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Server - Definition, Nutzen, Funktion und Ausfallsicherheit

In einem Unternehmen ist der Server ein bewährtes System in der IT-Infrastruktur. Bei der Auswahl sollten IT-Manager viele wichtige Faktoren berücksichtigen: Beispielsweise Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Management und Service. Die Definition eines Servers findet sich bei Wikipedia, in der IT-Branche ist der Server ein zentraler Rechner im Rechnernetz, der zentrale Dienst bereitstellt und für die Clients stets erreichbar ist. 

Unsere regionales Systemhaus bietet IT-Beratung, IT-Dienstleistungen, IT-Sicherheit, sichere Serverlösungen und vieles mehr aus einer Hand.

 

  1. Server - Definition, Nutzen, Funktion und Ausfallsicherheit
    1. Der richtige Server (Zentralrechner) für Ihr Business
      1. Darauf müssen Sie bei einem Zentralrechner achten
      2. Mit zunehmender Anzahl digitaler Prozesse steigt die Anforderung an die zentrale IT-Technik
      3. Welches Modell für welche Anwendung am besten geeignet?
      4. Leistungsfähige Serverlösung für einen sicheren Betrieb
      5. Maßgeschneiderter Hostrechner für den Betrieb
    2. Leistungsstarke dedicated / dededizierte Server
    3. Was zeichnen gute Server aus?
      1. Serverfunktionen eines Client-Server-Modells
      2. Für jeden Zweck die sinnvolle Serverbauform
      3. Serverhardware, Hardwareserver und Softwarebasierte Server
      4. Technische Ausstattung und Komponenten von Servern
      5. Client / Server Modell
      6. Microsoft Windows Server als Serverbetriebssystem
      7. Linux / Unix-Server
      8. Cloudserver und virtuelle Server
      9. Effiziente Rechnernutzung mittels Virtualisierung eines Servers
      10. Server-Hosting, Cloud Lösung im Internet, Managed Services
    4. Ausfallsicherheit und technischer Support
      1. Der richtige Standort für IT-Infrastruktur und / oder Cloud
      2. Physische Bedrohungen und Absicherung der IT im Serverraum
      3. Regeln für mittlere, angemesene und ausreichende Sicherheit
      4. Installation, Administration, Service, Instandhaltung und Support
      5. Computer, Clients, Server und Freigaben im Netzwerk anzeigen und anschauen
      6. Wortmann Terra Server
      7. Leistungsstarke und zuverlässige Server, sprechen Sie uns an.

 

Der richtige Server (Zentralrechner) für Ihr Business

Ohne Server (Zentralrechner, Host) funktioniert ein Firmennetzwerk nicht. Server sind eine der wichtigsten Komponenten für das Computing, sie sind meist im Serverraum, Data Center oder Rechenzentrum untergebracht. In einer Client-Server-Architektur stellen die Zentralrechner den Clients (Arbeitsstationen) und Mitarbeitern Anwendungen und Dienste zur Verfügung. Ressourcen und Daten werden zentral koordiniert, gesteuert und verwaltet.

Mit einem Zentralrechner ist meist die Hardware gemeint, auf der Dienste bereitgestellt sind. Die Serverdienste werden üblicherweise auf speziellen, leistungsstarken Computersystemen installiert und den Clients zum Computing bereitgestellt. Der Host ist ein zuverlässiger, zentraler Speicherort für Daten, der die Ladezeiten verkürzen und Datenverlust verhindert. Der zentrale Netzwerkrechner erleichtert die Arbeit im Betrieb und ist ein Schritt zur Datensicherheit.

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Darauf müssen Sie bei einem Zentralrechner achten

Wir beschreiben, wie ein Server funktioniert, welche verschiedenen Typen und Geräte für den Betrieb geeignet sind und Faktoren, die kleine bis mittlere Unternehmen beim Kauf von Servern berücksichtigen sollten. Sei es die die Verwaltung von Kundendaten mit einer SQL-Datenbank oder E-Mail-Kommunikation mit dem Exchange Server und Outlook, kleine Firmen profitieren wie große Konzerne von einem zentralen Netzwerkrechner.

Die Auswahl ist groß, daher ist die Planung vor der Anschaffung des geeigneten Hostrechners wichtig. Welche Anwendungen sollen installiert werden? Wie viele Benutzer werden zugreifen? Welche Datenbank wird verwendet? Welche Mindestanforderungen schreibt der Hersteller der Branchenlösung vor?

 

Mit zunehmender Anzahl digitaler Prozesse steigt die Anforderung an die zentrale IT-Technik

Ob E-Mail-Kommunikation, Verwaltung großer Datenbanken oder schneller Zugriff auf Ihren Online-Shop - aus vielen Gründen ist Ihr eigener Server auch für KMU nützlich. Mit zunehmender Anzahl digitaler Prozesse steigt auch die Anforderung an die zentrale IT-Technik. Dies erhöht die Bedeutung leistungsfähiger IT-Infrastruktur (IT) und wird auch zu einem steigenden Kostenfaktor.

 

Welches Modell für welche Anwendung am besten geeignet?

Beim Kauf eines Servers müssen Speicherkapazität und Geschwindigkeit berücksichtigt werden. Auch Informationen zu Betriebssicherheit, Lautstärke, Kühlleistung und Stromverbrauch sind interessant. Welches Modell für welche Anwendung am besten geeignet? Neben Datei- und Datenbankservern gibt es Anwendungs- und Speicherserver (Storage) sowie eine große Palette von Geräten für verschiedene Anwendungen.

Hohe Datenmengen und viel Rechenaufwand erfordern leistungsstarke Informationstechnik (IT). Der Prozessor sollte eine effektive Datenspeicherung erreichen, der Arbeits- und Festplattenspeicher für einige Jahre ausreichend groß gewählt werden. Steht der Zentralrechner nicht im separaten Serverraum, sondern im Büro, muss er leise arbeiten.

 

Leistungsfähige Serverlösung für einen sicheren Betrieb

Je mehr Mitarbeiter auf Unternehmensdaten zugreifen und je mehr Kunden auf Online-Shops zugreifen, desto leistungsfähiger muss die Serverlösung gewählt werden. Wenn eine große Anzahl von Benutzern gleichzeitig auf das System zugreift, hängt die Antwortzeit von der Leistung des zentralen Rechners ab.

Dabei werden Rechner mit mehreren leistungsstarken Prozessoren bevorzugt, die aber ausreichend gekühlt werden müssen. Server einer Organisation müssen die höchstmögliche Ausfallsicherheit aufweisen. Technischer Support, die Instandhaltung und regelmäßige Wartung technischer Anlagen ist wichtig. Dies wirkt sich positiv auf die Lebensdauer der Geräte aus.

Es gibt genügend Gründe, um Serverlösungen strategisch zu planen. Das Ziel sind Kosteneinsparungen und die professionelle Unterstützung der Geschäftsprozesse, die mit der richtigen Serverumgebung erreicht werden. Werden erforderliche Serverkapazitäten erst dann angeschafft, wenn sie dringend benötigt werden, riskierten Betriebe eine chaotische und schwierig zu wartende Serverinfrastruktur.

Auch ein Mangel an Speicherkapazität und Geschwindigkeit wird im Rechnernetz schnell offensichtlich und spätestens wenn häufige Serverausfälle den Betrieb stören, muss man auf ein leistungsstärkeres System wechseln.

 

Maßgeschneiderter Hostrechner für den Betrieb

Unternehmen, die über das erforderliche Fachwissen in ihren internen IT-Abteilungen verfügen, die bei der Installation und Wartung keinen umfassenden externen Support benötigen, lassen die Hardware und Software direkt beim Hersteller konfigurieren und bestellen.

Für den Großteil der Betriebe ist es jedoch eine bessere Lösung, über IT-Systempartner einzukaufen. Das Systemhaus bietet Empfehlungen für die Auswahl des Serversystems und die Installation physischer Server im eigenen Serverraum oder im Rechenzentrum.

Wir beraten Sie als Systemhaus und IT-Dienstleister gerne mit Artikel und Dienstleistungen zur Anschaffung einer geeigneten IT-Infrastruktur oder Erweiterung der Kapazitäten im Großraum Hamburg.

Mit der Verwendung von Hardware und Software und anderer Artikel, die die Anforderungen erfüllen, werden alle IT-basierten Dienste schneller und effizienter verarbeitet. Moderne Rechner werden individuell konfiguriert, damit sie im täglichen Betrieb zuverlässig arbeiten.

Möchten Sie einen Zentralrechner für den Betrieb anschaffen? Unabhängig von Ihrer Größe und Branche unterstützen wir Sie dabei. Unser Ziel ist es, ein perfekt abgestimmtes IT-System bereitzustellen. Eine breite Produktpalette bietet die richtige Lösung für Ihre Anforderungen. Besonderes Augenmerk legen wir auf Leistung, Lebensdauer, Zuverlässigkeit, Energieverbrauch und - wenn nötig - Lautstärke.

 

Leistungsstarke dedicated / dededizierte Server

Hosten Sie Websites und Anwendungen, erstellen Sie online eine ausfallsichere Infrastruktur oder konfigurieren Sie den idealen Server für Ihr Projekt. Leistungsstarke Artikel wie dedicated Server werden an verschiedene Anforderungen angepasst. Der Bare-Metal-Server im Data Center basiert auf der ausgereiften Intel Xeon-Plattform. Bei hoher Bandbreite entsprechen sie gängigen Anwendungsfällen für diesen Servertyp. Diese Root-Server eignen sich hervorragend zum Hosten von Websites, Streaming-Websites oder professionellen Anwendungen. Artikel und News zu deticated Servern (english) finden Sie hier.

 

Was zeichnen gute Server aus?

Ein (eigener) Server hat viele Vorteile:

  • Flexibler Datenzugriff auf gemeinsame Daten, Informationen liegen zentral an einem Ort.
  • Die lästige Suche nach Daten und Dokumenten entfällt (fast).
  • Erhöhte Datensicherheit, verbesserte Performance der Abläufe.
  • Weniger Überlastung und Ausfallzeiten.
  • Dateiserver (Fileserver): Hier befinden sich Dateien, die den Anwendern im Rechnernetz zum anschauen und bearbeiten bereitgestellt werden.
  • DNS-Server: DNS wird zur Namensauflösung im Rechnernetz verwendet.
  • Datenbankserver: ermöglicht anderen Programmen den Zugriff auf Datenbanksysteme.
  • Webserver: Der Inhalt der Website wird dort gespeichert und zur Verfügung gestellt.
  • E-Mail-Server z.B. Exchange-Server: Verwalten, Speichern und Verteilen von E-Mails.
  • Drucker-Server (Printserver): Verwaltet Druckaufträge und leitet sie von Computern zu Druckern weiter.
  • Spieleserver: Der Gameserver ist speziell für Online-Multiplayer-Spiele eingerichtet.
  • Proxyserver: wird als Kommunikationsschnittstelle im Computernetzwerk verwendet.
  • Weitere: Anwendungsserver, Terminalserver, Remoteserver, Domaincontroller und viele mehr.

 

Serverfunktionen eines Client-Server-Modells

Die Bereitstellung von Serverdiensten über ein Computernetzwerk basiert auf dem Client-Server-Modell. Aufgaben werden auf verschiedene Rechner verteilt und ermöglichen es mehreren Endbenutzern, unabhängig voneinander auf sie zuzugreifen.

Jeder über das Rechnernetz bereitgestellte Dienst wird vom Host bereitgestellt und ist stets erreichbar, denn er arbeitet kontinuierlich. Nur so greifen Clients (Webbrowser, ERP, Buchhaltung, E-Mail-Programme) jederzeit aktiv auf den Zentralrechner zu und nutzen die Dienste nach Bedarf.

 

Für jeden Zweck die sinnvolle Serverbauform

Die Größe des Servers ist für viele Büros ein wichtiges Kriterium. Der Platzbedarf ist ein wichtiger Aspekt, insbesondere in Büros, Serverräumen oder Rechenzentren, in denen mehrere zentrale Rechner betrieben werden. Beispielsweise werden Rack-Server im Serverschrank platzsparend übereinander eingebaut und installiert, wodurch der benötigte Platz der zentralen IT-Infrastruktur reduziert wird.

Die häufigste Bauform eines zentralen Rechners sind Rack-Systeme und Blade-Server. Zentralrechner werden für spezielle Anforderungen und Einsatzbereiche zusammengestellt. Für einen kleinen Büro- oder Firmen-Server ist ein Desktopgehäuse ausreichend, in großen Firmen sind es meist Server-Farmen, also mehrere Server in mehreren Serverschränken im Rechenzentrum.

 

Serverhardware, Hardwareserver und Softwarebasierte Server

Ein Hardwareserver ist ein Computer, der seine Ressourcen über das Netzwerk verfügbar macht. Er ist in das Computernetzwerk integriert. Neben dem Betriebssystem werden softwarebasierte Dienste auf Hardwareservern ausgeführt. Hardwarebasierte Server werden häufig als "Hosts" bezeichnet.

Softwarebasierte Server sind Programme, die spezielle Dienste bereitstellen. Lokal oder über das Netzwerk verwenden andere Programme (auch als Clients bezeichnet) diesen Dienst.

 

Technische Ausstattung und Komponenten von Servern

Server sind normalerweise die stärksten und am weitesten entwickelten Rechner im Netzwerk. Daher verfügen sie über eine große Festplattenkapazität, sehr viel Arbeitsspeicher und eine schnelle Zentraleinheit (CPU). Grundsätzlich arbeitet der Rechner entweder im geschlossenen Rechnernetz oder ist über das Internet erreichbar.

Der Host ist ein leistungsstarker Netzwerkcomputer, und die Ressourcen verwenden andere Computer oder Programme im Rechnernetz. Diese greifen normalerweise über das Netzwerk auf Daten zu. Diese speziellen Rechner unterscheiden sich hauptsächlich in Größe, Leistung, Zuverlässigkeit und Stromverbrauch. Die wichtigste Frage für den IT-Verantwortlichen ist die geplante Arbeitslast. Wie viele Anwendungen sollen auf dem Zentralrechner ausgeführt werden? Davon hängt ab, ob Sie einen Anwendungsserver, einen Speicherserver oder einen Allrounder für verschiedene Anwendungen anschaffen und betreiben. Grundsätzlich sind professionelle Geräte auch teurer.

Die Hardware besteht aus vielen Komponenten. Das sind Mainboard (Motherboard), CPU (Prozessor), Kühler, Lüfter, Festplatten / SSDs, Netzwerkkarten, Arbeitsspeicher (RAM), Netzteile, RAID-Controller, Grafikkarte und vieles mehr. Die Festplatten sollten im RAID-Verbund arbeiten. Ein Server muss mit Festplatten und Netzwerkkarten mit hohen Datendurchsatz, einer hohen Leistung mittels schneller CPUs, ausreichend Arbeitsspeicher (RAM) sowie redundanten Netzteilen ausgestattet werden.

Zusätzlich zum System ist eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) und möglicherweise andere redundante Komponenten sowie zusätzlichen Sicherungsspeicher ein Schutz, um das Ausfallrisiko zu minimieren. Eine USV schützt die Hardware vor Überspannungsschäden und Stromausfall. Eine Datensicherung schützt im Ernstfall vor Datenverlust. Mehrere Server in einer Serverfarm können ebenfalls redundant ausgelegt sein. Bei Ausfall eines Servers springt ein anderer ein.

Als Software ist er ein Computerprogramm, das mit dem Client kommuniziert und ihm den Zugriff auf die bereitgestellten Daten ermöglicht.

 

Client / Server Modell

Im Client / Server Modell wartet das Serverprogramm auf Client Anforderungen und erfüllt diese. Das Client-Programm kann auf einem anderen Computer als dem Server oder auf demselben Rechner ausgeführt werden. Die Anwendung auf dem Computer kann als Client fungieren und Anforderungen an die Dienste anderer Programme senden, sie kann jedoch auch als Server fungieren, um Anforderungen von anderen Programmen zu empfangen.

 

Microsoft Windows Server als Serverbetriebssystem

Microsoft Windows Server ist ein Server-Betriebssystem. Verschiedene Versionen von Windows Server eignen sich für große, mittlere und kleine Organisationen sowie für private Cloud-Lösungen. Es gibt viele Verwendungsmöglichkeiten. Das Microsoft Server-Betriebssystem führt verschiedene zentralisierte und verteilte Aufgaben aus. Darüber hinaus ist dieses Betriebssystem sicher und zuverlässig, sodass es auch für wichtige Unternehmensbereiche die beste Lösung ist.

Mit dem Betriebssystem verwenden Sie viele Verwaltungstools, um die Dienste optimal zu verwalten und den Systemstatus und die Netzwerkauslastung zu überprüfen. Als Netzwerkadministrator verwalten Sie Benutzer und Ressourcen, schützen Daten vor unbefugtem Zugriff und weisen Berechtigungen zu. Es enthält auch viele Funktionen für Netzwerksicherheit, Datensicherung und Wiederherstellung.

Das Serverbetriebssystem hat unterschiedliche Versionen. Diese sind auf die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse verschiedener Benutzergruppen zugeschnitten. Zu den entscheidenden Faktoren zählen die Anzahl der Benutzer, die auf das System zugreifen sollen, Virtualisierung und die Anzahl der verwendeten Prozessoren des Serversystems.

Diese Software eignet sich für Netzwerke in kleinen Unternehmen und zur Verwaltung großer Netzwerke von mittleren bis zu großen Konzernen sowie zum Aufbau komplexer virtueller Umgebungen.

 

Linux / Unix-Server

Ein weiterer wichtiger Akteur bei Server-Betriebssystemen ist die Linux / Unix-Welt. Es gibt viele Versionen von Linux / Unix, wie beispielsweise Red Hat Enterprise Linux, Debian und CentOS. Als Open Source-Betriebssystem ist Linux als Webserver sehr beliebt. Meistens wird der Apache-Webanwendungsserver installiert.

 

Cloudserver und virtuelle Server

Virtuelle Server, die in einer Infrastruktur eines Drittanbieters in einem offenen Netzwerk (z. B. dem Internet) gehostet werden, werden als Cloudserver bezeichnet. Heutzutage gibt es viele Cloud-Server-Anbieter, wie beispielsweise die Cloud-Plattform von Google, Microsoft Azure und IBM Cloud.

 

Effiziente Rechnernutzung mittels Virtualisierung eines Servers

Virtuelle Server auf einem Hochleistungsrechner sind oft effektiver und günstiger als der Einsatz mehrerer kleinerer Systeme. Auf einer starken Hardware lassen sich mehrere virtuelle Betriebssysteme einrichten und hosten.

Diese erfüllen völlig unterschiedliche Anforderungen und Aufgaben. Die Virtualisierung verbessert die Systemauslastung, sodass mehrere verschiedene Anwendungen über Standardserver ausgeführt werden. Dies erfordert jedoch Virtualisierungssoftware und einige technische Kenntnisse.

 

Server-Hosting, Cloud Lösung im Internet, Managed Services

Die Anschaffung eigener Server-Hardware für den Betrieb lohnt sich. Selbstständige mieten auch gerne Rechner bei spezialisierten Providern (Hosting). Zur Wahl stehen dedizierte Server und Shared-Hosting-Server. Wenn die Administratoren des Anbieters keinen schnellen, sicheren und hochverfügbaren (Web-) Server betreiben und warten, hilft die beste CPU oder der größte RAM nicht. Das auf dem Rechner verwendete System sollte ordnungsgemäß geschützt und auf Leistung optimiert sein. Der Anbieter muss auch schnell auf Fehler reagieren, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.

Der Miet-Preis hängt weitgehend von den benötigten Ressourcen ab. Ein guter virtueller Hosting-Server (vServer) kostet etwa 20 Euro pro Monat. Für einen dedizierten Hosting-Server fallen mindestens 100 Euro pro Monat an.

Die gebuchten Ressourcen werden in der Regel problemlos erhöht, um schrittweise herauszufinden, wie viele Ressourcen tatsächlich benötigt werden. Mit dedizierten Hosts besitzen Sie physische Hardware im Rechenzentrum des Anbieters und müssen sich diesen nicht mit anderen teilen. Sie verwenden sämtliche Hardwarefunktionen für Anwendungen.

 

Ausfallsicherheit und technischer Support

Niemand kann auf Computertechnologie verzichten. Der Server ist das Herz der Organisation, auf dem alle wichtigen Daten und Datenbanken gespeichert sind. Es ist wichtig, dies dauerhaft zu schützen, die Ausfallsicherheit ist das primäre Ziel.

Wenn es um sichere Rechner geht, fällt zunächst der Schutz vor digitalen Hacking-Angriffen mit Trojanern, Viren oder Würmern ein. Leider steht der potenzielle Schaden, der durch physische Auswirkungen verursacht wird, häufig nicht im Mittelpunkt der IT-Sicherheit.

Technisches Versagen über längere Zeit bedeutet meist ein existenzielles Problem des gesamten Betriebes. Bei uns bekommen Sie ein Rundum-sorglos-Paket rund um Ihre IT. Technischer Support (IT-Support) unterstützt eine Organisation, sich auf die Wettbewerbsfähigkeit zu konzentrieren, Personalkosten zu sparen und den reibungslosen Ablauf des Betriebsprozesses sicherzustellen.

 

Der richtige Standort für IT-Infrastruktur und / oder Cloud

Die Geräte der IT-Infrastruktur werden mithilfe von Serverschränken (Racks) vor Risiken und Gefahren geschützt, die im separaten Serverraum stehen. Der Schutz eines Serverraumes oder Rechenzentrums und der zentralen IT-Infrastruktur schließt vor allem Gefahren wie unbefugtes Betreten, Feuer, Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und Verschmutzung ein.

Solche nachteiligen Auswirkungen bringen besonders hohe Risiken für sensible Geschäftsdaten und teuren IT-Geräte mit sich. Das Rechenzentrum ist mit Maßnahmen wie spezielle Feuerlöscher, Brandschutzanlage, angemessene Klimatisierung und wenn möglich mit Zutrittskontrolle, Einbruchmeldesystem und Videoüberwachung ausgestattet.

IT-Ausstattung, geforderte Rechenleistung, Infrastruktur-Systeme, Komponenten, Serverräume und der dazugehörige Schutz wachsen über die Jahre mit ihren Anforderungen. Mit der Virtualisierung ist die Hardware eher weniger, aber anspruchsvoller geworden.

 

Physische Bedrohungen und Absicherung der IT im Serverraum

In Serversystemen ist es sinnvoll, sich die physischen Gefahren bewusst zu machen. Denn wenn sie auftreten, sind sie normalerweise mit einem Totalausfall verbunden. Eine unordentlichen Kabelführung, Nachlässigkeit in der Dokumentation und Überhitzung der Hardware sind Beispiele für eine Vielzahl von Risiken. Der IT-Grundschutz des Bundesamtes für Informationssicherheit (BSI) charakterisiert typische Bedrohungen im Serverraum.

Die Bedrohungen der Dienstqualität in der Informationstechnik (IT) sind digitaler oder physischer Natur. Digitale Bedrohungen wie Hacker oder Virenangriffe wirken auf Netzwerkebene, physische Bedrohungen beginnen mit der Grundlage des Schutzes der IT & EDV in Serverschränken (Racks), Serverräumen, Data Center oder Rechenzentren (RZ), aber auch Verteilerräumen.

Dazu gehören externe (äußere) Sicherheitsbedrohungen wie Diebstahl, Spionage, Zerstörung oder Feuer sowie Infrastruktur- oder technologische Bedrohungen. Diese sogenannten verteilten physischen Bedrohungen werden durch integrierte Sensoren in verschiedenen Komponenten (wie USV-Modulen oder Kühleinheiten) und anderen Sensoren im Rechenzentrum geschützt. Die folgende Tabelle zeigt verschiedene Bedrohungen, entsprechende Schäden und Sensortypen.

 

Physikalische Bedrohungen für die IT in Serverräumen
Bedrohung  Schaden / Folgeschäden Maßnahmen / Schutz / Absicherung
Technisches Versagen Ausfall der Stromversorgung, Spannungsschwankungen, Überspannung, Unterspannung, Ausfall von Komponenten USV, Notstromversorgung, Dieselaggregate, Batterieräume, Ersatzteilversorgung
Temperatur im Raum, Racks und Geräten Temperaturschwankungen, Überhitzung, verringerte Performance, Unterbrechungen, Geräteausfälle, kürzere Lebensdauer Temperatursensoren
Luftfeuchtigkeit im Raum und den Racks statische Aufladungen, Kondensation, Kurzschlüsse, Geräteausfälle Feuchtigkeitssensoren
Flüssigkeitslecks im Kühlsystem Schäden an Boden, Geräten, Verkabelung, Kurzschlüsse, Ausfälle Flüssigkeitssensoren, Leck-Sensoren
Bedienungsfehler, Einbruch unautorisierter Zugriff Geräteschäden, Hardwareverlust, Ausfälle, Datenverlust, Diebstahl, Sabotage Schließsystem, Wachschutz, Alarmanlage, Bewegungsmelder, Videoüberwachung, Glasbruchsensoren, Vibrationssensoren
Brand, Feuer, Rauch Geräteausfälle, Verlust von Hardware und Daten Brandmelder, Rauchsensoren
Verschmutzung, Staub Elektrostatische Entladungen, Kurzschlüsse, Staubpartikel verstopfen Luftwege, verringerte Luftzufuhr, Überhitzung, Geräteausfälle, Folgeschäden aufgrund Reaktionen mit Luftfeuchtigkeit Klimaanlage mit HEPA-Filter, Staubsensoren

 

Regeln für mittlere, angemesene und ausreichende Sicherheit

  • Der Serverraum muss gut erreichbar, sollte aber keinesfalls als Serverraum erkennbar oder ausgeschildert sein.
  • Brand- und Rauchmeldeanlage installieren, Feuerlöscher in Raumnähe anbringen.
  • Ein guter Serverraum muss ordentlich sein, er ist kein Abstellraum.
  • Feuchtigkeit und Wasser vermeiden, im Serverraum keine Leitungen verwenden.
  • Server in fensterlosen Raum platzieren oder die Fenster abdunkeln.
  • Elektrostatische Entladungen vermeiden, antistatische Bodenbeläge verwenden.
  • Unterbrechungsfreie Stromversorgung, USV-System verwenden.
  • Zutrittskontrolle: Serverraum stets verschlossen halten, Zutritt nur für autorisierte Personen.
  • Mit einer Videoüberwachung ist der Serverraum jederzeit im Blick.
  • Temperaturregelung mittels Kühlsystem, Lüftung, Belüftungssysteme oder Klimaanlage sicherstellen.
  • Sensoren zur Kontrolle der Umgebungsbedingungen installieren.
  • Ein guter Serverraum ist sauber und staubfrei. Sauberkeit zahlt sich aus.

 

Installation, Administration, Service, Instandhaltung und Support

Nicht jedes Unternehmen verfügt über eine eigene IT-Abteilung und hat oft nicht die Fähigkeit oder Zeit, Zentralrechner zu installieren, einzurichten, zu administrieren, zu warten oder Hardware- und Softwareprobleme zu lösen. Aus diesem Grund gehört die Serverwartung und der IT-Support heute zu den Dienstleistungen, die die IT-Branche ihren Kunden bietet. Hier unterstützt ein starker technischer Support, der zur Lösung von Störungen, Problemen und Fehlfunktionen beiträgt.

Abhängig von der Organisation und der Art der Anfrage wird der Support in drei Bereiche unterteilt: First Level Support für sofortige Unterstützung, Lösung oder Weiterleitung von Problemen, Second Level Support für komplexe Probleme und  Third Level Support für spezielle Lösungen in schwierigen Situationen. Eine langfristige Unterstützung ist ebenfalls möglich. Technischer Support wird vom Systemhaus und IT-Dienstleister im Rahmen des Wartungsvertrags bereitgestellt. Der Kundensupport erfolgt telefonisch, per Fernwartung oder beim Kunden vor Ort.

 

Computer, Clients, Server und Freigaben im Netzwerk anzeigen und anschauen

Standardmäßig zeigt Windows Explorer nicht sofort alle freigegebenen Laufwerke, Computer und Server auf "dieser PC" an. Sie können nach freigegebenen Ordnern im Netzwerk suchen. Werden die Freigaben nicht angezeigt, müssen Sie einen Umweg machen, um den Server zu finden. So finden Sie Clients und Freigaben zum Anschauen im Netz.

Öffnen Sie einen Ordner im Explorer. Dann sehen Sie ein Fenster mit einer Navigationsleiste am linken Rand. Wenn die Navigationsleiste nicht angezeigt wird, gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie in Windows 8 und 10 "Ansicht" aus, klicken Sie auf "Navigationsbereich" und aktivieren Sie "Navigationsbereich". Klicken Sie in Windows 7 auf "Organisieren" und aktivieren Sie den Navigationsbereich unter "Layout". Am unteren Rand des Navigationsbereichs finden Sie das Eintrag Netzwerk. Doppelklicken Sie darauf. Nach einer Weile (große Netze können länger dauern) werden alle Computer im Rechnernetz angezeigt. Doppelklicken Sie darauf, um auf einem der Computer nach einer Freigabe zu suchen. Nach einem Moment sehen Sie die Freigaben des Servers und können sie anschauen, öffnen und verwenden.

 

Wortmann Terra Server

Wir sind ein regionales Systemhaus und bieten kleinen bis mittleren Unternehmen aller Branchen IT-Beratung, IT-Infrastruktur, IT-Dienstleistungen, IT-Service und IT-Sicherheit im Großraum Hamburg. Wir sind der Experte für Informationstechnik (IT), IT-Infrastruktur und Serverlösungen wie Hardware und Software, Zentralrechner, Storages (Datenspeicher), Switches (Datenverteiler) und Netzwerk-Komponenten.

Wir bieten Ihnen individuelle Server-Lösungen der Marke Terra Server von der Wortmann AG. Wir beraten Sie und finden die richtige Hardware für jede Anforderung und Anwendung. Wortmann terra Server.

 

Leistungsstarke und zuverlässige Server, sprechen Sie uns an.

Als IT-Dienstleister bieten wir IT-Infrastruktur und Services. Server sind ein wichtiger Bestandteil eines Client-Serversystems oder Firmennetzwerkes für die Informations- und Kommunikationstechnik. Außer Server liefern wir ebenso Client Server Modelle, Clients, Computer, Cloud und virtuelle Lösungen.

 

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