IT-Infrastruktur

IT-Infrastruktur

Die IT-Infrastruktur ist die Grundlage der Datenverarbeitung. Gut funktionierende Informationstechnologie (IT) und Datenverarbeitung sind ein wichtiger Teil des Unternehmenserfolgs. Ob es sich um ein kleines Handwerksunternehmen mit einer geringen Anzahl von Mitarbeitern oder einen multinationalen Konzern handelt, alle Firmen benötigen eine gut funktionierende moderne IT-Infrastruktur.

Ohne eine ordnungsgemäße IT-Infrastruktur können die Mitarbeiter nicht mit Kunden und Geschäftspartnern kommunizieren. Die elektronische Datenverarbeitung (EDV) muss den Anforderungen von Steuerbehörden und Gesetzgebern entsprechen. Die IT-Infrastruktur umfasst alle Gebäude, Kommunikationsdienste (Netzwerk), Maschinen (Hardware) und Programme (Software), mit denen die Informationsverarbeitung automatisiert werden.

Die Coronakrise hat viele Mitarbeiter gezwungen, von zu Hause aus zu arbeiten. Mobiles Arbeiten (Homeoffice) ist eine Chance, aber auch Herausforderung. Eine gute IT-Infrastruktur sollte diese Herausforderung bewältigen.

 

IT Infrastruktur

 

Was ist IT-Infrastruktur?

Die IT-Infrastruktur ist die Gesamtheit aller Komponenten, die zur Automatisierung der Informationsverarbeitung (Datenverarbeitung) verwendet werden, z. B. Gebäude, Kommunikationsdienste, Anlagen, Systeme, Geräte und Anwendungen. Jede Komponente muss sich kontinuierlich an sich ändernde Anforderungen anpassen. Stellen Sie eine effektive Informationstechnik und Datenverarbeitung in Ihrem Betrieb sicher. Welche Herausforderungen begegnen Firmen beim Aufbau und der Anpassung der IT-Infrastruktur? 

Die IT-Infrastruktur beschreibt alle materiellen und immateriellen Güter, mit denen Anwendungssoftware (Programme) ausgeführt werden. Sie bezieht sich auf die gesamte Hardware, Software und alle baulichen Veränderungen sowie strukturellen Maßnahmen, die zur Verwendung bestimmter Betriebssysteme und Anwendungen erforderlich sind. Beispielsweise ist das Betriebssystem die Grundvoraussetzung für die Ausführung von Software, und der Server ist die Basis für Netzwerkdienste.

Technisch gesehen umfasst die IT-Infrastruktur alle Inhalte im Zusammenhang mit der internen IT. Von Computern mit Prozessoren und anderer Hardware (z. B. Hauptspeicher) über Anwendungen und Betriebssysteme bis hin zu allen verfügbaren Installationen von Netzwerktechnologien (z. B. Switches, Router). IT umfasst Netzwerke und Server, z. B. Domänencontroller oder Terminalserver. Die Verbindung zwischen Hardware und Software (z. B. im Client-Server-Modell) ist ebenfalls Bestandteil.

Zusätzlich zu den Inhalten in der Endbenutzerinfrastruktur gibt es bauliche und strukturelle Maßnahmen, die nur indirekt mit der IT zusammenhängen, wie Klimaanlage und Kühlung für Server, Serverschränke und Serverräume. Alles, was für einen reibungslosen IT-Betrieb erforderlich ist, ist Teil der Infrastruktur.

Für einen Betrieb ist es wichtig, dass die IT-Umgebung gut funktioniert und optimal in die Geschäftsprozesse integriert ist. Die IT-Umgebung muss sich jedoch kontinuierlich an ihre Umgebung anpassen und weiterentwickeln. Beispielsweise befindet sich die Entwicklung neuer Programme häufig im Zusammenhang mit neuen Geschäftsanforderungen oder Gesetzesänderungen.

Die Informationstechnik und Datenverarbeitung müssen so organisiert sein, dass die Arbeit effektiv ausgeführt werden. Ein kluger Ansatz ist die Verwendung lokaler Server und der internen Cloud (Private Cloud) des Unternehmens, in der die Mitarbeiter mittels Workstation oder "Thin Clients" zugreifen, die jeweils nur für den für ihre Arbeit erforderlichen Bereich bestimmt sind. Dies erleichtert auch die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen, so dass die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des neue BDSG erfüllt werden.

Die externe Cloud ist Teil der IT-Infrastruktur. Vorteile der Cloud sind Kosten- und Zeitersparnis sowie Flexibilität. Organisationen müssen Server und Softwarelösungen nicht selbst kaufen, sondern die erforderlichen Daten, Rechenleistung und Anwendungskapazität von professionellen Anbietern mieten. Zu überlegen ist, ob wichtige Firmendaten in der Cloud gespeichert werden. Risiken mögen schwerwiegender sein als Vorteile. Wenn die Cloud aufgrund von technischen Fehlern, Malware oder Hackerangriffen ausfällt, ist der gesamte Geschäfts- oder Produktionsprozess gelähmt. Je mehr Verbindungen zum Cloud-Anbieter bestehen, desto stärker ist die Abhängigkeit.

 

Hardware der IT-Infrastruktur

Die Hardware umfasst Computertechnologie, Rechner, PCs, Workstations, Notebooks, Peripherie sowie Netzwerke, Server (Zentralrechner), Speichersysteme (Storages), Datenverteiler (Switches) und Netzwerktechnologien wie Patchfelder, Patchpanel und Kabel sowie Peripheriegeräte wie Tastaturen, Scanner, Bildschirme, Drucker.

Die IT-Infrastruktur ermöglicht die interne und externe Nutzung digitaler Informationen, beispielsweise in Form einer Internetverbindung. Um die IT und die wertvollen Daten vor potenziellen Angreifern zu schützen, sind im Betrieb Serverschrank, unterbrechungsfreie Stromversorgung und Firewalls im Einsatz, die schädliche Software zu blockieren, damit sie niemals in das Netzwerk eindringen. Um Datenverlust in zu verhindern, werden Systeme wie Schutztechnik, Klimaanlage, RAID, NAS und Datensicherung verwendet. Ein Lastausgleich (Load Balancing ) ist eine Möglichkeit, IT-Umgebungen effizient und ausfallsicher zu machen. Und nun? Ohne Betriebssystem und Programme ist die Hardware nicht sinnvoll nutzbar.

 

Software und Anwendungen der IT-Infrastruktur

Obwohl Software, die Mitarbeitern auf Workstation-Computern zur Verfügung steht, immateriell ist, ist sie Teil der IT-Infrastruktur. Dies sind beispielsweise Browser, Industriesoftware, Datenbanksysteme und Office-Programme, zu denen auch Netzwerkdienste und -server gehören, z. B. Dateiserver, Intranet, VPNs, Druckserver oder E-Mail-Server.

Netzwerkdienste werden von internen Benutzern des Betriebes und auch von externen Benutzern verwendet. Zu diesem Zweck werden normalerweise verschlüsselte VPNs bereitgestellt. Die im Betrieb verwendeten Programme und die zugehörigen Lizenzen müssen aufgezeichnet und verwaltet werden. In größeren IT-Umgebungen ist eine Bestandsaufnahme und Bestandsverfolgung (IT-Dokumentation) aller Systeme sinnvoll.

Der Verzeichnisdienst Active Directory (AD) von Microsoft wird verwendet, um das Netzwerk zu verwalten. MS Exchange Server hilft bei der Verwaltung von E-Mails, bietet Terminverwaltung, Aufgabenorganisation und Kontaktverwaltung. Microsoft Lync und Microsoft SharePoint sind ebenfalls eine der Lösung, die die Kommunikation unterstützt und als Basis eine funktionierende Hardware benötigen.

Um eine perfekt funktionierende IT-Umgebung zu gewährleisten, verwenden viele Firmen eine IT-Überwachung oder Monitoring, mit der alle Bereiche der IT überwacht werden, ebenfalls eine Fernwartung.

 

Das Kommunikations-Netzwerk als stabile Basis für die IT

Das Netzwerk ist die Grundlage aller digitalen Kommunikation und Datenverarbeitung. Dies umfasst alle Komponenten, die sich auf die Datenübertragung zwischen verschiedenen Geräten oder Standorten beziehen. Abhängig von der Größe des Unternehmens besteht ein Netzwerk nur aus einem Switch und einem Router, über Peer-to-Peer und NAS bis hin zu einer verteilten redundanten Struktur mit vielen Netzwerkkomponenten.

In den meisten Fällen ergänzen sich drahtgebundene (LAN) und drahtlose (WLAN) Netzwerke. Insbesondere mit zunehmender Anzahl mobiler Endgeräte ist die drahtlose Kommunikation immer wichtiger. Das Netzwerk sollte gut strukturiert sein.

 

Organisation und Verwaltung der IT-Infrastruktur

Das Informationsmanagement erweitert die technische IT-Infrastruktur um institutionelle und personelle Ressourcen. Die institutionelle IT-Infrastruktur (Informationsinfrastruktur) umfasst Gesetze und Standards, die sich auf die technische IT-Infrastruktur (Datenschutzrichtlinien) und die Organisationsstrukturen (IT-Abteilungen) auswirken. Die IT-Infrastruktur umfasst die Mitarbeiter und das Fachwissen (Administratoren), die für die Planung, Wartung und den Betrieb der Informationstechnik und Datenverarbeitung erforderlich sind.

 

Anforderungen und Bedürfnisse analysieren

Die Basis für das Design der IT-Infrastruktur sind die Anforderungen. Dies umfasst vor allem die Auswahl von Diensten. Datenverarbeitung, Kommunikationsdienste wie E-Mail, Messaging, Social Media, Kalender und Telefon sind für jeden Betrieb eine Grundvoraussetzung für die Geschäftstätigkeit. Zu Anforderungen gehören auch Anwendungen wie CRM-Lösungen, ERP-Systeme, Dokumentenmanagement oder Projektmanagement sowie spezielle Branchenlösungen oder CAD, Multimedia und vieles mehr.

Jede Firma hat ganz spezielle individuelle Anforderungen, die sich auch direkt auf die Anforderungen des IT-Systems auswirken. Es gibt viele verschiedene Faktoren, die die Form eines Computernetzwerks bestimmen. Die Anzahl der Mitarbeiter ist ein wichtiger Faktor, die das Netzwerk erfüllen muss und die erforderliche Leistung des Servers bestimmt.

Die spezifische Auswahl der Dienste bestimmt die Struktur der IT-Infrastruktur, z. B. die Art und Größe des Serverraums, das Ausmaß der Netzwerkerweiterung sowie den Kauf und Betrieb von Servern, Speicher und Anwendungen. Bei der Planung ist die Skalierbarkeit zu beachten, damit sich ändernde Anforderungen in Zukunft erfüllt werden. Daher muss ein gewisses Maß an Flexibilität in den Komponenten vorhanden sein. Erweiterungen müssen störungsfrei implementiert werden.

Derzeit beginnen viele Organisationen im Rahmen der digitalen Transformation, physische Systeme durch Cloud-Komponenten zu ersetzen. Im Vergleich zu herkömmlichen Infrastrukturen, die auf klassischer Hardware basieren, sind sie kostengünstiger, frei skalierbar und sicherer. 

Die IT-Architektur (Datenarchitektur) ist ein Leitfaden für das Gesamtdesign der IT-Infrastruktur und der IT-Systeme. Die vorhandene Infrastruktur, ihre Schnittstellen und die zur Organisation der IT-Landschaft verwendeten Verwaltungsinstanzen werden kombiniert. Beispiele für die Verwaltung sind Tools zur Optimierung der Last- und Kapazitätszuweisung, Sicherungssysteme sowie Sicherheitstechniken und -tools zur Vermeidung von Fehlern und Ausfällen.

Neben der Bestandsaufnahme und Klassifizierung aller vorhandenen Anwendungen, die im Betrieb Geschäftsprozesse abbilden, verwaltet die Anwendungsarchitektur die Schnittstellen und Beziehungen zwischen Programmen, um einen reibungslosen Informationsfluss sicherzustellen.

Durch die Modernisierung Ihrer IT-Infrastruktur stellen Sie die digitale Transformation sicher und schaffen einen digitalen Arbeitsplatz, der von den Mitarbeitern effektiv genutzt wird.

 

IT-Infrastruktur lokal oder in der Cloud?

Cloud-Dienste werden für viele Aufgaben verwendet. Die Entscheidung, ob lokal oder in der Cloud (Rechenzentrum), ist etwas schwierig. Es ist davon auszugehen, dass beide Technologien nebeneinander existieren und genutzt werden.

Der größte Vorteil von Cloud-Lösungen besteht darin, dass Anbieter die Verfügbarkeit sicherstellen und die Lösungen sehr flexibel sind, um den sich ändernden Anforderungen des Betriebes gerecht zu werden. Betriebe haben einen Vorteil, dass Investitionen in lokale Ausfallsicherheit, Redundanz und Kapazität entfallen.

Viele Betriebe sehen die Tatsache, dass ihre eigenen Daten von Drittanbietern gespeichert und gehostet werden und nicht mehr ihrer eigenen Souveränität unterliegen, als nachteilig. Datenschutzfragen spielen auch eine wichtige Rolle. Anbieter, die ihre Cloud-Produkte nur in der Europäischen Union oder in Deutschland betreiben, müssen strenge europäische oder deutsche Datenschutzbestimmungen einhalten, andere vielleicht lockere. Prüfen Sie sorgfältig, welchen Cloud-Anbieter Sie für welche Aufgabe auswählen.

 

Skalierbarkeit und Flexibilität erfüllen zukünftige Anforderungen

Die Anforderung an eine gute IT-Infrastruktur ändert sich ständig. Es ist davon auszugehen, dass der Ansatz schneller, größer, komplexer auch in Zukunft für alle Komponenten der Informationstechnik und Datenverarbeitung entscheidend ist. Bei der Planung und Einrichtung einer IT-Landschaft müssen mögliche Entwicklungen sowie Raum für Erweiterungen und Änderungen berücksichtigt werden.

IT-Infrastrukturen sollten skalierbar und flexibel entworfen werden. Es muss möglich sein, die Server- und Speicherkomponenten zu erweitern, um der ständig wachsenden Datenmenge gerecht zu werden. Das Netzwerk sollte skalierbar sein, um den zunehmenden Anforderungen gerecht zu werden. Es muss möglich sein, neue Aufgaben durch Erweiterung oder durch Änderungen an der vorhandenen Infrastruktur zu integrieren.

 

Sicherheit und Redundanz zum Schutz der IT

Sicherheit eine sehr wichtige Aufgabe für Ihre IT-Infrastruktur. Die Bedrohungsbedingungen ändern sich ständig, und Sicherheitsanwendungen und -aufgaben müssen darauf reagieren. Sicherheitsmaßnahmen sollten permanent überprüft werden.

Im Vergleich zu einer privaten Umgebung ist jede Art von Ausfall in einem Betrieb normalerweise absolut inakzeptabel. Daher ist es wichtig, der Sicherheit bei Redundanz große Bedeutung beizumessen. Dies gilt für mehrere Aspekte. Wenn sich ein Stromausfall auf den Server auswirkt, führt dies zu einem Systemausfall. Der schlimmste Fall ist der Verlust wichtiger Daten. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ist daher eine unbedingt notwendige Investition.

Ein mehrstufiger Sicherheitsansatz ist empfohlen. Dies umfasst Firewalls, Virenscanner, Überwachung von Anwendungs- und Benutzeraktivitäten sowie Verschlüsselung von Daten und Kommunikation und das Konzept der Autorisierung von Daten und Diensten. Die Mitarbeiter müssen entsprechend geschult werden.

Die Speicherung und Verarbeitung vieler Daten ist in allen Bereichen wichtig. Daher sollte eine angemessene Redundanz für das ständig wachsende Datenvolumen geplant werden. Sicherungskopien der Geschäftsdaten sind für Unternehmen in Notsituationen unerlässlich.

Verschiedene Formen der Redundanz sind optimal - zusätzlich zu mehreren Speichermedien ist die geografische Redundanz für die Sicherung von Datenbanken sehr effektiv. Die Kopie der Daten befindet sich an einem anderen Ort, sodass das Risiko eines Verlustes von physischen Bedrohungen wie Überschwemmungen unabhängig ist.

 

Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit sichern den laufenden Betrieb

Im heutigen IT-Betrieb ist es besonders wichtig, die Dienste und Daten zuverlässig bereitzustellen. Ein Ausfall verursachte Kosten, Mitarbeiter sind handlungsunfähig und Kunden können höchstens telefonisch bestellen. Daher sollte der Verfügbarkeit von IT-Diensten und Ausfallsicherheit große Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Selbst wenn ein Teil der IT ausfällt, stellt das redundante System die Verfügbarkeit von Diensten sicher. Im Idealfall ist durch die Sicherung sichergestellt, dass Dienste nach einem Ausfall schnell wiederhergestellt werden. Natürlich haben diese vorbeugenden Maßnahmen ihren Preis und sollten von Experten sorgfältig geplant und eingerichtet werden, damit die Lösung im Notfall funktioniert.

 

Konsolidierung und Virtualisierung der IT-Infrastruktur

Der Begriff "Konsolidierung der IT-Infrastruktur" bezieht sich auf den Prozess der Standardisierung und Zusammenführung von Server- oder Desktop-Systemen, Anwendungen und Datenbanken oder Strategien. Im Allgemeinen besteht das Ziel darin, die Informationstechnik und Datenverarbeitung zu vereinfachen und flexibler zu gestalten, indem physische Systeme reduziert und durch virtuelle Systeme ersetzt werden.

Als Teil der modernen Dateninfrastruktur liegt eine standardisierte IT-Landschaft im Interesse der IT-Abteilung, die als Konsolidierung (Integration) bezeichnet ist. Während der Implementierung werden einzelne Komponenten virtualisiert (normalerweise Server und Speichersysteme). Desktop-Workstations, Server, Software, Datenquellen, Sicherheitskonzepte - all diese Dinge wachsen durch Virtualisierung zusammen. Auf diese Weise ist die vorhandene Infrastruktur effizienter, flexibler und kostengünstiger gestaltet.

Warum sind virtuelle Systeme für Firmen eine sinnvolle Alternative zur physischen IT-Infrastruktur (Business Continuity)?

Virtuelle Server sorgen für eine optimale Auslastung. Die Verwaltung virtueller Server ist einfacher. Im Vergleich zu physischen Servern werden virtuelle Server zentral gesteuert und verwaltet und schneller und günstiger eingesetzt, was der Organisation viel Zeit spart. Im Fehlerfall ist der virtuelle Server schneller wiederhergestellt.

 

Suche nach einem strategischen IT-Partner

Eine wichtige Aufgabe bei der Planung und Einrichtung Ihrer eigenen IT-Infrastruktur ist es, den richtigen strategischen Partner zu finden. Nur wenige Betriebe verfügen über das gesamte Know-how und die Ressourcen, um eine eigene IT-Infrastruktur zu planen, aufzubauen und zu betreiben.

Der Aufbau und die Entwicklung der Informationstechnik und Datenverarbeitung sind äußerst wichtige Aufgaben für Organisationen jeder Größe und Branche. Bei der Ausführung von Aufgaben und ihren Lösungen ist es für Gewerbekunden am besten, mit sorgfältig ausgewählten und qualifizierten IT-Partnern zusammenzuarbeiten. Nur so wird die IT-Landschaft zukunftsorientiert und bedarfsorientiert aufgebaut und ausgebaut.

Am wichtigsten ist Vertrauen. Der IT-Partner sollte Ideen und Anforderungen auf innovative Weise umsetzen. Es müssen Störungen beseitigt und die Entwicklung der IT der Firma gefördert werden. So kann sich der Kunde seinen tatsächlichen Fähigkeiten widmen.

 

Eine stabile IT-Infrastruktur ist das Fundament einer Organisation

 

Tags: Dienstleistungen, Wartung & Instandhaltung, Support & Unterstützung, Beratung & Strategie, Sicherheit, Systemhaus, Netzwerk & Server

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