Informationstechnik (IT)

Informationstechnologie (IT) (Definition)

"IT" ist eine Abkürzung für Informationstechnik oder Informationstechnologie und wird als Informationstechnisches System (IT-System) bezeichnet. IT ist ein allgemeiner Begriff für alles, was mit Informationsverarbeitung und Unternehmenskommunikation zu tun hat. IT steht auch für interne Kommunikation und Elektronische Datenverarbeitung (EDV). Der Begriff "EDV" ist mittlerweile überholt, da die Datenverarbeitung fast nicht mehr auf Papier erfolgt und die Datenmengen nicht mehr nichtelektronisch verarbeitet werden. Heute sprechen wir einfach über Datenverarbeitung (DV).

 

  1. Informationstechnologie (IT) (Definition)
    1. Digitalisierung und Informationstechnik
    2. Informationstechnologie (IT) im Unternehmen
    3. Kommunikations-IT, Business-IT sowie Unterhaltungs-IT
    4. IT-Technologien - Informationstechnik und Netzwerke
    5. IT-Services, IT-Dienstleistungen, IT-Systemhaus
    6. Wie wichtig ist Informationstechnologie? 
    7. Wachstumsfeld Informationstechnik und IT-Innovationen
    8. Informationstechnologie: Komponenten und Funktionen
    9. Computergestützte Informationssysteme
    10. IT Technik zur Lösung von Geschäftsproblemen
    11. IT enthält viele verschiedene Technologien, Fähigkeiten und Funktionen
      1. Cloud Computing
      2. Rechenzentren
      3. Computer
      4. Server
      5. Storage
      6. Datenbanken
      7. Datenmanagement
      8. Betriebssysteme
      9. Anwendungen
      10. Netzwerke
      11. Telekommunikation
      12. Softwareentwicklung
      13. Sicherheit
      14. Websites
      15. Internet
    12. Hardware, Software, Virtualisierung und Cloud Computing
    13. Karriere in der Informationstechnologie

 

Digitalisierung und Informationstechnik

Informationstechnik (IT) ist Digitalisierung und umfasst computergestützte (digitale) Daten- und Informationserfassung, -speicherung, -verarbeitung und -verwaltung. Die IT verschmilzt zunehmend mit der Kommunikationstechnik (TK). Informations- und Kommunikationstechnologie prägen das tägliche berufliche und private Leben. Informationstechnologie wird häufig als Büro-IT in Büros als Consumer-IT in Privathaushalten eingesetzt.

IT

Die Informationstechnologie (IT) ist eine Verbindung zwischen klassischer Elektrotechnik und Informatik und die grundlegenden Technologien für die Informationsverarbeitung. Digitale Signalverarbeitung und Kommunikationstechnologie bilden die Grundlage von Computernetzwerken. Die Informationstechnologie dient als Bindeglied zwischen Mensch (Benutzer) und Maschine (Hardware), da der "Benutzer" Hardware und Software zur Verwaltung und Verarbeitung digitaler Daten verwendet. IT steht für IT-Hardware, -Software und -Dienste, aber auch für Rechenzentren (RZ), Datacenter (DC), Serverräume, 19-Zoll-Racks (Serverschränke) mit der zentralen IT-Infrastruktur. Hardware sind Server (Zentralrechner, Mainframe), Storages (Datenlager, Datenspeicher), Workstations, Computer (PCs), mobile Geräte (Smartphones), Drucker, Bildschirme (Monitore) und Netzwerkkomponenten wie Switches (Datenverteiler), Router, USV und vieles mehr.

 

Informationstechnologie (IT) im Unternehmen

Informationstechnologie (IT) ist eine Verbindung zwischen klassischer Elektrotechnik und Informatik. Die Informationstechnologie umfasst die Informationsverarbeitung auf der Grundlage technischer Dienste, Funktionen und Anwendungen (IT-Infrastruktur). IT-Services, -Funktionen, -Anwendungen oder technische Infrastrukturen können mittels Serverlösungen physisch vor Ort, virtuell oder über Netzwerke bereitgestellt werden.

 

Kommunikations-IT, Business-IT sowie Unterhaltungs-IT

Informationstechnik und Informationstechnologie (Information Technology) werden meist als Synonyme betrachtet, Technik ist die praktische Implementierung (Umsetzung der IT-Geräte, Anwendungen), Technologie ist die Forschung und Entwicklung und die theoretische Grundlage, die auch als Studiengang angeboten wird. Die IT bildet die Branche in den Bereichen der Kommunikations-IT (Einsatz der Telekommunikation), Business-IT (Client- / Serversysteme) sowie Unterhaltungs-IT (Spielgeräte und Multimedia-Anwendungen). Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik wachsen zunehmend zusammen. Daher sprechen wir über Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) oder Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK). Der Abkürzung IT gehen im Allgemeinen verschiedene Begriffe voraus, die sich auf Dienstleistungen, Berufe, Produkte oder Techniken beziehen. Dies sind beispielsweise IT-Services, IT-Dienstleistungen, IT-Management, IT-Wartung, IT-Support, IT-Betreuung, IT-Strategie, IT-Prozesse, IT-Beratung, die von der IT-Abteilung, dem IT-Leiter, der IT-Zentrale oder dem IT-Dienstleister geleistet werden. IT-Outsourcing ist das Outsourcing (Auslagerung) aller oder eines Teils von IT oder IT-Services (IT-Diensten). IT-Sicherheit ist ein gebräuchlicher Begriff für Datensicherheit, IT-Grundschutz oder Informationssicherheit. Die IT-Technik beinhaltet die Geräte der Informationstechnik wie IT-Infrastruktur, IT-Systeme, IT-Anlagen, IT-Netzwerk (Rechnernetz) und IT-Komponenten. IT-Reinigung sorgt für Sicherheit durch Sauberkeit. Die IT-Infrastruktur muss unbedingt staubfrei sein, um IT-Ausfälle zu vermeiden. Ein Standortwechsel ist meist mit einem aufwändigen IT-Umzug der Hardware inklusive Informationen aus den 19-Zoll-Racks im Serverraum verbunden.

 

IT-Technologien - Informationstechnik und Netzwerke

Die IT-Technologie (Informationstechnologie) ist eine Verbindung zwischen klassischer Elektrotechnik und Informatik. Informationstechnologie (IT) besteht aus Informationsverarbeitung auf der Grundlage technischer Dienste, Funktionen und Anwendungen (IT-Infrastruktur). IT-Services, -Funktionen, -Anwendungen oder technische Infrastrukturen können physisch vor Ort, virtuell oder über Netzwerke bereitgestellt werden.

 

IT-Services, IT-Dienstleistungen, IT-Systemhaus

Das IT-Systemhaus ist eine IT-Firma, ein IT-Unternehmen, IT-Betrieb in oder aus der IT-Branche, das unter anderem IT-Lösungen anbietet. Zu den IT-Berufen zählen die IT-Ausbildung, IT-Systemelektroniker, IT-Systemkaufmann, IT-Kaufmann, IT-Produktmanager, IT-Qualitätsmanager, IT-Consultant, IT-Berater, IT-Security-Consultant, IT-Requirements-Engineer, IT-Account-Manager, IT-Lehrer, IT-Application-Manager, IT-Sicherheitsberater, IT-Projektmanager, IT-Projektleiter, der IT-Projekte leitet und umsetzt. Neue Berufszweige sind die IT-Forensik für Nachweise und Ermittlungen von Straftaten im Bereich der Computerkriminalität, IT-Sensorik und IT-Robotik, die immer mehr an Bedeutung und Erleichterung im Alltag bedeuten. ITSM steht für IT-Service-Management. ITSM beschreibt den Wandel der Informationstechnik zur Kunden- und Serviceorientierung mit Maßnahmen und Methoden der IT-Organisation für die bestmögliche Unterstützung von Geschäftsprozessen. ITIL (Information Technology Infrastructure Library) ist ein Best-Practice-Leitfaden und Standard im Bereich des IT-Service-Managements. It-Girl und It-Boy stehen für junge Menschen mit dem "gewissen Etwas". Andere Bezeichnungen, die mit "IT" anfangen sind beispielsweise itunes (Multimedia-Verwaltungsprogramm), Italien (Land in Europa), Italiener oder Itzehoe (eine Stadt im Südwesten Schleswig-Holsteins). Die zentrale IT ist die IT-Infrastruktur, die in 19-Zoll-Racks, Serverräumen, Datacenter oder Rechenzentren zentral an einem Ort geschützt ist. IT-Services sind Dienstleistungen wie Beratung, Beschaffung, Installation, Einrichtung, Wartung, Support und Cloud Computing (Cloud-Services). Das IT-Management steuert die Unternehmens-IT mit der Erforschung und Steuerung der Informationstechnik als Unternehmensressource. Die Informationstechnik soll die operativen und strategischen Fähigkeiten eines Unternehmens unterstützen. Die Unternehmens-IT ist die Grundlage für Kundenservice und Kundenzufriedenheit, sie ermöglicht eine verbesserte Produktivität, Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Die Software enthält Betriebssysteme und Anwendungsprogramme sowie mobile Apps für Tablets und Smartphones. Bei einem IT-Rollout werden Computer Geräte oder Anwendungen ausgetauscht. Rechner unterliegen der rasanten Dynamik der IT-Industrie. Im IT-Bereich "veralten" die Systeme recht schnell. Nun zum Unangenehmen. In der Informationstechnik gibt es auch IT-Ausfälle, IT-Fehler oder IT-Schäden. Ein Ausfall der IT entsteht meist durch einen Schaden an Komponenten oder Angriffen auf die Informationen. Der IT-Notfall tritt ein, wenn der Schaden nicht sofort zu beheben ist und die IT längere Zeit ausfällt. Dann wird schnelle IT-Hilfe benötigt, meist der IT-vor-Ort-Service vom IT-Spezialisten. Wenn der eigene ITler oder der externe IT-Dienstleister gerade nicht "greifbar" ist, könnte der IT-Notfallplan oder das IT-Notfallhandbuch helfen, das Problem zu bereinigen, wenn es denn existiert und jeder weiß, wo er es finden kann. In vielen Betrieben wird aber meist die Bedeutung der IT-Sicherheit für die Firmen-IT auch erst nach einem IT-Systemausfall bewusst.

 

Wie wichtig ist Informationstechnologie? 

Informationen treiben die Industrie auf der ganzen Welt an. Egal wie groß oder klein, nur wenige Unternehmen können wettbewerbsfähig bleiben, ohne Daten zu sammeln und in nützliche Informationen umzuwandeln. Computing (Datenverarbeitung) spielt eine wichtige Rolle in allen Branchen sowie Verwaltungen. Die IT bietet die Möglichkeit, Informationen zu entwickeln, zu verarbeiten, zu analysieren, auszutauschen, zu speichern und zu schützen. Computing durchdringt fast jeden Teil unseres Geschäfts und den größten Teil unseres Privatlebens. Die Allgegenwart des Computing (Pervasive Computing), die allgegenwärtige Vernetzung des täglichen Lebens durch den Einsatz "intelligenter" Objekte, ist ein Grund, warum IT so wichtig ist. Computergeräte haben klassische PCs und Server weit übertroffen. Heutzutage verwenden Unternehmen und Einzelpersonen mehrere Computergeräte, darunter Telefone, Tablets, Laptops, Spielekonsolen und sogar Türklingeln, Thermostate, Staubsauger, Saugroboter, Uhren und viele Küchengeräte. Nahezu alle dieser Geräte greifen auf das Internet zu, das weltweit viele Millionen von Geräten verbindet Internet der Dinge (IoT). Dies ist eine komplexe Entwicklung, die IT-Know-how für Management, Sicherheit, Wartung und Zuverlässigkeit erfordert. Big Data wird diskutiert, weil die Informationstechnologie mit immer mehr Datenmengen fertig werden muss. Die Menge der gespeicherten Informationen nimmt ständig zu, so dass immer mehr gesetzliche Anforderungen beachtet werden müssen. IT-Compliance (Einhaltung von Regelwerken, Regulatory Compliance) sowie IT-Sicherheit und insbesondere Datenschutz haben in Deutschland in der Informationstechnologie einen hohen Stellenwert. Die IT-Sicherheit erkennt Risiken und Gefahren für Daten und Angriffe wie Hackerangriffe, schützt die IT und verhindert diese Bedrohungen. Die IT unterliegt ständig neuen IT-Innovationen und ständigen Veränderungen. IT-Spezialisten sollten immer auf dem Laufenden gehalten und geschult werden. Neue Informationstechnologiegeräte, Betriebssysteme, Anwendungen, Applikationen und Sicherheitstechnologien erfordern aktuelles Wissen. IT-Schutzsoftware verhindert Angriffe. Ohne Schutzmechanismen für die Informationstechnologie können Hacker die IT-Infrastruktur durch Malware oder andere Manipulationen stören oder beschädigen.

 

Wachstumsfeld Informationstechnik und IT-Innovationen

IT-News: Was ist neu in der IT-Welt? Industrie 4.0 stellt einen wichtigen Wachstumsbereich der Informationstechnologie dar, Industrie 4.0 bedeutet die Digitalisierung industrieller Prozesse, Verfahren und Abläufe. Industrie 4.0 vernetzt die Geräte, Anwendungen und Dienstleistungen, die an industriellen Prozessen beteiligt sind, und wird in Zukunft alle Branchen und Lebensbereiche abdecken. Mit der Digitalisierung erreicht die IT auch Branchen wie Landwirtschaft und Produktion, die zuvor nicht digitalisiert wurden. IT-Technologien bilden die Grundlage der digitalen Transformation. IT-Trends sind der Einsatz von Virtualisierung und Cloud. Das Internet der Dinge, Cloud Computing, Big Data, Mobile Computing, IT-Sicherheit, Forensic Computing und IT-Robotik sind für Entscheidungsträger Top-Themen in der Informationstechnologie. Business IT ist Informationstechnologie für Einzelhandel, Versicherungen, Banken und Steuern. Industrielle IT vernetzt Maschinen in Fertigungs- und Produktionsprozessen, sowohl intern als auch über Werks- und Unternehmensgrenzen hinweg (Lieferkette). Die industrielle IT ist direkt mit Geschäftsprozessen verbunden, sodass Schnittstellen zwischen den Bussystemen, die die Maschine steuern (einzelne Komponenten des elektronischen Systems), und der ERP-Software (Ressourcenplanungssysteme) erstellt werden. Supervisory Control And Data Acquisition (SCADA) ist die übergeordnete Steuerung und Datenerfassung. Eine SCADA-Anwendung erfasst, steuert und optimiert die Betriebsdaten aus einem System. IT braucht mehr IT-Fachkräfte, IT-Experten und IT-Spezialisten. Der Fachkräftemangel ist ein wesentliches Problem der Informationstechnik. In allen IT-Disziplinen, insbesondere in der IT-Security ist der Fachkräftemangel zu bemerken und kann die fortschreitende Digitalisierung der Wirtschaft bremsen. Das Problem des IT-Fachkräftemangels ist lediglich durch die Ausweitung der Maßnahmen zur digitalen Bildung zu lösen. Die IT-Bildung und IT-Ausbildung benötigt einen höheren Stellenwert. Der weltweite Einsatz von IT hat aufgrund seines Ressourcenverbrauchs erhebliche Auswirkungen auf das Ökosystem der Erde. Ökologische und nachhaltige Informationstechnologie wird als Green IT bezeichnet.

 

Informationstechnologie: Komponenten und Funktionen

Informationstechnologie (IT) ist die Verwendung von Computern, Speicher, Netzwerken und anderen physischen Geräten, Infrastrukturen und Prozessen zum Erstellen, Verarbeiten, Speichern, Sichern und Austauschen aller Formen elektronischer Informationen. Im Allgemeinen wird die IT in der Umgebung des Geschäftsbetriebs verwendet, nicht in der Technologie, die für persönliche oder Unterhaltungszwecke verwendet wird. Kommerzielle IT-Anwendungen umfassen Computertechnologie und Telekommunikation. Der Begriff Informationstechnologie wurde geprägt, um zwischen speziell entwickelten Maschinen mit eingeschränkten Funktionen und Allzweckcomputern zu unterscheiden, die für verschiedene Aufgaben programmiert werden können. Mit der Dynamik der IT-Branche Mitte des 20. Jahrhunderts hat die Rechenleistung zugenommen, während die Gerätekosten und der Energieverbrauch gesunken sind. Mit dem Aufkommen neuer Technologien setzt sich dieser Zyklus bis heute fort.

 

Computergestützte Informationssysteme

Informationstechnologie sind grundlegende computergestützte Informationssysteme, einschließlich Computerhardware, Betriebssysteme, Anwendungssoftware und Informationen, die zur Generierung nützlicher Informationen verarbeitet werden. Im Laufe der Zeit wurde jede dieser IT-Komponenten und -Funktionen immer komplexer und schließt eine ständig wachsende Untergruppe von Technologien und Methoden ein. Sogar das Betriebssystem, mit dem Server- und Clientcomputer ordnungsgemäß funktionieren, hat weitreichende Veränderungen erfahren. Technologien wie Virtualisierung und Containerisierung haben die Verbindung zwischen dem Betriebssystem und der Host-Hardware grundlegend geändert. Die IT ist nicht mehr nur lokal, Cloud Computing ergänzt oder ersetzt heutzutage lokale IT in Rechenzentren. All diese Entwicklungen haben die IT komplexer gemacht und erfordern ein höheres Maß an Spezialisierung sowie neue Talente, Rollen und Verantwortlichkeiten für die IT-Mitarbeiter.

 

IT Technik zur Lösung von Geschäftsproblemen

IT bezieht sich normalerweise auf die Anwendung von Technik zur Lösung von Geschäftsproblemen. Daher eignen sich IT-Mitarbeiter für die Schaffung von Technologien wie Hardwaresystemen, Betriebssystemen und Anwendungssoftware. IT-Kenntnisse sind erforderlich, um die Hardware- und Softwarekomponenten zu bestimmen und zu implementieren, die zur Verbesserung bestimmter Geschäftsprozesse verwendet werden sollen. IT-Experten verwenden eine Vielzahl von Techniken wie Server-Betriebssysteme, Kommunikationsgeräte und Anwendungen. Ein Team von Administratoren und anderem technischen Personal stellt die IT-Infrastruktur des Unternehmens bereit und verwaltet diese. Das IT-Team stützt sich auf eine Reihe spezialisierter Informationen sowie technischer Fähigkeiten und Kenntnisse zur Unterstützung von Geräten, Anwendungen und Aktivitäten. Drittanbieter und Support-Mitarbeiter von IT-Anbietern ergänzen das IT-Team. Die Berufe der Informationstechnologie sind äußerst vielfältig. IT-Mitarbeiter können sich auf Bereiche wie die Softwareentwicklung, Anwendungsverwaltung, Hardwarekomponenten, Server-, Speicher- oder Netzwerkverwaltung, Netzwerkarchitektur und mehr konzentrieren. Viele Unternehmen suchen IT-Experten mit gemischten oder überlappenden Fähigkeiten.

 

IT enthält viele verschiedene Technologien, Fähigkeiten und Funktionen

 

Cloud Computing

Cloud Computing besteht im Wesentlichen aus Computerressourcen wie Server, Speicher, Datenbanken, Netzwerkkomponenten, Anwendungen und Funktionen, die über das Internet oder die Cloud bereitgestellt werden, um schnellere Innovationen, flexible Mittel und Skalierung bereitzustellen. Normalerweise zahlen Sie nur für die Cloud-Dienste, die Sie tatsächlich nutzen. Auf diese Weise können Sie die Betriebskosten senken, Ihre Infrastruktur effizienter betreiben, Redundanzen schaffen und nach Bedarf skalieren.

 

Rechenzentren

Ein Rechenzentrum (RZ) oder Datacenter ist ein Raum oder ein Gebäude, in dem die zentrale Computertechnologie eines oder mehrerer Unternehmen oder Organisationen untergebracht und geschützt ist. Dazu zählen leistungsstarke Computer (Server), Datenspeicher (Storage), Datenverteiler (Switch) und die für den Betrieb erforderliche Infrastruktur.

 

Computer

Ein Computer oder Rechner ist ein Gerät, das programmierbare Rechenregeln verwendet, um Informationen zu verarbeiten.

 

Server

Der Server ist ein leistungsstarker Netzwerkcomputer, dessen Funktionen für andere Computer oder Programme verwendet werden können. Diese greifen normalerweise über das Netzwerk auf die Informationen zu.

 

Storage

Storage bezieht sich auf jede Form von Speicherlösung. Es ist ein Gerät, auf dem Daten vorübergehend oder dauerhaft gespeichert werden. Dies sind Festplatten, optische Medien, Flash-Speicher und andere Bereiche.

 

Datenbanken

Die Datenbank wird verwendet, um Informationen in einer geordneten Struktur (z. B. in Tabellenform) vorzubereiten. Insbesondere bei Anwendungen mit großen Datenmengen ist das Organisieren von Informationen sehr wichtig. In komplexen Anwendungen müssen mehrere Tabellen verknüpft werden. Das Anwendungssystem benötigt eine Datenbank, damit es Informationen speichern kann, die Benutzer verwenden können.

 

Datenmanagement

Das Datenmanagement ist eine Sammlung aller Methoden, Konzepte, Organisationen und technischen Maßnahmen und Verfahren zur Verarbeitung von Informationen. Ziel ist es, Daten in Geschäftsprozesse mit maximalen Nutzungspotenzial einzubringen und sicherzustellen, dass sie im laufenden Betrieb optimal genutzt werden können.

 

Betriebssysteme

Das Betriebssystem, auch als OS (English Operating System) bezeichnet, ist eine Zusammenstellung von Computerprogrammen, die die Systemressourcen des Computers wie Hauptspeicher, Festplatte, Eingabe- und Ausgabegeräte verwalten und diese Anwendungen verfügbar machen.

 

Anwendungen

Anwendungssoftware (kurz Anwendung oder App von Application) bezieht sich auf ein Computerprogramm, das zur Verarbeitung oder Unterstützung nützlicher oder erforderlicher Nicht-Systemfunktionen verwendet wird. Sie werden verwendet, um "Benutzerprobleme zu lösen". Anwendungen sind: Bildverarbeitung, E-Mail-Programme, Webbrowser, Textverarbeitung, Tabellenkalkulationen oder Computerspiele. Die Anwendung bezieht sich auch auf Verwendung oder Benutzung und ist ein aktiver, zweckbezogener und meist zielorientierter Prozess. Objekte sowie Fähigkeiten und Kenntnisse werden verwendet, um bestimmte Ergebnisse zu erzielen.

 

Netzwerke

Ein Netzwerk ist eine Kombination aus mehreren Computern oder Computergruppen, die für die Datenkommunikation verwendet werden. Das Netzwerk verbindet verschiedene Computer oder Systeme miteinander, um den Datenaustausch zwischen diesen Computern zu realisieren und gemeinsame Mittel und Komponenten zu verwenden.

 

Telekommunikation

Wenn der Absender und der Empfänger einer Nachricht oder Information nicht nahe beieinander liegen, z. B. in einem Raum, sondern über eine größere Entfernung ausgetauscht werden, wird dies als Telekommunikation bezeichnet. Unterstützende Techniken sind seit der Antike verfügbar (z. B. Rauchsignale, Kuriere auf Pferden). Mit der Entwicklung der Verkehrstechnik und vor allem der Kommunikationstechnologie haben die Geschwindigkeit und die Vielfalt der Übertragungsmethoden stark zugenommen.

 

Softwareentwicklung

Der Begriff Softwareentwicklung bezieht sich auf das Konzept und die standardisierte Implementierung von Softwareprojekten und verwandten Prozessen. Im Softwareentwicklungsprozess sind Wartbarkeit, Softwarearchitektur, Dokumentation und Qualitätssicherung wichtig. Der Anwendungsentwickler ist die Person, die an der Erstellung der Anwendungen beteiligt ist. Die spezifischen Aufgaben eines Entwicklers hängen von seiner Rolle im Entwicklungsteam ab. Die bekannteste Rolle ist hier der Programmierer.

 

Sicherheit

Sicherheit schützt vor Gefahren und Risiken. IT-Sicherheit sorgt für die Sicherheit aller verwendeten Informationstechnologien, d.h. aller Hardware- und Softwaresysteme oder aller Computer- und Netzwerksysteme. Ziel ist es, die Sicherheit der Informationsverarbeitung und -kommunikation zu gewährleisten, was eine korrekte Verarbeitung in Hardwareoperationen und Programmsystemen erfordert. IT-Sicherheit muss ebenfalls Daten- und Informationssicherheit sicherstellen. IT-Sicherheit gewährleistet die Korrektheit aller von der IT unterstützten oder ausgeführten Anwendungen und Informationen.

 

Websites

Websites sind alle HTML-Seiten, die von Einzelpersonen oder Unternehmen im Internet bereitgestellt werden. Der Zugriff auf die Website erfolgt normalerweise über die Homepage des Betreibers. Durch Angabe eines URL (Uniform Resource Locator) wird die Seite über den Browser aufgerufen, die vom Webserver bereitgestellt wird.

 

Internet

Das Internet ist ein globales, heterogenes Computernetzwerk basierend auf dem TCP/IP-Netzwerkprotokoll. Es bietet eine technologische Infrastruktur, über die verschiedene Kommunikations- und Informationsdienste bereitgestellt werden. Viele Dienste sind dort verfügbar, z.B. E-Mail, FTP, World Wide Web (WWW), Telefonie, Radio, Fernsehen oder IRC.

 

Hardware, Software, Virtualisierung und Cloud Computing

Die IT schließt mehrere Ebenen physischer Ausrüstung (Hardware), Virtualisierung, Managementsysteme, Automatisierungstools, Betriebssysteme, andere Systemsoftware und Anwendungen ein, die zur Ausführung grundlegender Funktionen verwendet werden. Es können Benutzergeräte, Peripheriegeräte und Software zur IT-Domäne hinzugefügt werden. Die IT kann sich auch auf die Architektur, Methoden und Vorschriften beziehen, die zur Verwaltung der Datennutzung und -speicherung verwendet werden. Es gibt viele verschiedene Arten von Computerhardware. Geschäftsanwendungen werden auf Computerservern ausgeführt. Der Server interagiert mit dem Clientgerät im Client-Server-Modell. Sie kommunizieren auch mit anderen Servern über ein Computernetzwerk, das normalerweise mit dem Internet verbunden ist. Speicher ist eine andere Art von Hardware. Es ist jede Technik, die Informationen enthält. Dieser Speicher kann lokaler Speicher auf einem bestimmten Server sein oder von vielen Servern gemeinsam genutzt werden. Es kann lokal installiert werden oder über Cloud-Dienste aufgerufen werden. Die gespeicherten Informationen können viele Formen annehmen, einschließlich Dateien, Multimedia, Telefonanrufen sowie Web- und Sensordaten. Speicherhardware sind flüchtigen Direktzugriffsspeicher (RAM) sowie nichtflüchtige Bänder, Festplatten und Solid-State-Laufwerke. Telekommunikationsgeräte einschließlich Netzwerkkarten, Kabel, drahtlose Kommunikations- und Vermittlungsgeräte verbinden Hardwareelemente miteinander und mit externen Netzwerken. Die IT-Architektur beinhaltet Virtualisierung und Cloud Computing, bei denen physische Ressourcen abstrahiert und in verschiedenen Konfigurationen kombiniert werden, um den Anforderungen von Anwendungen gerecht zu werden. Die Cloud kann an verschiedenen Standorten verteilt und mit anderen IT-Benutzern geteilt werden, oder sie kann sich in einem Unternehmens-Rechenzentrum oder einer Kombination dieser beiden Bereitstellungen befinden. Die Skalierbarkeit ist ein Merkmal virtualisierter Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, nach Bedarf zu expandieren und zu reduzieren. Abonnementbasierte Cloud- oder lokal installierte Techniken (z. B. Speicher) können Rollen und Funktionen (z. B. Server, Betriebssysteme und Anwendungssoftware) nach Bedarf flexibel bereitstellen und nach Abschluss der Arbeiten wieder freigeben. Es gibt zwei Arten von Software: Systemsoftware und Anwendungsprogramme. Die Systemsoftware sind Betriebssysteme, die grundlegende Computerfunktionen verwalten. Anwendungen umfassen Datenbanken, wie z. B. SQL Server; Auftragserfassung, E-Mail-Server wie Microsoft Exchange, Webserver wie Apache, Customer Relationship Management (CRM) und ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning). Mobile Anwendungen, die auf Smartphones, Tablets und anderen tragbaren Geräten ausgeführt werden, stellen normalerweise über das Internet eine Verbindung zu Cloud- oder Rechenzentrumsanwendungen her. Diese Anwendungen erweitern den Umfang der Informationsverarbeitung und erstellen neue Kategorien von Programmen und Telekommunikation, für deren Wartung Fachwissen erforderlich ist.

 

Karriere in der Informationstechnologie

Eine erfolgreiche IT-Karriere beinhaltet die Potentiale mehrerer Talente und technischer Fähigkeiten. Es gibt verschiedene IT-Berufe mit jeweils unterschiedlichen technischen und Managementanforderungen. Die häufigsten IT-Positionen, Kenntnisse und Zertifizierungen sind:

  • Chief Information Officer (CIO). Diese Person ist für die IT- und Computersysteme verantwortlich, die die Unternehmensziele unterstützen. 
  • Chief Technology Officer (CTO). Diese Person legt technische Ziele und Richtlinien innerhalb der Organisation fest.
  • IT-Leiter. Diese Person ist für die Ausführung der technischen Tools und Prozesse des Unternehmens verantwortlich. Diese Rolle kann auch als IT-Manager oder IT-Manager bezeichnet werden.
  • Systemadministrator. Diese Person konfiguriert, verwaltet, unterstützt und repariert Mehrbenutzer-Computerumgebungen. Innerhalb des Unternehmens kann diese Rolle nach Technologie unterteilt werden, sodass Administratoren oder Teams mit Servern, Desktops, Netzwerkmanagement, Virtualisierung oder anderen Komponenten und Technologien umgehen müssen.
  • Business / Data Analyst ist eine sehr beliebte IT-Karriere. Big Data wird von vielen als einer der wichtigsten IT-Trends angesehen und spielt hier eine große Rolle.
  • Anwendungsmanager. Die Rolle dieser Person konzentriert sich auf die Bereitstellung und Verwaltung einer hochwertigen Geschäftsanwendung, Technologien und Schnittstellen in Projekten und im Betrieb wie Exchange.
  • Projektmanager. Komplexe IT-Projekte (z. B. Softwareumstellung in einem Unternehmen) werden über das IT-Projektmanagement gesteuert. Dazu gehören die Bedarfsermittlung und -planung sowie Projektdokumentation. IT-Projektmanager erstellen Fachkonzepte und koordinieren alle erforderlichen Prozess- und Systemfragen.
  • Netzwerk-Analyst. Insbesondere das Thema IT-Sicherheit erfordert das Fachwissen von Netzwerkexperten.
  • Helpdesk-Mitarbeiter. Das Service Desk Personal bearbeitet Anfragen der IT-Benutzer und löst Probleme.
  • Entwickler oder Softwareentwickler. Diese Person oder dieses Team schreibt, aktualisiert und testet Code für Computerprogramme, um interne oder kundenorientierte Geschäftsziele zu erreichen. Softwarekenntnisse sind die Kernkompetenz. Auch Entwickler für mobile Geräte gehören dazu. Derzeit bieten insbesondere mobile und Cloud-Themen Entwicklern unendliche Beschäftigungsmöglichkeiten.
  • Datenbankentwickler und -administratoren sind Datenbankexperten, die sich mit großen Datenmengen befassen.
  • Data Warehouse-Experte sind IT-Experten, die sich auf Data Warehouses spezialisiert haben. Sie sind beispielsweise Analyst oder Programmierer.
  • IT-Architekt. Diese Person untersucht und ändert IT-Funktionen, um das Geschäft bestmöglich zu unterstützen.
  • Qualitätssicherungsanalyst. Diese IT-Experten sorgen beispielsweise dafür, dass sich Großprojekte nicht durch Softwarefehler verzögern.
  • Enterprise Resource Planning. ERP-Systeme bilden in der Regel die Grundlage des täglichen Geschäftsbetriebs. Es kommt auf die Wahl der richtigen Lösung an. ERP-Experten sind Administratoren, Analysten oder Programmierer der IT-Branche.
  • Experte für Datenschutz und Internet Sicherheit. Es dient dem Schutz personenbezogener Daten vor Datendiebstahl oder -missbrauch. Mit der zunehmenden Beliebtheit von sozialen Netzwerken hat die Tendenz zugenommen, sehr persönliche Daten nachlässig zu veröffentlichen. Um die Datenverarbeitung sicherer zu machen, muss man sich vor der Veröffentlichung der Informationen gründlich informieren, wem sie überlassen, wer sie einsehen darf und wie sie bei Bedarf schnell gelöscht werden können.

Für die Ausübung dieser IT-Disziplinen ist es vorteilhaft, eine Zertifizierung zu erwerben, um ihre Kompetenz in bestimmten Technologien und Themenbereichen nachzuweisen.

 

Tags: Dienstleistungen, Wartung, Support, Beratung, Informationssicherheit, Systemhaus, Netzwerk

Informationstechnik

IT-Firma

Wie unterstützen wir als IT-Firma unsere Kunden? Als IT-Dienstleister, IT-Unternehmen und Systemhaus bieten wir Gewerbekunden und öffentlichen Auftraggebern eine Reihe von IT-Dienstleistungen an.

Serverraum Anforderungen

Ein Serverraum dient der Unterbringung der zentralen IT-Infrastruktur wie Server, Switche und Storage. Die EDV & IT Systeme und Anlagen stellen den Kern der Unternehmens-IT dar. Der Serverraum beherbergt wertvolle Hardware, Software und Daten. Ein „unsicherer“ Serverraum stellt für die Informations- und Kommunikationstechnik wie IT-Anlagen, EDV-Systeme und Daten ein sehr hohes Risiko wie die Gefahren von Angriffe und Schwachstellen dar.

PC Systeme

Um die Prozesse des Unternehmens bestmöglich zu unterstützen, muss die Hardware verschiedene Anforderungen erfüllen. Büro und Office PCs überzeugen in diesem Bereich, da sie nicht nur leistungsstark, sondern auch stabil und langlebig sind und sich daher sehr gut für den Einsatz im Büro eignen. PCs der Enterprise-Klasse bieten eine stabile und effiziente IT-Infrastruktur für komplexe Geschäftsaufgaben.

Business-PC-Systeme

Um die Prozesse des Unternehmens bestmöglich zu unterstützen, muss die Hardware verschiedene Anforderungen erfüllen. Business PCs überzeugen in diesem Bereich, da sie nicht nur leistungsstark, sondern auch stabil und langlebig sind und sich daher sehr gut für den Einsatz im Büro eignen. PCs der Enterprise-Klasse bieten eine stabile und effiziente IT-Infrastruktur für komplexe Geschäftsaufgaben.

Homeoffice

Seit dem Ausbruch der Corona-Krise hat sich gezeigt, dass die Digitalisierung in Deutschland nicht so vorangeschritten ist, wie man bisher dachte. Sei es die überlastete Online-Lernplattform von Schulen und Universitäten oder die Schwierigkeiten im Umgang mit Homeoffice.

Microsoft Exchange Server

Der Microsoft Exchange Server 2019 ist eine Softwarelösung für Empfang, Versand und Verwaltung von E-Mails für Unternehmen. Der Exchange Server ist ein E-Mail-Dienst und vieles mehr.

Virenschutz

Viren sind böswillige Programme, die in anderen Programmen, Daten oder Betriebssystemen eingebettet sind, kopiert und verbreitet werden. Durch Aufrufen eines infizierten Programms oder einer infizierten Datei, z. B. durch Anhängen einer E-Mail, wird diese Malware aktiviert.

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