Sicher browsen

Sicher browsen und ungefährlich / ungefährdet im Internet surfen

 

  1. Sicher browsen und ungefährlich / ungefährdet im Internet surfen
    1. Sichere Browser sind wichtiger denn je
    2. Die Anforderungen an den Browser Software sind sehr hoch
    3. Sicherheits-Checkliste für sicheres browsen im Internet
    4. Sicherheitsregeln als Nutzer von Chrome, Firefox, Opera, Safari & Co. für das Browsen
      1. Browsen bedeutet stöbern, schmökern, umsehen oder abgrasen
      2. Ein Browser kann eine Schwachstelle für die Computersicherheit darstellen
    5. Verschlüsselt surfen, anonymes und privates browsen
      1. Webseiten erstellen Profile über das Surfverhalten
      2. Viele Unternehmen sprechen Internetsurfer zielgenau mit Werbung an
      3. Benutzer legen ihre spezifischen Interessen durch Eingabe von Suchanfragen offen
      4. Der Surfer ist im World Wide Web gläsern
    6. Gehen Sie beim Internetsurfen auf Nummer sicher.
    7. Machen Sie Browser wie Mozilla Firefox, Google Chrome, Microsoft Edge, Opera, Safari, Internet Explorer und Tor sicherer
      1. Browser Test: Das BSI gibt Tipps und Anleitungen für das sichere browsen im Internet
      2. Weitere Informationen zu Browsereinstellungen, Mindeststandards der Sicherheitsanforderungen
      3. Verwenden Sie Online-Banking und Online-Shopping nur mit verschlüsselter Verbindung (SSL)
      4. Aktualisieren Sie nicht nur Windows Anwendungen und Betriebssysteme regelmäßig
      5. Eine Phishing-Website sieht meist täuschend echt aus, ist aber gefälscht
      6. Geben Sie im Netz nur notwendige persönliche Informationen preis
    8. Unbegrenzte Möglichkeiten, aber befolgen Sie einige Regeln.
      1. Verwenden Sie komplexe Passwörter
      2. Das Web ist als Suchtmittel beliebt und oft völlig unterschätzt
      3. Die Internetsucht führt zu sozialer Isolation
      4. browsen Sie nicht ungeschützt, sondern sicher

 

Sichere Browser sind wichtiger denn je

Nur wenige Dinge haben uns Menschen so geprägt wie das Internet. Vom Computer über Smartphones bis hin zu Cloud-Diensten und Social Media hatte noch niemand mehr Vernetzungen als heute. Das Internet bietet endlose Möglichkeiten und viel Spaß. Ein Leben ohne Web ist heutzutage schwer vorstellbar. Surfen im Web ist faszinierend, es steht für Freiheit, Abenteuer und Lebenslust. In diesem Moment sind die täglichen Sorgen völlig vergessen. Während des Surfens sind Sie im Hier und Jetzt und verzaubert den Benutzer. Es gibt unbegrenzte Möglichkeiten für den Austausch von Ideen, Unterhaltung und Spaß im World Wide Web. So können Sie mit PC, Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets sicher browsen und ungefährlich surfen. Der Browser ist die Verbindung des Computers zum Internet. Er bringt Texte, Bilder oder Videos auf den Bildschirm und ist die Grundlage für zahlreiche Web-Anwendungen auf die online zugegriffen wird. Text-, Tabellen- oder Bildbearbeitung, Spiele usw. sind alle online verfügbar, aber achten Sie bei der Browserwahl auf ausreichende Browsersicherheit und minimale Sicherheitslücken. Programmfehler oder bestimmte Funktionen können die Sicherheit des Browsers und damit das Gerät und Daten gefährden.

 

Die Anforderungen an den Browser Software sind sehr hoch

Mit der zunehmenden Nutzung von Online-Banking, Online-Shopping und Cloud-Diensten hat das Risiko von Datenmissbrauch jedoch stark zugenommen. Die Internetkriminalität erreicht Rekordwerte. Die Hersteller haben unterschiedliche Strategien angewendet, damit ihre Benutzer sicher browsen können. Die Anforderungen an den Browser sind sehr hoch, er sollte die Website schnell öffnen, alle Elemente korrekt anzeigen, stabil laufen und unerwünschte oder schädliche Software vollständig blockieren. Darüber hinaus sollte er keine Benutzerinformationen offenlegen. Erfüllen die verfügbaren Browser diese Anforderungen zuverlässig? Die Verbreitung des Internets hat in vielen Lebensbereichen zu umfassenden Umwälzungen geführt. Es hat Modernisierungsschübe in vielen Wirtschaftsbereichen und die Entstehung neuer Industriezweige gefördert und zu grundlegenden Änderungen des Kommunikationsverhaltens und der Mediennutzung im beruflichen und privaten Leben geführt. Das Internetsurfen (browsen, surfen) beschreibt "im World Wide Web unterwegs sein", das aufeinanderfolgende Betrachten mehrerer Websites im World Wide Web, mit oder ohne Ziel von Link zu Link springen. Normalerweise verwendet man zum browsen einen Webbrowser. Das globale Netzwerk bietet viele Vorteile und Arbeitskomfort, birgt aber auch viele gefährliche Versuchungen für jeden Benutzer. Wie gefährlich kann Surfen im Internet aber sein? Tatsächlich lauern die meisten Gefahren dort, wo Sie sie am wenigsten vermuten. Phishing-Sites, gefälschte Nachrichten (Fake-News), Abofallen, Shopping-Erlebnisse, Homebanking, Online-Rollenspiele, Chatrooms, Foren und andere soziale Netzwerke usw. können gefährliche emotionale und finanzielle Folgen haben. Worauf müssen Sie achten, um im Netz sicher unterwegs zu sein?

 

Sicherheits-Checkliste für sicheres browsen im Internet

Manchmal ist es möglich, den Browser zu missbrauchen, um Benutzer zu überwachen, unerwünschte Skripte auf dem Computer auszuführen oder sogar Malware auf den Computer zu schmuggeln. Sie können das Risiko jedoch minimieren, indem Sie unerwünschte Prozesse wie Cookies, JavaScript, Flash, Popup-Fenster oder Standortverfolgung in Ihren Browsereinstellungen stoppen.

Nutzen Sie ausschließlich die verschlüsselte Übertragung https://

Versuchen Sie, auf die verschlüsselt übertragene https://- Version der Website zuzugreifen. Wenn der Browser einen Zertifikatfehler anzeigt, besuchen Sie die Seite nicht.

Löschen Sie alle Berechtigungen, die nicht mehr benötigt werden

Websites fordern Berechtigungen an, z. B. das Abrufen Ihres Standorts. In den meisten Browsern finden Sie die erteilte Berechtigung, indem Sie auf die linke Seite der Adresse in der Adressleiste klicken (Schlosssymbol). Löschen Sie alle Berechtigungen, die nicht mehr benötigt werden.

Nur mit aktuellen Updates browsen

Verwenden Sie immer die aktuelle Browserversion, da alte Versionen häufig Sicherheitslücken aufweisen. Stellen Sie sicher, dass der Browser automatisch Updates bereitstellt.

Installieren Sie nur unbedingt notwendige Add-Ons

Browsererweiterungen (auch Add-Ons genannt) können auf alle angezeigten Websites (einschließlich Online-Banking) zugreifen. Es gibt insbesondere für kostenlose und Open-Source-Software wie Browser, Mail-Programme oder Bildbearbeitungsprogramme diverse Add-Ons zum kostenlosen Download. In den meisten Fällen finden Sie Add-Ons in Browsern wie Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer oder Edge. Mit Add-Ons können Sie viele nützliche Funktionen in Ihrem Browser hinzufügen, aber nicht alle Add-Ons halten das, was sie versprechen. Bitte überprüfen Sie die Benutzerkommentare vor der Installation.

Meiden Sie Browser-Plug-Ins

Browser-Plugins können sehr nützlich sein, können aber auch eine wichtige Sicherheitsfalle sein. Einige Websites installieren Plugins heimlich, ohne dass Sie es merken. Sie zeichnen Ihre Aktivitäten im Netz auf und verkaufen Daten. Browser-Plug-Ins wie Java und Silverlight sind veraltet und möglicherweise unsicher. Wenn Sie solche Plug-Ins immer noch auf Ihrem Computer finden und sie nicht unbedingt benötigen, deinstallieren Sie diese.

 

Sicherheitsregeln als Nutzer von Chrome, Firefox, Opera, Safari & Co. für das Browsen

Glücklicherweise ist das Surfen im Allgemeinen sicher, wenn Sie einige einfache Sicherheitsregeln befolgen und daher besonders für Recherchen geeignet. Ein Browser ist eine Software, mit der man im Internet browsen kann. Ein Webbrowser ist ein Computerprogramm zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web (www). Mithilfe eines Browsers kann man im Netz nach Informationen suchen, Fotos und Videos anschauen, die dort veröffentlicht wurden. Mit einem Webbrowser lassen sich online Bankgeschäfte erledigen, Bestellungen bei Lieferanten ausführen, Internetauftritte gestalten sowie Shops für Kunden erstellen und pflegen. Ein Browser ermöglicht die Vernetzung mit digitalen Medien. Die sozialen Medien ermöglichen es, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte wie Texte, Fotos oder Videos öffentlich in der Gesellschaft einzusehen, zu erstellen und zu verteilen.

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Cyberkriminelle können bösartigen Code in Websites oder E-Mails verwenden, um Sicherheitslücken im Browser auszunutzen und Zugriff auf die Computer und Daten der Benutzer zu erhalten. Daher kann der Browser, aber auch das Nutzerverhalten eine Schwachstelle in der Computersicherheit darstellen. Browser sollten so wenig Benutzerdaten wie möglich erfassen und so zum zum Datenschutz beitragen. Da wir viel Zeit online verbringen, müssen wir Maßnahmen ergreifen, um die Online-Sicherheit zu gewährleisten. Eine der Maßnahmen ist die Verwendung eines Webbrowsers, der Anonymität und Datenschutz gewährleistet. Für das Online-Banking oder für die Übertragung von sensiblen Informationen sollten Browser sehr stark gesichert sein, darunter leidet aber die Benutzerfreundlichkeit. Welcher der kostenlosen Browser wie Edge, Firefox, Chrome oder Safari ist der sicherste?

 

Browsen bedeutet stöbern, schmökern, umsehen oder abgrasen

Browsen kommt aus dem englischen und bedeutet stöbern, schmökern, umsehen, abgrasen. Das Browsen im Netz, das Besuchen beliebiger Links als Verbindung zwischen Webseiten bezeichnet man auch als Surfen. Die bekanntesten Browser sind Mozilla Firefox, Google Chrome, Internet Explorer, Microsoft Edge, Safari und Opera. Weniger bekannte Browser sind Mosaic, Netscape, Vivaldi, Tor Browser, UC Browser, Brave Privacy Browser oder Puffin Web Browser.

 

Ein Browser kann eine Schwachstelle für die Computersicherheit darstellen

Ein Browser kann eine Schwachstelle für die Computersicherheit und den Datenschutz darstellen. Sicherheitslücken im Browser verwenden Cyberkriminelle durch bösartigen Code in Websites oder E-Mails, um Zugriff auf die Computer und Daten der Benutzer zu erhalten und aufdringliche Tracker verfolgen das Surfverhalten der Internetbenutzer.

Aber keine Sorge, moderne Browser tragen zur Online-Sicherheit bei, blocken die größten Bedrohungen ab und ermöglichen ein sicheres browsen. Das Benutzerverhalten hat die größten Auswirkungen. Wenn ein Benutzer auf dubiosen Websites wandert, einen Link in einer verdächtigen E-Mail öffnet, Software von einer verdächtigen Quelle installiert oder unachtsam mit seinen Kennworten umgeht, funktionieren die besten Sicherheitsfunktionen nicht.

 

Verschlüsselt surfen, anonymes und privates browsen

Browser werden auf PCs und auf mobilen Endgeräten eingesetzt. Alle gängigen Smartphones verfügen über einen Browser für das World Wide Web. Heutzutage werden die Informationen aufgrund diverser Sicherheitsrisiken im Netz durch Schadsoftware wie Viren, Trojaner, Phishing oder Spyware zu Sicherheitszwecken verschlüsselt übertragen, das macht das Browsen sicher.

 

Webseiten erstellen Profile über das Surfverhalten

Webseiten erstellen aufgrund des Browsens Profile über das Surfverhalten der Personen, die diese Seiten besuchen. Den Betreibern der Websites verrät dies eine Menge über die Interessen, Vorlieben, Sorgen Nöte oder Lebensumstände und persönliche Daten wie Alter, Geschlecht und Name der User.

Kleine Textdateien, die sogenannten Cookies, protokollieren, auf welchen Seiten sich jemand im World Wide Web bewegt. Werbeanbieter schalten so Werbung sehr zielgenau und individuell auf den einzelnen User abgestimmt.

 

Viele Unternehmen sprechen Internetsurfer zielgenau mit Werbung an

Viele Unternehmen sprechen Internetsurfer zielgenau mit Werbung an und leben von dem Geschäftsmodell. Die Werbung wird so immer stärker personalisiert. Das ist grundsätzlich nicht schlimm oder unsicher, doch bei den meisten Internetnutzern nicht besonders beliebt.

Durch Targeting wird diese Art von Werbung an Internetnutzer (oder das dahinter stehende Angebot) geliefert, an denen sie interessiert sind. Entsprechend der vom Benutzer beim Browsen hinterlassenen Datenspur wird angenommen, dass der Benutzer interessiert ist. So werden bei der Werbung Streuverluste reduziert und Kosten gespart.

 

Benutzer legen ihre spezifischen Interessen durch Eingabe von Suchanfragen offen

Die Bedeutung der Suchmaschinenwerbung für Werbetreibende liegt in der Tatsache, dass Benutzer ihre spezifischen Interessen durch Eingabe von Suchanfragen offenlegen, sodass sie Anzeigen für bestimmte Internetbenutzergruppen zielgenau anzeigen können. Suchbezogene Werbung eignet sich daher besonders, um Menschen zum Kauf bestimmter Produkte zu ermutigen.

 

Der Surfer ist im World Wide Web gläsern

Weil der Surfer im World Wide Web gläsern ist, wird privates Browsen immer beliebter. Für das browsen mit Privatsphäre im Netz hat Mozilla den Browser “Firefox Klar” bereitgestellt. Der Benutzer ist vor diversen Cookies und Werbung geschützt.

Dieser Browser ermöglicht privates browsen durch einen Schutz vor Aktivitätenverfolgung und dem Blockieren unerwünschter Inhalte. Für die eigene Sicherheit wird verhindert, dass unerwünschte Werbung das Surfverhalten verfolgt und die Chronik, Passwörter, Lesezeichen und Cookies nicht abspeichert oder gleich wieder löscht. Mit Firefox Klar browsen Sie unbeobachtet. Internetseiten werden durch den Wegfall von Werbung sehr viel schneller geladen.

Können IE, Chrome und Edge das private browsen nicht schon? Der Inkognito-Modus verhindert, dass Google Chrome Informationen über die aufgerufenen Websites speichert, das Speichern der Informationen über das Surfverhalten von den besuchten Webseiten wird in der Regel nicht verhindert.

Möchten Sie sicher und anonym browsen? Anonym online ist ein schöner Traum, aber in der digitalen Welt gibt es keine vollständige Anonymität. Sie können jedoch Maßnahmen ergreifen, um Ihre Privatsphäre so weit wie möglich zu schützen.

 

Gehen Sie beim Internetsurfen auf Nummer sicher.

Für die Sicherheit eines Rechners ist es wichtig, dass ein Browser durch Updates stets auf dem neusten Stand ist. Setzen Sie das PIN/TAN-Verfahren ein, um sicherzustellen, dass nur Sie auf Ihr Konto bei der Bank oder Sparkasse zugreifen. Sie müssen dabei für eine Überweisung sowohl eine persönliche Identifikations-Nummer (PIN) als auch eine Transaktionsnummer (TAN) eingeben, die per SMS auf Ihr Handy oder einem Kartenlesegerät angezeigt wird.

Umfassende Virenscanner und Sicherheitspakete schützen den Computer, PC und mobile Geräte bei Online-Aktivitäten vor Malware und Betrugsversuchen. Eine "Internet Security" blockiert Angriffe durch Viren, Spyware, Trojaner, Cyberkriminalität oder Cryptolocker, verhindert das Erfassen von Daten durch Online-Tracker und schützt Online-Banking durch Verschlüsselung.

 

Machen Sie Browser wie Mozilla Firefox, Google Chrome, Microsoft Edge, Opera, Safari, Internet Explorer und Tor sicherer

Wenn Sie einige einfache Sicherheitsregeln befolgen, schützen Sie sich vor den meisten Bedrohungen in der Online-Welt. Eine ideale Browsereinstellung für alle Surfer gibt es nicht. Wenn beispielsweise Multimedia im World Wide Web nur mit bestimmten Tools funktioniert könnte dies ein Risiko sein. Will man wegen der Sicherheit im Internet auf Videos verzichten oder das Risiko eingehen? Das BSI rät dem Nutzer von Google Chrome und Microsoft Edge zu einem Update, das den Browser wieder sicher macht.

 

Browser Test: Das BSI gibt Tipps und Anleitungen für das sichere browsen im Internet

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt Tipps und Anleitungen für das browsen im Internet und hat für die sichere Nutzung von Webbrowsern einen Mindeststandard erarbeitet. Das dort definierte Sicherheitsniveau für das browsen im World Wide Web sollte aus Sicht des BSI nicht unterschritten werden. Die Umsetzung und Einhaltung der dort formulierten Anforderungen ist sehr gut beschrieben. Als generelle Empfehlung gilt das Verwenden eines Browsers mit Sandbox-Technologie und einer guten Versorgung mit Sicherheitsupdates. Auf aktive Inhalte sollte beim browse verzichtet werden, soweit Sie nicht benötigt werden. Neue Anforderungen an sichere Browser: Das BSI hat die Mindestanforderungen an sichere Browser überarbeitet. Getestet wurden Firefox ESR, Chrome, Internet Explorer und Edge. Nur der Firefox ESR Browser ist uneingeschränkt zu empfehlen. Das BSI empfiehlt Nutzern von Google Chrome und Microsoft Edge zur Aktualisierung. Die neueste Version des Browsers behebt einige Schwachstellen, durch die Dritte auf Ihren Computer zugreifen können. Das BSI unterteilt die erforderlichen Sicherheitsstandards in die Bereiche "technische Sicherheit" und "organisatorische Sicherheit". Der IE 11 erfüllt bei dem Test nicht die beiden Sicherheitskriterien, nämlich die Same-Origin-Policy und die Content Security Policy. Bei Chrome und Edge werden nur wenige Punkte teilweise erfüllt oder müssen überarbeitet werden. Beispielsweise sind Passwortmanager oder Schutz der Nutzungsdaten eingeschränkt. Nur Firefox ESR kann alle erforderlichen Standards erfüllen, ohne andere Maßnahmen zu ergreifen. Weitere Informationen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: Mindeststandard des BSI für Web-Browser, Mindeststandard des BSI für Web-Browser und Abgleichstabelle zum Mindeststandard des BSI für Web-Browser. Der Mindeststandard ist für Computer in öffentlichen Einrichtungen festgelegt. Selbstverständlich sollten sich alle Nutzer an diese Standards halten. Der Test ergabe, dass Firefox ein sicherer Browser ist. Die Extended Support Release (ESR) -Version konzentriert sich verstärkt auf Sicherheit und Stabilität. https://www.mozilla.org/de/firefox/enterprise/

 

Weitere Informationen zu Browsereinstellungen, Mindeststandards der Sicherheitsanforderungen

Weitere Informationen zu Browsereinstellungen, Mindeststandards der Sicherheitsanforderungen erhalten Sie beim BSI für Bürger. Machen Sie Ihren Browser sicher. Internet-Surfer erhalten dort Informationen, welche Sicherheitsfunktionen von welchem ​​Browser bereitgestellt werden. Zu den Anforderungen gehören beispielsweise die Sicherheitsstandards des bereitgestellten TLS-Protokolls und der bereitgestellten Zertifikate sowie die Verwaltung von Cookies und Verwendung von Sandboxing-Mechanismen und Kapselungsoptionen.

 

Verwenden Sie Online-Banking und Online-Shopping nur mit verschlüsselter Verbindung (SSL)

Stellen Sie beim Online-Banking und Online-Shopping sicher, dass Sie SSL verwenden, um die Verbindung zu verschlüsseln. Sie erkennen dies daran, dass die URL mit "https" anstelle von "http" beginnt. Moderne Browser zeigen ein grünes Vorhängeschlosssymbol in der Adressleiste für verschlüsselte Verbindungen an. Wenn keine SSL-Verbindung besteht, fallen Ihre Zahlungsdaten wahrscheinlich in die Hände von Unbefugten.

 

Aktualisieren Sie nicht nur Windows Anwendungen und Betriebssysteme regelmäßig

Installieren Sie keine Programme und Browser-Erweiterungen, die verlockend wirken, sondern nur die Programme, die Sie wirklich benötigen. Aktualisieren Sie Anwendungen und Betriebssysteme regelmäßig. Updates und Patches beheben bekannte Sicherheitslücken, die für Cyberkriminelle ein Einfallstor darstellen. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie unabhängig vom verwendeten Browser eine Internet-Security-Suite installieren.

 

Eine Phishing-Website sieht meist täuschend echt aus, ist aber gefälscht

Melden Sie sich für das Online-Banking nicht über einen Link in einer unerwünschten E-Mail an. Die verlinkte Website ist eine Phishing-Website, sieht meist täuschend echt aus, ist aber gefälscht. Geben Sie die URL Ihrer Online-Bank selbst in den Browser ein oder verwenden Sie ein Lesezeichen. Klicken Sie nicht auf den Link der Email, sondern fahren Sie mit der Maus darüber, dann erkennen Sie, wohin Sie der Link entführen möchte.

 

Geben Sie im Netz nur notwendige persönliche Informationen preis

Geben Sie im Netz so wenig persönliche Informationen preis, wie unbedingt notwendig und erforderlich. Füllen Sie in Formularen lediglich obligatorische Informationen aus, werden Sie misstrauisch, wenn unnötige Daten anfordern werden. Seien Sie vorsichtig mit dem, was Sie in sozialen Medien teilen.

 

Unbegrenzte Möglichkeiten, aber befolgen Sie einige Regeln.

Unbegrenzte Möglichkeiten zum Austausch von Ideen, Fotos und Unterhaltung? Ja, aber Sie sind online nicht anonym. Befolgen Sie einige Regeln insbesondere in einer Community, so vermeiden Sie Belästigungen und Beleidigungen und wirklich Spaß haben.

 

Verwenden Sie komplexe Passwörter

Verwenden Sie komplexe Passwörter anstelle von leicht zu erratenden Passwörtern. Lange Zeichenketten, die keinen Sinn machen, sind besser als Namen von Haustieren oder Begriffe, die im Lexikon oder Wörterbuch zu finden sind. Kombinieren Sie Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Speichern Sie Passwörter nur verschlüsselt, eine Notiz neben dem Bildschirm ist nicht sicher. Geben Sie Passwörter niemals an Dritte weiter.

 

Das Web ist als Suchtmittel beliebt und oft völlig unterschätzt

Im heutigen Leben können sich die meisten Menschen ein Leben ohne Internet kaum vorstellen. Das Browsen im Netz ist zweifellos ein unverzichtbarer Begleiter im täglichen Leben. Aber neben Drogen, Alkohol und Nikotin ist das Web als Suchtmittel beliebt und oft völlig unterschätzt.

Betroffene entkommen leicht der Realität und bauen ihre eigene virtuelle Realität auf. Die Betroffenen können dieses Verlangen nicht mehr kontrollieren. Dies wirkt sich negativ auf die geistige und körperliche Gesundheit aus. Sie verbringen den größten Teil ihrer Freizeit vor dem Computer und ignorieren den Kontakt mit Familie und Freunden.

 

Die Internetsucht führt zu sozialer Isolation

Vor einem Tablet, Smartphone, Notebook oder Computer sind viele Menschen rund um die Uhr online. Das Verlangen, ständig online sein zu müssen, plagt die Betroffenen auch nachts. Viele Internetabhängige schlafen schlecht oder nur unregelmäßig, weil sich ihre Gedanken ständig um Online-Spiele oder Chats drehen.

Bei den Betroffenen nimmt die Leistung in der Regel stark ab, sie können sich nicht mehr konzentrieren und scheitern zunehmend in Schule, Studium oder Beruf. Es kommt zum Verlust sozialer Kontakte, Freundschaften werden nicht mehr gepflegt und irgendwann zieht sich auch der engste Kreis der Familie zurück. Die Sucht führt zu sozialer Isolation.

Mittlerweile gelten mehr als 500.000 Deutsche als internetabhängig und rund 2 Millionen Menschen sind gefährdet. Besonders betroffen sind junge Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahren. Die Betroffenen entkommen so den negativen Erfahrungen des Alltags und leiden oft unter geringem Selbstwertgefühl, Schüchternheit, Einsamkeit oder sozialer Phobie.

 

browsen Sie nicht ungeschützt, sondern sicher

 

Tags: Dienstleistungen, Support, Beratung, Informationssicherheit

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