle eines IT-Technologieunfalls zu unternehmen sind.

Der Disaster Recovery-Plan, kurz DRP, listet die Maßnahmen, Verfahren und Spezifikationen auf, wie im Notfall zu reagieren ist, um die Auswirkungen auf den Betrieb zu minimieren. Und deshalb ist Disaster-Recovery es im Falle des Falles Gold wert. Wir unterstützen Sie mit IT-Beratung, Installation, Unterstützung, IT-Wartung, IT-Support, IT-vor-Ort-Service und Notfallwiederherstellung aufgrund Störungen, Fehlfunktion und Ausfall der IT.

 Disaster Recovery: Im Notfall schnell wieder einsatzbereit sein, Hamburg

Machen Sie sich im Notfall schnell wieder einsatzbereit

Disaster-Recovery bedeutet Wiederherstellung nach einem Notfall oder einer Katastrophe. Disaster-Recovery in der Informationstechnologie (IT) sind Maßnahmen, die nach einem Ausfall von IT-Systemen, Anlagen oder Komponenten beginnen.

Dies kann die Wiederherstellung, Reparatur oder den Austausch unbrauchbarer oder funktionierender IT-Infrastrukturen umfassen. Business Continuity ist umfassender als Disaster Recovery und konzentriert sich auf ununterbrochene Geschäftsprozesse.

Die Notfallwiederherstellung wird verwendet, um den IT-Betrieb nach einer Unterbrechung oder einem Ausfall der Informationstechnologie (IT) neu zu starten. Störungen und Ausfälle können verschiedene Ursachen haben, z. B. Naturkatastrophen, Hackerangriffe, Hardwarefehler oder Betriebsfehler. Die negativen Auswirkungen auf einen Betrieb oder eine Organisation sollten so gering wie möglich sein.

 

Sofortmaßnahmen zur Wiederherstellung des Geschäftsbetriebs

Der Disaster Recovery-Plan enthält wichtige Notfallmaßnahmen zur Wiederherstellung des Geschäftsbetriebs, Abhängigkeiten zwischen Systemen und Prozessen, betroffene Kunden, Lieferanten und Kontakte, die informiert werden müssen. Mitarbeiterschulungen sollten regelmäßig stattfinden.

 

Halten Sie im Notfall die Ausfallzeiten so gering wie möglich

Wenn wichtige Systeme ausfallen, kann dies schnell zu einer Bedrohung für ihre Existenz werden, wenn sie nicht schnell genug entfernt werden. Daher ist es nicht nur wichtig, dass ein Notfallwiederherstellungsplan verfügbar ist, sondern er sollte auch regelmäßig getestet werden, damit die Ausfallzeit im Notfall so gering wie möglich gehalten wird, um Schwachstellen zu erkennen und aufzudecken und Anpassungen vorzunehmen.

Problemlose Datenwiederherstellung

Ob nahtlose Datenwiederherstellung, Ersetzen unbrauchbarer Hardware und Software oder Organisieren aller möglichen Überbrückungsmaßnahmen: Wir analysieren Ihr Netzwerk, Ihre Server, EDV-Anlagen und IT-Systeme genau und erstellt eine ergebnisbasierte wasserdichte individuelle Notfallwiederherstellung Planung für Ihr Unternehmen. Lassen Sie sich zu Disaster Recovery und Business Continuity beraten.

 

Der Notfallplan: Erste Hilfe für Ihren Betrieb

Eine Patentlösung für den Notfall-Plan gibt es nicht. Die Bandbreite und Themenbreite kann weit gefasst sein. Sie reicht von der einfachen Meldung eines Problems bis hin zu exakten Detailanweisungen zur jeweiligen Problemlösung. Vom einfachen Programmabsturz über Datenverlust auf einer Arbeitsplatz-PC bis hin zu Maßnahmen im Katastrophenfall. Jede Handlungsanweisung muss jede notwendige Maßnahme berücksichtigen.

  • Listen Sie alle Gefahren auf, die die Sicherheit und Integrität des IT-Systems bedrohen. Arbeitsplatz-PC, mobile Geräte, Server, Netzwerksegmente, lokales Netzwerk, WLAN, Internetverbindung, externe Server, WAN, VPN.
  • Äußere Gefahren: Stromausfall, Ausfall der Internetverbindung, Brand, Wasser, Unwetter, Sabotage, Gefahrstoffe und viele mehr.
  • Einstufungen der Gefahren: Teilen Sie die Gefahren in Gefahrenklassen ein, so können Schwerpunkte ermittelt werden.
  • Risikoanalyse: Wie wahrscheinlich ist die jeweilige Gefahr, mit welchen Folgen muss gerechnet werden?
  • Verfügbarkeitsanalyse: Wie schnell muss die jeweilige Gefahr gelöst werden?
  • Lösungsmöglichkeiten: Erstellung eines Kataloges mit konkreten Lösungsmöglichkeiten für die jeweilige Gefahr.
  • Handlungsanweisungen: Für jede Gefahr wird eine Handlungsanweisung erstellt.
  • Zuständigkeiten, Ansprechpartner und Vertretung festlegen: Für die jeweiligen Gefahren werden Zuständigkeiten unter Berücksichtigung von Kenntnisstand und Fähigkeit festgelegt.
  • Bereitschaftsplan: Stellen Sie die Erreichbarkeit im Notfall sicher.
  • Verbindlichkeit: Der Notfallplan und die Handlungsanweisungen müssen durch eine Betriebsvereinbarung verbindlich sein. Idealerweise liegt er in gedruckter Form an jedem Arbeitsplatz.
  • Verantwortung: Für die zeitnahe Aktualisierung muss es einen Verantwortlichen geben.
  • Notfallvorsorge: Nutzen Sie die Gefahren-Analyse für die Notfallvorsorge. Planen Sie die kurzfriste Wiederbeschaffung kritischer Komponenten, legen Sie ein Ersatzteillager an. Denken Sie an Brandmelder, Wassermelder, Thermometer, Feuerlöscher, Serverschrank, Zugangskontrolle, Datensicherung, Schulungen, Videoüberwachung, Virtualisierung, Cloud, externen IT-Dienstleister.
  • Notfallübung: Üben Sie regelmäßig unterschiedliche Szenarien. 

Theorie und Praxis unterscheiden sich in der Regel sehr. Zur Erstellung eines Notfallplanes sind Erfahrung und Fachwissen notwendig. Als Planungsgrundlage benötigen Sie eine aktuelle Dokumentation Ihrer IT-Systeme.

 

Wir unterstützen Sie mit Disaster Recovery bei Fehlfunktion und Ausfall der IT

 

 

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