Server

Server:
Definition, Bedeutung, Nutzen, Funktion und Ausfallsicherheit

Sie interessieren sich für das Thema Server bzw. Serversystem? Dann sind Sie hier genau richtig. In diesem Artikel erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Thema Server in der Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) sowie elektronischer Datenverabeitung (EDV). Dieser Beitrag konzentriert sich auf die klassischen, physischen Server (Hardware-Server) und Storagesysteme und versucht, in den Suchergebnissen bei Google, Bing & Co. ganz oben zu stehen. Alle kleinen Server oder großen Serverfarmen haben eines gemeinsam: Sie sind sehr wichtig für Organisationen, Behörden, Unternehmen, Nutzer und die wertvollen Daten. Ohne Server funktioniert heute kaum noch etwas. In einem Unternehmen ist der Server ein bewährtes System in der IT-Infrastruktur. Bei der Auswahl sollten IT-Manager viele wichtige Faktoren berücksichtigen: Beispielsweise Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Management und Service. In der IT-Branche ist der Server ein zentraler Rechner im Rechnernetz, der zentrale Dienst bereitstellt und für die Clients stets erreichbar ist. Unsere regionales Systemhaus bietet IT-Beratung, IT-Dienstleistungen, IT-Sicherheit, sichere Serverlösungen und vieles mehr aus einer Hand.

 

  1. Server:
    Definition, Bedeutung, Nutzen, Funktion und Ausfallsicherheit
    1. Der richtige Server (Zentralrechner) für Ihr Business
      1. Darauf müssen Sie bei einem Hardware-Server achten
      2. Mit zunehmender Anzahl digitaler Prozesse steigt die Anforderung an die zentrale IT-Technik
      3. Welches Modell für welche Anwendung am besten geeignet?
      4. Leistungsfähige Lösung für einen sicheren Betrieb
      5. Maßgeschneiderter Hostrechner für den Betrieb
    2. Leistungsstarke Server: dedicated oder dediziert
    3. Was zeichnen gute Rechner aus?
      1. Funktionen eines Client-Server-Modells
      2. Für jeden Zweck Aufbau und sinnvolle Bauform von Servern erklärt
      3. Produkte: Serverhardware, Hardwareserver und Softwarebasierte Server
      4. Technische Ausstattung und Komponenten eines Servers
      5. Client-Server Modell, Domain und Active Directory
      6. MS Windows Server als Betriebssystem
      7. Linux / Unix und Open-Source Artikel
      8. Domain Server
      9. Webserver
      10. Virtuelle und Cloudserver konfigurieren
      11. Effiziente Rechnernutzung mittels Virtualisierung
      12. Hosting, Business Cloud Lösung im Internet, Managed Services sowie Virtual, shared und dedicated
      13. Bearbeiten von Servereigenschaften
      14. Informationen, Datenbanken und Inhalte bearbeiten
    4. Ein Serverausfall legt den Betrieb still
    5. Ausfallsicherheit und technischer Support
    6. Serversicherheit: Wie Sie Ihre IT-Infrastruktur absichern
      1. Der richtige Standort für IT-Infrastruktur und / oder Cloud in Rechenzentren
      2. Physische Bedrohungen und Absicherung der IT im Serverraum
      3. Regeln für Verfügbarkeit und mittlere, angemesene und ausreichende Sicherheit
      4. Installation, Administration, Service, Instandhaltung und IT-Support
      5. Computer, Clients, Server und Freigaben im Netzwerk anzeigen und anschauen
      6. Wortmann Terra Server, Verfügbarkeit und Services
      7. Leistungsstarke und zuverlässige Server in Hamburg, sprechen Sie uns an.

 

Der richtige Server (Zentralrechner) für Ihr Business

Ohne Server (Zentralrechner, Host) funktioniert ein Firmennetzwerk nicht. Diese speziellen Rechner sind eine der wichtigsten Komponenten für das Business und Computing, sie sind meist im Serverraum, Data Center oder Rechenzentrum untergebracht. In einer Client-Server-Architektur stellen die Zentralrechner den Clients (Arbeitsstationen) und Mitarbeitern Anwendungen und Dienste zur Verfügung. Ressourcen und Daten werden zentral koordiniert, gesteuert und verwaltet. Mit einem Zentralrechner ist meist die Hardware gemeint, auf der Dienste bereitgestellt sind. Die Serverdienste werden üblicherweise auf speziellen, leistungsstarken Computersystemen installiert und den Clients zum Computing bereitgestellt. Der Host ist ein zuverlässiger, zentraler Speicherort für Daten, der die Ladezeiten verkürzen und Datenverlust verhindert. Der zentrale Netzwerkrechner erleichtert die Arbeit im Betrieb und ist ein Schritt zur Datensicherheit.

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Darauf müssen Sie bei einem Hardware-Server achten

Wir beschreiben, wie ein Server funktioniert, welche verschiedenen Typen und Geräte für den Betrieb geeignet sind und Faktoren, die kleine bis mittlere Unternehmen beim Kauf von Servern berücksichtigen sollten. Sei es die die Verwaltung von Kundendaten mit einer SQL-Datenbank oder E-Mail-Kommunikation mit dem Exchange Server und Outlook, kleine Firmen profitieren wie große Konzerne von einem zentralen Netzwerkrechner. Die Auswahl ist groß, daher ist die Planung vor der Anschaffung des geeigneten Hostrechners wichtig. Welche Anwendungen sollen installiert werden? Wie viele Benutzer werden zugreifen? Welche Datenbank wird verwendet? Welche Mindestanforderungen schreibt der Hersteller der Branchenlösung vor?

 

Mit zunehmender Anzahl digitaler Prozesse steigt die Anforderung an die zentrale IT-Technik

Ob E-Mail-Kommunikation, Verwaltung großer Datenbanken oder schneller Zugriff auf Ihren Online-Shop - aus vielen Gründen ist Ihr eigener Server auch für KMU nützlich. Mit zunehmender Anzahl digitaler Prozesse steigt auch die Anforderung an die zentrale IT-Technik. Dies erhöht die Bedeutung leistungsfähiger IT-Infrastruktur (IT) und wird auch zu einem steigenden Kostenfaktor.

 

Welches Modell für welche Anwendung am besten geeignet?

Beim Kauf eines Servers müssen Speicherkapazität und Geschwindigkeit berücksichtigt werden. Auch Informationen zu Betriebssicherheit, Lautstärke, Kühlleistung und Stromverbrauch sind interessant. Welches Modell für welche Anwendung am besten geeignet? Neben Datei- und Datenbankservern gibt es Anwendungs- und Speicherserver (Storage) sowie eine große Palette von Geräten für verschiedene Anwendungen. Hohe Datenmengen und viel Rechenaufwand erfordern leistungsstarke Informationstechnik (IT). Der Prozessor sollte eine effektive Datenspeicherung erreichen, der Arbeits- und Festplattenspeicher für einige Jahre ausreichend groß gewählt werden. Steht der Zentralrechner nicht im separaten Serverraum, sondern im Büro, muss er leise arbeiten.

 

Leistungsfähige Lösung für einen sicheren Betrieb

Je mehr Mitarbeiter auf Unternehmensdaten zugreifen und je mehr Kunden auf Online-Shops zugreifen, desto leistungsfähiger muss die Serverlösung gewählt werden. Wenn eine große Anzahl von Benutzern gleichzeitig auf das System zugreift, hängt die Antwortzeit von der Leistung des zentralen Rechners ab. Dabei werden Rechner mit mehreren leistungsstarken Prozessoren bevorzugt, die aber ausreichend gekühlt werden müssen. Hardware-Server einer Organisation müssen die höchstmögliche Ausfallsicherheit aufweisen. Technischer Support, die Instandhaltung und regelmäßige Wartung technischer Anlagen ist wichtig. Dies wirkt sich positiv auf die Lebensdauer der Geräte aus. Es gibt genügend Gründe, um Serverlösungen strategisch zu planen. Das Ziel sind Kosteneinsparungen und die professionelle Unterstützung der Geschäftsprozesse, die mit der richtigen Serverumgebung erreicht werden. Werden erforderliche Serverkapazitäten erst dann angeschafft, wenn sie dringend benötigt werden, riskierten Betriebe eine chaotische und schwierig zu wartende Serverinfrastruktur. Auch ein Mangel an Speicherkapazität und Geschwindigkeit wird im Rechnernetz schnell offensichtlich und spätestens wenn häufige Serverausfälle den Betrieb stören, muss man auf ein leistungsstärkeres System wechseln.

 

Maßgeschneiderter Hostrechner für den Betrieb

Unternehmen, die über das erforderliche Fachwissen in ihren internen IT-Abteilungen verfügen, die bei der Installation und Wartung keine umfassende externe Unterstützung benötigen, lassen die Hardware und Software direkt beim Hersteller konfigurieren und bestellen. Für den Großteil der Betriebe ist es jedoch eine bessere Lösung, über IT-Systempartner einzukaufen. Das Systemhaus bietet Empfehlungen für die Auswahl des Serversystems und die Installation physischer Zentralrechner im eigenen Serverraum oder dedicated im Rechenzentrum. Wir beraten Sie als Systemhaus und IT-Dienstleister gerne mit Artikel und Dienstleistungen zur Anschaffung einer geeigneten IT-Infrastruktur oder Erweiterung der Kapazitäten im Großraum Hamburg. Mit der Verwendung von Hardware und Software und anderer Artikel, die die Erwartungen erfüllen, werden alle IT-basierten Dienste schneller und effizienter verarbeitet. Moderne Rechner werden individuell konfiguriert, damit sie im täglichen Betrieb zuverlässig arbeiten. Möchten Sie einen Zentralrechner für den Betrieb anschaffen? Unabhängig von Ihrer Größe und Branche unterstützen wir Sie dabei. Unser Ziel ist es, ein perfekt abgestimmtes IT-System bereitzustellen. Eine breite Produktpalette bietet die richtige Lösung für Ihre Betriebsabläufe. Besonderes Augenmerk legen wir auf Leistung, Lebensdauer, Zuverlässigkeit, Energieverbrauch und - wenn nötig - Lautstärke.

 

Leistungsstarke Server: dedicated oder dediziert

Hosten Sie Websites und Anwendungen, erstellen Sie online eine ausfallsichere Infrastruktur oder konfigurieren Sie den idealen Server für Ihr Projekt. Leistungsstarke Artikel wie dedicated Server werden an unterschiedliche Anforderungen angepasst. Der Bare-Metal-Server im Data Center basiert auf der ausgereiften Intel Xeon-Plattform. Bei hoher Bandbreite entsprechen sie gängigen Anwendungsfällen für diesen Servertyp. Diese Root-Server eignen sich hervorragend zum Hosten von Websites, Streaming-Websites oder professionellen Anwendungen. Artikel und News zu deticated Servern (english) finden Sie hier.

 

Was zeichnen gute Rechner aus?

Ein (eigener) Server hat viele Vorteile:

  • Flexibler Datenzugriff auf gemeinsame Daten, Informationen liegen zentral an einem Ort.
  • Die lästige Suche nach Daten und Dokumenten entfällt (fast).
  • Erhöhte Datensicherheit, verbesserte Performance der Abläufe.
  • Weniger Überlastung und Ausfallzeiten.
  • Datei- oder Fileserver: Hier befinden sich Dateien, die den Anwendern im Rechnernetz zum anschauen und bearbeiten bereitgestellt werden.
  • DNS-Server: DNS wird zur Namensauflösung im Rechnernetz verwendet.
  • Datenbankserver: ermöglicht anderen Programmen den Zugriff auf Datenbanksysteme.
  • Webserver: Der Inhalt der Website wird dort gespeichert und zur Verfügung gestellt.
  • E-Mail-Server z.B. Exchange-Server: Verwalten, Speichern und Verteilen von E-Mails.
  • Drucker-Server (Printserver): Verwaltet Druckaufträge und leitet sie von Computern zu Druckern weiter.
  • Spieleserver: Der Gameserver ist speziell für Online-Multiplayer-Spiele eingerichtet.
  • Proxyserver: wird als Kommunikationsschnittstelle im Computernetzwerk verwendet.
  • Weitere: Anwendungsserver, Terminalserver, Remoteserver, Domaincontroller und viele mehr.

 

Funktionen eines Client-Server-Modells

Die Bereitstellung von Serverdiensten über ein Computernetzwerk basiert auf dem Client-Server-Modell. Aufgaben werden auf unterschiedliche Rechner verteilt und ermöglichen es mehreren Endbenutzern (Client), unabhängig voneinander auf sie zuzugreifen. Jeder über das Rechnernetz bereitgestellte Dienst wird vom Host bereitgestellt und ist stets erreichbar, denn er arbeitet kontinuierlich. Nur so greift ein Client (Webbrowser, ERP, Buchhaltung, E-Mail-Programme) jederzeit aktiv auf den Zentralrechner zu und nutzen die Dienste nach Bedarf.

 

Für jeden Zweck Aufbau und sinnvolle Bauform von Servern erklärt

Die Größe des Servers ist für viele Büros ein wichtiges Kriterium. Der Platzbedarf ist ein wichtiger Aspekt, insbesondere in Büros, Serverräumen oder Rechenzentren, in denen mehrere zentrale Rechner betrieben werden. Beispielsweise werden Rack-Server im Serverschrank platzsparend übereinander eingebaut und installiert, wodurch der benötigte Platz der zentralen IT-Infrastruktur reduziert wird. Die häufigste Bauform eines zentralen Rechners sind Rack-Systeme und Blade-Server. Zentralrechner werden für spezielle Anforderungen und Einsatzbereiche zusammengestellt. Für einen kleinen Büro- oder Firmen-Server ist ein Desktopgehäuse ausreichend, in großen Firmen sind es meist Server-Farmen, also mehrere Rechner in mehreren Serverschränken im Rechenzentrum.

 

Produkte: Serverhardware, Hardwareserver und Softwarebasierte Server

Ein Hardwareserver ist ein Computer, der seine Ressourcen über das Rechnernetz verfügbar macht. Er ist in das Computernetzwerk integriert. Neben der Betriebssysteme werden softwarebasierte Dienste auf Hardwareservern ausgeführt. Hardwarebasierte Server werden häufig als "Hosts" bezeichnet. Softwarebasierte Server sind Programme, die spezielle Dienste bereitstellen. Lokal, über das Intranet, Rechnernetz oder Internet verwenden andere Programme (auch als Clients bezeichnet) diesen Dienst.

 

Technische Ausstattung und Komponenten eines Servers

Server sind normalerweise die stärksten und am weitesten entwickelten Rechner im Rechnernetz. Daher verfügen sie über eine große Festplattenkapazität, sehr viel Arbeitsspeicher und eine schnelle Zentraleinheit (CPU). Grundsätzlich arbeitet der Rechner entweder im geschlossenen Rechnernetz oder ist über das Internet erreichbar. Der Host ist ein leistungsstarker Netzwerkcomputer, und die Ressourcen verwenden andere Computer oder Programme im Rechnernetz. Diese greifen normalerweise über das Netz auf Daten zu. Diese speziellen Rechner unterscheiden sich hauptsächlich in Größe, Leistung, Zuverlässigkeit und Stromverbrauch. Die wichtigste Frage für den IT-Verantwortlichen ist die geplante Arbeitslast. Wie viele Anwendungen sollen auf dem Zentralrechner ausgeführt werden? Davon hängt ab, ob Sie einen Anwendungsserver, einen Speicherserver oder einen Allrounder für verschiedene Anwendungen anschaffen und betreiben. Grundsätzlich sind professionelle Geräte auch teurer. Die Hardware besteht aus vielen Komponenten. Das sind Mainboard (Motherboard), CPU (Prozessor), Kühler, Lüfter, Festplatten / SSDs, Netzwerkkarten, Arbeitsspeicher (RAM), Netzteile, RAID-Controller, Grafikkarte und vieles mehr. Die Festplatten sollten im RAID-Verbund arbeiten. Ein Zentralrechner muss mit Festplatten und Netzwerkkarten mit hohen Datendurchsatz, einer hohen Leistung mittels schneller CPUs, ausreichend Arbeitsspeicher (RAM) sowie redundanten Netzteilen ausgestattet werden. Zusätzlich zum ITK-System ist eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) und möglicherweise andere redundante Komponenten sowie zusätzlichen Sicherungsspeicher ein Schutz, um das Ausfallrisiko zu minimieren. Eine USV schützt die Hardware vor Überspannungsschäden und Stromausfall. Eine Datensicherung schützt im Ernstfall vor Datenverlust. Mehrere Rechner in einer Serverfarm können ebenfalls redundant ausgelegt sein. Bei Ausfall eines Servers springt ein anderer ein. Als Software ist er ein Computerprogramm, das mit dem Client kommuniziert und ihm den Zugriff auf die bereitgestellten Daten ermöglicht.

 

Client-Server Modell, Domain und Active Directory

Im Client-Server Modell wartet das Serverprogramm auf Client Anforderungen und erfüllt diese. Das Client-Programm kann auf einem anderen Computer oder auf demselben Rechner ausgeführt werden. Die Anwendung auf dem Computer kann als Client fungieren und Anforderungen an die Dienste anderer Programme senden, sie kann jedoch auch als Zentralrechner fungieren, um Anforderungen von anderen Programmen zu empfangen.

 

MS Windows Server als Betriebssystem

Microsoft Windows Server ist ein Server-Betriebssystem. Verschiedene Versionen von Windows Server eignen sich für große, mittlere und kleine Organisationen sowie für private Cloud-Lösungen. Es gibt viele Verwendungsmöglichkeiten. Das MS Server-Betriebssystem führt verschiedene zentralisierte und verteilte Aufgaben aus. Darüber hinaus ist dieses Betriebssystem sicher und zuverlässig, sodass es auch für wichtige Unternehmensbereiche die beste Lösung ist. Mit dem Betriebssystem verwenden Sie viele Verwaltungstools, um die Dienste optimal zu verwalten und den Systemstatus und die Netzwerkauslastung zu überprüfen. Als Netzwerkadministrator verwalten Sie Benutzer und Ressourcen, schützen Daten vor unbefugtem Zugriff und weisen Berechtigungen zu. Es enthält auch viele Funktionen für Netzwerksicherheit, Datensicherung und Wiederherstellung. Das Serverbetriebssystem hat unterschiedliche Versionen. Diese sind auf die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse verschiedener Benutzergruppen zugeschnitten. Zu den entscheidenden Faktoren zählen die Anzahl der Benutzer, die auf das ITK-System zugreifen sollen, Virtualisierung und die Anzahl der verwendeten Prozessoren des Systems. Diese Software eignet sich für Netzwerke in kleinen Unternehmen und zur Verwaltung großer Netzwerke von mittleren bis zu großen Konzernen sowie zum Aufbau komplexer virtueller Umgebungen.

 

Linux / Unix und Open-Source Artikel

Ein weiterer wichtiger Akteur bei Server-Betriebssystemen ist die Linux / Unix-Welt. Es gibt viele Versionen von Linux / Unix, wie beispielsweise Red Hat Enterprise Linux, Debian und CentOS. Als Open Source-Betriebssystem ist Linux als Webserver und Webhosting sehr beliebt. Meistens wird der Apache-Webanwendungsserver installiert.

 

Domain Server

Domain Server ist ein Programm zur Verwaltung von Domänen (Domains). Domain Server ist ein IT-Begriff und gehört zum Domain Name System (DNS). Das Domain Name System ist eine große Datenbank, die aus verschiedenen Servertypen besteht. Es ist für bestimmte Namensräume im Intranet und Internet zuständig und in verschiedene Zonen (Bereiche) unterteilt.

 

Webserver

Der Webserver ist ein Server, der Dokumente (Homepage, Website) an den Client wie Webbrowser sendet. Der Webserver ist der Name des Computers, auf dem die Webserver-Software installiert ist oder die Webserver-Software selbst. Der Webserver wird in lokalen und Firmennetzwerken, aber hauptsächlich als WWW-Dienst für die Homepage oder Website im Internet verwendet.

 

Virtuelle und Cloudserver konfigurieren

Virtuelle Server, die in einer Infrastruktur eines Drittanbieters in einem offenen Netz (z. B. dem Internet) gehostet werden, werden als Cloudserver bezeichnet. Heutzutage gibt es viele Cloud-Server-Anbieter, wie beispielsweise die Cloud-Plattform von Google, Microsoft Azure und IBM Cloud. Konfigurieren Sie online einen leistungsstarken Cloud Server. Mit einem Cloud-Server können Sie skalierbare Rechenleistung in Form von virtuellen Maschinen erhalten, um eine virtuelle Infrastruktur aufzubauen. Die Cloud-Plattform enthält integrierte Tools und Funktionen wie zusätzlichen Speicher und Lastenausgleich. Cloud Server sind meist mit physisch unabhängigen Computer- und Speicherfunktionen ausgestattet, um ein Höchstmaß an Sicherheit und Leistung zu bieten und werden minutengenau abgerechnet.

 

Effiziente Rechnernutzung mittels Virtualisierung

Virtuelle Server auf einem Hochleistungsrechner sind oft effektiver und günstiger als der Einsatz mehrerer kleinerer Systeme. Auf einer starken Hardware lassen sich mehrere virtuelle Betriebssysteme einrichten und hosten. Diese erfüllen in einer virtuellen Welt völlig unterschiedliche Anforderungen und Aufgaben. Die Virtualisierung verbessert die Systemauslastung, sodass mehrere verschiedene Applikationen über Standardserver ausgeführt werden. Dies erfordert jedoch Virtualisierungssoftware und einige technische Kenntnisse.

 

Hosting, Business Cloud Lösung im Internet, Managed Services sowie Virtual, shared und dedicated

Die Anschaffung eigener Server-Hardware für den Betrieb lohnt sich. Selbstständige mieten auch gerne Rechner bei spezialisierten Providern (Hosting). Zur Wahl stehen dedizierte Rechner und Shared Hosting-Server. Wenn die Administratoren des Anbieters keinen schnellen, sicheren und hochverfügbaren (Web-) Server betreiben und warten, hilft die beste CPU oder der größte RAM nicht. Das auf dem Rechner verwendete System sollte ordnungsgemäß geschützt und auf Leistung optimiert sein. Der Anbieter muss auch schnell auf Fehler reagieren, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Eine Business Cloud Lösung bietet effiziente Teamarbeit im Unternehmen, sicheres verwalten und verschlüsseln der Daten sowie automatische Synchronisation und Sicherung. Die Vorteile dedizierter Server liegen auf der Hand: Eigene Hardware, Ressourcen, die immer garantiert sind, und alle Freiheiten bei Betriebssystemen und Virtualisierung. Der Miet-Preis hängt weitgehend von den benötigten Ressourcen ab. Ein guter virtueller Hosting-Server (vServer) kostet etwa 20 Euro pro Monat. Für einen dedizierten Hosting-Server fallen mindestens 100 Euro pro Monat an. Die gebuchten Ressourcen werden in der Regel problemlos erhöht, um schrittweise herauszufinden, wie viele Ressourcen tatsächlich benötigt werden. Mit dedizierten Hosts besitzen Sie physische Hardware im Rechenzentrum des Anbieters und müssen sich diesen nicht mit anderen teilen. Sie verwenden sämtliche Hardwarefunktionen für Applikationen.

 

Bearbeiten von Servereigenschaften

Administratoren und Dienstbesitzer können den Servermanager verwenden, um die Eigenschaften der Dienste zu bearbeiten. Sie können mit den Gruppenrichtlinien am Windows Server die Default Domain Policy bearbeiten und Passwortrichtlinien ändern. Gruppenrichtlinien sind ein sehr mächtiges Werkzeug. Auf dem Domänencontroller sind diese für verschiedene Einstellungen notwendig und Benutzerkonfiguration sowie Computerkonfiguration unterschieden.

 

Informationen, Datenbanken und Inhalte bearbeiten

Dateien werden vom Filesystem und von Datenbanken (SQL) bereitgestellt. Mehrere Clients oder Benutzer können auf dem Server gespeicherte Dateien gemeinsam nutzen und bearbeiten.

 

Ein Serverausfall legt den Betrieb still

Um das Risiko von Schäden und Ausfällen zu minimieren, muss der IT-Schutz optimiert werden. Festigen Sie Ihre Schnittstellen. Dies umfasst Virenschutz, Firewalls und Überwachung (Monitoring). Server, Storages und Switches müssen physisch vor Feuer, Feuchtigkeit, Stromausfall, Diebstahl, Zerstörung, Staub und anderen Verunreinigungen geschützt werden. Mögliche Folgen eines Serverausfalls:

  • Prozessunterbrechung
  • Ausfall der IT und des laufenden Betriebes
  • Einschränkung der Datenverfügbarkeit
  • Datenverlust
  • Anwendungen lassen sich nicht nutzen
  • Verärgerte Mitarbeiter, Kunden, Partner und Lieferanten
  • Strafen für verpasste Termine und Fristen

 

Ausfallsicherheit und technischer Support

Niemand kann auf Computertechnologie verzichten. Der Server ist das Herz der Organisation, auf dem alle wichtigen Daten und Datenbanken gespeichert sind. Es ist wichtig, dies dauerhaft zu schützen, die Ausfallsicherheit ist das primäre Ziel. Wenn es um sichere Rechner geht, fällt zunächst der Schutz vor digitalen Hacking-Angriffen mit Trojanern, Viren oder Würmern ein. Leider steht der potenzielle Schaden, der durch physische Auswirkungen verursacht wird, häufig nicht im Mittelpunkt der IT-Sicherheit. Technisches Versagen über längere Zeit bedeutet meist ein existenzielles Problem des gesamten Betriebes. Bei uns bekommen Sie ein Rundum-sorglos-Paket rund um Ihre IT. Technischer Support (IT-Support) unterstützt eine Organisation, sich auf die Wettbewerbsfähigkeit zu konzentrieren, Personalkosten zu sparen und den reibungslosen Ablauf des Betriebsprozesses sicherzustellen.

 

Serversicherheit: Wie Sie Ihre IT-Infrastruktur absichern

Jeder, der Server betreibt, muss auch auf den Schutz des Systems achten, um den Datenschutz zu gewährleisten. Durch den unachtsamen Umgang mit Sicherheitseinstellungen ist es Benutzern möglich, illegal auf Informationen zuzugreifen und diese zu verwenden. Für den Betrieb sicherer Rechner müssen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Das Verständnis der Möglichkeiten und Funktionen der Hardware und Software ist von hoher Bedeutung. Verschlüsselung und Rechtevergabe sind wichtige Konzepte, die einen sicheren Serverbetrieb gewährleisten. Wird es unterlassen, Zentralrechner sicher zu machen, entstehen Schäden für den Betrieb und Nutzer. Um zu verhindern, dass vertrauliche Informationen manipuliert werden oder in die Hände anderer gelangen, sollten zuverlässige Verschlüsselungsprogramme und -technologien verwendet werden, um sie zu schützen. Dies gilt nicht nur für lokal auf verschiedenen IT-Systemen gespeicherte Daten, sondern auch für zu übertragende Daten. Da bei der Verwendung von Verschlüsselungsmethoden viele komplexe Einflussfaktoren berücksichtigt werden müssen, sollte hierfür ein Verschlüsselungskonzept (Kryptokonzept) erstellt werden. Das Thema Serversicherheit ist schwer isoliert zu betrachten, da ein Server in das Rechnernetz integriert ist und viele Clients darauf zugreifen. Virtualisierung spielt bei sicheren Servern eine immer wichtigere Rolle. Was nützt z.B. eine Firewall, wenn sich Benutzer schnell zu Domänenadministratoren mit Administratorrechten im Netzwerk ernennen?

 

Der richtige Standort für IT-Infrastruktur und / oder Cloud in Rechenzentren

Die Geräte der IT-Infrastruktur werden mithilfe von Serverschränken (Racks) vor Risiken und Gefahren geschützt, die im separaten Serverraum oder in Rechenzentren (RZ) stehen. Der Schutz eines Serverraumes oder Rechenzentrums und der zentralen IT-Infrastruktur schließt vor allem Gefahren wie unbefugtes Betreten, Feuer, Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und Verschmutzung ein. Solche nachteiligen Auswirkungen bringen besonders hohe Risiken für sensible Geschäftsdaten und teuren IT-Geräte mit sich. Das Rechenzentrum ist mit Maßnahmen wie spezielle Feuerlöscher, Brandschutzanlage, angemessene Klimatisierung und wenn möglich mit Zutrittskontrolle, Einbruchmeldesystem und Videoüberwachung ausgestattet. IT-Ausstattung, geforderte Rechenleistung, Infrastruktur-Systeme, Komponenten, Serverräume und der dazugehörige Schutz wachsen über die Jahre mit ihren Anforderungen. Mit der Virtualisierung ist die Hardware eher weniger, aber anspruchsvoller geworden.

 

Physische Bedrohungen und Absicherung der IT im Serverraum

In Serversystemen ist es sinnvoll, sich die physischen Gefahren bewusst zu machen. Denn wenn sie auftreten, sind sie normalerweise mit einem Totalausfall verbunden. Eine unordentlichen Kabelführung, Nachlässigkeit in der Dokumentation und Überhitzung der Hardware sind Beispiele für eine Vielzahl von Risiken. Der IT-Grundschutz des Bundesamtes für Informationssicherheit (BSI) charakterisiert typische Bedrohungen im Serverraum. Die Bedrohungen der Dienstqualität in der Informationstechnik (IT) sind digitaler oder physischer Natur. Digitale Bedrohungen wie Hacker oder Virenangriffe wirken auf Netzwerkebene, physische Bedrohungen beginnen mit der Grundlage des Schutzes der IT & EDV in Serverschränken (Racks), Serverräumen, Data Center oder Rechenzentren (RZ), aber auch Verteilerräumen. Dazu gehören externe (äußere) Sicherheitsbedrohungen wie Diebstahl, Spionage, Zerstörung oder Feuer sowie Infrastruktur- oder technologische Bedrohungen. Diese sogenannten verteilten physischen Bedrohungen werden durch integrierte Sensoren in verschiedenen Komponenten (wie USV-Modulen oder Kühleinheiten) und anderen Sensoren im Rechenzentrum geschützt. Die folgende Tabelle zeigt verschiedene Bedrohungen, entsprechende Schäden und Sensortypen.

 

Physikalische Bedrohungen für die IT in Serverräumen
Bedrohung  Schaden / Folgeschäden Maßnahmen / Schutz / Absicherung
Technisches Versagen Ausfall der Stromversorgung, Spannungsschwankungen, Überspannung, Unterspannung, Ausfall von Komponenten USV, Notstromversorgung, Dieselaggregate, Batterieräume, Ersatzteilversorgung
Temperatur im Raum, Racks und Geräten Temperaturschwankungen, Überhitzung, verringerte Performance, Unterbrechungen, Geräteausfälle, kürzere Lebensdauer Temperatursensoren
Luftfeuchtigkeit im Raum und den Racks statische Aufladungen, Kondensation, Kurzschlüsse, Geräteausfälle Feuchtigkeitssensoren
Flüssigkeitslecks im Kühlsystem Schäden an Boden, Geräten, Verkabelung, Kurzschlüsse, Ausfälle Flüssigkeitssensoren, Leck-Sensoren
Bedienungsfehler, Einbruch unautorisierter Zugriff Geräteschäden, Hardwareverlust, Ausfälle, Datenverlust, Diebstahl, Sabotage Schließsystem, Wachschutz, Alarmanlage, Bewegungsmelder, Videoüberwachung, Glasbruchsensoren, Vibrationssensoren
Brand, Feuer, Rauch Geräteausfälle, Verlust von Hardware und Daten Brandmelder, Rauchsensoren
Verschmutzung, Staub Elektrostatische Entladungen, Kurzschlüsse, Staubpartikel verstopfen Luftwege, verringerte Luftzufuhr, Überhitzung, Geräteausfälle, Folgeschäden aufgrund Reaktionen mit Luftfeuchtigkeit Klimaanlage mit HEPA-Filter, Staubsensoren

 

Regeln für Verfügbarkeit und mittlere, angemesene und ausreichende Sicherheit

  • Der Serverraum muss gut erreichbar, sollte aber keinesfalls als Serverraum erkennbar oder ausgeschildert sein.
  • Brand- und Rauchmeldeanlage installieren, Feuerlöscher in Raumnähe anbringen.
  • Ein guter Serverraum muss ordentlich sein, er ist kein Abstellraum.
  • Feuchtigkeit und Wasser vermeiden, im Serverraum keine Leitungen verwenden.
  • Server in fensterlosen Raum platzieren oder die Fenster abdunkeln.
  • Elektrostatische Entladungen vermeiden, antistatische Bodenbeläge verwenden.
  • Unterbrechungsfreie Stromversorgung, USV-System verwenden.
  • Zutrittskontrolle: Serverraum stets verschlossen halten, Zutritt nur für autorisierte Personen.
  • Mit einer Videoüberwachung ist der Serverraum jederzeit im Blick.
  • Temperaturregelung mittels Kühlsystem, Lüftung, Belüftungssysteme oder Klimaanlage sicherstellen.
  • Sensoren zur Kontrolle der Umgebungsbedingungen installieren.
  • Ein guter Serverraum ist sauber und staubfrei. Sauberkeit zahlt sich aus.

 

Installation, Administration, Service, Instandhaltung und IT-Support

Nicht jedes Unternehmen verfügt über eine eigene IT-Abteilung und hat oft nicht die Fähigkeit oder Zeit, Zentralrechner zu installieren, einzurichten, zu administrieren, zu warten oder Hardware- und Softwareprobleme zu lösen. Aus diesem Grund gehört die Serverwartung und der IT-Support heute zu den Dienstleistungen, die die IT-Branche ihren Kunden bietet. Hier unterstützt ein starker technischer Support, der zur Lösung von Störungen, Problemen und Fehlfunktionen beiträgt. Abhängig von der Organisation und der Art der Anfrage wird der IT-Support in drei Bereiche unterteilt: First Level Support für sofortige Unterstützung, Lösung oder Weiterleitung von Problemen, Second Level für komplexe Probleme und Third Level für spezielle Lösungen in schwierigen Situationen. Eine langfristige Unterstützung ist ebenfalls möglich. Technische Unterstützung wird vom Systemhaus und IT-Dienstleister im Rahmen des Wartungsvertrags bereitgestellt. Der Kundensupport erfolgt telefonisch, per Fernwartung oder beim Kunden vor Ort.

 

Computer, Clients, Server und Freigaben im Netzwerk anzeigen und anschauen

Standardmäßig zeigt Windows Explorer nicht sofort alle freigegebenen Laufwerke, Computer und Server auf "dieser PC" an. Sie können nach freigegebenen Ordnern im Rechnernetz suchen. Werden die Freigaben nicht angezeigt, müssen Sie einen Umweg machen, um den Server zu finden. So finden Sie Clients und Freigaben zum Anschauen im Netz. Öffnen Sie einen Ordner im Explorer. Dann sehen Sie ein Fenster mit einer Navigationsleiste am linken Rand. Wenn die Navigationsleiste nicht angezeigt wird, gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie in Windows 8 und 10 "Ansicht" aus, klicken Sie auf "Navigationsbereich" und aktivieren Sie "Navigationsbereich". Klicken Sie in Windows 7 auf "Organisieren" und aktivieren Sie den Navigationsbereich unter "Layout". Am unteren Rand des Navigationsbereichs finden Sie das Eintrag Netzwerk. Doppelklicken Sie darauf. Nach einer Weile (große Netze können länger dauern) werden alle Computer im Rechnernetz angezeigt. Doppelklicken Sie darauf, um auf einem der Computer nach einer Freigabe zu suchen. Nach einem Moment sehen Sie die Freigaben des Servers und können sie anschauen, öffnen und verwenden.

 

Wortmann Terra Server, Verfügbarkeit und Services

Wir sind ein regionales Systemhaus und bieten kleinen bis mittleren Unternehmen aller Branchen IT-Beratung, IT-Infrastruktur, IT-Dienstleistungen, IT-Service und IT-Sicherheit im Großraum Hamburg. Wir sind der Experte für Informationstechnik (IT), IT-Infrastruktur und Serverlösungen wie Hardware und Software, Zentralrechner, Storages (Datenspeicher), Switches (Datenverteiler) und Netzwerk-Komponenten. Wir bieten Ihnen individuelle Server-Lösungen der Marke Terra Server von der Wortmann AG. Wir beraten Sie und finden die richtige Hardware für jede Anforderung und Anwendung. Wortmann terra Server.

 

Leistungsstarke und zuverlässige Server in Hamburg, sprechen Sie uns an.

Als IT-Dienstleister bieten wir IT-Infrastruktur und Services. Server sind ein wichtiger Bestandteil eines Client-Serversystems oder Firmennetzwerkes für die Informations- und Kommunikationstechnik. Außer Server liefern wir ebenso Client Server Modelle, Clients, Computer, Cloud und virtuelle Lösungen.

 

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Hardware-Server

Netzwerktechnik

Netzwerktechnik ist ein wichtiger Bestandteil der IT-Infrastruktur. Netzwerktechnik oder Netzwerktechnologie ist ein sehr weit gefasster Begriff, es ist schwierig, alle Aspekte in einen Text aufzunehmen.

TERRA SERVER 5530

TERRA SERVER 5000 Applikationsserver bieten Ihnen ein hohes Maß an Verfügbarkeit, Performance und Flexibilität.

TERRA SERVER 6530

TERRA SERVER der 6000er Serie bieten Ihnen ein hohes Maß an Verfügbarkeit, Performance und Flexibilität.

TERRA SERVER 7220

Die TERRA SERVER 7000 G3 Serie umfasst alle vier Prozessorstufen (Bronze, Silber, Gold und Platin).

TERRA SERVER 3230

Das rackoptimierten System der TERRA SERVER 3000-Serie bietet den größten Anwendungsbereich mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis

Was ist ein IT-System?

Als Definition kann der Begriff Informationstechnologiesystem (IT-System) als jede Art von elektronischem Datenverarbeitungssystem (EDV) verstanden werden.

Serverinstallation

Wir kümmern uns um die Windows Server Installation für kleine bis mittlere Unternehmen im Großraum Hamburg. Damit Ihre Mitarbeiter effektiv im Netzwerk zusammenarbeiten können, benötigen Sie einen oder mehrere leistungsstarke Server. Ein Netzwerk ist dazu da, dass Ihre Daten verarbeitet werden können und dass die u.a. Datensicherung erstellt wird.

IT-Infrastruktur: Definition, Anforderungen und Bedeutung der ITK

Die IT-Infrastruktur ist das Fundament der Datenverarbeitung. Die funktionierende Informationstechnik (IT) und Datenverarbeitung ist ein wichtiger Teil des Erfolgs eines Unternehmens. Ob es sich um ein kleines Handwerksunternehmen mit einer geringen Anzahl von Mitarbeitern oder um einen multinationalen Konzern handelt, alle Firmen benötigen eine gut funktionierende moderne Informationstechnik.

Hardware-Aufrüstung

Ihr PC ist so langsam wie eine Schnecke, dass Sie sich beim Computerstart einen Kaffee kochen können? Möchten Sie nicht ewig auf den Start des PCs oder Programme warten? Bevor Sie jedoch einen neuen Computer kaufen, sollten Sie prüfen, ob sich der alte PC aktualisieren lässt.

Server: Definition, Bedeutung, Nutzen, Funktion, Ausfallsicherheit

Im Unternehmen ist der Server ein bewährtes System in der IT-Infrastruktur. Bei der Auswahl sollten IT-Manager einige wichtige Aspekte berücksichtigen, z. B. Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Verwaltung und Service.

ERP-System

Als IT-Lösungsanbieter stehen wir Ihnen mit unserem Wissen zur Seite. Als Systemhaus bieten wir Ihnen umfassenden Support in Bezug auf IT-Infrastruktur, Hardware, Software und Konfiguration. Wir bieten Ihnen umfassende Lösungen aus einer Hand. Ein ERP-System stützt Ihr Unternehmen bei der gesamten Ressourcenplanung.

Informationstechnologie (IT): Definition, Bedeutung, Grundlagen

„IT“ ist die Abkürzung für Informationstechnik oder Informationstechnologie, es wird vom Informationstechnisches System (IT-System) gesprochen. IT ist der Oberbegriff für alles, was mit Datenverarbeitung und Unternehmenskommunikation zu tun hat. IT steht auch für interne Kommunikation und Elektronische Datenverarbeitung (EDV).

Serverraumreinigung

In einem Rechenzentrum (RZ), Data Center oder Serverraum ist die IT an einem zentralen Ort. Die IT-Infrastruktur wird durch die Räumlichkeiten oder ein eigenes Gebäude samt technischer Infrastruktur für Security, Connectivity und Verfügbarkeit geschützt. In Deutschland existieren überwiegend unternehmenseigene Rechenzentren, die auch Inhouse-Datacenter oder Inhouse-Rechenzentrum genannt werden.

Serverbetreuung

Da die IT-Infrastruktur der Kern der Informationstechnik (IT) und elektronischen Datenverarbeitung (EDV) des Unternehmens sind, ist der reibungslose Betrieb der Server für jede Firma von entscheidender Bedeutung. Wir beraten, liefern und konfigurieren nicht nur den richtigen Server für Ihre Anforderungen und Anwendungen, sondern überwachen und kontrollieren auch den reibungslosen Betrieb.

Häufige Serverprobleme: Störungen, Schäden und Ausfälle

Ohne IT funktionieren Unternehmen nicht. Eine hohe Ausfallsicherheit ist daher wichtig. Vom Netzwerk über die Kommunikation mit Kunden und Lieferanten bis zur Buchhaltung setzen heute alle Arbeitsbereiche IT-Lösungen voraus. Jeder Betrieb hat individuelle Anforderungen an die EDV & IT, aber auf sie muss Verlass sein.

Baustaub im Serverraum?

Baustaub im Serverraum ist ein ernstes Problem. Wenn in der Nähe eines Serverraumes oder im Data Center oder Rechenzentrum (RZ) gebaut wird, ist Baustaub unvermeidlich. Dies schadet den hochsensiblen IT-Systemen erheblich. Die durch Belüftung gekühlten elektronischen Systeme im technischen Rechnerraum saugen mit der Luft immer Staub an. Die unglücklichen Folgen können teure Ausfälle der Server, Storages und Switches sein.